indubio / 26.09.2021 / 18:59 / 72 / Seite ausdrucken

Indubio Folge 165 – Saures zur Wahl. Live.

Mit zahlreichen spannenden Gästen, die Klartext anstatt Gesäusel versprechen und aus den Medien bekannt sind: Henryk M. Broder, Paul Brandenburg, Birgit Kelle, Roger Köppel, Vera Lengsfeld, Boris Reitschuster, Roland Tichy und viele mehr.

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Klaus Keller / 27.09.2021

in dreiergruppen gibt es naturgemäß mehr konflikte… viel Spass

Maria Elisabeth Littfinski / 26.09.2021

Auch hier in Frankfurt wurde kein Ausweis gewollt, obwohl ich ihn angeboten hatte.

Kerstin Behrens / 26.09.2021

Wer fünf-lagiges Klopapier bezugt, hatte In der Ilse-Löwenstein-Schule Hamburg leider Pech. Es gab ausreichend Altpapier als Wahlzettel, den man nach Kreuzchen in eine Plastiktonne warf, als Präsent immerhin ausreichend Plastik-Kugelschreiber und verblödete Wahlhelfer.

Peter Woller / 26.09.2021

Das von mir falsch geschriebene Wort “Nichtangriffspackt” ist Hofreiter von den Grünen geschuldet. Das war von mir eine freud`sche Fehl-Leistung. Ich meinte natürlich “Nichtangriffspakt”. Hofreiter meinte aber, wir Bürger sind “Pack”.

Wolfgang Richter / 26.09.2021

Es wird sicher nix neu, bestenfalls anders. Und für Comedy ist auch weiter gesorgt, denn für NRW gerade gesehen, daß sich genügend Wähler überzeugen ließen, den Wuppertaler Helge Lindh und die Corona-Heulboje Klabauterbach wieder in den Bundestag zu entsenden. So bleiben dann auch die Gerichte beschäftigt.

Eugen Karl / 26.09.2021

Ich kann mich nicht erinnern, jemals bei einer Wahl nach meinem Ausweis gefragt worden zu sein. Ich glaube auch nicht, daß das zwingend ist. So war es auch diesmal. Ich wähle am Niederrhein. Ein Ausweis ist nicht wichtig, wichtig ist Corona-Verkleidung: Mund- und Nasennarrenkappe, Acrylwände zum Schutz der ach so gefährdeten Wahlhelfer und ein ausreichend großes Kontingent an Kugelschreibern; denn jeder bekommt einen neuen, damit die einmal gebrauchten desinfiziert werden können. - Nur noch lächerlich dieser Hygieneterror!

Erwin Ernst / 26.09.2021

Sehr geehrte und verehrte Indubiomacher, ein Wort zu den Vermutungen zu Wahlfälschungen und fehlender Kontrolle der Personalausweise. Ich war heute Wahlvorstehender eines Wahllokals in Bremen. Ich selbst habe AfD gewählt und habe mich dezidiert als Wahlhelfer gemeldet, um intern die Wahl zu überprüfen. Ich hatte zuvor nie etwas in dieser Richtung gemacht. Bei mir im Wahllokal und in ganz Bremen gab es tatsächlich die schriftliche Anweisungdes Wahlamtes, Personalausweise nur im Ausnahmefall, bei Zweifeln der Identität, zu prüfen. Ich selbst, als Vorsteher habe diese Anweisung aber gerne umgesetzt, da sich tatsächlich Zweifel kaum ergeben. Wenn jemand einen Wahlschein zugesandt bekommen hat und im Wählerverzeichnis steht, sind dieses schon sehr starke Anhaltspunkte für die Richtigkeit der Wahlhandlung. Ich selbst war auch verantwortlich für das Verschließen der Urne.  Ich muß klar sagen, daß auf der Ebene des Wahllokals ein Betrug praktisch nicht möglich ist. Erstens weil sich die Leute des Wahlteams vorher selten kennen und an der Auszählung neun unterschiedliche Personen mitwirken. Zweitens weil am Ende die abgegebenen Stimmen mit den abgegebenen Wahlscheinen rechnerisch aufgehen müssen und auch die Erst und Zweitstimmen in das Verhältnis der abgegebenen Wahlzettel und des Wahlverzeichnisses auf Null passen muß. Was mit den Stimmen passiert, wenn ich meine Unterlagen und Ergebnisse abgeliefert habe, weiß ich allerdings nicht. Aber: ich war mit meinem Wahllokal rechst schnell fertig in der Auszählung und eine Stunde später waren die Ergebnisse bereits in den regionalen Übersichten eingetragen. Sie entsprachen den Ergebnissen, die ich mir notiert hatte. Ich muß bekennen, daß ich ebenfalls recht skeptisch war, was die Möglichkeit der Wahlmanipulation angeht. Jetzt bin ich der Meinung, das Manipulation in unserem System sehr, sehr, sehr schwer wäre. Herzliche Grüße an die Redaktion

Hans-Peter Dollhopf / 26.09.2021

Heute wurde mein Perso zum ersten Male verlangt. Das war eine Neuheit. Die Wahl"kabinen” waren im Wahllokal, einem Schulgebäude, so aufgestellt, dass man durch die Fenster des Raumes vollen Blick auf die Wählenden haben konnte. Die “Kabinen selbst waren diesmal alle in einer Flucht angeordnet: der Wahlhelfer sah dadurch von der Seite her auf die Wählenden. In jeder öffentlichen Toilette hat man mehr Privatsphäre. Direkt neben dem Eingang des Wahllokals war Wahlwerbung der Grünen angebracht. Es dauerte einige Zeit, bis sich die Wählleitung davon überzeugen ließ, dass das rechtswidrig ist. Alles in allem? Ein schrecklicher Wahlgang!

Paul Siemons / 26.09.2021

Wer ein grundsätzlich anderes Ergebnis erwartet hat, hat die Kontrolle über seine Wahrnehmung der Deutschen verloren. Heinrich Heine hätte aus dieser Wahl und dem Drumherum ein wunderbares, treffendes “Septembermärchen” gemacht. Sofern er nicht längst schon ausgewandert wäre. ++++ Ansonsten: Ich finde das Ergebnis gut. Um so schneller kommt der endgültige Untergang; zu vermeiden ist er längst nicht mehr.

Sabine Heinrich / 26.09.2021

Fortsetzung: Ob wohl Merkels schwarze Garden - z.B. in Hamburg oder Leipzig brav diese Erpressergebühr zahlen - oder sind sie davon freigestellt, weil sie leider - leider - kein Einkommen haben. Für Krawallmachen und Angriffe auf Andersdenkende bekommt man ja als (junger) Mensch nur Hartz 4.

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