Vera Lengsfeld / 23.07.2021 / 14:00 / Foto: Imago / 21 / Seite ausdrucken

Politiker wollen keine mündigen Bürger

Das in den 1950er Jahren für den „Palast der Republik“ abgerissene und für 680 Millionen Euro rekonstruierte Berliner Schloss mit dem Humboldt Forum ist eröffnet worden. Rückblicke, Einblicke, Ausblicke.

Am vergangenen Dienstag ist, relativ unbeachtet von der Öffentlichkeit, das Berliner Schloss für den Publikumsverkehr geöffnet worden. Dass dieses architektonische Kleinod heute wieder Berlins Mitte ziert, ist der Hartnäckigkeit von Bürgern zu verdanken, die entschlossen waren, eine von Krieg und Zerstörung durch die SED gerissene Wunde im Stadtbild zu heilen.

Das Schloss war besonders in den Tagen des sinnlosen Endkampfs um Berlin stark in Mitleidenschaft gezogen worden, stand aber noch und wurde bis 1953 teilweise genutzt, vor allem für Kunstausstellungen. Damit wurde eine in der Weimarer Republik begonnene Tradition fortgesetzt, den von den Hohenzollern nach der Abdankung des Kaisers verlassenen Palast für das Kunstgewerbemuseum und zahlreiche Vereine und Künstlerinitiativen zur Verfügung zu stellen.

Aber SED- und Staatschef Walter Ulbricht wollte einen Aufmarschplatz für Demonstrationen und gab den Befehl, das Gebäude abzureißen. Angeblich soll staatlicherseits der Auftrag erteilt worden sein, das Gebäude vorher zu dokumentieren. Das ist die Lesart, der sich die Leitung des Humboldt-Forums angeschlossen hat, auch wenn sie einräumen muss, dass die Zeit bis zum Abriss viel zu kurz dafür war. Die andere Lesart ist, dass die Dokumentation und die Rettung etlicher Kunstwerke vor der Zerstörung die Initiative eines Berliner Kunstdozenten und seiner Studenten gewesen sei. Dazu passt auch die nicht ausreichende Zeit besser.

Das Schloss wurde gesprengt, obwohl sich eine Bürgerinitiative, der sich auch Bertolt Brecht und der Regisseur Erwin Piscator angeschlossen hatten, mit guten Gründen dagegen aussprach. Aus dem in Marx-Engels-Platz umbenannten Schlossareal wurde eine öde, zugige Freifläche, ein Riesenloch mitten in Berlin.

Asbest und Marmor in Erichs Lampenladen"

Dass dies auf die Dauer nicht so bleiben konnte, war dem Nachfolger von Walter Ulbricht, Erich Honecker, klar. Im Jahre 1973 begannen die Bauarbeiten zum „Palast der Republik“, der angeblich ein Palast des Volkes sein sollte, aber nie geworden ist. Damit die Bauarbeiten schnell vorangingen, wurden Bauarbeiter aus der ganzen Republik nach Berlin abgezogen. wichtige Bauvorhaben in den Bezirken blieben dafür liegen, darunter Krankenhäuser, Wohnungsbauten und Forschungseinrichtungen.

Neben Asbest wurden wertvolle Baumaterialien eingesetzt, zum Beispiel Carrara-Marmor für die Fassadenverkleidung. Deshalb verschwand regelmäßig Material von der Baustelle. Als ich 1976 mal zu einer Künstlerparty in einem Hinterhaus in Prenzlauer Berg eingeladen wurde, leuchteten die Wände der Küche und des Aborts auf dem Treppenabsatz marmorn. Es handelte sich tatsächlich um Palast-Marmor, der auf dunklen Pfaden in den Prenzlauer Berg gefunden hatte.

Auch die Sanitär-Keramik und die Armaturen aus dem Westen mussten immer wieder nachgekauft werden. Im Land, wo Plastewasserhähne eine begehrte Bückware waren, galten Chromarmaturen als Luxus. Als der Palast fertiggestellt wurde, nannten ihn die Berliner „Palazzo prozzo“ oder „Erichs Lampenladen“, beides keine Spitznamen, die auf Beliebtheit schließen lassen.

Party-Location für Partei und FDJ

Aber prächtig war das Innere wirklich, vor allem das Foyer, mit seiner Kunst und Blumenkübeln mit Hyazinthen und anderen Blumen, die im DDR-Handel nicht zu haben waren. Es gab zahlreiche Restaurants und Cafés, aber nicht alle waren für Leute ohne Devisen zugänglich. Ich erinnere mich, dass ich mit meinem holländischen Freund alleiniger Gast in einem Restaurant war und wir auf der leeren Fläche Rock‘n‘Roll tanzten, wofür wir in einer normalen Gaststätte sofort rausgeschmissen worden wären. Aber für die harte DM war vieles möglich. Eine Bowlingbahn gab es auch – nie gehört in der DDR. Allerdings musste man zwei Jahre warten, ehe man dort eine Kugel schieben konnte.

Mehrere Wochen im Jahr war der Palast für die Öffentlichkeit geschlossen, weil Partei, FDJ oder Gewerkschaft ihre Partys feierten. Die Volkskammer, die in einer Ecke untergebracht war, tagte ab und zu. Auch Fernsehsendungen wurden dort gedreht. Die meisten DDR-Bewohner werden den Palast nur durch „Ein Kessel Buntes“ gekannt haben.

Nach den ersten freien Wahlen wurde der Palast für wenige Monate wirklich einer des Volkes. Unter größter Anteilnahme tagte die frei gewählte Volkskammer fast ununterbrochen, immer bis tief in die Nacht. Wenige Tage vor der Vereinigung mussten die Abgeordneten den Palast verlassen, wegen der frisch entdeckten Asbest-Gefahr. Die letzten Sitzungen fanden im ebenfalls asbestbelasteten ZK-Gebäude statt.

Mit der Vereinigung begann der Kampf um die Zukunft des Palastes. Die SED-PDS wollte ihr Prestigeobjekt unbedingt erhalten und setzte eine „Erzählung“ in die Welt, der Palast sei tatsächlich einer des Volkes gewesen und untrennbar mit der DDR-Identität, ebenfalls eine Erfindung der SED-PDS nach dem Verschwinden des SED-Staates, verbunden.

Die SED-PDS kämpft für den Erhalt des Palazzo prozzo – vergeblich

Aber schon bald wurden andere Stimmen laut. Die erfolgreichste war die von Wilhelm von Boddien, Hamburger Unternehmer und exzellenter Kenner der Preußischen Geschichte. Er gründete 1992 den Förderverein Berliner Schloss e.V. und wurde dessen ehrenamtlicher Erster Vorsitzender. Die spektakulärste Aktion des Vereins war die Errichtung einer Schloss-Simulation im Sommer 1993 auf dem ursprünglichen Standort im Maßstab 1:1. Das brachte den Stimmungsumschwung. Jeder Passant, Auto- oder Radfahrer, der Unter den Linden auf die Schlossbrücke zufuhr, sah die prachtvolle Fassade. Sie stand bis Herbst 1994.

Aber man musste nicht nur die Stimmung hinter sich haben, sondern auch den Bundestag. Entscheidend dabei war, ob die Unionsfraktion sich den Schlossbau zu eigen machen würde. Die SED-PDS hatte, um das zu verhindern, einen einflussreichen Verbündeten in der CDU – den ehemaligen Ministerpräsidenten der DDR, Lothar de Maiziére. Der hatte die SED-PDS-Legende, der Palast müsse bleiben, weil die DDR-Bürger ihn so liebten, schon ziemlich erfolgreich in der Unions-Fraktion verbreitet. Ich kam mit meinem Übertritt zur Unionsfraktion Ende 1996 gerade noch rechtzeitig, um dagegenzuhalten. Damals hatte ich ein hohes Prestige in der Fraktion und es gelang mir, sie auf den Wiederaufbau des Schlosses einzuschwören. Das war nur ein Etappensieg, der in den kommenden Jahren immer wieder verteidigt werden musste. Das kann hier nur angerissen, nicht ausgeführt werden.

Der Förderverein verpflichtete sich, 110 Millionen Euro an Spenden einzusammeln. Er übertraf sich selbst, indem er 120 Millionen einwarb. Aktuell läuft eine Verlängerung der Spendenaktion, um noch einmal 12 Millionen für die Wiederherstellung von Innenraumskulpturen zu sammeln. Davon sind schon acht Millionen geschafft.

Feierliche Eröffnung mit vielen Politikern und wenigen Bürgern

Das Schloss ist vor allem den Bürgern zu verdanken, die sich mit Energie und Geld dafür eingesetzt haben. Allen voran muss natürlich Wilhelm von Boddien genannt werden, aber es gibt zahlreiche Spender, die Millionen gegeben haben, zum Beispiel für die ursprünglich nicht vorgesehene Rekonstruktion der Kuppel mit dem goldenen Kuppelkreuz.

Man sollte meinen, dass so viel Engagement bei der Eröffnung gewürdigt werden müsste. Irrtum. Die feierliche Eröffnung fand im Stillen statt, als Politikerveranstaltung. Unter den zweihundert geladenen Gästen befanden sich nur sechs Fördervereinsmitglieder, die aber nicht reden durften. Auch der Architekt Stella, der eine geradezu geniale Verschmelzung von historischen und modernen Architektur-Elementen hinbekommen hat, durfte nicht das Wort ergreifen. Es gab kein Kartenkontingent für die Spender bei der Eröffnung der Ausstellungen für den Publikumsverkehr. Deutlicher konnte die Politik nicht demonstrieren, dass ihr Bürgerengagement nicht in den Kram passt. Obwohl die Eröffnung in den Medien kaum thematisiert wurde, fanden sich hunderte Berliner ein.

Wer glaubt, damit müsste die Sache entschieden sein und das Schloss seinen angestammten Platz nun behalten, täuscht sich: Plötzlich melden sich „Aktivisten“, die ein Bronzerelief des Palastes der Republik vor dem Schlossportal aufstellen wollen, verbunden mit der Ankündigung, dass das Schloss spätestens 2050 dem Palast weichen müsse. Der Kulturkampf geht also weiter, verbunden mit der indirekten Drohung einer neuen Sprengung. Deutlicher kann die geistige und moralische Verwahrlosung dieses Milieus nicht gemacht werden. Die Schlossfreunde können gelassen bleiben: Die Palastfreunde werden nicht durchkommen.

Foto: Imago

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Steffen Huebner / 23.07.2021

Wenn man mehreren großen Umfragen unter Ost- und Westberlinern glauben darf, wollte eine deutliche Mehrheit das Bauwerk behalten, jeder wusste, die Asbestverseuchung war vorgeschoben. Viele internationale Künstlerverbände verwiesen auf die Einmaligkeit eines solchen kulturellen Mehrzweckbau in Europa. Aber aus vorwiegend ideologischen Gründen hatte man im Bundestag gegen den Erhalt des als „Ballast der Republik“ bezeichneten Bauwerks gestimmt - “Politiker wollen keine mündigen Bürger”. Mit dem Fernsehturm war ähnliches vorgesehen, dort siegte wohl aber die Vernunft.

Jörg Göhzold / 23.07.2021

An Herrn Schubert: Schön für Sie, dass Sie so viel erlebt haben im “Palast”. Als Schüler aus dem Bezirk Karl-Marx-Stadt standen wir zweimal davor, haben es lediglich bis ins Foyer geschafft. Reinkommen in die sagenhaften Gastronomie- und Bowlingräume: Null Chance. Dieses ganze Erinnerungs-Palaver wird zu 90% doch nur von Ostberlinern getragen, die Provinz war meist außen vor. Otto Normalverbraucher hatte nichts davon und hat auch nie was erlebt dort. Diese Legendenstrickerei um diesen Bunker ist geistiger Verarmung geschuldet von Leuten, die wirklich glaubten, die DDR sei das zehntstärkste Industrieland der Welt und Vera Oelschlegel deutsche Hochkultur. Ihre Sozialisierungsdiktion ist sehr fragwürdig, Ihre Abrissträume sind pervers und kulturlos, Herr Schubert.

Dietrich Herrmann / 23.07.2021

” geniale Verschmelzung von historischen und modernen Architektur-Elementen hinbekommen”...  Die sogenannten modernen Architekturelemente sehen aus wie Gigantismus der 30er Jahre. Architekt…?

Stanley Milgram / 23.07.2021

Solange die Medien weiter das Volk verblöden und die politische Agenda propagieren, bleibt die Mehrheit der Deutschen in der offenen Psychiatrie. Beispiele hätte ich bis Weihnachten 2037. Z.B. heute bei der “Zeit-Offline” geraderaus: “Eine Diskriminierung von Ungeimpften ist ethisch gerechtfertigt.” Muss man mehr sagen?

Hans-Peter Dollhopf / 23.07.2021

Zwei Aspekte. Zum einen die vollkommen unspektakulär verlaufene Umsetzung des Bauprojektes im Vergleich mit dem BER. Was ließe sich daraus über das Prinzip der NGO Förderverein lernen? Sind wir nicht alle ein bisschen NGO, die wir tagtäglich durch unsere Steuern die Regierung mit durchfüttern? Denn offensichtlich sind die Privaten dazu in der Lage, ihr eigenes Gelder effizienter einzusetzen, als die Öffentlichen fremdes Geld. Und zum anderen dürfte man den Grund für den Affront gegenüber dem Förderverein darin finden, dass man lukrative Posten für die “Verwaltung” des Schlosses gerne unter Parteimitgliedern verteilen möchte, die mit Pfründen und Lehen versorgt werden sollen. So wie Martin Schulz jetzt halt der Ebert-Stiftung vorhockt. Was wäre das für ein Triumph des Volkes, den gierigen Griffeln der Herrschparteienbagage die Kontrolle über dieses herrliche Schloss der deutschen Republik ganz und gar zu entreißen!

Holger Kammel / 23.07.2021

Herr Giesemann! Eine Kompanie von 500 Mann ist schon eine erstaunliche Einheit. Da Sie von den potenziellen Witwen schwärmen, sehe ich Ihnen das nach. Fällt in den Bereich der Huris. Warum das als Paradies beschrieben wird, habe ich nie begriffen. Ein paar Dutzend unbefriedigter Jungfrauen kann eigentlich nur der unterste Höllenraum sein.

giesemann gerhard / 23.07.2021

Natürlich wollen “Polyticker”” das nicht. Wäre ich so einer, so wollte ich auch, dass die stramm stehen vor mir. So wie damals, als ich noch Kompaniechef war, die 500 Mann antreten ließ und wusste: Über die kann ich verfügen.  Als Brigadegeneral waren das dann schon ca. dreieinhalb Tausend, die 10 Tausend als Divisionskommandeur ließ ich antreten. Wenn die in den Tod gejagt worden sind, dann bleiben ja jede Menge Jungmaiden übrig ... - atemberaubende Vorstellung, Als Armeegeneral verlor ich dann sowohl den Überblick als auch die Phantasie. Mangels weiterem Interesse an den Maiden. Mit Goethen sage ich dann: Was einem in der Jugend fehlt, hat man im Alter stets - die Fülle. Vulgo: Junge Männer betreiben die Mystifizierung des Weibes, die alten eher die Wampifizierung des Leibes. Nur, aus Erfahrung füge ich hinzu: Es nützt dir dann eh nix mehr. Ein mündiger Bürger allerdings schert sich einen feuchten Kehricht um das, was die wollen, egal ob General oder Generalsekretär*In.

Holger Kammel / 23.07.2021

Unsere superdemokratische Politelite kennt keine Bürger. Sie kennt Staatsleibeigene, die gefälligst ihre >a. 60% Steuer-und Abgabenlast zu entrichten haben und bei den seltenen Wahlereignissen die Richtigen zu wählen haben, sonst werden unsere Superdemokraten böse. Ansonsten haben sie das Maul zu halten, sonst drohen die zahlreichen Volksverhetzungs- und Verunglimpfungsparagraphen im Strafgesetzbuch. Direkte Demokratie geht natürlich gar nicht, weil das Volk, der eigentliche Souverän, viel zu ungebildet für selbstständige Entscheidungen ist und eventuell das “Falsche” beschließen könnte. Das Gebäude hat sich eine bis ins Mark verfaulte, korrupte Klasse staatsnahen neuen Adels angeeignet und wird es benutzen, um den Souverän dieses Landes zu beschimpfen. Der neue Adel hat auch eine eigene Partei, die Grünen. Wir brauchen einen neuen Thermidor.

Hjalmar Kreutzer / 23.07.2021

Nach meiner Erinnerung hatte der DDR-Volksmund die Begriffe „Palazzo protzi“ und auf gut Sächsisch „Ballasd dor Räbbublick“ kreiert, während „E.D.K. - Erichs Datsche (am) Kanal“ einer Anrufsendung von Hörern des damaligen SFB, des täglichen Haussenders des gemeinen Zonis rund um Berlin, und „Erichs Lampenladen“ dem Kommentar eines Westkorrespondenten entsprang. Mir ist noch die Bemerkung eines Tourguides in Erinnerung, wenn es beim Abriss des Palastes wirklich um die Asbestbelastung ginge, könne man auch halb Westberlin abreißen. Im Foyer des „Palazzo protzi“ erlebte ich das erste und einzige Mal eine DDR-Warteschlange, in der gegluckst, gekichert und laut gelacht wurde. Auslöser war eine Loriot-Ausstellung und als Höhepunkt in Dauerschleife das Video mit Herrn Müller-Lüdenscheid und Herrn Dr. Klöbner in der Badewanne. Das Berliner Schloss ist uns Kindern der DDR, ich bin Jahrgang 1957, völlig aus dem Gedächtnis getilgt worden. Es ist war erwarten, dass den Rotgrünlinksversifften positive Aspekte deutscher Geschichte, überhaupt nicht in den Kram passen würden und die Wiedereröffnung des Schlosses nur still und heimlich stattfand. Um so mehr Respekt gebührt Ihnen, Frau Lengsfeld, sich dafür engagiert und daran erinnert zu haben.

Mathias Rudek / 23.07.2021

Das Humboldt Forum ist großartig, mich erfüllt es mit einem gewissen Stolz. Danke für ihre Beharrlichkeit, Frau Lengsfeld. Natürlich kann diese kulturlose, niveaulose Regierung im Roten Rathaus mit diesem historischen Wert nichts anfangen, das hat sie bei dieser schmucklosen Eröffnung bewiesen, mehr Verachtung geht nicht. Aber ich hoffe, daß die Zeit diese Bagage hinwegfegen wird und dann wird nichts mehr an diese Polit-Pfeifen erinnern, vielleicht noch nicht mal mehr einer dieser Merkel-Poller an denen ein jeder Hund pissen kann.

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