Was Regierungsberaterin Melanie Brinkmann von sich gibt, geht auf keine Kuhhaut mehr. Sie zeigt, dass man als Experte mit jedem Nonsens durchkommen kann.
Experten genießen in Deutschland Narrenfreiheit, sofern sie die Regierungslinie stützen. Neben Christian Drosten verdeutlicht das niemand so gut wie Melanie Brinkmann, die im März 2023 noch redet, als hätte sie ihr Denken und Erfahren im Jahr 2020 zu einem Lockdown chinesischen Zuschnitts verurteilt. Das prominente Mitglied des Expertenrats, das 2021 bei Markus Lanz vehement befürwortet hatte, dass schwangere und stillende Frauen sich die Corona-Injektionen spritzen lassen, erzählte kürzlich der Rheinischen Post, sie verstehe nicht, „dass Aussagen, auch wenn sie erwiesenermaßen falsch sind, nicht kritisch hinterfragt werden“.
Warum sie daraufhin nicht die Frage gestellt bekam, ob sie immer noch der Ansicht sei, es wäre „biologisch gar nicht möglich“, dass die mRNA über die Muttermilch ins Kind gelangen könne, nachdem selbst Faktenchecker aufgrund von Studienergebnissen, die das Gegenteil beweisen, ihre ursprüngliche Position revidieren mussten, ist in der Tat schwer zu verstehen. Es lässt sich aber deuten: Menschen, denen die Corona-Religion mit all ihren verqueren Vorstellungen, minutiösen Regelungen und neurotischen Zwanghaftigkeiten in ihrer Bedürfnisstruktur auf unheimliche Weise entgegenkommt, fehlt es grundsätzlich an Unbehagen, das am Anfang allen Hinterfragens steht. Deshalb akzeptieren sie alles, richten sich ein, fühlen sich pudelwohl. Nur weil sich Brinkmann jetzt schon danach sehnt, dass das gesamte Maßnahmengerüst mit ihr als Chef-Kommandeurin irgendwann wieder aufgerichtet wird, glaubt sie zu wissen, „dass die nächste Pandemie kommen wird, so viel steht fest“, ein Wunsch als Vater des Gedankens. Kritische Nachfragen seitens der rp-Journalisten? Fehlanzeige.
Einer der Hauptgründe für die Corona-Misere besteht in Journalisten, die sich vom Expertenschein so sehr blenden lassen, dass sie ihr Berufsethos zugunsten einer denkfeindlichen Unterwürfigkeit verraten, die jeden Nonsens mit der Selbstsuggestion akzeptiert, es von vornherein nicht besser wissen zu können. Dass es ganz offensichtlich vollendeter Irrsinn ist, wie Brinkmann Ende 2020 die Gefährlichkeit des Corona-Virus mit dessen Harmlosigkeit zu begründen, will diesem Journalismus nicht ins Auge springen: Corona, so brachte sie die Massenpsychose auf einen Satz, „ist eigentlich viel gefährlicher als ein Virus, das Menschen richtig krank macht.“
„Ungeborene mit Schutzmantel ausstatten“
Als gäbe es keine Cochrane-Metastudie, die festhält, dass „keine eindeutige Verringerung der Virusinfektionen der Atemwege durch die Verwendung von medizinischen/chirurgischen Masken“ nachweisbar ist, erdreistet sie sich, den Schutz durch Masken als „unbestritten (!) sehr hoch“ zu bezeichnen. Auch an dem Unsinn, dass man mit Maßnahmen die Testzahlen drücken könne, klammert sich die Zero-Covid-Architektin noch, obwohl selbst die offizielle Evaluation keinerlei Evidenz dafür angeben konnte. „Die No-Covid Strategie ist eine Niedriginzidenzstrategie, die Dauer-Lockdowns und geschlossene Schulen verhindern (!) wollte.“ Regierungsberater auf dem Niveau des Volksverpetzers, der es nun ebenso mit Geschichtsklitterung versucht.
Offensichtlich jedenfalls, wer der Kanzlerin entscheidend ins Ohr flüsterte, als diese quälend lange Monate die Öffentlichkeit stilllegte, Existenzen ruinierte, man nicht einmal zum Friseur gehen durfte. „Angela Merkel hat die hohe Ausbreitungsdynamik dieses Virus verstanden und auch das Konzept und die Vorteile der Niedriginzidenzstrategie.“ Brinkmanns Vorbild ist klar: „Lange ist China mit der Strategie im internationalen Vergleich sehr gut gefahren.“ Dazu passend stellt sie sich auf Twitter als „Advocate of strong leadership“ vor. Auf Deutsch klingt es so, wie sie es meint.
Bei Lanz wollte sie, dass Stillende sich unbedingt mit dem mRNA-Impfstoff gentherapieren lassen, ihren Worten nach einem der „sichersten Impfstoffe, die man haben kann“. „Die Antikörper, die sich bilden“, schützen ihr zufolge während einer Schwangerschaft „auch das Kind, das ja noch völlig ungeschützt ist, wenn es frisch auf die Welt kommt“. Man könne es schon „mal ausstatten mit einem Schutzmantel“, so die Gewährsfrau von „Team Wissenschaft“. Wer glaube, dass Impfstoff über die Muttermilch zum Kind gelangen könne, sei den sozialen Medien auf den Leim gegangen, die sehr viel Verwirrung gestiftet hätten und die Leute dazu brächten, „falsch zu denken“. Die Impfpflicht, quatschte die von der Wirklichkeit Blamierte weiter, wäre doch eigentlich schon „demokratisch beschlossen“. Wie das? „77 Prozent derer, die sich impfen lassen können, haben sich schon geimpft. Das ist doch eigentlich schon eine demokratische Abstimmung.“
Die Narrenfreiheit der einen strapaziert die Leidensfähigkeit der anderen.

Wenn ich die Schlussfolgerung d. Cochrane Studie les, gewinn ich d. Eindrucks der Ablenkung einer Diskussion auf Nebenschauplätze.Halten wir fest: Erst hieß es seitens WHO: Masken für die Einen aber nicht die andern, die umso mehr Hände waschen sollten, Dies obwohl Studien die andres nahelegten längst vorlagen, sowohl in Sache Maske als auch Infektion durch schwere Tröpfchen bei Formen v. Influenza ,(1) Zeitgleich kursierte die Behauptung dass Covid mit Influenza nichts zu tun habe. Und hui, wir hatten plötzlich ne neue Virennomenklatur für eine scheinbar unbekannte Krankheit. Erinnern Sie sich noch an das mit N-Covid 2019 aus dem dann, nach langem Rätseln das mit SarsCov wurde das sich nahtlos in die lange Tradition d. gain o function Forschung einreihte? .. Aber jene die jahrelang zu SarsCov forschten u. gewußt haben mussten was Sache ist, schwiegen u. ließen ihre ärztlichen Kollegen an der Front mit dem ganz „neuen“ Virus allein. Früh kamen anti virale Masken (besser als Nichts, je nach dem) auf den Markt, die nicht die Wahl der Politik waren, Früh kamen Sprays u. Drops als Alternativen hierzu auf den Markt die im politischen Diskurs niedergemacht u.deren Erwerb wie pflanzliche Heilmethoden erschwert wurden. An neuen Entkeimern z.B. i.Kindergärten schien man damals wie jetzt i. d. Cochrane Analyse nicht interessiert. Früh wußte Harvard dass sich das Virus mindestens 3 Std. in d. Luft hielt (ab da, hörte man anscheinend auf zu messen!). Die Windgeschwindigkeit kennen wir auch u. dass Häuser Fenster, u. Gemeinschaftsräume haben wissen wir genauso wie das mit teils gemeinsamen Luftschächten vollgepferchter Wohnsilos. Und jetzt meint die Cochrane Studie u.a.Handwashing may have helped? (1)Cambridge Studie von 2013 A. Davies betr. Masken getestet mit physikalischen Methoden. L.Bourouiba, zur Messung von Atemwolken mit Highspeed Kamera, sowie auch Prof.Milton „New UMD report casts doubt on role of sneezing and coughing in flu transmission“ Sep 30, 2017
Da stellt sich mir die Frage: Einfach nur SAUdämlich oder bestochen?
Tja, warum nicht beides? Doof wie Bohnenstroh UND bestochen… Vielleicht auch noch Überzeugungstäterin, das wär‚ dann besser als jedes Überraschungsei.
Meine Wortwahl ist hart, aber wer anderer Leute Leben aufs Spiel setzt, verdient eine Schelle.
Frau Brinkmann steht bereits auf der Liste derer, die sich eines Tages vor Gericht verantworten müssen und werden. Sie ist nicht nur Mitläufer sondern Täter. Es bedarf nur noch etwas Zeit. Und an Frau Brinkmann persönlich: Es gibt genügend Leute, die wissen, was sie getan haben und wofür sie Geld bekommen haben. Die Beweise liegen auf dem Tisch. Der Tag wird kommen. Wie heißt es immer? #wirvergessennicht
Frechheit siegt.Und bei der (oder mithilfe der) WHO werden schon die Weichen gestellt für die nächste Runde.Die Schöne Neue Welt ist im Anmarsch, sie greifen von allen Seiten an.
Die Aussagen dieser Frau halte ich für gemeingefährlich! Ihre Reputation stelle ich hiermit ganz öffentlich in Frage. Dabei stelle ich nicht unbedingt auf die, bislang so als wichtig hervorgehobene ‚Virologie‘ oder ‚Epidemiologie‘ ab. Dieser ‚Teil‘ der Pandemie ist ohnehin völlig überbewertet. Nein, Frau Brinkmann erscheint mir als Person, also als Mensch, nicht gefestigt genug zu sein, in der ‚großen weiten Welt‘ agieren zu können. Ihre Aussagen sind zu einfach, zu wenig reflektiert und die ‚Lösungen‘ zu simpel. Wenn man auf der Bühne steht, sollte man schon seinen Text sprechen können … und dessen Inhalt auch verstehen.
Die muss die Impfbrühe auch noch gesoffen haben – anders kann ich mir die komplette Verblödung nicht erklären: R.I.P.
„Advocate of strong leadership“ – des Teufels Generalin!