Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 01.04.2018 / 06:19 / 14

Das Antidepressivum: „Wo habe ich nur meine Eier versteckt?“

Heinrich Heine, Franz Grillparzer, Henryk M. Broder, Mark Twain, Miley Cyrus, Rudolf Diesel, Humphrey Bogart oder der berühmte Schneeteufel Felix Nikolaus Alexander Georg Graf von Luckner, der einmal eine Ostereiersuche unter Wasser organisierte - sie und viele mehr sind in „Wo habe ich nur meine Eier versteckt?“ mit unvergesslichen Anekdoten vertreten./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.03.2018 / 06:15 / 14

Das Antidepressivum: Tabu In Heerlen

Während die Damen noch ein Kopje Koffie zu sich nahmen, eilte ich mit einer Hand voller winziger 10-Cent-Münzen zu einer musikboxartigen Kiste nahe dem Eingang des Restaurants. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.03.2018 / 06:20 / 5

Das Antidepressivum: Reif für die Insel

Guernsey ist genau mein Ding. Schon Victor Hugo ist hierher ins Exil gegangen. Das Essen ist französisch geprägt, die Manieren sind britisch. Vorrang haben immer diejenigen, die schon länger dort leben. Auch dies ein Unterschied zu Deutschland./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.03.2018 / 06:20 / 8

Das Antidepressivum: Canterbury hilft

Zu meinen nicht-chemischen Hilfsmitteln gehört in vorderer Reihe die Musik. Selber kann ich leider keine machen, aber ich habe fast rund um die Uhr Musik im Ohr. Es kommt vor, dass auf jeder der drei Etagen meiner Bleibe Musik läuft, und es ist immer ein magischer Moment, wenn sich auf der Treppe die unterschiedlichen Klänge, Stile und Rhythmen begegnen. Das passt oft besser zusammen, als man sich vorstellen könnte./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.03.2018 / 06:25 / 11

Das Antidepressivum: Lieber ein Yard Tresen als ein Morgen Land

Neben Schafen lieben die Schotten schwarze Hunde, die den nahen Tod ankündigen, Monsterkatzen und ihre Nessie. Und natürlich lieben sie Whisky, oder das, was in Pubs als solcher ausgeschenkt wird. Laphroig, so der Name einer besonders sagenhaften Destillerie, durfte sogar während der amerikanischen Prohibition nach USA exportiert werden. Man deklarierte ihn auf Grund seines deutlich ins Medizinische weisenden Geschmacks als Arzneimittel. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.02.2018 / 06:27 / 10

Das Antidepressivum: Es lebe die Zwangsjacke!

Motorradfahrer halten oft eine lebenslange Liebe zu ihren Lederjacken aufrecht. Auch ich hatte solche Bekleidungsstücke, mit denen ich bis heute Erinnerungen teile, die mich vom täglichen Trübsal erlösen. Besonders innig war mein Verhältnis zu einer ausgemusterten Polizei-Lederkombination, die mir einmal sogar den Vorwurf der Amtsanmaßung einbrachte. Es war an einer deutschen Grenze, die damals noch bewacht wurde./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.02.2018 / 06:15 / 15

Das Antidepressivum: Wie heißt das Zauberwort?

Seit Tagen suche ich nach einem Thema, und wenn mir diesmal nicht, wie sonst stets zuverlässig, eines über die Wochentage zugeflogen kam, liegt es an dem gleichen Phänomen wie dem, das seinerzeit den Geiger auf der Titanic besorgt hinter seinem Notenpult herschauen ließ, als es der Schwerkraft folgend davon rutschte. Wie man hört, hat der Mann trotzdem tapfer weitergespielt./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.02.2018 / 06:25 / 2

Das Antidepressivum: Mariacron hat angerufen

„Lass uns ins Crazy Horse gehen!“ Ich war nicht abgeneigt. Crazy Horse, das ist jenes Cabaret an der Avenue George V, das sich, so heißt es, „an ein anspruchsvolles Publikum richtet.“ Also an uns. In einer Pause tauchte ein Herr mit einer bizarren Physiognomie und einer verstörenden Körpersprache auf. Sie entsprach einer Marionette, welche von einem volltrunkenen Puppenspieler geführt wird./ mehr

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