Redaktion / 13.05.2023 / 13:00 / 15 / Seite ausdrucken

Leserkommentar der Woche: „Windräder und tote Fichten“

Leserkommentare dienen nicht nur dem Gedankenaustausch, sondern ergänzen mitunter die dazugehörigen Texte um neue Aspekte und geben ein Bild der Stimmungslage. Leserkommentare sind dabei nicht repräsentativ für die Leserschaft, viele Achse-Leser stehen beispielsweise im Berufsleben und haben gar keine Zeit oder auch Scheu, sich öffentlich zu äußern. Um so mehr freuen uns sachliche und im Ton konziliante Zuschriften, die entsprechend unserer Netiquette ruhig kritisch sein können, aber nicht verletzend sind. Die Redaktion freut sich dabei ganz besonders über Kommentare, die eigentlich selbst eigene, kleine Texte sind.

Und damit die entsprechend gewürdigt werden, veröffentlichen wir an dieser Stelle jetzt regelmäßig den „Leserkommentar der Woche“. Diesmal kommt er von Sven Hoffmann zum Beitrag „Sächsische Schweiz: Bilder der Verwüstung“ von Stefan Klinkigt. Er lautet: 

Herr Hans-Caspar Graf zu Rantzau, Vorsitzender des Schleswig-Holsteinischen Waldbesitzerverbandes, im Interview vom 1.05.2023 (Kontrafunk) sinngemäß zum aktuellen Zustand des deutschen Waldes: „Die Hauptbaumarten in Deutschland, die Fichten und die Buchen haben wegen der Hitze und der langanhaltenden Dürre in den letzten Jahren wirklich Schaden genommen… Und das wird noch jahrelang anhalten.“  

Buchen sind ja eindeutig Laubbäume und als solche ein zentraler Bestandteil der von vielen Leserbriefschreibern als segensreiche Lösung erlebten Regeneration der abgestorbenen ehemaligen Fichtenwaldmonokulturen. Momentan können also die auferstandenen Laub-/Mischwälder den Leuten nur etwas vorgaukeln. Auf längere Sicht ist der Trockenstress natürlich auch für Laubbäume tödlich. Holz und besonders das Holz der Fichte ist ein idealer konstruktiver Baustoff und deshalb massiv angepflanzt worden. Das war für die Forstleute auch gar kein Problem, da die klimatischen und Bodenverhältnisse in unseren Breiten für die Fichte ideal waren, wie man vor allem an der Größe der toten Bäume sehr gut sehen kann.

Diese Bäume wurden durchweg wenigstens 30 Jahre alt und haben all die Jahre erfolgreich den Naturunbilden, durchaus auch heißen Sommern und dem Borkenkäfer widerstehen können. Manche natürlich sogar deutlich länger. Auch Fichten können heiße Sommer problemlos überstehen, wenn, ja wenn genügend Niederschläge fallen. Früher war das auch so, aber die aufeinander folgenden letzten 5 Jahre, die von in der Summe viel zu wenig Niederschlägen geprägt waren, ließen die Fichten absterben und besonders die Buchen anfällig für Pilzkrankheiten werden. Ist der Pilz erst einmal drin, verschwindet er auch nicht wieder, und es bedarf nur einiger Jahre und auch die Laubbäume sterben ab. 

Die panisch postulierte globale Erwärmung allein kann jedoch erdgeschichtlich betrachtet überhaupt kein Problem sein bzw. für die Zukunft darstellen. Grönland heißt so, weil es dort mal grün war. Und es dort offenbar ausreichend geregnet haben muss. Es war also recht warm da. Und feucht. Bei uns war es natürlich noch etwas wärmer damals, und deshalb entstand bei uns die berühmte germanische Wüste. Lang ist’s her. Was heutzutage wirklich neu ist und fälschlicherweise mit dem Klimawandel (und der wiederum ausgelöst durch zu viel CO2) begründet wird, ist die weltweit zu beobachtende zunehmende, über Jahre anhaltende Trockenheit. Das halten selbst die besten Mischwälder nicht allzu lange aus. 

Das Jahr 2023 zeigt sich bis jetzt zum Glück ausgesprochen kühl und nass. Diese wenigen Monate verführen aber erstaunlicherweise viele zu dem trügerischen Schluss, dass klimamäßig (wieder) alles in Butter wäre und die Weltuntergangspropheten das gefälligst mal zur Kenntnis nehmen sollten. „Dürre? Welche Dürre? Schwankungen gibt es immer wieder! Also keine Panik!“ Das dachte ich 2021 auch noch. 2021 war in Deutschland niederschlagsmäßig wie eine Erlösung nach den vorangegangenen drei Dürrejahren. OK, die drei Dürrejahre waren wohl doch eine Ausnahme, sagte ich mir. Jetzt geht es weiter wie in alten Zeiten. Prima! Dann kam blöderweise das überaus trockene (und heiße) Jahr 2022 und meine Zuversicht war dahin.

Hier stimmt etwas grundsätzlich nicht! Wieso ist es schon wieder viel zu trocken? Wieso gibt es schon wieder keine Wärmegewitter mit den typischen wolkenbruchartigen massiven Niederschlägen in den früher am niederschlagsreichsten Hochsommermonaten? Wieso melden die Wetterberichte Sommergewitter, die sich dann jedoch immer wieder ohne einen gefallenen Tropfen einfach in Luft auflösen? Die Luftmassen scheinen wie gelähmt zu sein.

Das eine, relativ normale Jahr 2021 reicht natürlich überhaupt nicht für eine weitgehende Erholung der trockengestressten Laub-, Nadel- und Mischwälder (besonders drastisch: der Harz und jetzt das Sauerland). Und auch ein, angenommen, komplett regenreiches 2023 würde keine solide Entspannung bringen. Was verursacht diese nie gekannte mehrjährige Trockenperiode, zu beobachten in allen Teilen der Welt? Offenbar entwickelt sich hier doch ein unheilvoller Trend. Bloß, das menschengemachte CO2, siehe eben auch Grönland vor 10.000 Jahren, kann es nicht sein. Wir erleben gerade zwei längerfristige Phänomene, die nur auf den ersten Blick plausibel zusammen gehören: steigende Temperaturen und Trockenheit. Wenn das stimmen würde, hätte es Grünland nie geben können.

Man fahre z.B. mal die A38 entlang. Immer wieder Windkraftanlagen in beeindruckender Zahl sind zu sehen. Und tote Fichten. Kahle Berghänge. In großer Zahl. Viel mehr jedenfalls, als wenn ich etwa auf badischen und schwäbischen Autobahnen unterwegs bin und Windräder (noch) eine Rarität darstellen. Größere zusammenhängende Nadelwaldgebiete gibt es aber in diesen Gegenden schon. Die sehen, zumindest von Weitem, gut aus und es sind keine Kiefern.

Kann es sein, dass die Windkraftanlagen weit mehr tun, als nur Strom zu erzeugen? Dass sie ohne irgendwelche Nebenwirkungen und ohne eine Rechnung zu stellen die Menschheit einfach so beglücken könnten, glauben sowieso nur noch die aktuell Regierenden gemeinsam mit der letzten Generation. Zweifel an diesen scheinbar unendlichen Energiefüllhörnern müssten aber auch bei diesen Herrschaften langsam mal entstehen. Denn alles auf dieser Welt hat seine Grenzen und eines ist klar: Der weitere Ausbau von Windkraftanlagen an Land und den Küstengebieten im Meer wird die Lähmung der globalen Luftströmungen weiter verstärken. Oder etwa nicht? Und das hat Folgen. Dabei sind katastrophenartige Starkregenereignisse oder mal ein normales, regenreiches Jahr überhaupt kein Widerspruch. Auch die recht kühlen Monate in diesem Jahr lassen sich gut mit den Strömungshindernissen erklären. Egal welche Großwetterlagen sich gerade herausbilden, sie sind schwerfälliger geworden und bleiben länger bestehen.

Aber man hat ja einen Plan, und den setzt man rigoros um, und dann wird man schon bald die Früchte ernten können. Die CO2-Belastung geht in den nächsten Jahren also massiv zurück und es wird nicht mehr so heiß sein. Sehr schön wäre es da, wenn dann auch die langjährigen Niederschlagsmengen denen vor tausenden oder Millionen Jahren wieder entsprechen würden.

Nennenswerte Niederschläge an Land kann es allerdings nur geben, wenn wärmere regenschwere Wolken und kühle Luftmassen, horizontal und vertikal strömend, sich im Landesinneren relativ regelmäßig begegnen können. Dem steht entgegen, dass Wolken, je kühler es auf der Erde ist, einfach nicht so regenschwer sein können, dass überhaupt weniger Wolken sich bilden können. Dazu kommen die massiven Behinderungen der Luftströmungen in allen Teilen der Welt. Diese Behinderungen sind jetzt schon so stark, dass besonders die Zentren der Kontinente verstärkt leer ausgehen werden. Es ist eine Tragödie.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Leserpost

netiquette:

W. Renner / 13.05.2023

Mit der schlichten Möglichkeit, dass das Wetter - und damit auf längere Zeiträume gesehen das Klima - doch nur ein Zufallsergebnis aus einer sehr grossen Bandbreite an Ereignismöglichkeiten ist, für deren umfängliche Wahrnehmung ein Menschenleben bei weitem zu kurz ist, möchte sich anscheinend niemand mehr abfinden? Mensch nimmt sich gegenüber der Natur offensichtlich inzwischen so wichtig, dass etwas menschgemachtes immer dabei sein muss.

ANdy Malinski / 13.05.2023

@ Vera Meißner: Ich versuche es mal ... ohne Anspruch auf absolute Detail-Richtigkeit. Wind ist Luft in Bewegung. Auch wenn 1 Liter Luft als Gasgemisch nur eine sehr geringe Masse hat, sieht das bei der große Menge an bewegter Luft schon ganz anders aus ... die Bewegungsenergie ist durchaus beträchtlich und kann durch geeignete Maschinen (hier die WKA) in andere Energieformen umgewandelt werden - zuerst in Drehbewegung der Rotoren und diese dann durch jeweils einen Generator im ‘Häuschen’ hinter dem Rotor in elektrische Energie. Wohlgemerkt - UMGEWANDELT. Was also an elektrischer Energie in die Leitung abgegeben und als Wärme von Generator und Getriebe abgestrahlt wird, ist nicht mehr im Wind vorhanden - er wird langsamer. Außerdem erzeugen die Rotoren Luftverwirbelungen, sogenannte Wirbelschleppen, die noch kilometerweit hintenraus messbar sind und dem Wind zusätzlich Energie, die in Wärme umgewandelt wird, rauben. Diese Effekte sind zwar bei einer einzelnen WKA relativ gering, aber in Summe durchaus nicht ohne Folgen. Bestes historisches Beispiel ist der ursprüngliche Irrglaube an die unbegrenzte Abfallkapazität der riesigen Weltmeere, in die jahrzehntelang Chemieabfälle verklappt wurden…

Kenneth Gund / 13.05.2023

Ich bin leider fachlich zu wenig bewandert, um die These fundiert bewerten zu können. Allerdings ist das Thema Trockenheit auch in der Rhein-Neckar-Region sehr deutlich wahrnehmbar und steht in keinem Zusammenhang zur Temperatur. Die Dürren der letzten Jahre waren sehr unterschiedlich hinsichtlich des Temperaturverlaufs, die Seltenheit von Sommergewittern ist sehr auffällig. Seit wenigen Jahren gibt es auf rheinland-pfälzischer Seite einen massiven Gürtel mit Windkraftanlagen, sowohl um Alzey herum, als auch zwischen Speyer und Germersheim. Auffallend ist, dass in den Großstädten Mannheim und Ludwigshafen, die früher als Gewittermagneten galten, fast keine stärkeren Gewitter mehr niedergehen, dafür in den Weinbaugebieten entlang der Weinstraße zwischen Grünstadt und Landau umso heftigere Niederschläge sehr häufig zu beobachten sind. Laut Aussage eines Bekannten, der ein Weingut in der Nähe von Neustadt betreibt, sind die Gewitter dort nicht nur häufiger, sondern auch stationärer und damit zerstörerisch geworden. Die starken Niederschläge konzentrieren sich auf kleine Gebiete, auf die sehr große Wassermengen niedergehen, weil sich die Front nicht mehr bewegt. Ob wirklich eine Kausalität besteht, kann ich nicht beurteilen, eine deutliche Korrelation zwischen dem Ausbau der massiven Windkraftgürtel und der Wetterveränderung ist jedoch zweifelsfrei zu konstatieren.

Peer Doerrer / 13.05.2023

Zu dem Thema Auswirkungen der Windräder auf das Klima hat Dagmar Jestrzemski bereits am 23.01.2020 in der Preußische Allgemeine Zeitung den Artikel Wenn „Klimaschutz“ zum Klimakiller wird -veröffentlicht . Darin beschreibt sie Forschungen von Wissenschaftlern in den USA und China , die zu dem Ergebnis kamen : die großen Windturbinen sind mitverantwortlich für Dürre und Erderwärmung . Wenn man Auswirkungen der Windräder googelt findet man plötzlich seltsame Einträge von sogenannten Klimaforschern die ganz eifrig das Gegenteil behaupten . Fakt ist , das es abends und nachts durch die Abnahme des Windes keinen Temperaturaustausch mehr gibt und dadurch die Dürre immer schlimmer wird . Lesenswert !

Sam Lowry / 13.05.2023

@Ilona Grimm: Ja, man müsste wissen, wieviel Gesamtenergie so eine Windwalze hat und wieviel durch Windmühlen entzogen wird, um da ein Verhältnis sehen zu können. Meine Idee war mal, dass mein bei einem aufziehenden Hurrikan, der an Land ja teilweise Milliardenschäden und viele Tote verursacht, dem ganzen “Spiel” noch über dem Meer mit einer gescheiten A-Bombe den Garaus machen könnte. Aber auch da fehlt mir das Verhältnis zwischen Energie des Sturms und der eingesetzten Bombe, um das Teil evtl. rechtzeitig zu terminieren. Zudem habe ich keinen Zugriff auf solche “Mittel”. MFG

Michael Schauberger / 13.05.2023

@Vera Meißner: Windräder wandeln die Bewegungsenergie der Luftmassen (“Wind” genannt) in elektrische Energie um. Dadurch werden die Winde schwächer. Winde entstehen durch Sonneneinstrahlung (Temperaturdifferenzen), die Corioliskraft (Erdrotation) bestimmt ihre Richtungen. Nun ist die Menge an Sonnenenergie, die für die mächtigen Aufwinde am Äquator sorgen, zwar “erneuerbar”, aber eben nicht unendlich. Somit hat die Anzahl Windräder eine natürliche Barriere. Winde, die man für die Umwandlung in Strom nutzt, werden langsamer, bis sie sogar ganz zum Stillstand kommen können. Dadurch heizt sich der Boden stärker auf, die Luft wird dadurch deutlich wärmer, und man muß sprichwörtliche Verwüstungen ehemals grüner Landstriche befürchten. Schlimmer noch, können lokal erzeugte, wasserarme Hochdruckgebiete Einfluß auf den Jetstream nehmen, wodurch sich ganze Klimaregionen verschieben können. Das wäre dann tatsächlich ein vom Menschen erzeugter Klimawandel, allerdings ganz anders als im ursprünglichen Sinne. Ich kann mir kaum vorstellen, daß das noch nicht untersucht worden ist.

Dietmar Herrmann / 13.05.2023

Frau Meißner , googeln Sie mal etwas zur laminaren Strömung ggf. auch Teslaturbine. Wenn in Bodennähe (ein Euphemismus, den die Räder sind 250 m hoch) die Luftströmung abgebremst wird, ist sie nicht knapp darüber normal, sondern nur weniger gebremst, in der Schicht darüber wieder etwas weniger usw.. Der Effekt wirkt auch in Gegenrichtung nach bodenwärts, denn die hohen Luftschichten sorgen für eine Wiederbeschleunigung der abgebrensten tiefen ( zumindest bis zum nächsten Windpark) und verlieren dabei eigene kinetische Energie. Dabei kommt locker der regioklimatische Effekt eines Gebirgszugs zustande , wobei immer zu bedenken ist, daß der Wind einen Berg umströmen kann, was ihn behindert, aber nicht stoppt, ein Windkraftanlagenwald ihm stattdessen manifest Energie entzieht.Wir haben somit in den letzten 15 Jahren Norddeutschland mit einem Netz on Cordilleren quer zur Nordwestströmung durchzogen und arbeiten hart an der Errichtung der germanischen Atacamawüste. Bin nur ein leicht technikaffiner Chirurg, die Naturwissenschaftler im Forum werden es Ihnen viel fundierter erklären. Gruß und Handkuß.

Michael Schauberger / 13.05.2023

Die Geister, die man rief… Einerseits wirft man Deutschland vor, technologiefeindlich zu sein, indem im Vorfeld jede erdenkliche Eventualität berücksichtigt werden soll, aber andererseits werden politische Maßnahmen mit aller Gewalt durchgedrückt, ohne sich auch nur im entferntesten Gedanken über die Konsequenzen zu machen. Es ist schon erstaunlich, wie selbstzerstörerisch die Menschheit heute agiert. Wenn einen nicht modRNS-Spritzen umbringen, dann sind es die ganzen Umweltgifte; Armut & Drogen komplettieren dann das Bild. So nebenbei radiert man auch die Artenvielfalt bei Flora & Fauna aus. Treiber für all diesen gefährlichen Unsinn ist, wie immer, die Gier nach noch mehr Geld. So sind auch die Maßnahmen zum “Klimaschutz” (allein schon dieses Wort läßt es einen gruseln) denn nichts anderes als ein Umverteilungsprojekt inklusive Zerstörung kleiner & mittelständischer Betriebe zugunsten global operierender Großkonzerne. So nebenbei errichtet man auch ein Kontrollsystem à la China, damit sich ja kein Bürger anders verhält als politisch erzwungen werden soll. Wohlan, mit ganzen Kontinenten vom Typ “Osterinsel” läßt es sich zumindest aus der Luft sehr viel leichter überwachen. Ich kann jedem nur empfehlen, sich den Wikipedia-Artikel durchzulesen. Dort heißt es unter anderem: “Der Verlust des Palmenwaldes, der die Kulturpflanzen vor dem ständig wehenden Wind und vor Austrocknung geschützt hatte, führte zu einer umfangreichen Bodenerosion, die entscheidende Auswirkung auf die Nahrungsmittelversorgung und damit auf den rapiden Rückgang der Bevölkerung gehabt haben dürfte.” Bodenaustrocknung durch Windstille und ungehemmte Sonneneinstrahlung ist mindestens genauso schlimm wie Erosion.

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