Archi W. Bechlenberg

Archi W. Bechlenberg, geb. 1953, Bau- und Kunsthistoriker, Journalist und Autor, aber auch Maler und Fotograf.

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Archi W. Bechlenberg / 05.08.2018 / 06:28 / 29

Das Antidepressivum: Lieber Regen als Geburtstag

Ich bin in dieser Woche ein wenig auf Krawall gebürstet, bitte sehen Sie es mir nach und nehmen das nicht persönlich. Diese andauernde Hitze nimmt mir einiges von meiner Gelassenheit. Und als sei das noch nicht genug: Ich musste mal wieder einen Geburtstag absolvieren. Als praktizierender Stinkstiefel und professioneller Premisanthrop kann ich nicht einfach an so einem Tag aus der Rolle fallen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 29.07.2018 / 06:25 / 19

Das Antidepressivum: Von Profis und ihren Dingen

Jeder Mensch besitzt angeblich im Durchschnitt 10.000 Dinge. Da komme ich schon beim Öffnen einer beliebigen Schublade locker auf die doppelte Anzahl. Das Internet bietet dem heutigen Tand-Sammler ungeahnte Möglichkeiten. Erstaunlich oft kommt bei den Gadgets der Begriff „Profi“ vor. „Profi Wasserpistole“, „Profi Nadeleinfädler“, „Professionelles Hot-Stone-Set...“/ mehr

Archi W. Bechlenberg / 22.07.2018 / 06:15 / 5

Das Antidepressivum: Traumtagebuch

Ich habe in der ablaufenden Woche jeden Morgen meinen nächtlichen Traum notiert, manchmal auch schon mitten in der Nacht, damit ich auch ja nichts vergesse. Ich nehme an einem Halbmarathon teil. Nach etwa der halben Strecke durchzuckt mich ein stechender Schmerz hüftabwärts bis in den linken Fuß. Ischias! Milliarden Menschen schauen weltweit zu./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 15.07.2018 / 06:15 / 11

Das Anti-Depressivum: Musik und Standesamt

Bevor ich zur Musik von Esbjörn Svensson komme, der vor genau 10 Jahren im Juni 2008, mit nur 44 Jahren bei einem Tauchunfall ums Leben kam, hab ich noch schnell einen Traum von heute Nacht aufgeschrieben. Er spielt auf dem Standesamt. Sowas soll man ja sofort festhalten, sonst ist es weg. Also dann./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 08.07.2018 / 06:15 / 5

Das Antidepressivum: Malakoff Kowalski

Aus Gründen gibt es an diesem Sonntag nur ein kurzes Antidepressivum. Damit Sie nun aber nicht ganz und gar in Saturns Schatten versinken, lasse ich Ihnen ein wenig Musik hier. Sie stammt von Malakoff Kowalski, der in Wirklichkeit anders heißt, nämlich Aram Pirmoradi./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 01.07.2018 / 06:14 / 19

Das Antidepressivum: Heiliger Makrelenarsch

Auch wenn sie nicht mehr die bestimmende Bedeutung früherer, frommerer Epochen besitzt: Die Heiligenverehrung ist immer noch ein wichtiger Geschäftszweig der Kirche. Das Thema interessiert mich schon lange, und so habe ich für das heutige Antidepressivum in den letzten Tagen und Wochen recherchiert. Und dabei eine Menge komische Heilige entdeckt./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 24.06.2018 / 06:17 / 13

Das Antidepressivum: Der Ball war drin!

Erinnert sich noch jemand an Heinrich Lübke? Der war Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Allerdings kam er etwas sehr tüddelig rüber, so dass er nach einigen Jahren Bundespräsident wurde. Lübke stand im Ruf, besonders bizarre Dinge von sich zu geben. Nicht alles ließ sich belegen, etwa dass er in Japan eine Tänzerin bat, ihm einen Harakiri vorzutanzen./ mehr

Archi W. Bechlenberg / 19.06.2018 / 18:00 / 8

Kämpfen, Schießen, Stürmen, Schlagen? Hilfe!

Auf der Suche nach fußballfreien Zonen bietet in diesen Wochen nicht einmal die Achse ein Refugium. Das mag weitgehend der Tatsache geschuldet sein, dass gerade in letzter Zeit die Politik in Sachen „Jogis Jungs“ eine wesentliche Rolle übernommen hat. Ich sage nur Ö, Ö, Ü. / mehr

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