Presse-Zensur als Wiedergänger

Der aktuelle Beitrag „Deutsche Gesinnungs-Journalistenschule“ als Zeugnis der tragischen Unterwerfung der deutschen Journalistik unter den politischen Zeitgeist darf veranlassen daran zu erinnern, wie sich die Sache vor einem Jahrhundert dargestellt hat: Die ökonomische und politische Abhängigkeit der Verlage verstärkte schon in der Weimarer Republik den Konzentrationsprozess im Pressewesen und schwächte vor allem die demokratische und liberale Presse, heißt es etwa in dieser Hausarbeit zum „Journalismus im Dritten Reich“.

„Mittel der Staatsführung“ war demnach die Presse für die Nationalsozialisten. Über deren Aufgaben schrieb Joseph Goebbels, Reichsminister für Propaganda: Die Presse sei „in der Hand der Regierung sozusagen ein Klavier […], auf dem die Regierung spielen kann“, ein „bedeutsames Massenbeeinflussungsinstrument“. In der folgenden weitgehenden Gleichschaltung durchlief die Publizistik einen Funktionswandel:

„Die ‚freie Meinungsbildung‘ wurde schon bald in die ‚Verantwortung für die Nation‘ gestellt. Nicht durch offene Zensur, sondern durch die angebliche ‚innere Gebunden-heit des Kulturschaffens in Presse, Theater und Film‘ … Die geschichtliche Sendung sollte alles Geschehen im Volke durchwirken, und zwar nicht machtmäßig von außen, sondern ‚geistig‘ und ‚seelisch‘ von innen.“ Neben Presse und später der Deutschen Wochenschau galt besonders der Rundfunk als „Instrument der Meinungslenkung“.

Um die Glaubwürdigkeit des damals neuen Mediums zu steigern, befahl Goebbels: „Nur nicht langweilig werden. Nur keine Öde. Nur nicht die Gesinnung auf den Präsentierteller legen.“ Der Rundfunk als „ablenkende und einlullende Berieselung mit Unterhaltung“ sollte „den Durchhaltewillen der Bevölkerung“ verstärken. 

Redakteure mussten vor allem "politisch zuverlässig" sein

Diverse Gesetze sorgten für Vereinnahmung des Pressewesens. Am 4. Februar 1933 erließ man die „Verordnung zum Schutze des deutschen Volkes“ zur Beschlagnahme und zum Verbot von Druckschriften. Im Abschnitt II war zum Beispiel festgelegt: „Druckschriften, deren Inhalt geeignet ist, die öffentliche Sicherheit oder Ordnung zu gefährden, können polizeilich beschlagnahmt und eingezogen werden.“ 
Aus aktuellem Vergleich heraus auch interessant: „Periodische Druckschriften können verboten werden, wenn in ihnen offensichtlich unrichtige Nachrichten enthalten sind…“  Am 28. Februar folgte die Verordnung „Zum Schutz von Volk und Staat“, die Reichstagsbrandverordnung. Das Grundrecht auf Meinungs- und Pressefreiheit war damit willkürlich außer Kraft gesetzt und die Grundlage für die Errichtung der Diktatur geschaffen: Am 23. März erließ man das Ermächtigungsgesetz

Am 1. Januar 1934 trat das Schriftleitergesetz in Kraft. Damit war der freie Zugang zu Presseberufen reglementiert. „Die Presse trat nun offiziell in den Dienst des NS-Staates. Träger der ‚öffentlichen Aufgabe‘ und damit verantwortlich für den Inhalt waren ab diesem Zeitpunkt nicht mehr die Verleger, sondern die Redakteure. Obwohl das Gesetz den Journalisten scheinbar aus der Abhängigkeit des Verlegers befreite, ‚bedeuteten die Einschränkungen eine eindeutige Bindung des Schriftleiters an die staatlich verfügte Pressepolitik‘.“ Schriftleiter durfte nämlich nur werden, wer etwa die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter oder „die Eigenschaften hat, die die Aufgabe der geistigen Einwirkung auf die Öffentlichkeit erfordert‘.“ Die „politische Zuverlässigkeit“ wurde kontrolliert. Am 24. April 1935 folgten die „Anordnung über Schließung von Zeitungsverlagen zwecks Beseitigung ungesunder Wettbewerbsver-hältnisse“, die „Anordnung zur Beseitigung der Skandalpresse“ und die „Anordnung zur Wahrung der Unabhängigkeit des Zeitungsverlagswesens“.  

Bald bedeutete Opponieren Existenzgefährdung

Vom Verband der deutschen Zeitungsverleger (VDZV) war schon früh kein Widerstand zu erwarten. „Nach der antijüdischen Boykottaktion Anfang April 1933 hatte sich der VDZV in einer Ergebenheitsadresse mit den Nazis solidarisch erklärt und gegen die ‚Greuelhetze‘ aus dem Ausland protestiert. Der NSDAP war es ein leichtes, den Verband zu übernehmen.“ Bis zu den Reichstagswahlen am 5. März 1933 waren „in einigen Zeitungen noch selbstkritische Äußerungen über die Rolle der Presse im Nationalsozialismus zu finden“. Bald aber bedeutete Opponieren Existenzgefährdung der Zeitung und der persönlichen Freiheit des Schreibenden. „Selbst unter liberalen Zeitungen war teilweise eine taktisch-temporäre Anpassung an den autoritären Kurs der Präsidialkabinette zu beobachten … die Presseverbände, der ‚Reichsverband der deutschen Presse‘ (RVDP) und der ‚Verein deutscher Zeitungsverleger‘ (VDZV) ließen eine entschiedene Oppositionshaltung nach Hitlers Regierungsantritt vermissen.“ 1933 hatte kaum ein Journalist den Mut, seine Arbeit zu quittieren.

„Aus dem nationalsozialistischen Zeitungseinerlei stach lediglich die national-konservative Deutsche Allgemeine Zeitung (DAZ) ein wenig hervor“, wegen derer anerkannten außenpolitischen Berichterstattung. „Die Zeitung sollte für eine gewisse Pluralität sorgen und genoss deshalb offizielle Duldung.“ Ihr Leiter Karl Silex formulierte in seinen Memoiren selbstkritisch: „Wie war dem Vorwurf zu begegnen, dass angesehene Journalisten oder Künstler einfach durch Fortsetzung ihrer Tätigkeit im Dritten Reich dazu beitrugen, die neuen Machthaber international salonfähig zu machen […], dass wir mit dieser unserer Tätigkeit den Bemühungen des Hitlerregimes, sein wahres Wesen oder Unwesen zu tarnen, Vorschub leisteten […], dass wir mit unserer Tätigkeit das deutsche Volk über das hinwegtäuschten, was mit ihm geschah?“ Auch konfessionelle Kreise waren „nie vollständig unter Kontrolle zu bringen“: „Eine von Joseph Goebbels gegen katholische Priester und Mönche angezettelte Hetzkampagne erzielte letztlich kaum Wirkung, weil die katholische Bevölkerung der Propaganda gegenüber erstaunlich resistent blieb.“ 

„Das inhaltliche Niveau der nationalsozialistischen Parteipresse war in der Regel eher niedrig, der Tonfall rüde“ und „im Laufe der Jahre waren die Zeitungen immer gleichförmiger und langweiliger geworden“. Weil Redakteure keinesfalls frei berichten konnten, bauten manche „gezielt ‚Rückversicherungen‘ in ihre Artikel ein, übernahmen rhetorische Muster der Propaganda, verwandten ‚wasserdichte‘ Vokabeln und passten sich auf diese Weise den vermuteten oder wirklichen Anforderungen an“. Viele arbeiteten auch im Nachkriegs-Deutschland nahtlos und ohne viel Selbstkritik weiter – „es waren ja angeblich immer nur die Umstände gewesen, die am kritischen Schreiben gehindert hatten“. „Wirkliche Aufarbeitung leisteten die Wenigsten. Eine der großen Ausnahmen ist Margret Boveri, die bereits im Titel ihrer Memoiren anprangert, was viele ihrer Kollegen nicht eingestehen wollen: ‚Wir lügen alle‘.“ 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Susanne Baumstarks Luftwurzel

Foto: Tim Maxeiner

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Chris Hofer / 29.11.2018

Man nehme… ein paar Versatzstücke aus der DDR, ein paar aus der Nazizeit, mische das auf mit einem Schuss angeblicher Demokratie und erhält? Ganz richtig.

H. Volkmann / 29.11.2018

In Herrn Maas haben wir also einen Wiedergänger von Herrn Goebbels, denn der sieht ja nicht nur so aus, sondern zeigt auch ganz ähnliche charakterliche “Stärken”. Was ich aber nicht verstehe, ist die Tatsache, dass sich die Herren Ahmad, Mansour und Schreiber in ihremoffenen Brief an die Leiterin der Jounalistenschule, Frau Löwisch, bereits höflich unterwerfen - vielleicht ohne es selbst zu merken - und sich dann beklagen, dass sie nicht ernst genommen werden und keine Antwort bekommen. Nun gut die bekämen sie wahrscheinlich auch so nicht, aber sie wären wenigstens ehrlich. Sie schreiben nämlich u. a. : ” was uns zutiefs irritiert .... ( und später dann ) wir finden es ...problematisch” . Na dann ist ja gut! Da braucht man nicht drauf eingehen. Die sind doch nicht irritiert! Dann wären sie ja inkompetent.  Das sollten die Absolventen der Schule sein. Sondern die sind empört und zornig. Warum sagen die das dann nicht? Etwas “problematisch finden ” ist eine ebensolche seichte, unverbindliche und substanzlose Äußerung, auf die man nicht eingeht. Wenn die das nicht mindestens für gefährlich und unmöglich für Demokratie und Meinungsfreiheit, sowie ein Zeichen für Diktatur halten, sind sie ebenso nicht ernst zu nehmen. Solche Empörungsschreiben dienen nicht viel mehr als der Eitelkeit und führen zu nichts. Da pellen die anderen sich doch ein Ei drauf. Seid doch ruhig ehrlich. Einsperren werden die uns ohnehin, wenn die hier erstmal alles richtig destabilisiert haben. Wie bei den Nazis. Jetzt nennen die sich anders. Täte ich auch an des Teufels stelle. Denn der ist listig und ändert ständig seine Gestalt, wie der böse Wolf. Warum sind viele der Blogger der Achse eigentlich so naiv? Denkt Euch einmal etwas anderes aus. Z. B. richtet solche Schreiben offen an den Papst und bittet um offene Stellungnahme, dann schagt ihr gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. (Der Papst steht hier für alle möglichen sog. “hohen” Institutionen! gilt aber auch.) mit frdl. Gr.

Mercedes Rubenbauer / 29.11.2018

Apropos Gleichschaltung und Volksverdummung. Was diese Tage besonders auffällt, ist der eklatante Mangel einer kritischen Berichterstattung über die Islamkonferenz und der darin von Regierungsseite geäusserte und von Islamisierern diverser Couleur beklatschte, kolossale Schwachsinn (“den Islam in Deutschland verwurzeln”), ein Mangel, der auf ein sprunghaft angewachsenes Dhimmitum schliessen lässt.  Diese Entwicklung lässt mich erschaudern.  Es mag moderate Mohammedaner geben, es gibt aber keinen moderaten Islam. Bisher sind alle Versuche einen europäischen Islam theoretisch definieren zu wollen (siehe Frankreich, England) kläglich gescheitert. Der Islam als virulentes Machtsystem hat sich in seiner 1400-jährigen Geschichte gegen solche “billigen” Angriffe immunisiert. Er ist wie AIDS, und weiß sich geschickt zu tarnen. Der Islam ist hierzulande kein Wert, er ist eine Fake-Religion, ein System, das im Kern auf Unterwerfung Andersdenkender ausgerichtet ist. Mohammedaner (= Unfreie), betrachten alle anderen, also uns als Menschen 2. Klasse. Zudem macht der Islam Todesfatwas.  Wieso sollte man so etwas allen ernstes staatlich fördern und unterstützen ? Das Gebot der Stunde lautet De-Islamisierung, Moschee-Rückbau und Scharia-Verbot.

Sabine Schönfelder / 29.11.2018

In einem Land, in dem die Führerin einen Migrationspakt mitgestaltete und unterschreibt, der kritischen Stimmen bzw. Medien mit Geldentzug droht, kann man sich über das Verhalten der DSJ zwar aufregen, verwundern sollte es allerdings längst nicht mehr. Faschistoide Methoden aus der grün-linken Gutmenschecke sind mittlerweile alltäglich. Es ist wie ein déjà-vu. Wieder beginnt es mit einseitiger Berichterstattung. Wieder bilden die Medien eine Einheitsfront. Wieder werden dem Volk undemokratisch, weitreichende, politische Entscheidungen oktroyiert. Wieder drohen Abweichlern Sanktionen und gesellschaftliche Ausgrenzung, und wieder laufen wir sehenden Auges in eine Katastrophe hinein, und das Volk der Schafe läuft glückselig hinterher. Einzig der Gefühlshaushalt der Mitläufer änderte sich geringfügig. War es vor dem zweiten Weltkrieg Euphorie, ( wollt ihr den totalen Krieg?), sitzt man heute im Jack -Oldskin-Jäckchen auf seinem Biorattanstuhl bei Veganschnitzel mit Ökowein und fühlt sich unter den Gleichgesinnten unglaublich gut bei dem Gedanken, wievielen Dunkelpigmentierten man in Europa, dank dieses Pakts, eine neue Heimat verschafft. Man hat ja schließlich hart dafür agitiert. Wenn Dumme fleißig werden, dann wird es gefährlich! ( ein wahrer Spruch aus dem Achgut-Briefeschreiber- Zirkel)

Marc Stark / 29.11.2018

“....Um die Glaubwürdigkeit des damals neuen Mediums zu steigern, befahl Goebbels: „Nur nicht langweilig werden. Nur keine Öde. Nur nicht die Gesinnung auf den Präsentierteller legen.“ Der Rundfunk als „ablenkende und einlullende Berieselung mit Unterhaltung“ sollte „den Durchhaltewillen der Bevölkerung“ verstärken….” Exakt diesen Zustand haben wir bereits, es ist diese semi-offensive Beeinflussung, 24/7 vom Tatort bis zur Kochshow… die es irgendwie immer schaffen einen doofen Nazi, einen hilfsbereiten Migranten oder anderweitig ein Sprachrohr für Vielfalt und Toleranz einzubauen, egal wie hahnebüschen diese Szene, oder der Exkurs ins eigentliche Grundkonzept passt, ob es dramaturgisch Sinn macht…. es muss überall ein klein bisschen erzogen werden. Eigentlich lob ich mir FAUSTDICKE Propaganda, denn sie lässt tatsächlich auch ziemlich Eingelullte zweifeln, aber dafür sind sie zu clever. So richtig übertrieben, tun sie zu selten, DAS ist das eigentlich gefährliche für alle Berieselungs-Opfer, die schleichende, sukzessive Übernahme ihrer “Meinung” Atom für Atom!

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