indubio / 08.05.2020 / 12:00 / 20 / Seite ausdrucken

indubio – Der Corona-Kassensturz

Prof. Thomas Mayer, ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank und jetzt Direktor des Flossbach von Storch Research Institute, Prof. Thorsten Polleit, Chefökonom der Degussa Goldhandel und Autor mehrerer Bücher über Geldpolitik und Geldtheorie sowie der Publizist René Zeyer in Zürich diskutieren unter der Leitung von Burkhard Müller-Ullrich über die wirtschaftlichen und finanziellen Folgen des Lockdowns. 

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Sabine Schönfelder / 08.05.2020

Superinteressant! Hätte noch Stunden zuhören können. Die Themen konnten nur ganz marginal ´angerissenˋ werden, dabei ist die Wirtschaft das Schlüsselthema jeder Gesellschaft! Bei einer so kompetenten Runde wünschte man, FRAGEN stellen zu dürfen. Der Weg in die Planwirtschaft wurde durch die folgende Gemeinschaftsproduktion der anwesenden Herren, - der sich ständig vergrößernde Staat selbst generiert keine Wertschöpfung, sondern verteilt das Geld der Bürger von Peter zu Paul, und Paul findet das immer prima - wirklich treffend veranschaulicht! Danke an Herrn Zeyer für seinen kritische Beitrag zur allgemeinen Coronahysterie und an Herrn Prof. Polleit, der deutlich die Absichten unserer linken, deutschen Einheitspartei unter Merkel formulierte: raus aus der freien Marktwirtschaft hinein in die kommunistische „Vergesellschaftung“. Wobei die Menschleins hinter einem „zentralistischen Staat“ immer die ´primi inter paresˋ sind, diejenigen, die im Intershop einkaufen dürfen. .....und schlussendlich in gewohnt souveräner Lockerheit, der Moderator….muchas gracias…..

Gabriele Klein / 08.05.2020

Noch ein PS: Eine wichtige Frage scheint mir: In wieweit hat die WHO das Ausbreiten der Seuche mit zuverantworten, Denn, die Ratschläge schienen von Anfang an kontra produktiv. Von den Masken, über die Abstandsempfehlungen, Tröpfchentheorie,  Zu suggerieren dass z.B. Knoblauch von vornherein nichts hilft halte ich a) nicht für wissenschaftlich begründbar, da mir eine COVID Knoblauch Studie nicht bekannt wäre .  Dass man hier die Leute von völlig ungefährlichen Mitteln wie z.B auch Do It Yourself masken wegsteuern wollte, als ob es sich hier um eine regelrechte Gefahrenquelle handelt fand ich von vornherein seltsam. Jeder der es gut meint würde da sagen, versuch alles was helfen KÖNNTE, vor allem dann wenn es nichts schadet. Die Antibakterielle und Antivirale Wirkung gewisser Nahrung ist hinlänglich bekannt.  Auch dies dass sowohl bei der Spanischen Grippe, als auch bei COVID die Rede davon ist, dass. eine virusbedingte Änderung im unteren Atmungsbereich eintritt die dann einer bakteriellen Lunkenvergiftung den Weg zu ebnen scheint legt nahe, dass man vielleicht an anti bakterieller Nahrung nicht so achtlos vorbei gehen sollte, wie es die WHO tut auch wenn die letzte Ursache ein Virus ist.  Sollte das Virus COVID und Spanische Grippe identisch sein, sehe ich auch eine Irreführung durch die Bezeichnung.  Dies auch wenn man sich bei COVID ansosnsten durchweg so verhält als handele es sich um die Spanische Grippe. Hinzu kämen dann noch die unzulänglichen Lieferungen die, in dem Maße wie sie blind vertrauend eingesetzt worden wären, sich als tödliche Falle in England entpuppt hätten, wie bei den Beatmungsgeräten an England

Bernhard Freiling / 08.05.2020

Das habe ich nur bis Minute 25 durchhalten können. Schade! Vertane Zeit. ++ Geschwurbel ohne Ende. “Wenn der Staat in die Wirtschaft eingreift”, “der Staat verabschiedet sich von der freien Marktwirtschaft”, “eine nicht auf Leistung beruhende Geldpolitik”. Leute! Das ist doch nicht erst seit Corona so. ++ “Der Staat” diktiert die Zinsen und enteignet damit seit geraumer Zeit “die Kleinsparer”.  Die Zinsersparnis des Staates bei der Kreditaufnahme bezahlt die “arme Sau”, die sich nur ein Sparbuch leisten kann. Der Staat hat sich die Energiewirtschaft unter den Nagel gerissen. Wer bezahlt die horrenden Energiepreise? Die “arme Sau”, die sich nur ein Sparbuch leisten kann. Der Staat bestimmt, welche Autos verkauft werden sollen. Wer bezahlt die Subventionen für die Karossen, die 40K € und mehr kosten? Der Kleinsparer, die “arme Sau”, die sich solch ein Oma-Duck-Mobil nie wird leisten können. Mit ihren Steuern muß sie Leute subventionieren, die ein Vielfaches des Einkommens erzielen, wie die “arme Sau”. Da schwurbeln unsere Herren Experten fein drumrum. ++ Es ist nicht nur die Geldpolitik, die leistungsloses Einkommen fabriziert. Es ist der Staat, der mit z.B. dem EEG leistungsloses Einkommen von der “armen Sau” zum ohnehin schon “reichen” Grundbesitzer mit Windrad transferiert. ++ Hier wird von Aufgabe der Marktwirtschaft geschwurbelt? Die wurde unter Merkel sukzessive seit 2005 aufgegeben. ++ Ihr Experten: Verschliessen Sie fein weiterhin die Augen vor dem, was bereits ist und konzentrieren Sie sich weiter auf das, was noch kommen könnte. Vor lauter Geschwurbel fällt Ihnen gar nicht auf, daß das nichts Neues sein wird, sondern nur eine weitere Variation dessen, was wir schon haben. ++ Der erste Podcast auf achgut, der m.E. dem Thema in keiner Weise gerecht wird. Zumindest sehe ich das so. Andere mögen das anders beurteilen.

E. Meierdierks / 08.05.2020

Hochinteressantes Gespräch in erstklassiger Runde! Für interessierte und selbstdenkende Bürger eine Bereicherung und ein Genuß. Danke!

Gabriele Klein / 08.05.2020

PS:  Es scheint mir mit der ursprünglichen Idee der UN nicht kompatibel wenn EINE Nation circa 21 Jahre dort (mit nur 1 Jahr Unterbrechung) entscheidende Funktionen wahrnehmen darf. Ab 1998 findet sich dort H. Toepfer bis 2006, ab 2006 Herr Steiner bis 2016 (UNEP) und ab 2017 wieder Herr Steiner (UNDP) bitte googeln und korrigieren falls ich da was falsch las. Ein entscheidender Schritt in Richtung Weltfriede jenseits von Rot scheint mir,  die UN zu beenden da ich sie für machtpolitische Ziele mißbraucht sehe und dies handfest. Auch sollte man, nach all dem was war,  nicht hinnehmen dass ehemalige FDJ Funktionäre für Agitation und Propagande der DDR in der UN ihre “Filialen” errichten , schon gar nicht auf “Lebenszeit”....Wenn die Akten der DDR geschredert wurden kommt man leider um eine Umkehr der Beweispflicht in Sachen “Unschuld” nicht herum ehe man so jemanden mit Regierungsfunktionen betraut. Nur Leute die eindeutig dem Widerstand zuzurechnen waren sollten bei “geshredderten Ackten” in demokratische Regierungen gelangen. l Respektive China finde ich auch interessant, dass Herr Toepfer nach seinem UN Einsatz als Professor für Umwelt an der Tonji Universität Shanghai wirkte, wenn ich das richtig las (bitte googeln) 1997, ehe es zur UN ging, erhielt er eine Ehrenprofessur der Tongji Universität von Shanghai, 2009 den Ehrenbürger Orden der Stadt Shanghaji. Soviel zu den Deutsch Chinesischen Beziehungen und ihren Einfluß auf die UN und vielleicht auch auf die Ausbreitung von COVID ?

Gabriele Klein / 08.05.2020

Eine grundsätzliche sehr wichtige und einfache Frage sehe ich in der öffentlichen Diskussion nicht gestellt:  Hat das COVID Virus die gleiche Struktur wie das der Spanischen Grippe? Ja oder Nein. Diese Frage scheint klar beantwortbar denn eine oberflächliche Google Recherche zeigt, dass man weiß wie das Virus der Spanischen Grippe beschaffen war. Man weiß auch wie das Virus von Covid beschaffen ist. Somit nochmals:  Ist es das gleiche Virus? Falls ja, ist die Frage: ob ein Ende der Einschränkungen etwas bringt , wenn die 2. befürchtete Welle die damals folgte tatsächlich durch das gleiche Virus bedingt war, wie behauptet. Der Gang der Grippe hatte verheerende Wirkung auf die Wirtschaft leider u. vielleicht gerade auch da wo man das Virus einfach ignorierte. Was mich wundert, ist die geradezu identische Symptomatik,(1)  auch damals wurde die Überreaktion des Immunsystems thematisiert, Auch das Ausbreitungsverhalten , die Geschwindigkeit scheint gleich . 1918 beeinflußte die Pandemie maßgeblich den Ausgang des 1. Weltkriegs. Ich sehe sie als Teil des Kriegsgeschens daher an. Heute wird die Pandemie deutlich erkennbar den Ausgang des 3. Weltkriegs, Brexit, den Wahlkampf Trumps mit entscheiden , einen Krieg den ein Diskussionsteilnehmer hier korrekt beim Namen nannte. Ja, wir sind im Krieg freies Denken, freier Markt t gegen Grün Linke Totalitarismen. Der Krieg wird auf Grund des nuklearen 0 Summen Spiels ganz anders ausgetragen nicht zwischen den Blöcken sondern innerhalb selbiger mit Hilfe der UN /WHO die den Taktstock schwingt und den es zu erobern gilt.  Seit 1998 dirigiert an entscheidender Stelle dort ein Deutscher mit. (Bis 2006 H. Toepfer , danach H. Steiner mit nur 1 Jahr Unterbrechung)  beide von Frau Merkel geehrt /ausgezeichnet.  Im 1. Weltkrieg und im 3. Weltkrieg scheinen mir die Interessen Chinas gleichermaßen mit im Spiel.  In beiden Fällen kommt es zur Pandemie mit ähnlichen Symptomen, die scheinbar in China ihren Ausgang nahmen…

Rudhart M.H. / 08.05.2020

Die These vom Voranschreiten auf unkartographiertem Terrain trifft es auf den Punkt. Die Neocon-Jünger sind doch dafür verantwortlich , daß sich alles “rechnen” muß. Die sind dafür verantwortlich, daß sich White-Trash bildete, die sind dafür verantwortlich , daß Kostenkürzungsorgien eine küstliche Bilanzaufhübschung bewirken können und sogar müssen, denn hätten der Staat nicht etwas weniger “gespart” , dann wären die Schutzausrüstungen vorgehalten worden ( sogar gem. eigener Planung !) . Dann hötte die BW mehr eigene Instandsetzung anstelle von Fremdbetrieben , dann müßten nicht Krankenhäuser nach “Kunden” schielen und lieber eine Knie-OP mehr als zuwenig machen, bloß “damit sich’s rechnet”. Und solche Schwachmaten wollen uns was vom Pferd erzählen?! Das heißt aber bei Weitem nicht, daß die gängigen Vorstellungen vom sog. Sozialismus nun Allheilmittel wären, denn eine Verteilungswirtschaft wie zu Kriegszeiten, kann nur kurzzeitig Ressourcen verteilen und ein System der Bilanzierung , wie im Ost-Sozialismus gehabt, hat besonders dort Schwächen, wo eine Bilanz in die Zukunft gemacht werden muß, sprich mit diesem System ist der wissenschaftlich-technische Fortschritt nicht planbar. Was ja der Osten hinlänglich unter Beweis gestellt hat, denn die meisten seiner Neuentwicklungen waren nur Nachempfindungen, dessen , was im “schlimmen” Kapitalismus der Markt forderte und zwar unbarmherzig. Da konnte der Bilanz-Ossi nur staunen, denn ohne Bilanzanteil ging dort schon mal gar nichts und wer sollte denn gerade diesen konkreten Bedarf schon vorhergesehen haben ? Die Verflechtungen der Volkswirtschaft ließen und lassen sich nicht so einfach in mathematischen Modellen abbilden, jedenfalls bisher noch nicht. Und deshalb ist es eben mehr als kompliziert , wenn man hier etwas bewirken will oder muß. Am ehesten muß wohl eine Mischvariante her , die zum einen durch den Staat bestimmte Branchen regeln muß, zum anderen gehört in anderen das Marktprinzip an erst Stelle.

Rainer Niersberger / 08.05.2020

Bei manchen Gesprächen beschleicht mich der Verdacht, dass nicht alle Teilnehmer das (eigentliche) politische Problem in Tiefe und Ausmass erfassen wollen. Die Herren Polleit und Zeyer nehme ich hier explizit aus. Deren Auffassungen teile ich. Bei Herrn Mayer ist mir nicht klar, welche offenkundige Entwicklung er “verpasst” bzw. wie er sich eine Ruecknahme des Staates, heisst von Merkel und Co., realiter vorstellt. Wo die SPD, Gruene und Linke stehen, wissen wir, wenn wir zuhören und lesen. Wo Merkel steht, konnte man in den letzten Jahren eigentlich ganz gut erkennen. Dass die CDU ihrer Alimentationsgarantin bedingungslos folgt, ist nicht zu uebersehen, von verkappten oder besser kaum getarnten Linken in der CDU, auch als MP tätig, ganz abgesehen. Wo um alles in der Welt sieht man (Mayer) hier eine Art Entstaatlichung oder eine echte Mittelstandsfoerderung?

Gabriele Klein / 08.05.2020

Ganz hervorragend wie immer., 5 Sterne von mir. Finde toll dass der Moderator auf doch sehr unterschiedlichen und speziellen Gebieten, wie z.B. Wirtschaft, Politik Psychologie, Recht, Philosophie /Soziologie d. Wissenschaften sehr gut frägt und in die Tiefe geht. Dass man derart gut auf unterschiedlichem Parket arbeitet finde ich schlichtweg genial . Ein junges Semester könnte dies vermutlich von vornherein nicht . Die Frage von H. Müller-Ulrich dahingehend was bei einer globalen Krise (wir verschulden uns ja im Grunde untereinander) unterm Strich bleibt und wie sich das verrechnen lässt sah ich leider nicht beantwortet. Es war genau die Frage die ich auch hatte, in wieweit sich das am Ende ausgleicht, denn nicht nur A verschuldet sich gegenüber B , C und D sondern jeder gegenüber jedem bei einer globalen Krise und das sollte man schon berücksichtigen. Vermutlich wird diese Vernetzung aber nicht in den Theorien berücksichtigt.  Vielleicht kann man ja Schulden direkt transferieren wie Schecks auch im Zahlungsverkehr oder man erbringt Leistung anstatt Schuldenzahlung.  Ich bin allerdings ziemlicher Laie. Alle Argumente konnte ich daher nicht 100% die meisten allerdings schon. Ich habe tiefe Achtung vor jenen Autoren die hochkomplexe Dinge einem völlig Unbedarften vermitteln können . Ein Höchstmaß an Empathie ist im Grunde hierzu erforderlich. Ich beobachte dass genau dies bei Jenen nicht vorhanden ist die hinter dem Eisernen Vorhang oder im Sozialismus sozialisert wurden, es sei denn sie schotteten sich ab, was aber nicht möglich war wenn man Karriere machte.

Johannes Schuster / 08.05.2020

Wenn das Höhenruder klemmt, innerlich mal “crash” zu schreien ist nicht verkehrt, es kommt darauf an, ob man im Flugzeug oder in der Bodenkontrolle sitzt. Was ich diesem Podcast entnehme: Keiner hat eine Idee, was passiert, und da ist auch richtig, denn im Moment ist die Atombombe ausgeklinkt, sie fällt, ob sie detoniert oder als Blindgänger endet, weiß noch keiner, denn die Zahlen sind schlicht noch nicht akkumuliert. Spannend wird es dann, wenn das erste namhafte Unternehmen absäuft, oder erhebliche Einbußen hat, wenn die Pilotdetonation erfolgt. D.h. es ist Spannung in der Tektonik, aber wann und wie es rumpelt - es darf spekuliert werden, davon lebt der Finanzmarkt. Die Schweiz ist im Übrigen derart anders aufgestellt, daß ich nicht auf die Idee komme die Systeme zu vergleichen. Die Schweiz will nicht groß sein und ist es, Europa will groß sein und verarmt.  Es gibt übrigens auch Modelle mit denen man im Nu aus der Situation heraus käme, das erfordert aber ein Aufgeben von Prinzipien und daran hapert es, nicht an der Sache selbst.  Wäre die Deutschen nicht so derart hörige Sicherheitsfanatiker mit Untergangswunsch, sie könnten ganz anderen Geschäfte aufziehen und ganz anders handeln. Mit Sparschweinmentalität und dieser Vorgartenroyalität verbaut sich jede Möglichkeit, etwas - und das ganz anders zu machen. Es ist auch eine psychologische Krise oder gerade eine solche.

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