Deborah Ryszka

Deborah Ryszka, geb. 1989, M.Sc. Psychologie und Doktorandin der Philosophie.

Archiv:
Deborah Ryszka, Gastautor / 16.09.2021 / 16:00 / 26

Im Dienste der Wahrheit: 007-Demmel und Moneypeny-Küppersbusch

Der Journalist Hans Demmel hat sich doch tatsächlich getraut, nur noch „alternative“ Medien zu konsumieren – und ein Buch darüber zu schreiben. Hut ab vor so viel Mut!/ mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 29.08.2021 / 11:00 / 38

Kultur-Kompass: „Der betörende Glanz der Dummheit“

Wer sich nicht nur aus Alltagsbeobachtungen, sondern auch analytisch mit dem Phänomen der Dummheit auseinandersetzen möchte, dem sei Esther Vilars „Der betörende Glanz der Dummheit“ aus dem Jahr 1987 empfohlen./ mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 25.08.2021 / 11:00 / 42

Offener Brief an das Deutsche Institut für Normung

Wie mir zu Ohren kam, möchten Sie die Buchstabentafel ändern. Städtenamen sollen Vornamen ersetzen, statt Berta soll es zukünftig Berlin heißen. So möchten Sie sich einerseits von Relikten aus der NS-Zeit trennen. Und andererseits geschlechtergerecht werden./ mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 14.08.2021 / 16:00 / 1

Kultur-Kompass: Zwischen Globalismus und Demokratie

Wolfgang Streeck analysiert in seinem neuen Werk die wechselseitige Beziehung zwischen Globalismus und Demokratie, auch unter Berücksichtigung der Corona-Pandemie./ mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 01.08.2021 / 16:00 / 3

Kultur-Kompass: „Kapitalismus: Das unbekannte Ideal“

Man könnte Ayn Rand für ein amerikanisch-russisches Orakel der Nachkriegszeit halten. Erstaunlich, wie zutreffend ihre Aussagen waren. Damals wie heute. / mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 14.07.2021 / 15:30 / 16

Wissen als Gefahr?

Politische Konflikte nur als Frage des Wissens zu verstehen, ist fatal. Ein Blick in Alexander Bogners Essay „Die Epistemisierung des Politischen. Wie die Macht des Wissens die Demokratie gefährdet“. / mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 23.06.2021 / 16:00 / 8

Kultur-Kompass: „Vom Ende des Gemeinwohls“

„Vom Ende des Gemeinwohls – Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratien zerreißt“. Das ist ein starker Titel. Er dockt sofort an die primitiven Urinstinkte an. Und triggert die Fantasie aller Untergangsapokalyptiker, die da heißt: Bye bye, Menschheit! Doch keine Sorge. Der Titel von Michael Sandels neuestem Buch soll nur provozieren. Vermutlich wissen er, sein deutscher Übersetzer und der Verlag um die deutsche Schwäche für die Lust an der Angst./ mehr

Deborah Ryszka, Gastautor / 20.06.2021 / 16:00 / 13

Kultur-Kompass: „Wie die Leistungsgesellschaft unsere Demokratie zerreißt“

Klar im inhaltlichen Kurs, aber bescheiden und zurückhaltend kritisiert der US-amerikanische Philosoph Michael Sandel das Verständnis von Leistung in einer Meritokratie. Blinde Hasstiraden auf „Neoliberalismus“ oder „Kapitalismus“ tauchen nicht auf. Nicht einmal diese Worte nimmt er in den Mund./ mehr

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