Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

Weiterführender Link:
http://www.bechlenberg.de/

Archiv:
Archi W. Bechlenberg / 11.11.2018 / 06:03 / 16

Das Antidepressivum: „Früher war mehr Lametta…“

„Sagt dir der Name Loriot etwas?“ Ich blinzle Django von oben herab an. „Ja, jemand, der sich nach einem Vogel benannt hat und Hunde liebte. Muss ich den kennen?“ „Kommenden Montag könnte er seinen 95. Geburtstag feiern. Er wäre im höheren Alter der ideale Bundespräsident gewesen"./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.11.2018 / 06:20 / 16

Das Antidepressivum: Elegische Eloge

Was tu' ich dann? Soll twittern ich? Gar lange Briefe schreiben? Soll jagen ich? Das Wildschwein frisch, Es durch das Dickicht treiben? "Aus dem Zyklus "Eloge und Elegie". 33 kurzlyrische Gedankenfragmente und 1 Camembert.  / mehr

Archi W. Bechlenberg / 03.11.2018 / 16:00 / 11

Mit freundlichen Grüssen in Sachen Meinungsfreiheit

Man muss Facebook verstehen: mit der MaaSi im Nacken sperrt man lieber einen oder hundert User mehr, als es gesetzlich – am Recht der Meinungsfreiheit oder der Kunstfreiheit.gemessen – zulässig wäre. Man muss aber auch die Mitglieder verstehen, die sich nicht mit willkürlicher Sperrung abfinden wollen und dagegen etwas unternehmen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 28.10.2018 / 06:16 / 19

Das Antidepressivum: Käse geht direkt ins Blut

Wohl überall auf der Welt wird Käse hergestellt. Anfangs nur als Methode, Milch länger genießbar zu machen, entwickelte sich wie von selbst eine echte Käsekultur, erforscht und betrieben von Menschen, die neugierig, wagemutig und genießerisch waren. Manchen wird es dahingerafft haben, auch heute sind Vergiftungen durch Käsegenuss nicht ganz selten, aber es ist es wert./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 21.10.2018 / 06:23 / 14

Das Antidepressivum: Moondog

Moondog gehörte Jahrzehnte lang so sehr zum Klang- und Straßenbild Manhattans, dass, so erzählt eine Anekdote, das an der gleichen Straßenecke liegende Hilton-Hotel in Anzeigen seine Lage so beschrieb: „Gegenüber von Moondog.“ Ansässige Musiker, die ihn auf der Straße sahen und hörten, erkannten schnell sein musikalisches Genie. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 17.10.2018 / 15:30 / 16

Atheisten für den Islam

Als am vergangenen Sonntag in Berlin gegen Fremdenfeindlichkeit demonstriert wurde, war auch eine Organisation mit dabei, die sich bisher durch ihr Eintreten gegen den Einfluss jeglicher Religion in Staat und Gesellschaft auszeichnete: Die Giordano-Bruno-Stiftung. Jetzt im Gleichschritt mit Islamisten, Antisemiten und sonstigen Extremisten? Es hagelt Kritik./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 14.10.2018 / 06:15 / 57

Das Antidepressivum: Nazispuren auf dem Dachboden

Seit nunmehr zwei Jahren bin ich ein Nazi. Alte Bekannte, von denen ich teils seit Jahrzehnten nichts mehr gehört hatte, informierten mich über meine verwerfliche Verwandlung. Ich begab mich auf den Dachboden zu meiner Kinder- und Jugendliteratur, um herauszufinden, ob mein kindliches Gehirn möglicherweise subtil kontaminiert wurde. / mehr

Archi W. Bechlenberg / 07.10.2018 / 06:25 / 7

Das Antidepressivum: Grausiges Ende in Neuschweinstein

Heute müssen Sie stark sein, liebe Leser. Ich nehme sie mit in die Tiefen unsäglicher Trivialität, so trivial, dass wir darüber im direkten Weg in die Sammlung des New Yorker Museum of Modern Art absteigen. Oder aufsteigen?  Denn im Folgenden geht es um Sex und Gewalt und Horror jeglicher Art. / mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com