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Dr. Erik Lommatzsch ist Historiker und lebt in Leipzig.
Erik Lommatzsch • Der gleichsam amtliche "Deutsche Bildungsserver" hatte für die böse Büchermesse "Seitenwechsel" in Halle (Saale) vor gut zwei Wochen geworben. Und trotz aller Meldestellen fiel dies erst nach der Messe auf. Jetzt wurde der Eintrag posthum entfernt. Und: Mehr Kontrollen und Kontrolleure werden gebraucht! / 25.11.2025 • 17 / Mehr
Erik Lommatzsch • Die Büchermesse "Seitenwechsel" in Halle (Saale) ruft jetzt auch den dortigen Stadtrat auf den Plan. Dessen Mehrheit will – auch mit Steuerzahler-Geld – helfen, die Messe zu diskreditieren. Heraus kommt eher unfreiwillige Werbung für den "Seitenwechsel" am 8. und 9. November. / 26.09.2025 • 24 / Mehr
Erik Lommatzsch • Nach 500 Jahren wollte ein arte-Dokumentarfilm erstmals die Rolle der Frauen im Bauernkrieg gebührend würdigen. Dumm nur, wenn sich dann kaum Belege für die gewünschte Erzählung finden lassen. / 03.08.2025 • 57 / Mehr
Erik Lommatzsch • Im Mittelpunkt des Gedenkens an den 20. Juli 1944 steht der Name Stauffenberg. Andere ebenso konsequente Regimegegner, die auch auf das Engste mit dem 20. Juli verbunden sind, stehen noch immer oder wieder im Schatten. Einer von ihnen ist Henning von Tresckow. / 20.07.2025 • 45 / Mehr
Erik Lommatzsch • Vor 500 Jahren wurde der Theologe Thomas Müntzer enthauptet, keine zwei Wochen nach der für die Aufständischen verheerenden Schlacht bei Frankenhausen. Ein selbstüberzeugter, fanatischer Kämpfer gegen die Gottlosen, der ein bemerkenswertes Widerstandsrecht begründet hat. / 31.05.2025 • 10 / Mehr
Erik Lommatzsch • Derzeit fühlen sich ja viele deutsche Politiker von fremder Einmischung bedroht, wenn ein reicher Ausländer seine Meinung publiziert. Ein guter Anlass für eine 180 Jahre alte Anekdote. / 05.01.2025 • 18 / Mehr
Erik Lommatzsch • Dieser Rat eines Kurfürsten zum Umgang mit Beleidigungen von den Untertanen sollte jene heutigen Politiker erreichen, die kritische Bürger mit Strafanzeigen traktieren. / 01.12.2024 • 13 / Mehr
Erik Lommatzsch • Die Diskrepanz zwischen Realität und medial sowie regierungsamtlich gewünschten und erfolgreich vermittelten Narrativen wird immer bedrückender, gut angereichert durch frei Erfundenes. / 13.10.2024 • 23 / Mehr