Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 19.11.2018 / 12:00 / 48

Der Zorn der Autofahrer: Gelbe Westen sehen rot

In Frankreich und Belgien breitet sich die Bewegung der Gilets Jaunes aus – als Massenprotest vor allem gegen eine Dieselsteuer. Die kurze Internet-Wutrede einer Französin brachte ihre Landsleute auf die Barrikaden. Aber es geht um mehr. In Deutschland geraten die Auto-Abschaffer allmählich auch ins Visier. Kommt die Wutwelle nach dem Diesel-Fahrverbot im Ruhrgebiet auch in Deutschland an? / mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.11.2018 / 14:30 / 21

Rettet die Lindi!

Eine Schreckensmeldung braust durch die Medien und die sozialen Netzwerke: Die Lindenstraße muss schließen. In Zeiten von Rechtsruck und Ausländerfeindlichkeit wird die Erziehungsserie Nummer 1 im deutschen Fernsehen eingestellt? Hallo? Die Sache stinkt doch zum Himmel!/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 18.11.2018 / 06:15 / 10

Das Antidepressivum: Remember November

In der einstigen Sowjetunion war immer November. Hier ist er jetzt aber auch. In kaum einem Monat ist ein gutes Antidepressivum angebrachter als im November, auch gerne Schicksalsmonat genannt. Ein Blick in den Kalender der Weltgeschichte beseitigt alle Zweifel./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 11.11.2018 / 06:03 / 16

Das Antidepressivum: „Früher war mehr Lametta…“

„Sagt dir der Name Loriot etwas?“ Ich blinzle Django von oben herab an. „Ja, jemand, der sich nach einem Vogel benannt hat und Hunde liebte. Muss ich den kennen?“ „Kommenden Montag könnte er seinen 95. Geburtstag feiern. Er wäre im höheren Alter der ideale Bundespräsident gewesen"./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 04.11.2018 / 06:20 / 16

Das Antidepressivum: Elegische Eloge

Was tu' ich dann? Soll twittern ich? Gar lange Briefe schreiben? Soll jagen ich? Das Wildschwein frisch, Es durch das Dickicht treiben? "Aus dem Zyklus "Eloge und Elegie". 33 kurzlyrische Gedankenfragmente und 1 Camembert.  / mehr

Archi W. Bechlenberg / 03.11.2018 / 16:00 / 11

Mit freundlichen Grüssen in Sachen Meinungsfreiheit

Man muss Facebook verstehen: mit der MaaSi im Nacken sperrt man lieber einen oder hundert User mehr, als es gesetzlich – am Recht der Meinungsfreiheit oder der Kunstfreiheit.gemessen – zulässig wäre. Man muss aber auch die Mitglieder verstehen, die sich nicht mit willkürlicher Sperrung abfinden wollen und dagegen etwas unternehmen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 28.10.2018 / 06:16 / 19

Das Antidepressivum: Käse geht direkt ins Blut

Wohl überall auf der Welt wird Käse hergestellt. Anfangs nur als Methode, Milch länger genießbar zu machen, entwickelte sich wie von selbst eine echte Käsekultur, erforscht und betrieben von Menschen, die neugierig, wagemutig und genießerisch waren. Manchen wird es dahingerafft haben, auch heute sind Vergiftungen durch Käsegenuss nicht ganz selten, aber es ist es wert./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 21.10.2018 / 06:23 / 14

Das Antidepressivum: Moondog

Moondog gehörte Jahrzehnte lang so sehr zum Klang- und Straßenbild Manhattans, dass, so erzählt eine Anekdote, das an der gleichen Straßenecke liegende Hilton-Hotel in Anzeigen seine Lage so beschrieb: „Gegenüber von Moondog.“ Ansässige Musiker, die ihn auf der Straße sahen und hörten, erkannten schnell sein musikalisches Genie. / mehr

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