Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 09.12.2018 / 06:20 / 24

Das Anti-Depressivum: Meisterwerke der Billigkeit (3)

„Liebesgrüße aus dem Lederhöschen“, „Wirtshaus der sündigen Töchter“, „Wo der Wildbach durchs Höschen rauscht“, „Ach jodel mir noch einen“ - Kennen Sie etwa jemanden, der da drin war? Eben. Ich auch nicht. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 02.12.2018 / 06:20 / 19

Das Anti-Depressivum: Meisterwerke der Billigkeit (2)

Meinen ersten wirklich schundigen Film sah ich aus Versehen. Er hieß „Die Nacht der reitenden Leichen“. Ich hatte mich in einem Kino, das seit kurzem auf der ersten Etage zwei kleinere Säle eingerichtet hatte, verlaufen und landete daher nicht dort, wo ich hin wollte. Der Film hatte schon angefangen, und es dauerte eine gewisse Zeit, bis mir der Irrtum klar wurde. Interessiert blieb ich sitzen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 25.11.2018 / 06:19 / 7

Das Antidepressivum:  Meisterwerke der Billigkeit

Selbst abgrundtief alberne Filme, deren Tiefgang einem Tweet von Sawsan Chebli um nichts nachsteht, lassen sich online finden. Das anzuschauen macht Spaß, oft sogar sehr viel Spaß. Manche, wenn auch nicht viele dieser Filme besitzen durchaus eine Handlung, manche sogar eine Botschaft, manche machten unbekannte Schauspieler bekannt, aus denen später Weltstars wurden./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 19.11.2018 / 12:00 / 48

Der Zorn der Autofahrer: Gelbe Westen sehen rot

In Frankreich und Belgien breitet sich die Bewegung der Gilets Jaunes aus – als Massenprotest vor allem gegen eine Dieselsteuer. Die kurze Internet-Wutrede einer Französin brachte ihre Landsleute auf die Barrikaden. Aber es geht um mehr. In Deutschland geraten die Auto-Abschaffer allmählich auch ins Visier. Kommt die Wutwelle nach dem Diesel-Fahrverbot im Ruhrgebiet auch in Deutschland an? / mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.11.2018 / 14:30 / 21

Rettet die Lindi!

Eine Schreckensmeldung braust durch die Medien und die sozialen Netzwerke: Die Lindenstraße muss schließen. In Zeiten von Rechtsruck und Ausländerfeindlichkeit wird die Erziehungsserie Nummer 1 im deutschen Fernsehen eingestellt? Hallo? Die Sache stinkt doch zum Himmel!/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.11.2018 / 06:15 / 10

Das Antidepressivum: Remember November

In der einstigen Sowjetunion war immer November. Hier ist er jetzt aber auch. In kaum einem Monat ist ein gutes Antidepressivum angebrachter als im November, auch gerne Schicksalsmonat genannt. Ein Blick in den Kalender der Weltgeschichte beseitigt alle Zweifel./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.11.2018 / 06:03 / 16

Das Antidepressivum: „Früher war mehr Lametta…“

„Sagt dir der Name Loriot etwas?“ Ich blinzle Django von oben herab an. „Ja, jemand, der sich nach einem Vogel benannt hat und Hunde liebte. Muss ich den kennen?“ „Kommenden Montag könnte er seinen 95. Geburtstag feiern. Er wäre im höheren Alter der ideale Bundespräsident gewesen"./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.11.2018 / 06:20 / 16

Das Antidepressivum: Elegische Eloge

Was tu' ich dann? Soll twittern ich? Gar lange Briefe schreiben? Soll jagen ich? Das Wildschwein frisch, Es durch das Dickicht treiben? "Aus dem Zyklus "Eloge und Elegie". 33 kurzlyrische Gedankenfragmente und 1 Camembert.  / mehr

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