Erik Lommatzsch, Gastautor / 10.02.2020 / 12:34 / Foto: Parpan05 / 28 / Seite ausdrucken

Abgrenzbischof (m/w/d) gesucht

Carsten Rentzing war im Oktober letzten Jahres als Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens zurückgetreten. Auch Anti-Pegida-Lichterketten- und Fridays-for-Future-Anbiederei hatten kaum dazu beigetragen, das Bild des nicht nur theologisch als konservativ geltenden Kirchenmannes aufzuweichen. Bekanntlich waren dann studentische Textpassagen, welche etwa die maßgebliche Bundesbewertungsstelle WDR mit dem Siegel „rechtsextrem“ versehen hatte, trotz selbstredender Distanzierung Rentzings, das Tüpfelchen auf dem Rücktritts-i.

In den Reihen der Mitglieder der evangelischen Kirche gibt es durchaus kontroverse Ansichten zur gegenwärtigen Regierungspolitik. Das wissen auch die Bewerber um die Rentzing-Nachfolge. Es handelt sich um die Superintendenten (Neusprech demnächst wahrscheinlich: Superintendierenden) Ulrike Weyer und Andreas Beuchel sowie Oberlandeskirchenrat Tobias Bilz. Einer der Kandidierenden (hier ist das Neusprech schon in Kraft, auch wenn versehentlich immer noch häufig von Kandidaten die Rede ist) wird sich dann zu den deutschen evangelischen Bischöfen (bzw. künftig Bischofenden, abermals ein Neusprech-Vorgriff) zählen dürfen. Die Wahl soll auf der Sondersitzung der Landessynode vom 28. Februar bis zum 1. März erfolgen. Derzeit wird durch Sachsen getourt, man stellt sich an verschiedenen Orten vor. So etwa am 6. Februar in der Leipziger Michaeliskirche.

Die dort dargebotene Häufung an evangelischen Kirchengemeinplätzen dürfte nur schwer zu überbieten sein. Schon kurz nach der jeweiligen Äußerung fällt die Zuordnung schwer. Kandidat Bilz kann als Alleinstellungsmerkmal wenigstens verbuchen, dass er sich nicht des gewohnten unangenehmen pastoralen Predigtsingsangs (Warum kann man auf der Kanzel eigentlich nicht auch ganz normal sprechen?) befleißigt. Das ist wohl der Hauptgrund dafür, dass er als Einziger immer mal Beifall erhält, wenn auch zaghaft.

Um die Politik kommt man trotzdem nicht herum. Es ist der Tag, an dem der neue thüringische Ministerpräsident nach reichlich 24 Stunden schon wieder seinen Rücktritt angekündigt hat. Zuvor hatte die Bundeskanzlerin aus dem fernen Südafrika, wo sie gerade besuchsweise weilt, erklärt, dass dessen Wahl „unverzeihlich ist und deshalb das Ergebnis rückgängig gemacht werden muss.“

Mit Bodo Ramelow gelitten

An die Kandidierenden richtet sich die Frage des Publikums, wie man zu den Erfurter Vorgängen stehe und wie die Stellung zur AfD sei. Auf die Idee, die Demokratie und die Regularien des Rechtsstaats zu verteidigen, auch angesichts des wahrscheinlich für alle drei unliebsamen Wahlergebnisses, oder gar auf die Ungeheuerlichkeit der Äußerung der Bundeskanzlerin hinzuweisen, kommt niemand. Das ist mehr als traurig.

Man windet sich bei der Beantwortung der Frage sichtlich, allerdings gelingt die Flucht ins Allgemeine hier nur bedingt. Bilz verweist auf den ehemaligen sächsischen Landesbischof Johannes Hempel, der vom begrenzten politischen Mandat der Kirche gesprochen habe. Beuchel sagt den Text auf, der an dieser Stelle seiner Meinung nach erwartet wird, Unvereinbarkeit der Kirche mit Radikalismus, Nationalismus, Antisemitismus, Ränder dürfen die Themen nicht bestimmen usw. Zur AfD wird er später noch einmal deutlicher, den entsprechenden Wählern müsse man sagen, was da „falsch“ laufe… Ja, da ist es doch wieder, das Axiom, AfD ist grundsätzlich verirrt und verwirrt.

Aber da man Kirche ist, nimmt man den reuigen Sünder bei Einsicht in seine Blödheit dann notfalls doch gnädig wieder auf. Frau Weyer sagt, sie habe mit Bodo Ramelow, den sie persönlich kenne, gelitten. (Andere, die nicht Bischöfin werden wollen, leiden vielleicht eher mit den Kindern des Kurzzeitministerpräsidenten Kemmerich, die am selben Tag unter Polizeischutz zur Schule gebracht wurden, was doch das eine oder andere über die gegenwärtigen Zustände aussagt, aber man kann ja nicht alles im Blick haben.) Frau Weyer mag zwar nicht alle Mitglieder und Wähler der AfD „in einen Topf“ werfen, da hat sie ein weites Herz. Man hört leises Gemurmel im Publikum, aber es ist schwer zu sagen, ob das Zustimmung bedeuten soll. Allerdings, so Frau Weyer, verwässere die AfD die „Grenzen des Sagbaren“. Auch diese Phrase kann man schon nicht mehr hören, vor allem aber sollte gelten: Erst denken, dann sprechen. Was bitte sind die „Grenzen des Sagbaren“? Selbstverständlich ist alles sagbar – genauso, wie man gegenüber allem Gesagten Widerspruch oder gar Protest anmelden kann.

Bemerkenswert ist im Übrigen, dass als einzige Partei die AfD, die weder besonders kirchennah, noch kirchenfeindlich auftritt, thematisiert wird. Das Verhältnis zur CDU, die ja immerhin in ihrem Selbstverständnis das Christliche besonders hochhält (hochgehalten hat?) und es sogar im Parteinamen führt, interessiert das Publikum nicht, und keiner der Kandidierenden (ja, das halten wir jetzt mal durch), findet die Partei, zu der es nun am ehesten Bezüge geben müsste, auch nur  einer Erwähnung wert.

Insgesamt, das sei noch einmal betont, dominiert bei der Bischofs-Kandidierenden-Vorstellung ganz klar die freundliche, schwammige, allseits zustimmungsfähige Aussage, abseits der bösen Tagespolitik. Die sächsische Kirchenleitung ist da schon weiter, wie „Der Sonntag“, die „Wochenzeitung für die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens“, Ausgabe Nr. 6 vom 9. Februar 2020, berichtet.

Wer ist Gegner, wer ist Feind?

Bereits 2017 hatte ein hochrangiger EKD-Funktionär erklärt, jetzt müsse die Kirche unterscheiden zwischen Gegner und Feind. Der Gegner sei vielleicht noch von seinem Irrweg abzubringen. Gegenüber dem Feind dagegen solle man sich auf nichts einlassen, der sei nur noch zu bekämpfen. Hat da grad  jemand Carl Schmitt gesagt? Freund-Feind-Denken? Nicht doch.

In Sachsen wird das nun aufgegriffen, ein „Klärungsprozess zur Unterscheidung von wertkonservativem Christsein und Rechtsextremismus“ wird laut „Sonntag“ in Gang gesetzt. Die Frage nach Grenzen (jaja, Grenzen) stehe. Reflektiert werde der Umstand, „dass das Christentum und die Kirchen plötzlich auch als Vertreter eines neuen Kulturkampfes zur Verteidigung des christlichen Abendlandes angesehen werden – als Bastion zur Bewahrung eigener kultureller Identität und zur Abwehr allzu liberaler Formen modernen Denkens und Lebens.“ Klar, das geht in der gefühlten Weltbürgergesellschaft natürlich nicht. Da müssen auch die Evangelischen in Sachsen ran.

Ein Experte ist auch zur Hand, David Begrich, „Theologe und Mitarbeiter der Arbeitsstelle Rechtsextremismus bei Miteinander e.V. in Magdeburg.“ In der besagten Ausgabe des „Sonntag“ erklärt er: „Wertkonservative Christen können dieser Klärung dort mit Gelassenheit entgegensehen, wo sie sich deutlich von rechtsextremen und völkischen Positionen abgrenzen.“ Auch für den Konservativen gibt es also eine Hoffnung, vielleicht sogar noch Nachtisch, Glück gehabt. Zu „Flüchtlingsfrage“, „Seenotrettung“ und „Obergrenze“ rät Experte Begrich: „Es würde die sehr eurozentrische Debatte vielleicht öffnen, einmal die Vielfalt kirchlicher Stimmen aus den sogenannte Dritte-Welt-Staaten zu diesen Fragen stärker zu Gehör zu bringen.“ Wichtig auch: „Wer beispielsweise über frauenfeindliche Elemente in der Kultur des Islam spricht, kann über die Macho-Kultur in Europa nicht schweigen.“ Weltgesellschaft… ach, dass hatten wir schon. Noch einmal Experte Begrich: „Niemand hindert doch die Christen daran, die Werke Bachs dort zum Klingen zu bringen, wo sie bislang nicht gehört werden: in den Schulen sozialer Brennpunkte zum Beispiel.“

Kurze Verdauungspause.

Als Kuriosum sei angemerkt, dass in einem weiteren Artikel derselben „Sonntag“-Ausgabe Aussagen Carl Schmitts, dessen harschen Denk- und Unterscheidungsmustern die Kirche doch gerade idealtypisch folgt, dazu dienen, zu zeigen, wie es zu einer verdammenswerten „Annäherung zwischen Neuen Rechten und Christen“ komme. Bei dem Text handelt es sich übrigens um die Übernahme eines nicht mehr ganz frischen Beitrages aus den eher unevangelischen „Stimmen der Zeit“.

All diese Grenzlinien, die hier völlig unnötigerweise definiert werden sollen – oder stand es bisher irgendwo infrage, dass die evangelische Kirche mit echtem Rechtsextremismus nichts gemein hat? – kommen bei der Vorstellung der Kandidierenden (Neusprech geschafft) für die Spitze der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsen nicht zur Sprache. Das muss man nachlesen. Es sage aber niemand, er habe es nicht gewusst – die Zeitung wurde bei der Veranstaltung kostenfrei verteilt.

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Günter Schlag / 10.02.2020

Hat sich der Putsch gegen Rentzing doch gelohnt.

A. Ostrovsky / 10.02.2020

Da zeigt sich, wie stark die Tradition ist. Immerhin berufen sich die christlichen Kirchen auf einen gewissen Jesus Christus, der gelehrt hat, dass man Feinde bis zur letzten Patrone bekämpfen soll. Nein, wozu Argumente, wenn man Patronen hat? Und wenn es die letzte wäre. Was soll man auch machen, mit den Hitlers aus der FDP? Man kann sie nicht wählen, man kann nicht mit Ihnen reden und sie befolgen die Befehle nicht. Da hilft nur noch Bekämpfen. Dabei wurden die gebrieft, mehrfach sogar! Wer nicht hören will muss fühlen, wie es im Neuen Testament steht. Auch wenn es noch nicht notariell beglaubigt ist. Aber wer sich so auf den Übergang in die Anderwelt vorbereitet, muss natürlich ans Testament denken. Wenn er überhaupt was hat zum vererben. Ich hätte da einen Vorschlag: In den Kleinazeigen inseriert doch manchmal die Dolores “Ruf an!”. Zumal Geschlecht eh nur Einbildung ist. Das wäre doch ein Kandidierende!

Karla Kuhn / 10.02.2020

Claudius Pappe, HOFFENTLICH geht das noch munter weiter so.  Ich brauche KEINE KIRCHE zum beten. Viele neue “Lämmchen” kommen allerdins nicht dazu, denn ein Moslem kann aber darf kein Christ werden !!  friedrich-wilhelm, das glaube ich Ihnen gerne !  Schön von einem Theologen,  so etwas zu hören . Ulla Schneider, da fällt mir die Satire von Ludwig Thoma ein, “Ein Münchner im Himmel” wo der “Engel Aloisius” auf seiner Wolke frohlocken und Hosianna singen muß.  ABER auf SO einer HUMORVOLLEN Wolke sitzen die bestimmt nicht !

Ilona Grimm / 10.02.2020

@Rolf Mainz: »Wie würde Jesus Christus heutzutage wohl zum Standpunkt der christlichen Kirchen stehen? Und gar umgekehrt?« Ihre Fragen könnte „Der Großinquisitor“ von Dostojewski [neu übersetzt und herausgegeben – und mit wertvollen Anmerkungen versehen – von Wolfgang Kasack; insel taschenbuch] erschöpfend beantworten.

Ulla Schneider / 10.02.2020

Nichts vom Nazarener gelernt! Auf welcher Wolke schweben die??

Ilona Grimm / 10.02.2020

@Claudius Pappe: »Im Jahr 2019 sind in NRW ca. 120 000 Menschen aus der Kirche ausgetreten. 2018 waren es 80000 die der sozialistischen Kirche den Rücken gezeigt hatten.«——- Das macht gar nichts. Herrn Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm zufolge verleihen die Austritte der Kirche umso größere Strahlkraft, wohl weil sich das schmutzige Pack, das den Glanz trübt und das man „zur Rede stellen“ muss, davonmacht.

Ilona Grimm / 10.02.2020

Die EKD hat sich selbst entleibt, indem sie zur links-grün-sozialistischen politischen Partei mutiert ist. Niemand in der Kirchenleitung kennt mehr die Grundordnung der EKD mit ihrem Bekenntnis zur „Barmer Theologische Erklärung“, geschweige denn diese Erklärung selbst. Es genügt der EKD zu wissen, wie Vulven gemalt und für LSBTTQ*“%#&!$-Minderheiten Wohlfühloasen in der Kirche zu bereiten sind. Das Herausfischen von Menschen aus dem Mittelmeer, die sich mutwillig in Gefahr bringen und zudem erklärte Feinde von Juden, Christen und westlicher Kultur sind, ist der EKD wichtiger als der „Menschenfischer-Auftrag“ an Petrus laut Evangelium. Die im Mittelmeer aufgesammelten gewaltaffinen Jungmänner übergibt die EKD nach deren „Rettung“ an Dritte, die sich um die Rundumversorgung zu kümmern haben. Das nennt die EKD dann Nächstenliebe. Die Nächsten der eigenen Kultur und Religion gehen der EKD-Führung am Arsch (kann ich nicht vornehmer ausdrücken) vorbei.—//—Carsten Rentzing war wohl der einzige Bischof innerhalb der EKD der letzten Jahre, der tatsächlich ein gläubiger Christ ist/war. Seine schriftlichen Jugendsünden sind Pillepalle gewesen, seine Distanzierung davon als Versuch zur Rettung seines Amtes zwar verständlich aber leider auch ebenso rückgratlos wie seine demonstrative Ablehnung von Pegida.

Jürgen Fischer / 10.02.2020

Liebe Evangelische Kirche, warum denn so pessimistisch? Kennt ihr denn nicht mehr den Text von J.S.Bachs Aria B der Kantate BWV 13 “Meine Seufzer, meine Tränen”? Ich darf zitieren: »Ächzen und erbärmlich weinen hilft der Sorgen Krankheit nicht; Aber wer gen Himmel siehet und sich da um Trost bemühet, dem kann leicht ein Freudenlicht in der Trauerbrust erscheinen.« Na wer sagts denn, ist doch gar nicht so schwer. So könntet ihr euch gleich mal wieder auf eure eigentliche(n) Aufgabe(n) konzentrieren.

Martin Landvoigt / 10.02.2020

Kirche ist die Gemeinschaft der Nachfolger Jesu. Die Aufgabe der Kirche zur Gesellschaftspolitik ist darum notwendig begrenz und der Verkündigung des Evangeliums untergeordnet. Wer nicht Jesus in den Mittelpunkt stellt, hat in einer christlichen Kirche nicht seine Aufgabe, schon gar nicht als Bischof. In diesem Sinn kann die Kirche zwar nicht schweigen vor offenem Unrecht, also z.B. Ausgrenzung, übler Nachrede, Pauschalurteilen etc. Aber ein unscharfes Gerauene über ‘Wehret den Anfängen’, die beliebig interpretierbar sind, sollte sich die Kirche nicht zu weit aus dem Fenster legen. Auch die Nähe zu einer Ex-SED ist da eher verdächtig: Waren es nicht jene Genossen, die es Christen in der Ex-DDR sehr schwer machten?

Wilfried Cremer / 10.02.2020

Man braucht keine evangelischen Kirchen in Kardinal Marxens Zeiten.

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