Bernhard Lassahn / 23.01.2018 / 06:25 / Foto: Selfie / 14 / Seite ausdrucken

Affentheater

Jemanden als „Affen“ zu bezeichnen, ist nicht nur unhöflich, es ist eine Beleidigung. Tiervergleiche sind sogar strafbewehrte Beleidigungen. Jemanden einen „Halbaffen“ zu nennen, macht die Sache nicht etwa nur halb so schlimm, sondern womöglich doppelt so schlimm.

Es kommt ganz darauf an, wen es trifft. Donald Trump darf es treffen. Der Spiegel zeigte auf seinem Cover die Evolutionsgeschichte in Bildern – allerdings in umgekehrter Reihenfolge: Links außen steht der homo erectus mit aufrechtem Gang. Je weiter wir nach rechts schauen, desto mehr bückt sich dieser Mensch und wird zum Affen. Am Ende der Entwicklung erkennen wir Trump. In dem Fall ist das jedoch keine Beleidigung, sondern Qualitätsjournalismus.

Trifft es allerdings einen Schwarzen oder gar einen Halbschwarzen, dann ist es der Beweis, dass es immer noch Rassismus gibt und dass der gerade in letzter Zeit ungeheuer zugenommen hat. Es gilt inzwischen bereits als Rassismus, ein Wort zu benutzen – sei es nur als Zitat –, das mit einem großen N anfängt und mit einem kleinen r aufhört.

Es darf auch nicht in einem Kreuzworträtsel vorkommen. „Römischer Grenzwall mit 5 Buchstaben“, ist nach wie vor zugelassen, das ist ein Klassiker unter den Rätselfragen, oder – immer wieder gerne genommen – „Gebirge auf Kreta mit 3 Buchstaben“, oder – ganz schwierig – „deutscher Komponist mit drei Buchstaben, einer davon ein K. Doch was ist ein „Mensch mit schwarzer Hautfarbe mit 5 Buchstaben?“ (Alle Lösungen am Ende des Textes)

In einem Kreuzworträtselmagazin für ein Krankenhaus in Chemnitz stand diese verhängnisvolle Frage in einem Heft mit einer Auflage von 12.000 Exemplaren. 8.500 davon wurden gleich wieder eingesammelt. Die restlichen Exemplare werden womöglich wertvolle Sammlerstücke werden. Das Heft soll komplett neu gedruckt werden. Gegen das Unternehmen werden rechtliche Schritte geprüft. Dabei hatte nur ein dummer automatischer Rätsel-Generator ahnungslos eine Fangfrage erzeugt; das böse Wort steht gar nicht im Heft. Da sind einfach nur 5 Felder freigehalten.

Rückruf eines Rätselheftes

Das Krankenhaus, in dem das Blatt kursierte, sieht jedoch „vor dem Hintergrund des moralischen und humanistischen Wertesystems des Klinikums“ den Rückruf des gesamten Heftes als notwendig an. So also sieht das heute in Dunkel- und in Helldeutschland aus. Wie konnte es dazu kommen? Ein kurzer Rückblick:

Mitte der sechziger Jahre sind in den USA die Einwanderungsgesetze geändert worden und das Land, das bis dato überwiegend von europäischen Einwanderern besiedelt und geprägt war, änderte nach und nach seine demographische Zusammensetzung. Amerika wurde bunter. Schwärzer. Nicht nur weil sich die ehemaligen Sklaven besonders stark vermehrt hätten, sondern weil es neue Zuwanderung aus Mexiko gab, aus Südamerika, aus der Karibik, aus Afrika, aus Asien.

Die Regeln des politisch korrekten Sprechens veränderten sich entsprechend. Umfragen zeigen – wenig überraschend –, dass bei der schwarzen Bevölkerung political correctness besonders beliebt ist, und dass gerade die Teile der Bevölkerung, die sich in einer Minderheit sehen, eine Bestrafung von inkorrektem Sprechen nicht nur gutheißen, sondern ungeduldig einfordern.

Kein Wunder. Sie sind auf der Siegerseite. Sie können davon nur profitieren. Sie können womöglich Entschädigungen verlangen. Sie können Weiße dafür verurteilen, dass sie auch heute noch etwas sagen, das sie gestern noch problemlos aussprechen durften. Sie meinen nun, einen überzeugenden Beleg dafür zu haben, dass Rassismus weiterhin besteht und nach wie vor ein Top-Thema und ein drängendes gesellschaftliches Problem ist.

Wenn man einen Polizisten mit „Sie Rindvieh“ anredet

Je höher der Anteil der schwarzen Bevölkerung ist, desto größer die behaupteten Empfindlichkeiten, desto strenger die Überwachung und desto härter die Bestrafung für Weiße. Die stets neuen Verbote, die ausgesprochen werden, stehen gar nicht erst zur Diskussion. Sie werden diktiert von denen, die immer mehr werden.

Die überlieferten Umgangsformen und Höflichkeitsregeln, nach denen wir bisher zusammengelebt haben, gelten nicht mehr. Die bekannten Tarife, die im Bußgeldkatalog festgelegt sind, haben ihre abschreckende Wirkung eingebüßt.

Das waren noch Zeiten. Da wusste man noch, was man hat; da war bekannt, was es kostet, wenn man einen Polizisten mit „Sie Rindvieh“ anredete und um wie viel teurer es wird, wenn man „Du Rindvieh“ zu ihm sagte. Das hat sich geändert.

Die Intention spielt keine Rolle mehr. Entscheidend ist einzig und allein das Empfinden derjenigen, die sich angesprochen fühlen. Also nicht etwa, wie etwas gemeint war, ist ausschlaggebend, sondern wie es verstanden wurde ­– und zwar von denen, die sich zu Wortführern der angeblich Gedemütigten, Unterdrückten und Beleidigten aufgeschwungen haben und sich anmaßen, in ihrem Namen zu sprechen.

Wenn aber Kränkungen auch für künstlich gebildete Gruppen in Anspruch genommen werden, ohne dass es einen tatsächlichen Leidtragenden gibt und ohne dass eine verleumderische oder beleidigende Absicht vorliegt, dann geht jedes Maß verloren. Dass ausgerechnet ein Justizminister mit einem ähnlich klingenden Namen – Maas – eine unrühmliche Rolle in der Provinzversion dieses weltweiten Dramas spielt, ist eine unbeabsichtigte Pointe, die nicht so gemeint war – sorry.

Ersatzweise einen „Südseekönig“

Früher musste eine Einzelperson einen Schaden, den er durch üble Nachrede erlitten hatte, nachweisen, und es musste andererseits eine entsprechende Absicht auf Seiten des Täters geben. Heute sieht das anders aus. So kommt es zu sogenannten hate crimes, also zu Hass-Verbrechen, ohne dass ein „Hass“ vorliegt bei den „Verbrechern“, die gar keine wirklichen Verbrecher sind. Vielleicht liegen Dummheit, Tollpatschigkeit, Ahnungslosigkeit, undeutliche Aussprache, Rüpelhaftigkeit oder schlechte Manieren vor. Aber doch nicht Hass.

Das haben wir davon. Nun musste in dem Klassiker ‚Huckleberry Finn’ das Wort „Nigger“ durch „Sklave“ ersetzt werden, auch wenn es gerade das besondere Verdienst von Mark Twain war, dass er die Sprachvielfalt in allen Nuancen abgebildet hatte und dabei den Rahmen des literarischen Kanons überdehnt hat. Auch dass er selber ein entschiedener Gegner der Sklaverei war – übrigens im Unterschied zu seiner Mutter –, spielt für die Kämpfer gegen Rassismus von heute keine Rolle.

Bei ‚Pipi Langstrumpf’ finden wir keinen „Negerkönig“ mehr, sondern ersatzweise einen „Südseekönig“, was nur deshalb als akzeptabel gilt, weil der Anteil der Polynesier in unseren Breitengraden nicht so hoch ist, dass sie eine starke Lobbygruppe bilden.

In Neuseeland sähe das anders aus. Albert Wendt, der Grandseigneur der Samoanischen Literatur, der in Auckland lehrt, hat erklärt, das in der Weltgegend, die wir unbedarft „Südsee“ nennen, der Begriff „Südsee“ nicht länger erwünscht ist und als politisch inkorrekt angesehen wird – also von wegen: Südsee-König, Aloa Ohe.

Ein verhängnisvoller Kapuzenpullover

Es trifft alle. Auch wenn Deutschland keine Sklaven hatte, der Rassismus-Vorwurf gilt auch für uns, als wären unsere Großeltern nicht nur Nazis, sondern auch noch Sklavenbesitzer mit einer großen Baumwollplantage gewesen. Er trifft vor allem die, die schon länger hier leben und obendrein weiß und männlich sind. Sie haben genau die Kennzeichen, die neuerdings das Böse verkörpern: weiß, männlich, alt.

Da kann jemand wie Roberto Blanco noch so oft wiederholen, dass er wegen seiner Hautfarbe in Deutschland nie Probleme gehabt hatte und kann noch so oft „Ein bisschen Spaß muss sein“ singen, die Probleme haben jetzt die Weißen, und der Spaß ist vorbei.

Das musste die schwedische Modekette Hennes & Mauritz erfahren. Sie hatte für einen Kapuzenpullover mit der Aufschrift „Coolest Monkey in the Jungle“ geworben, den in ihrem Prospekt ein dunkelhäutiger Junge an hatte. Die Empörung war gigantisch. Das Unternehmen zog das Bild zurück und entschuldigte sich. H&M bekräftigte, dass Rassismus und Vorurteile, „ob beabsichtigt oder unbeabsichtigt“, für das Unternehmen inakzeptabel seien.

Vergeblich. Experten wie Boris Becker, wie der Basketballer LeBron James oder wie der Fußballer Kevin-Prince Boateng warfen H&M Rassismus vor. In Südafrika kam es zu teilweise heftigen Unruhen. Demonstranten drangen in H&M-Läden ein, verwüsteten sie zum Teil und plünderten. Läden machten dicht. Die Polizei musste die Aktivisten mit Gummigeschossen auseinander treiben.

„In ganz Südafrika sind H&M-Läden geschlossen, weil sie unsere Kinder Paviane genannt haben“, verkündete Julius Malema, der Chef der Partei der Ökonomischen Freiheitskämpfer (EFF). In anderen Meldungen wird die Gruppe „Kämpfer für Wirtschaftliche Freiheit” genannt.

„Hört auf, die ganze Zeit zu zetern"

„Die Zeit der Entschuldigung für Rassismus ist vorbei“, sagte ein Sprecher dieser Gruppe. „Es muss Konsequenzen für Rassismus geben, Punkt.“ Die Aktivisten fordern, dass H&M aus Südafrika verschwindet. „Wir sind hier, um H&M nur daran zu erinnern, dass den Affen dieser Ort gehört“. BILD meldete, dass der Aktionskurs des Unternehmens daraufhin „abschmierte“ und das Milliardenimperium „stärker wackelte als je zuvor“. Die Mutter des jungen Models versuchte daraufhin, die Wogen zu glätten. „Hört auf, die ganze Zeit zu zetern, das hier ist ein unnötiges Problem. Kommt darüber hinweg", schrieb sie auf facebook. Den Rassismus-Vorwurf hält sie für absurd: „Ich verstehe das wirklich nicht“.

Darauf kommt es nicht an. Nun ist sie umgezogen und hat zusammen mit dem jungen Model Liam das Haus in Stockholm verlassen, „aus Sicherheitsgründen“, wie sie gegenüber BBC sagte.

Inzwischen wird noch von einem weiteren Fall berichtet. Im kicker.tv TALK hatte Karlheinz Wild, der Chefreporter des Fußballmagazins, in Bezug auf die anhaltenden Wechselgerüchte und Extrawünsche des Starspielers Pierre-Emerick Aubameyang gesagt: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass Auba diesen Affenzirkus in München aufziehen könnte.“

Auba, wie man den Fußballspieler aus Gabun liebevoll nennt, kickt zur Zeit noch für Borussia Dortmund. Er hatte von der zitierten Äußerung Karlheinz Wilds gelesen und hatte sich gewundert. Wovon war da die Rede? Er kannte den Begriff „Affenzirkus“ nicht und musste googlen. Bei der Bilder-Suche hatte er schnell einen Treffer, der ein Plattencover zeigte, auf dem ein Affe zu sehen ist, der den Arm zum Hitler-Gruß streckt (hier gibt es keinen Link). Na, also. Wir wussten es doch. Rassismus ist immer noch ein Riesenproblem in Deutschland – und hängt irgendwie mit Hitler zusammen.

Hier nun die richtigen Lösungen:

 Limes, Ida, Egk, Meldungen, nachdem das Unternehmen zunächst überprüfen wollte, ob man die anderen Fragen, deren Lösungsworte auch die heiklen 5 Felder teilen, so umformulieren kann, dass bei der Frage nach dem Menschen mit schwarzen Hautfarbe das Lösungswort „Inder“ passen würde, konnten nicht bestätigt werden.

Anmerkung zum Bild oben: Auch zu diesem Foto gibt es eine interessante Geschichte. Lesen Sie selbst.

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Leserpost (14)
Martin Stumpp / 23.01.2018

@ Herr Helge-Rainer Decke, ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum Sie so ungehalten auf den Betrag von Herrn Lars Bäcker reagieren. Er hat die Ansicht geäußert, dass Literatur auch immer ein Stück Zeitgeschichte ist und nicht nur Sprache, darstellt, so dass jede Änderung im Nachhinein nichts anderes als Geschichtsfälschung sei. Nun die nachträglichen Änderungen in der Literatur sind im Beitrag von Herrn Bernhard Lassahn beispielhaft beschrieben, insoweit sehe ich Herrn Bäcker nicht in der Beweispflicht. Sie Herr Decke müssen seine Ansicht ja nicht teilen, aber sie sollten diese akzeptieren. Ich selbst bin der Ansicht, dass man es so wie Herr Bäcker sehen kann, obschon es sicher nicht dieselbe Dimension hat.

Walter Wittmann / 23.01.2018

@Herrn Helge Rainer Decke: sehr geehrter Herr Däcke, ich kann Ihre Aufregung nicht verstehen. In dem Kommentar von Herrn Bäcker ist mit keinem Wort die Rede von Geschichtsfälschung seitens der Politik, sondern lediglich von dem teils quasi vorauseilenden Gehorsam der Buchverlage, siehe die genannten Beispiele Pippi Langstrumpf etc. Wie Sie das mit Pegida in Zusammenhang bringen, ist verblüffend. Mit freundlichen Grüßen W.W.

Helge-Rainer Decke / 23.01.2018

@Lars Bäcker, nennen Sie mir bitte Beispiele, wo die Politik in Deutschland Geschichtsfälschung betrieb. Insbesondere wenn es sich um „Änderungen“ in der Literatur, in der Lyrik, oder in der Kunst handeln sollte. (Dass sich der Sprachschatz im Laufe der Jahrhunderte erweitert und die Rechtschreibung und Grammatik nicht mehr die Gleiche ist wie zu Zeiten Walter von der Vogelweide, oder zu Zeiten olle Jöte, ist eine Binse.) Die, die Fälschungen betrieben, waren insbesondere die Nationalsozialisten, Teile der DDR Nomenklatur und, auf dem Wege dorthin, nach meinem Urteil, in Teilen die sogenannten Alternativen mit ihrem „Wurmfortsatz Pegida und Legida. Wenn Sie, Herr Lars Becker, keinen stichhaltigen Beweis auf meine Frage liefern können, so laufen Ihre Bemerkungen ins Leere.☝️

Lars Bäcker / 23.01.2018

Schlimm finde ich die politisch korrekten Änderungen in der Literatur. Da Literatur auch immer ein Stück Zeitgeschichte, nicht nur der Sprache, darstellt, ist jede Änderung im Nachhinein nichts anderes als Geschichtsfälschung. Und dies ist doch traditionell eine Methode totalitärer Staaten. Bei uns ist es nun so, dass Verlage, ohne dass es der Staat angeordnet hätte, von sich aus Geschichtsklitterung betreiben. Was aber ist schlimmer? Ein totalitärer Staat oder ein solcher, dessen Bürger einem solchen schon einen Schritt voraus sind?

Dietmar Schmidt / 23.01.2018

Lieber Herr Lassahn, ich bin weiß, männlich, alt, schon ewig verheiratet und Vater von 4 Kindern. Gut, dass ich so lange verheiratet bin und 4 Kinder großgezogen habe, daran bin ich selbst schuld. Aber, dass ich weiß, männlich, alt bin dafür kann ich genau so wenig dazu, als wie wenn jemand z.B. schwarz, männlich, alt ist. Aber ich bin offensichtlich gefährlich oder böse und fühle mich irgendwie diskriminiert, nur regt sich darüber niemand auf. Schade eigentlich. Ich wäre auch so gerne mal Opfer. Danke für den Artikel und Gruß D. Schmidt

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