Inklusion (2): Umsicht und Maß statt Lobbyismus

Von Susanne Baumstark.

Der Beitrag "Inklusion: Der Elternwille wird kaltschnäuzig abserviert", der auf der Achse des Guten von mir vor ein paar Tagen veröffentlicht wurde, hat viele Reaktionen hervorgerufen. Die geplante Abschaffung der Förderschulen für Kinder, sorgt für Unmut und Diskussionen – und ist obendrein zu einem Wahlkampfthema in Niedersachsen geworden. Wie so oft neigt die Bevölkerung zur Pflege des Alles-oder-Nichts-Prinzips. Was keinesfalls Ziel meines letzten Beitrags gewesen sein sollte: dem Inklusionsgedanken pauschal seine Berechtigung abzusprechen. Es ist eine Frage der Umsicht und der Maßhaltung. Deshalb hier eine Ergänzung zum ersten Beitrag.

Inklusion: Wo?

Die von einigen Gruppen radikale Forderung sämtliche Förderschulen aufzulösen, weil angeblich nur dies dem Inklusionsgedanken der UN-Behindertenrechtskonvention gerecht würde, findet ihre Entsprechung in der weiteren Forderung, auch die „Sonderstrukturen“ der Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) überflüssig zu machen. Vernünftigerweise lässt die Politik bisher die Finger davon, dieses bewährte System zu zerstören. Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) beschwert sich darüber in dieser Stellungnahme: „Besondere Sorge bereitet, dass die Bundesregierung wiederholt erklärt hat, sie werde der Empfehlung des UN-BRK-Ausschusses, die Werkstätten schrittweise zurückzubauen, nicht folgen.“ Es ist schon fast zynisch, wenn das DIMR im selben Schreiben feststellt: „Das Problem dabei ist nicht, dass die Bedingungen in den Werkstätten schlecht wären. Im Gegenteil: Die Werkstattbeschäftigten finden dort Unterstützungsangebote vor, die ihnen in aller Regel heute auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stünden. Deshalb fühlen sich viele in ihrer Werkstatt wohl.“

Dass sich die meisten Menschen mit Behinderungen in ihrer WfbM wohl fühlen, was offenbar beim DIMR nicht ausschlaggebend ist, entspricht auch der Erfahrung in der sozialpädagogischen Arbeit. Es ist keineswegs so, dass die Menschen dort ausschließlich „in einer Art Sonderwelt, isoliert von Menschen ohne Behinderung“ arbeiten. Abgesehen von den zahlreichen Angestellten ohne Behinderung und dem Kontakt mit Auftraggebern finden regelmäßig Ausflüge statt, inklusive Veranstaltungen, Tage der Offenen Tür, Austausch der (behinderten) Werkstatträte in Kooperation mit kommunalpolitischen Vertretern etcetera. An der Durchlässigkeit der Werkstätten zum allgemeinen Arbeitsmarkt wird erfolgreich gearbeitet: Es sind zahlreiche Außenarbeitsplätze entstanden. Gleichwohl sind die Leute dankbar um die Anbindung an die WfbM. Die Entlohnung lediglich im Umfang eines Taschengeldes – die Grundsicherung sorgt in der Regel für die Sicherstellung des Lebensunterhalts – ist in der Tat diskussionswürdig. Das wäre ein Thema der Arbeitsmarktpolitik, generell: auch etliche nicht behinderte Menschen können sich trotz Vollzeitbeschäftigung kein kostenintensives Hobby oder einen längeren Urlaub leisten.

Man sollte über diese Debatten nicht vergessen, dass das Leben nicht nur aus Schule und Arbeit besteht. Zusammenkünfte von behinderten und nicht behinderten Menschen sind in der Freizeit organisierbar, ohne bewährte Strukturen in Frage zu stellen. Angebote für inklusive Freizeitreisen und Gruppenaktivitäten sind bereits vorhanden. Es stellt sich hier zuvorderst die Frage nach dem Interesse nicht behinderter Menschen daran teilzunehmen; sich bei der Begegnung mit behinderten Menschen nicht ab-, sondern zuzuwenden und Gefallen an diesen Begegnungen zu finden. Daran schließt sich die Überlegung, welche Art und Weise dem Inklusionsgedanken förderlich wäre. 

Inklusion: Wie?

Gerne übergangen wird Artikel 8 UN-Behindertenrechtskonvention: Bewusstseinsbildung. Das Bewusstsein für die Fähigkeiten und den Beitrag von Menschen mit Behinderungen soll gefördert werden, unter anderem durch „wirksame Öffentlichkeitskampagnen“ und „die Aufforderung an die Medien, Menschen mit Behinderungen“ darzustellen. Wo sind diese zum Beispiel in den Talkshows zu sendestarken Zeiten vertreten? Das Manko schlechthin ist allerdings dort zu identifizieren, wo versucht wird, nicht behinderten Menschen ein positives Bild über Menschen mit Behinderung mit der UN-Konvention in der einen Hand und der Rute – etwa dem Antidiskriminierungsgesetz – in der anderen Hand einzubläuen.

Was soll denn dabei schon herauskommen? Entsprechendes Bewusstsein wird nie unter dem Motto „Strafe statt Überzeugungsarbeit“ erreicht werden. Für letztgenanntes müsste man vorwurfsfrei auf nicht Behinderte zugehen, ihr Interesse anregen und ihnen die Begegnung mit behinderten Menschen schmackhaft machen, so dass sie sich freiwillig dafür entscheiden. Wenn das nicht gelingt, dann müssen nicht noch mehr Forderungspapiere und Strafgesetze produziert werden: es muss dann bessere Überzeugungsarbeit geleistet werden.   

Wer lässt sich denn letztlich nicht beeindrucken von einem, der mit verkürzten Armen ohne Hände virtuos Panflöte spielt? Und wer lässt sich nicht anrühren von den „irren Typen“ und anderen Vorbildern? Es ist sowohl beruhigend als auch anregend zu wissen, dass ein Leben selbst mit gravierenden Einschränkungen erfüllt und intensiv sein kann. Im Umfeld der Behindertenpolitik haben sich außerdem interessante Kooperationen aufgetan, zum Beispiel beim Design für Alle: ein Zusammenschluss von Architekten, Stadtplanern, Behindertenverbänden und Ingenieuren, die daran arbeiten Produkte, Dienstleistungen und Infrastrukturen so zu gestalten, dass sie allgemein gebrauchsfreundlich sind und vor allem aufgrund des Alters oder einer Behinderung genutzt werden können. Ein weiteres Beispiel: Für nicht behinderte Linguisten könnte die Beschäftigung mit der Gebärdensprache im Rahmen grammatikalischer Vergleiche interessante Aspekte bieten. Gerade die Gehörlosigkeit verdeutlicht, dass es auch die kulturelle Sichtweise zu berücksichtigen gilt.

Gehörlosengeschichte: Ein spannender Ausflug

Geschichtsschreibung aus anderer Perspektive bietet Harlan Lane mit seinem detailliert recherchierten Werk „Mit der Seele hören“. Gehörlosengeschichte als Forschungsbereich zeigt, wie spannend die Auseinandersetzung mit dem Thema Behinderung auch sein kann. Der Streit um das richtige Kommunikationsmittel, Lautsprachunterricht („oralistische Tradition“) versus Gebärdensprachunterricht, spielt ebenso eine Rolle wie es philosophische Auffassungen während der Aufklärung – vor allem die Sprache mache den Menschen zum Menschen – und weltpolitische Ereignisse tun. So waren laut Lane die Deutschen beim 2. Internationalen Taubstummenlehrerkongress in Mailand 1880 nicht erwünscht, da Preußen „eben gerade Frankreich Prügel verpasst“ hatte. Vertreter der oralistischen Tradition befürchteten, dass es mit den Deutschen zusammen nicht gelingen würde, die Franzosen auf ihre Seite zu ziehen.

Auf dem Kongress führte man dann gehörlose Schüler vor, die vorher streng gedrillt und manipuliert wurden. Entscheidende Zusatzinformationen, etwa seit wann die Schüler ertaubt waren, gab es nicht. „Unter den Delegierten war ein einziger Gehörloser und mit Ausnahme der Amerikaner stimmten am Ende des Kongresses alle zu, die Gebärdensprache endgültig aus den Schulen zu verbannen.“ Während des Internationalen Kongresses in Brüssel 1883 verließ der König von Belgien mit der Bemerkung den Saal, die Taubstummenlehrer erinnerten ihn an sein eigenes Parlament. Und auf dem darauf folgenden Kongress in Frankfurt veranstalteten die Franzosen einen derartigen Aufstand, dass man die Zusammenkunft früher als geplant beenden musste. Die negativen Folgen des Mailänder Beschlusses, insbesondere auch für die (berufliche) Entwicklung Gehörloser, zogen sich fast über einhundert Jahre lang hin. Lane fasst den Kampf rund um die Gehörlosenpädagogik so zusammen: Tatsächlich ist die oralistische Tradition eine Geschichte von Habsucht, Plagiat, Geheimniskrämerei und Gaunerei – nicht aber von Bildung.    

Das Mittel der Wahl

Es ist richtig, den Inklusionsgedanken weiter im Sinn zu haben. Auf das Wie und Wo kommt es an. Das effektive Mittel der Wahl ist nicht jenes diverser Lobbyisten, die einerseits behinderten Menschen eine maßlose Anspruchshaltung einreden und andererseits nicht Behinderten mit Strafandrohungen kommen und damit Blockadehaltungen provozieren. Mit dieser autoritären Haltung wird am Ende nur schlechte Stimmung geschaffen. Das Mittel der Wahl wäre, charmant und maßvoll für die Inklusion behinderter Menschen zu werben. Viel Geld muss das nicht kosten. Und sollte einmal die Finanzierung heruntergeschraubt werden, die sich im Zuge der unendlichen Produktion von Forderungspapieren ergibt, dann sind die freiwerdenden Gelder Förderschulen und Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) zur Verfügung zu stellen, damit sie ihrer Klientel noch öfters als bisher inklusive Austauschprojekte und Ausflüge bieten können.

Den ersten Teil dieses Beitrages finden Sie hier.

Susanne Baumstark ist freie Redakteurin und Diplom-Sozialpädagogin. Ihren Blog finden Sie hier.

Foto: Gulliver Schools CC BY 2.5 via Wikimedia

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Leserpost (5)
Gertraude Wenz / 11.10.2017

Liebe Frau Robertson, ich danke Ihnen für Ihren klaren, menschenfreundlichen, sachlichen und vernünftigen Kommentar. Besser kann man es nicht ausdrücken. Mit der Inklusionspolitik wird das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Auch wenn Menschen in Ihrer Würde und vor dem Gesetz gleich sein sollten (auch da gibt es Ungleichheiten, z.B. für manche Personen mildernde Umstände, die anderen nicht zugebilligt werden- also auch ein weites Feld), heißt das doch nicht, dass sie überall mit gleichem Recht und Anspruch aufgenommen werden können. Sie haben anschauliche Beispiele aufgeführt. Jede Schauspielschule würde sich solch einen Anspruch verbitten. Jedes Casting wäre demnach Diskriminierung. Fast jedes Vorstellungsgespräch endet mit einer Exklusion. Wenn man in diese Richtung weiterdenkt, merkt man, wie absurd die unbedingte Inklusion ist. Ich für meinen Teil wäre- wenn ich lernbehindert wäre- viel lieber auf einer Förderschule mit entsprechend ausgebildeten Lehrern und spezieller Förderung als auf einer Regelschule, in der mir täglich einfach durch die Anwesenheit der “normal-begabten” Kinder vor Augen geführt wird, wie sehr ich selbst doch beeinträchtigt bin- und- bei hoher Sensibilität- auch, wieviel Rücksicht man auf mich nehmen muss. Wie vernagelt die Vertreter der Gleichheitsideologie sein können, zeigte mir eine eigentlich sehr vernünftige und liebenswerte Freundin, die von ihrer Gleichheitsideologie nicht abzubringen war und stur behauptete, wenn man nur wolle, könne man alles werden, ja auch Miss Universum, man müsse es nur ernsthaft wollen. Diese schräge Unterhaltung hat mein Vertrauen in den gesunden Menschenverstand nachhaltig erschüttert. Ich könnte noch mehr Unsinnsgespräche mit meinen grünen Freunden anbringen. Die Liste ist lang.

Horst Lange / 10.10.2017

Vielen Dank für die Ergänzung. Es nimmt die Schärfe aus der Debatte und zeigt auf,woran es heutzutage oftmals mangelt. Vernunft. Und,es wird viel über Menschen geredet,aber nicht mit ihnen.

Karla Kuhn / 10.10.2017

“Auf das Wie und Wo kommt es an. ” Damit ist alles gesagt.

Roland Müller / 10.10.2017

Aus meiner Sicht besteht das Hauptproblem darin, das den behinderten Schülern die intensive Förderung, welche sie sowohl nötig als auch verdient haben, vorenthalten wird und die anderen Schüler viel weniger lernen, als sie es in einem von realitätsfremder Ideologie befreiten Schulsystem könnten. Ich sage, Inklusion macht nur dort Sinn wo sich die Schüler auf einem einigermaßen gleichen Niveau befinden, also die Behinderung bzw.der Behinderungsgrad keine wesentliche Rolle spielt.

Simone Robertson / 10.10.2017

Gegen eine Inklusion von Menschen mit körperlichem Handycap (in Schule und Beruf) ist überhaupt gar nichts einzuwenden, wenn es organisatorisch möglich ist. Ich bin aber gegen eine Inklusion um jeden Preis von geistig beeinträchtigten Menschen, vor allem in der Schule. Meist ist es besser für alle Beteiligten, wenn die Kinder keine Regelschule besuchen. Lehrer sind überfordert, die nicht beeinträchtigten Kinder fühlen sich gestört (je nachdem, wie sich die Behinderung auswirkt) oder lernen zu wenig. Und die “Inkludierten” könnten viel besser gefördert werden und zwar gemäß ihrer jeweiligen Bedürfnisse. Hätte ich ein behindertes Kind, ich würde es nicht auf eine Regelschule schicken. Denn oftmals muss viel mehr gelernt werden, als Lesen und Rechnen, Dinge, die an einer normalen Schule nicht möglich sind. Schuld an dieser Inklusionsgeschichte sind auch Eltern, die nicht einsehen wollen, dass ihr Kind eben anders ist, als andere und das sage ich völlig wertfrei. Die ganze Gesellschaft besteht aus Menschen, die unterschiedlich sind. Nicht jeder kann alles werden und nicht jeder darf überall hin. Ich kann nicht in die “Mensa aufgenommen werden und vielleicht noch nicht mal auf dem Gymnasium, wenn ich nicht die notwendigen geistigen Fähigkeiten habe. Ich kann auch nicht Stewardess oder Basketballspieler werden, wenn ich zu klein bin, Model, wenn ich zu dick bin oder Ballettänzer, wenn ich zwei linke Füße habe. Das hat Gründe. Wir SIND nicht gleich. Und alle gleich zu behandeln, nutzt niemandem etwas, am wenigsten den Menschen, denen man damit helfen will.

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