Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 24.12.2018 / 12:00 / 9

Das Weihnachts-Antidepressivum (2)

"Keine Stille Nacht" heißt das Motto unserer Weihnachtsgeschichte, deren zweiter Teil heute zu lesen ist. Der 24. Dezember begann wie jeder 24. Dezember auf dem Breitengrad von Hypohytta mit tiefer Dunkelkheit, und die würde auch bis zum Abend nicht flacher werden. Leif-Lasse Thorenson holte er eine Kerze (Feinstaubklasse 1e) aus einer Kiste mit Kleinzeug./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 23.12.2018 / 06:20 / 9

Das Weihnachts-Antidepressivum (1)

"Keine Stille Nacht" heißt das Motto unserer Weihnachtsgeschichte, die hier in den nächsten vier Tagen zu lesen sein wird. Am Anfang steht die leichte Amnesie von Leif-Lasse Thorenson. Entgegen anders lautender Gerüchte war er nicht nach Hypohytta strafversetzt worden. Ganz im Gegenteil, dreieinhalb Jahre lang hatte er immer wieder Anträge gestellt, dort die Polizeistation übernehmen zu können./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 22.12.2018 / 16:30 / 4

Ein Nachruf auf Fritz Weigle alias F. W. Bernstein

Schon in sehr jungen Jahren wusste Fritz Weigle, dass er einmal ein ganz Großer sein würde. Aber mit diesem Namen? Damit war kein Staat zu machen. "Hier ruhet sanft der Fritze Weigle / er kam nie auf ein grünes Zweigle". Achtzig Jahre alt ist er geworden, und es hätten ruhig noch ein paar mehr sein können. In der Nacht zu Freitag ist Fritz Weigle alias F. W. Bernstein in Berlin gestorben. "/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 16.12.2018 / 06:28 / 24

Das Antidepressivum: Baby its cold outside

Ich habe eine Zusammenstellung gemacht, die Ihnen viele Stunden nostalgische Musik bietet. Diese Musik hat viele Jahre überlebt, und sie wird auch #metoo überleben. Ob sie die Zukunft überlebt – man wird sehen. Fast könnte man etwas melancholisch werden./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 13.12.2018 / 14:30 / 27

Humor verharmlost nichts

Darf man angesichts des uns tagtäglich – oder besser alltäglich – umgebenden Wahnsinns noch Ironie und Sarkasmus äußern? Ja. Man muss. Chaplin machte mit seinem Großen Diktator der Welt deutlich, welche Knilche in Hitler und seinen Schergen steckten. Humor und seine drastischen Varianten sind oft das einzige sofort verfügbare Mittel, mit dem Entsetzen umzugehen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 09.12.2018 / 06:20 / 24

Das Anti-Depressivum: Meisterwerke der Billigkeit (3)

„Liebesgrüße aus dem Lederhöschen“, „Wirtshaus der sündigen Töchter“, „Wo der Wildbach durchs Höschen rauscht“, „Ach jodel mir noch einen“ - Kennen Sie etwa jemanden, der da drin war? Eben. Ich auch nicht. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 02.12.2018 / 06:20 / 19

Das Anti-Depressivum: Meisterwerke der Billigkeit (2)

Meinen ersten wirklich schundigen Film sah ich aus Versehen. Er hieß „Die Nacht der reitenden Leichen“. Ich hatte mich in einem Kino, das seit kurzem auf der ersten Etage zwei kleinere Säle eingerichtet hatte, verlaufen und landete daher nicht dort, wo ich hin wollte. Der Film hatte schon angefangen, und es dauerte eine gewisse Zeit, bis mir der Irrtum klar wurde. Interessiert blieb ich sitzen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.11.2018 / 06:19 / 7

Das Antidepressivum:  Meisterwerke der Billigkeit

Selbst abgrundtief alberne Filme, deren Tiefgang einem Tweet von Sawsan Chebli um nichts nachsteht, lassen sich online finden. Das anzuschauen macht Spaß, oft sogar sehr viel Spaß. Manche, wenn auch nicht viele dieser Filme besitzen durchaus eine Handlung, manche sogar eine Botschaft, manche machten unbekannte Schauspieler bekannt, aus denen später Weltstars wurden./ mehr

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