Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld, geboren 1952 in Thüringen ist eine Politikerin und Publizistin. Sie war Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages zunächst bis 1996 für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU. Seitdem betätigt sie sich als freischaffende Autorin. 2008 wurde sie mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Weiterführende Links:
http://www.vera-lengsfeld.de/home.php
https://de.wikipedia.org/wiki/Vera_Lengsfeld

Archiv:
Vera Lengsfeld / 09.10.2017 / 10:52 / 48

Obergrenze? Tarnen und Täuschen mit CDU/CSU

Von Vera Lengsfeld. Der 10-Punkte-Plan, mit dem Seehofer in die Sondierungsrunde mit der CDU ging, ist das Papier nicht wert, auf das er geschrieben ist. Nichts von den angeblichen Forderungen fand sich im Papier wieder., das nach Abschluss der Gespräche veröffentlicht wurde. Keine einzige konkrete Festlegung ist darin enthalten, alles nur vage gehaltene Ankündigungen, noch dazu versehen mit Ausnahmeregelungen. Letztere sind das Einzige, auf das man sich verlassen kann. Die Ausnahmeregelungen werden schon in den Koalitionsverhandlungen mit FDP und Grünen zur Anwendung kommen. Der Bettvorleger lebt!/ mehr

Vera Lengsfeld / 06.10.2017 / 14:06 / 12

Sturmchaos? Nein, Totalversagen bei der Bahn

Von Vera Lengsfeld. Die Bahn hatte mal den schönen Werbeslogan „Alle reden vom Wetter, wir nicht“. Das war 1966. Inzwischen ist aus der Werbung Satire geworden. Weitaus schlimmer als der Sturm gestern und seine unmittelbaren Schäden war das Totalversagen der Deutschen Bahn. Vorsorglich wurde der gesamte Zugverkehr in Nord - und Mitteldeutschland lahm gelegt. Wegen eines lokal begrenzten Wetter-Ereignisses wurde das halbe Land kurzerhand außer Betrieb gestellt. Das sagt einiges über den Zustand der Infrastruktur aus. Ich wage mir gar nicht auszudenken, was los ist, wenn es wirklich einmal zu einem flächendeckenden Unwetter kommt. Was sagt das über unsere Infrastruktur aus, wenn sie nur noch bei schönem Wetter einigermaßen funktioniert?/ mehr

Vera Lengsfeld / 03.10.2017 / 17:23 / 18

3. Oktober: Nix ist mehr Banane

Von Vera Lengsfeld. Den Revolutionären, die gewaltlos eine bis an die Zähne bewaffnete Macht hinwegfegten, hatten in den Augen der Westlinken nur unedle Motive. Unvergessen die hochnotpeinliche Geste vom ehemaligen RAF-Anwalt und späteren Innenminister Otto Schily, der am Abend der Volkskammerwahl eine Banane aus der Tasche zog. Den Ostlern ging es angeblich nur um Westkohle und Konsum. Damit sollte das Streben nach Freiheit und Bürgerrechten diskreditiert werden. 27 Jahre nach der friedlichen Revolution, wird beides wieder mehr und mehr eingeschränkt. / mehr

Vera Lengsfeld / 30.09.2017 / 09:22 / 22

Die Umfaller

Von Vera Lengsfeld. In Berlin wird das Fell des Bären bereits verteilt, bevor er erlegt ist. Die Deutschen müssen sich darauf einstellen, dass die Politik genauso weitermacht wie vor der Wahl. Union, FDP und Grüne wollen offenbar Masseneinwanderung. Man scheint nichts gelernt zu haben. Oder – noch schlimmer – nichts lernen zu müssen. Noch bevor konkrete Koalitionsverhandlungen anberaumt sind, werden reihenweise Positionen geräumt, die im Wahlkkampf formuliert wurden./ mehr

Vera Lengsfeld / 12.09.2017 / 13:40 / 17

Alice im Gespensterland

Von Vera Lengsfeld und Peter Grimm. Wenn es um die AfD geht, reagieren viele Medien-Akteure im Ausnahmezustands-Modus. Im einsetzenden Hysterie-Wettbewerb gerät schon mal in Vergessenheit, dass auch für die „Alternative“ die gleichen Regeln gelten sollten, wie für andere auch. Das zeigte sich jüngst wieder daran, welch eine Empörungswelle der Bericht über eine viereinhalb Jahre alte E-Mail auslöste, die vielleicht von Alice Weidel geschrieben worden sein könnte./ mehr

Vera Lengsfeld / 09.09.2017 / 15:21 / 10

Der nächste Migrations-Schub kommt nach der Wahl

Von Vera Lengsfeld. Eine der wichtigsten Zukunftsfragen für Deutschland wird im Wahlkampf weitgehend beschwiegen: Wie geht es weiter mit der Zuwanderung? Politiker haben die Weichen für einen weiteren Zustrom gestellt. Aus Menschlichkeit? Unter dem humanitären Firnis scheint sich eine größenwahnsinnige Gesellschaftsklempnerei zu verbergen, das legt auch ein entsprechendes EU-Papier nahe. Es ist dringend nötig, sich mit der offenbar bestehenden Migrationsagenda zu beschäftigen./ mehr

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