14.08.2017
Volker Seitz / 14.08.2017 / 14:47 / 0

Zentralafrikanische Republik: Das Chaos ist zurück

Von Volker Seitz. Die Zentralafrikanische Republik wurde durch Ihren Despoten Jean-Bédel Bokassa berühmt. Seit dessen Vertreibung gab es noch nie einen echteden demokratischen Machtwechsel. Staatliche Strukturen sind zerstört, es gibt praktisch keine nennenswerten Wirtschaftsunternehmen. Inzwischen ist der Kampf umd Gold und Diamantenminen wieder voll entbrannt, es herrscht Anarchie. Ein immerwährendes Trauerspiel./ mehr

Erich Wiedemann, Gastautor / 14.08.2017 / 12:24 / 12

Eine Lösung für das Asylproblem: Gesetze einhalten!

Von Erich Wiedemann. Was im Sommer 2015 passiert ist, dürfe sich nicht wiederholen, sagt die Kanzlerin. Es wiederholt sich aber. Das Asylrecht ist zum Einwanderungsrecht geworden. Die Grenzpolizei führt Buch über die Zahl der illegalen Einreisen, winkt aber die Reisenden durch. Deutschland ist das einzige Land der Welt, in das man ohne Papiere einreisen, aber nicht ausreisen kann. / mehr

Von Wolfgang Röhl. Wenn auch nur zur Hälfte stimmt, was ein bekennender Rufmörder über seine angebliche Rolle als bezahlter Desinformant behauptet, der schluderigen oder tendenziösen Medien großenteils falsches Belastungsmaterial über den ehemaligen Finanzproduktedealers Carsten Maschmeyer angedreht haben will, dann werden sich eine Reihe von deutschen Qualitätsjournalisten peinliche Fragen bezüglicher ihrer Recherchekünste gefallen lassen müssen. An Abwehrstrategien dürfte in einigen Verlagen und Funkhäusern spätestens seit heute, da das „Handelsblatt“ aus dem Enthüllungsbuch des Maschmeyer-Anschwärzers Auszüge druckt, bereits hektisch gebastelt werden. / Link zum Fundstück
Von Dirk Maxeiner. Nordrhein-Westfalens neue Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU) will den Vorzeige-Tesla, den ihr Amtsvorgänger Johannes Remmel (Grüne) 2016 zu Testzwecken ansgeschafft hatte, nicht weiter nutzen. Die Batterieleistung für Fahrten über mehrere Hundert Kilometer habe sich als noch nicht ausreichend herausgestellt. / Link zum Fundstück
Gerd Held / 14.08.2017 / 06:25 / 9

Sie kommen, um Dein Auto zu holen

Von Gerd Held. Unversehens sind wir in eine Dynamik geraten, an deren Ende das Automobil für die Mehrheit der Menschen als Verkehrsmittel nicht mehr existieren könnte. Doch für seine Verkehrsleistung gibt es keinen realistischen Ersatz. Deshalb droht ein radikaler Einschnitt in die persönlichen Lebensführung und die gesamte räumliche Organisation der Wirtschaft. Die Wahl des Wohnorts und der Arbeitsstätte würden fundamental eingeschränkt. Ein Freiheitsentzug, wie wir ihn uns kaum vorstellen können. / mehr

Gastautor / 14.08.2017 / 06:15 / 11

Der Todfeind der Regierung: Die Physik (1)

Von Günter Keil. In der DDR gab es den Witz: „Wer sind die vier Todfeinde des Sozialismus?….. Frühling, Sommer, Herbst und Winter.“ Seitdem sind diese Todfeinde arbeitslos geworden – aber sie kommen gerade wieder. Wer Politik gegen die Naturgesetze macht, wird scheitern. Das wusste schon der sagenumwobene englische König Canute, dessen Höflinge von ihm verlangten, er möge den Lauf von Ebbe und Flut ändern, da er doch so mächtig sei. Er zeigte ihnen auf, dass nicht einmal er das konnte. Eine dreiteilige Serie./ mehr

13.08.2017
Vera Lengsfeld / 13.08.2017 / 18:44 / 16

Frau Merkel mailt mir vom Mars

Von Vera Lengsfeld. Welche Ehre! Bundeskanzlerin Angela Merkel schickt mir mit Datum 9. August eine email und fordert mich auf, mit ihr die „richtigen Weichen zu stellen, damit Deutschland weiter ein Land bleibt, in dem wir gut und gerne leben“. Die Kanzlerin bittet mich um Unterstützung, „damit Deutschland diesen erfolgreichen Weg weitergehen kann“. Nein, liebe Frau Merkel, wir leben offenbar auf unterschiedlichen Planeten. Das wird nix mit uns./ mehr

Gastautor / 13.08.2017 / 15:30 / 7

Ein treuer Intensivtäter und seine Journo-Groupies

Von Stephan Friedrichs. Bautzen muss ein böser Ort sein. Nein, nicht deshalb, weil der Name der Stadt insbesondere bei vielen früheren DDR-Bewohnern nach Zuchthaus, Speziallager und Stasi-Haftanstalt klingt. Seit etwa einem Jahr gilt die Stadt auch als Hort von Fremdenfeindlichkeit und Gewalt gegen Zuwanderer. Und die Bautzener gehen mitleidlos mit traumatisierten Intensivtätern um./ mehr

Von Henryk M. Broder. Ausgerechnet ein Japaner hat ein Denkmal zu Ehren von Rudolf Diesel gestiftet. Muss es nun wieder abgebaut werden? Und was wird aus den nach Diesel benannten Schulen, Kitas, Brücken und Straßen?  / Link zum Fundstück
Gastautor / 13.08.2017 / 13:21 / 1

Rutsch’ mal in die Mitte

Von Jesko Matthes. Christine küsste mich, bis mein Kumpel Wuffi kam, der bereits eine eigene Bude hatte, und vor allem: ein Auto. Sei ein guter Verlierer, sagte Papi, das Mathe-Skat-Genie, wenn er bereits ohne Auszählen drei Stiche vor Ende des Spiels erkannt hatte, dass mein windiges Blatt nur für 60 Punkte reichen würde. Später kam dann mein Mercedes-Ponti und veränderte mein Leben. Man konnte auf der durchgängigen, rot belederten Vorderbank in die Mitte rutschen. / mehr

Manfred Haferburg / 13.08.2017 / 12:07 / 6

Zum 13. August – es gibt sie wieder, die halbdurchlässige Mauer

Von Manfred Haferburg. Am 13. August 1961 baute die DDR eine Mauer und nannte sie „antifaschistischer Schutzwall“. Die Mauer war halbdurchlässig, die Wessis durften rein, ihr begehrtes Geld ausgeben und wieder raus. Die Ossis durften nicht raus. Um nicht wieder einen Zaun bauen zu müssen, wurde aus der deutschen Grenze inzwischen wieder so etwas wie eine halbdurchlässige Mauer, jeder kann rein, keiner geht raus, Punktum./ mehr

Henryk M. Broder / 13.08.2017 / 10:06 / 9

Erdogan hat jetzt einen Mode-Botschafter

Von Henryk M. Broder. Das Ende einer Karriere als Politiker kann auch der Anfang zu etwas Besserem und vor allem besser Bezahlten sein. Nach einem Ex-Kanzler und einem Ex-Kanzleramtschef geht auch ein ehemaliger Bundespräsident in die Wirtschaft. Ausgerechnet in die türkische./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 13.08.2017 / 06:27 / 10

Das Antidepressivum zum Sonntag: Können Bücher Wellen schlagen?

Von Archi W. Bechlenberg. Wäre ich, vielleicht als ausgesetzter Meuterer, mit einer Nussschale auf dem weiten Meer unterwegs und hätte zwar kein Ruder, aber vielleicht eine Bibel im Großdruck an Bord, ich würde gewiss den Versuch unternehmen, mich damit an Land zu rudern. Und schlüge damit einige Wellen. Ansonsten ist das schwierig mit dem Wellenschlagen./ mehr

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Brennen für den Klimaschutz

Dämmfassaden, die Feuer fangen, sind zu einer massiven Bedrohung geworden. Während in Großbritannien politische und gesetzliche Konsequenzen aus dem Londoner Hochhausbrand gezogen werden, sitzt die deutsche Politik das Problem einfach aus. Alle Warnungen von Feuerwehren und Fachleuten werden in den Wind geschlagen, weil das vorgebliche Ziel des „Klimaschutzes“ offenbar höher bewertet wird als Menschenleben.

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