Rainer Bonhorst

Rainer Bonhorst, geboren 1942 in Nürnberg, arbeitete als Korrespondent der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) in London und Washington. Von 1994 bis 2009 war er Chefredakteur der Augsburger Allgemeinen-Zeitung.

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https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Bonhorst

Archiv:
Rainer Bonhorst / 05.03.2022 / 06:00 / 135

Dem grünen Pazifismus eine Verschnaufpause

Der Krieg in der Ukraine hat gleich mehrere deutsche Illusionen beerdigt./ mehr

Rainer Bonhorst / 14.02.2022 / 10:00 / 206

Meine vierte Impfung – eine Provokation

Bisher habe ich meine persönliche Impfgeschichte für meine persönliche Angelegenheit gehalten. Aber nun lese ich, dass Thilo Schneider gefragt wurde, wie sich „ein Achse-Autor nur impfen lassen kann“. Gemach, Leute, wir sind doch keine Bekenntnisgemeinschaft./ mehr

Rainer Bonhorst / 12.02.2022 / 16:00 / 37

Boris Johnson lebt

Boris Johnson wird in den Medien und von seinen Gegnern seit Wochen für politisch tot erklärt. Und was ist? Der Mann lebt einfach weiter./ mehr

Rainer Bonhorst / 04.02.2022 / 16:00 / 17

Der Stahlhelm – ein deutsches Qualitätsprodukt

​​​​​​​Der deutsche Beitrag zur Unterstützung der Ukraine hat den Stahlhelm, ein deutsches Qualitätsprodukt, in den Mittelpunkt unserer Außenpolitik gerückt. EinAusflug in seine Geschichte – am Anfang war die Pickelhaube./ mehr

Rainer Bonhorst / 18.01.2022 / 14:00 / 23

Das Wieland-Zimmer zu Brüssel

Ein EU-Parlaments-Vize hat sich sein Büro für mehr als 600.000 Euro mit neuestem technischen Schnickschnack aufpimpen lassen. Dagegen ist Großbritanniens Premier Boris Johnson geradezu bescheiden./ mehr

Rainer Bonhorst / 15.01.2022 / 16:00 / 20

Boris Johnson im Tsunami

Schnell wird ein Wechsel des Zugpferds mitten im Strom wohl nicht gehen. Aber der Glauben, dass Boris Johnson ein Langzeitprojekt wie Angela Merkel wird, schwindet dahin wie der Schnee auf dem Mount Snowdon./ mehr

Rainer Bonhorst / 06.01.2022 / 10:00 / 41

Das neue Trio und sein Jahrzehnt des Aufbruchs

Es wird nun einmmal nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird. Bei uns schon gar nicht. Und als alter weißer Mann gebe ich zu: Mir ist ein gemütliches Weiterwursteln bei sanftem Niedergang lieber als ein großes Getöse, von dem man nicht weiß, was es bringt. / mehr

Rainer Bonhorst / 03.01.2022 / 11:00 / 37

Ein Wort von einem Ureinwohner der Sprache

Mit der deutschen Sprache geht es bergab. Genderpünktchen, Genderrauten, Gendersternchen, Großbuchstaben in der Wortmitte machen sich breit. Nur wenige indigene Sprecher leisten Widerstand und machen sich für ihre ihre gute, alte, naturnahe Sprache stark./ mehr

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