Jesko Matthes / 10.04.2018 / 06:17 / 22 / Seite ausdrucken

Leitfaden für Notoperationen

Jemand erzählt Ihnen, eine Sache wäre absolut notwendig oder versucht Ihnen im Nachhinein weiszumachen, sie wäre absolut notwendig gewesen? Kennen Sie das?

Ich zweifle an solchen Überzeugungstätern und deren Apologeten. Ich habe keine Ahnung, ob es absolut notwendig war, dass ich mich von einigen sehr guten Frauen getrennt habe oder sie sich von mir, und die besseren unter ihnen zweifeln auch daran und haben es mir gesagt wie ich ihnen. Das ist schon länger her.

Dann habe ich einige Blinddärme operiert, und die Begründung für die Operation war stimmig: Druckschmerz, Abwehrspannung, dazu ein paar auffällige Laborwerte. Blöderweise traf ich bei der OP auf einen rosigen, unschuldig wirkenden Wurmfortsatz. Habe ich mich jetzt geirrt? Hat der Patient etwa keine Bauchschmerzen und keine auffälligen Laborwerte gehabt? Oder habe ich einfach zu früh operiert, sind die Beschwerden einfach der Schwere der Entzündung ein paar Stunden voraus gelaufen? Das kann sein, aber, da ich den Wurmfortsatz nun einmal entfernt habe, werde ich das nie wissen. Der Pathologe schreibt mir einen Brief, in dem etwas von vergrößerten, hyperplastischen Lymphfollikeln steht, von subseröser Infiltration. Das tröstet mich, aber nicht tiefgreifend; der Wurmfortsatz ist ein Organ der Abwehr, des Immunsystems, den Mandeln verwandt, und sich zu Zeiten ein bisschen zu entzünden, das ist seine Aufgabe.

Am Ende steht im Entlassungsbrief etwas von „subakut“ oder „chronisch“, das Ganze bleibt aber die Tatsachenentscheidung eines Arztes und seines Patienten, von denen keiner wissen wird, was passiert wäre, wenn man das Spiel des Wurmfortsatzes nicht an diesem Punkt beendet hätte. Jeder Chirurg kennt das. In Wirklichkeit steht das Spiel unentschieden. Die Operation war nicht absolut notwendig, der Wurmfortsatz ist es auch nicht. Nun ist er einmal draußen, das war's.

Entscheiden im Nichtwissen

Man kann Medizin so betreiben, im Nichtwissen, und manchmal muss man es. Die Notwendigkeit ergibt sich aus der Situation, nicht aus den Tatsachen, die niemand kennt, und die Operation fußt auf einer Vereinbarung, einer gründlichen Aufklärung über Nutzen und Risiken des Handelns oder des Unterlassens, nicht auf der Entscheidung eines Halbgottes in Weiß über den Kopf des Betroffenen hinweg. So ist es inzwischen nicht nur guter Brauch, es ist eine juristische Vorschrift: Gegen den Willen des Betroffenen darf ich nichts tun, wenn er denn bei klarem Verstand ist. Dass der Betroffene sich anders entscheidet, bedeutet nicht, dass er nicht bei klarem Verstand ist, sondern nur, dass er ein selbstständig denkendes und handelndes Subjekt ist, dessen Willen es zu respektieren gilt.

Ich kann es also nicht ändern, selbst dann nicht, wenn ich mich für einen Experten halte: Der freie Wille existiert, und er kann anders entscheiden als meiner. Wenn ich das für einen gefährlichen Weg halte, dann ist es meine Pflicht, darüber aufzuklären, mir die Mühe dieser Aufklärung anhand meiner Kenntnisse und Erfahrungen zu machen, am besten deutlich, dennoch freundlich und überzeugend, und dabei nicht außer acht zu lassen, dass derjenige, den ich beraten und behandeln soll, auf mein Vertrauen angewiesen ist wie ich auf seines, die kleinste Zelle der Demokratie. So schwierig und so einfach ist das.

Darum habe ich meine Vorbehalte gegen Politik und Politiker, die mir ihre Handlungen a priori oder a posteriori als absolut notwendig verkaufen wollen, ohne mich überhaupt gefragt zu haben. Denn als Arzt muss ich diese Überlegungen ständig anstellen und kommunizieren, in einem hoch komplexen System, über das ich mir eine Menge unvollständige Informationen verschaffen kann, so viele wie möglich in vertretbarer Zeit. Nur, vollständig werden sie dadurch nie, das Nichtwissen bleibt mein ständiger Begleiter. Handeln oder Unterlassen muss ich dennoch, und mit dem Betroffenen muss ich mich darauf einigen.

Nicht mehr und nicht weniger verlange ich auch von Politikern und guter Politik. Alternativlos ist es, einen bewusstlosen Schwerverletzten so schnell wie möglich zu operieren, ihn mit allen Mitteln und Möglichkeiten des bestmöglichen medizinischen Wissens und Handelns zu stabilisieren.

Alternativlos ist es allerdings auch, sich der Grenzen und der möglichen Konsequenzen des eigenen Wissens und Handelns bewusst zu sein, am besten schon, bevor man handelt. Das ist schwierig, siehe Blinddarm. Wie gefährlich es sein kann, nicht zu handeln, zeigen sonst der Blinddarmdurchbruch, der schmierige Eiter und Kot in der gesamten Bauchhöhle, die Blutvergiftung, der lebensgefährliche, unsichere Heilungsprozess auf der Intensivstation. Darum habe auch ich einige unschuldige Wurmfortsätze auf dem Kerbholz, von denen ich nicht wissen werde, ob sie je durchgebrochen wären. Von außen betrachtet liegt der Wurmfortsatz zunächst immer im Dunkeln. Wie die Zukunft in der Politik.

Es kann auch nötig sein, nicht zu helfen

Darum sah ich Angela Merkel die Grenzöffnung anfangs noch am ehesten nach. Es kann sein, dass sie den Druck des Chaos von Österreich, dem Balkan und Griechenland genommen hat. Da mag es unschön sein, wenn da Schilder standen, wo es nach Deutschland geht, und trotzdem im Nachhinein niemand dankt. Ich mache meinen Job auch ohne Dank und trage die Verantwortung, denn er ist mein Job, für den ich bezahlt werde.

Ich bin auch Notarzt, mit der Qualifikation zum LNA, dem „Leitenden Notarzt“. Ich weiß daher, dass bei Großschadensereignissen immer eine Phase des Chaos am Anfang steht, dass es nötig sein kann, schnell Druck aus der Situation zu nehmen, aber auch, dass Raumordung und Organisation zuerst nötig sind, um „vor die Lage“ zu kommen. Ich habe den bestürzenden Lehrfilm über die Flugschaukatastrophe von Ramstein gesehen, bei der der erste eintreffende Notarzt sofort den Rückwärtsgang einlegen lässt, um zu funken, zu kommunizieren und Verstärkung anzufordern. So bitter es ist, es kann auch nötig sein, zunächst nicht zu helfen, um sich der eigenen Ressourcen zu vergewissern und nicht selbst zum Opfer des Chaos zu werden. Diese Entscheidung ist schwer, aber in Kenntnis der eigenen Kräfte leicht zu treffen.

Also sehe ich Angela Merkel die Grenzöffnung doch nicht nach. Als ärztlicher Helfer dieser ersten Phase habe ich das organisatorische Chaos selbst erleben dürfen; noch sechs Wochen nach Eröffnung des Camps, dessen Sanitätsbereich ich aufbauen und betreiben half, hatte ich weder einen Mitarbeiter der Ausländerbehörde geschweige denn einen Politiker im Camp gesehen. Niemand hatte die Menschen offiziell registriert, auf deren Angaben wir uns verlassen mussten, und von denen längst einige abgängig waren, junge Männer, plötzlich verschwunden trotz warmer Unterkunft, regelmäßiger Mahlzeiten und gesicherter medizinischer Versorgung. Warum? Wohin? Niemand hatte sie offiziell registriert. Mir war es nicht so wichtig, dass sie illegal hier waren, das war nicht mein Job, für den ich ohnehin nicht bezahlt wurde, mir war und blieb es nur höchst suspekt, dass ein Staat, mein Staat, sich nicht im Geringsten dafür interessiert, wer sich eigentlich auf seinem Gebiet aufhält.

Wie hatten wir es geschafft, in wenigen Tagen eine große Zahl Ehrenamtlicher und einen kleinen, überlasteten Haufen Hauptamtlicher zu rekrutieren? Und wo blieben die reaktivierten Beamten, die freiwilligen Behördenmitarbeiter, die Lehrer in Altersteilzeit, die sich auch hätten kümmern müssen? Wie konnte es geschehen, dass eines der notorisch bestorganisierten Länder ausgerechnet administrativ völlig versagte, wo doch seine oberste Administration, seine Exekutive verkündet hatte: „Wir schaffen das“?

Ins Flüchtlingscamp, mit Eichmann und Mengele im Gepäck

Ich wurde verbittert, zynisch. Zu meiner Frau sagte ich, übermüdet, genervt zurückkehrend lange nach Mitternacht, die Zentralstelle für jüdische Auswanderung in Wien hätte unsereiner organisieren können, die Transporte und das Morden der KZs auch, aber bei der ersten Migrationskrise kriegten wir verwaltungsmäßig nichts auf die Reihe. Ich blickte auf Heinar Kipphardts „Bruder Eichmann“ im Bücherregal und, ich schrieb es schon einmal, saß gleich in der nächsten Nacht, zwei Busse kamen an, schon wieder mit mulmigem Gefühl vor den beiden Untersuchungszelten und winkte, die Männer nach links, die Frauen und Kinder nach rechts, ein deutscher Arzt bei seiner freiwilligen Arbeit. Nun wusste ich es, wie man als Deutscher die Welt rettet: Ich werde ideologisiert und funktioniere, aber mein Staat ist ein dysfunktionales, eiskaltes Gebilde, das sich für seine Bürger nur insofern interessiert, als dass sie mitmachen und einem kruden, undefinierbaren Staatsziel folgen. Das war der Tag, an dem mein treudeutscher Idealismus endete, jedenfalls der politische, der Tag, an dem ich daran zu zweifeln begann, dass ich in einer funktionierenden Demokratie lebe, in einem einigen Europa. Fürwahr, das muss der Weg eines Anti-Europäers, eines Anti-Demokraten, eines Nationalisten, eines „Rechten“ sein!

Und ich begann zu begreifen, zu vergleichen, mich dessen zu erinnern, was ich längst wusste. Wie war es doch mit der „Eurorettung“, der „Energiewende“ gelaufen? Ebenso hektisch, ebenso stimmungsgeladen, ebenso autoritär, ebenso besoffen vom eigenen Sendungsbewusstsein, nicht vor der Lage, sondern ihr hinterher laufend, ebenso in dem als „Vertrauen“ auf ein diffuses „Wir“ getarnten Ignorieren der Betroffenen, seien sie nun schon länger oder eben erst hier. Seither lasse ich sie alle Revue passieren, jubelnde Massen der „Willkommenskultur“, Atomkraftgegner, Ostermarschierer als Putin-Versteher, antisemitische Querfrontler und Zuwanderer auf Al-Quds-Demos, brennende Davidsterne, Reichsbürger, G20-Marodeure, dann und wann auch fröhliche Jugend, Europa-Fahnen schwenkend, Steinmeier, Merkel und Macron, die das loben... und danach einfach keine Zeit haben für Europa.

Ich bin dann mal weg

Schönen Dank auch an diejenigen, die mir nebenbei noch diese „Spaltung der Gesellschaft“ in die Schuhe schieben wollen: Scharlatane und Quacksalber, so nennt man diejenigen, die in Überschätzung ihrer Mittel und ihres Könnens, in Unkenntnis ihrer Ressourcen und in Gedankenlosigkeit über die Konsequenzen ihres Handelns und Unterlassens tätig werden und den Betroffenen, die ihre Fehlentscheidungen ertragen müssen, nichts bieten als ihre eigene Unsicherheit und ihre mal milden, mal tadelnden Worte.

Einst sah ich einen meiner Chefärzte, Träger des Bundesverdienstkreuzes, einer Todgeweihten seine Hand auf die Schulter legen: „Das lassen Sie unsere Sorge sein, wir helfen Ihnen.“ Ich mochte den Mann, vor allem, als er später in der Türfüllung des Dienstzimmers stand und flüsterte, es gebe Tage, an denen gehe er lieber Golf spielen. Da war er mir plötzlich sympathisch, und ich dachte: Wenn deine Bürde so schwer ist, und das ist sie ja tatsächlich, warum tust du es dann nicht einfach? Ich dachte nicht, mein Chefarzt muss weg. Wie gesagt, ich glaube nicht so sehr an absolute Notwendigkeiten. Ich dachte nur, an dem Punkt seiner Karriere täte es ihm einfach gut, er wäre dann mal weg. Mir auch. Ich suchte mir eine andere Stelle. Das ist die ganze Geschichte.

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Leserpost

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Werner Baumschlager / 10.04.2018

Sensationell guter Text. Da scheint ein Schriftsteller verloren gegangen zu sein.

Martin Landvoigt / 10.04.2018

Wer hier kein Verständnis für diesen Erkenntnisprozess hat ... dem ist wahrscheinlich nicht zu helfen, und der schafft vermutlich auch nichts außer schlechte Laune und weltvergessene Utopien. Im Film ‘Pulp Fiction’ gab es eine Situation in der die Akteure völlig überfordert waren. Ihnen wurde Winston Wolfe geschickt, der tat nichts außer organisieren. Wenn der gesagt hätte: ‘Wir schaffen das’, dann hätte der Erfolg ihm Recht gegeben. Aber den Spruch abzulassen ohne zu liefern, dass nennt man dann Hybris. Manche Aufgaben sind aber schlicht nicht zu schaffen, auch nicht mit kompetenteren Leuten. Und dann sollte man diese Aufgaben auch nicht übernehmen.

M. Schrezenmaier / 10.04.2018

Was aussieht wie eine Ente, watschelt wie ein Ente und quakt wie eine Ente ist höchstwahrscheinlich eine Ente, und was aussieht wie Stasi, handelt wie Stasi, brutal ist wie Stasi, ist höchstwahrscheinlich Stasi.

Uta Buhr / 10.04.2018

@Thomas Weidner. Danke für Ihre Einschätzung, lieber Herr Weidner, die ich hundertprozentig teile. Unsere sogenannte “Regierungschefin”, die angeblich alles vom Ende her denkt, ist doch nicht in der Lage, einen vernünftigen “Anfangsgedanken”  zu fassen. Hoffentlich werden wir eines Tages einen Blick in ihre Stasiakte werfen dürfen. Da wird die Kaiserin völlig nackt dastehen.

Cornelia Buchta / 10.04.2018

Danke für diese persönlichen Worte! Im Rückblick sieht man erst das gesamte Ausmaß des Schlamassels. Eine Anmerkung zum Missbrauch von Pro-Bono Arbeit: das Wesentlich am Ehrenamt ist, dass es eine selbstbestimmte, dem direkten gesellschaftlichen Umfeld nachhaltig dienende Arbeit ist. Im positiven Sinne fördert es den Zusammenhalt innerhalb meiner Kommune, verbessert dort langfristig die Lebensqualität (Empfänger)  und schafft gleichzeitig Zufriedenheit (“Ehre”) beim Geber. Der massive Missbrauch von Freiwilligen-Arbeit in der Migrationskrise konterkariert den Pro-Bono Gedanken. Aus gutmeinenden Freiwilligen werden unbezahlte Helfer und Unterstüzter einer komplett verfehlten Politik. Es wäre ein starkes Zeichen, wenn alle derart missbrauchten ehemaligen Helfer ihre Stimme erheben würden und den Staat damit konfrontierten. Es nützt dem Staat und der schädlichen Politik ein zweites Mal, wenn die Ausgenutzen sich verschämt ins Private zurückziehen.

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