Henryk M. Broder / 29.09.2016 / 10:11 / 10 / Seite ausdrucken

Frau Kaddor startet eine Kampagne für ihr neues Buch…

... und der Deutschlandfunk hilft ihr dabei: Die 38-Jährige sagte im Deutschlandfunk, seit dem Erscheinen ihres Buches über die Integration von Flüchtlingen vor zwei Wochen habe sie Morddrohungen erhalten und so viele Hassbriefe wie noch nie - vor allem aus dem rechten Spektrum. Renommierte Journalisten wie Henryk M. Broder beteiligten sich daran, Stimmung gegen sie zu machen.

Es ist nicht das erste Mal, dass sich die genuin dumme, selbstverliebte und leicht größenwahnsinnige Frau Kaddor gegen "Stimmungsmache", also Kritik an ihr, wendet. Unter der Überschrift "Islamkritik, die niemand braucht" schrieb sie Ende 2015 in der ZEIT: Diese Stimmungsmache, die heute Personen wie Hamed Abdel-Samad vertreten und früher Leute wie der Journalist Henryk Broder, die Autorin Necla Kelek und der Schriftsteller Ralph Giordano verbreitet haben, machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben schwer - manchmal sogar unerträglich.

Mehr Kaddors braucht das Land! Damit das Leben wieder erträglich wird.



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Leserpost

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Helge-Rainer Decke / 30.09.2016

@Belo Zibe, was meinen Sie mit “es gibt schon genug”..... ? Insbesondere was das Attribut “genug” betrifft?

Barbara Tolle / 30.09.2016

Ich halte die Thesen von Frau Kaddor für ziemlich unangemessen bis anmaßend, ja, ich finde sie hat “eine kleine Scheibe”, wie meine jemenitischen Freunde sagen würden, das rechtfertigt aber nicht im geringsten Gewaltaufrufe und Morddrohungen!!! Im Gegenteil, diese geben den Argumenten der Dame ein Gewicht, das sie nicht haben.

Raoul Menuier / 29.09.2016

.... und 7 0 000 Engel werden Kaddor durch die weiten Flure des Himmells tragen. Das lehrt uns - Dummheit ist lernbar. Und: Die Steinzeit lebt .....

Peter Sticherling / 29.09.2016

Frau Kaddor besitzt seit geraumer Zeit die Ehrendoktorwürde für islamische Religion. Verliehen hat ihr diese Ehre die “University of IL/Custom”, schreibt Frau Kaddor. Ich wüßte gerne wo diese University ist und für welche Verdienste Frau K. zur Ehrendoktorin ernannt wurde.

Karla Kuhn / 29.09.2016

Danke Herr Broder, Sie versüßen mir mal wieder den Tag.  Muß der Steuerzahler für die Beurlaubung von Frau Kaddor gerade stehen ? Oder zahlt sie ihn selber ? Was maßt sich diese Frau eigentlich noch alles an. Für mich ist sie untragbar mit ihren Forderungen, ganz besonders die “Bringschuld der Deutschen” ist an Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Übrigens Herr Broder, Sie machen Millionen Menschen in diesem Land ganz konkret das Leben lebenswert und erträglich mit ihren zum Teil satirischen, amüsanten aber auch ernsten Artikeln, die zum Nachdenken anregen. Nachdenken ist leider Mangelware in diesem Land geworden. Sie und die anderen Achse Autoren erhalten mit ihren Kommentaren diese Eigenschaft am Leben.

Karl-Heinz Umlaut / 29.09.2016

Oh! Ich staune; es fehlt die hochstapelnde Berufsbezeichnung “ISLAMWISSENSCHAFTLERIN” im Deutschlandfunk. Stattdessen steht da “Hauptschule” und “Religionspädagogin”. Das ist etwas Neues! Mal schauen, ob es anhält…

Thomas Krauth / 29.09.2016

......sie soll angeblich bis zu den Sommer-Schulferien 2017 beurlaubt sein. Lange Zeit, vor allem wenn man bedenkt, dass ihr Buch bei der Amazon-Verkaufsranking irgendwo auf Platz 8000 steht. Spätestens in 2 Monaten kennt keine Sau mehr das Buch..

Helge-Rainer Decke / 29.09.2016

Was hier im Blog gedeichselt wird, wird im Ergebnis mit dazu beitragen, dass das Buch von Kaddor zum Bestseller hüpft. Ich teile nicht die Forderungen von Kaddor. Aber äußern ohne persönlich mordbedroht zu werden, was geschah, wird sie doch noch. Insoweit gilt für mich. Je suis Kaddor. Auch ich bin genuin dumm.

Belo Zibé / 29.09.2016

Es gibt schon genügend Kaddors! Sie heissen Laschet, Stegner,Roth, Peters,Kipping,Göring-Eckardt,Kässmann, um nur einige herausstechende zu nennen.

Herbert Dietl / 29.09.2016

„Als sich Ralph Giordano, der inzwischen verstorbene Schriftsteller, einst im Kampf gegen die “Großmoschee” in Köln ins Zeug legte und dabei schon mal Frauen mit Kopftuch als “menschliche Pinguine” diffamierte, ...“ Kaddor, 22. Dezember 2015 in ZEIT Online Recht hat sie, es ist eine Diffamierung der Pinguine!

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