Dirk Maxeiner

Dirk Maxeiner, geboren 1953, war Redakteur beim „Stern“. Anschließend bis 1993 Chefredakteur der Zeitschrift natur - der zu dieser Zeit größten europäischen Umweltzeitschrift. Seit 1993 arbeitet Maxeiner als freier Autor. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Bestseller wie „Ökooptimismus“, „Lexikon der Öko-Irrtümer“ und „Hurra wir retten die Welt“. Maxeiner schreibt Kommentare und Essays für Magazine und Zeitschriften (unter anderem in DIE WELT). Er ist einer der Gründungs-Herausgeber von achgut.com.

Weiterführende Links:
http://www.dirk-maxeiner.de/
http://www.amazon.de/Alles-grün-gut-ökologischen-Denkens-ebook/dp/B00KG699C8
http://www.amazon.de/Hurra-wir-retten-Welt-Klimaforschung/dp/3937989633/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1446561547&sr=8-1&keywords=hurra+wir+retten+die+welt

Archiv:
Dirk Maxeiner / 07.11.2017 / 12:45 / 7

Der ewige Antisemit – jetzt als Fernseh-Doku

Von Dirk Maxeiner. „Der ewige Antisemit“ von Henryk. M. Broder war eines der kontroversesten Bücher der achtziger Jahre – weil es nicht den klassischen Antisemitismus der judenfeindlichen Rechten beschrieb, sondern den Antizionismus im linken Milieu. Im bayerischen Fernsehen ist jetzt ein Film unter dem gleichen Titel zu sehen. Den Trailer oben im Bild anklicken./ mehr

Dirk Maxeiner / 07.11.2017 / 10:59 / 0

“SpOn” macht Wind und schafft halbe Energiewende

Von Wolfgang Röhl. „Spiegel Online“ jubelt passend zu der just angelaufenen Bonner Weltklimatouristensause: „Im Oktober ist in Deutschland so viel Ökostrom produziert worden wie noch nie zuvor in einem Monat“. Was "SpOn" diskret ausblendet: Der weitaus größte Teil des Zappelstroms landete im Irgendwo, musste hastig verramscht, verschenkt oder sogar zu Negativpreisen ins Ausland entsorgt werden. Hoffnung macht der veritable Shit-Storm in den "SpOn"-Kommentarspalten. / mehr

Dirk Maxeiner / 05.11.2017 / 06:25 / 25

Der Fidschi-Report: Schnorchelkurs für Barbara Hendricks

Von Dirk Maxeiner. Künftigen Asylsuchenden kann ich nur den Rat geben, ihren Pass wegzuwerfen und in einfacher Sprache die beiden Worte „Ich Fidschi“ auszusprechen. Die angeblich dem Untergang geweihten Fidschi-Inseln sind Gastgeber des Bonner Welt-Klimagipfels. Ein kleiner Tauchkurs in Sachen Klima und Wahrhaftigkeit, der überraschende Erkenntnisse bringt./ mehr

Dirk Maxeiner / 29.10.2017 / 06:07 / 6

Der Sonntagsfahrer: Im Tal der Achtsamkeit

Von Dirk Maxeiner. Der Zufall wollte es, dass mich das Hobby eines Freundes an den Tegernsee verschlug. Der Gedanke, am Tegernsee Urlaub zu machen, hat etwas Gediegenes. Die Arbeitslosigkeit liegt gleichsam unter null, der Anteil der Biobauern ist höher als sonst irgendwo in der Republik, die Kriminalität einschläfernd niedrig. Fahren Sie ins Tal der Milliardäre. Der Unterschied zu Guantanamo besteht darin, dass hier keiner raus, sondern alle rein wollen./ mehr

Dirk Maxeiner / 22.10.2017 / 06:27 / 5

Der Sonntagsfahrer: Trinkfest und vulkanerprobt

Von Dirk Maxeiner. Vor zwei Wochen qualifizierten sich die Isländer für die Fußballweltmeisterschaft. Vorige Woche stellte die isländische Frauenfußball-Nationalmannschaft ihre deutschen Kolleginnen mit 3:2 in den Senkel. Und vorgestern legten die Isländer einen Airbus von Air-Berlin in Reykjavik an die Leine, weil die Deutschen glaubten, ihre Landegebühren nicht bezahlen zu müssen. Sagen wir es mal so: Die Isländer sehen das Leben sehr sportlich. / mehr

Dirk Maxeiner / 21.10.2017 / 11:50 / 5

20 Jahre Elchtest

Von Dirk Maxeiner. Heute genau vor 20 Jahren kippte eine Mercedes A-Klasse beim "Elchtest" um. Der Elchtest gilt inzwischen als Synonym für eine Prüfung, bei dem hochintelligente Technik (oder kluge Menschen) saudumm versagen. Politische Analogien drängen sich geradezu auf, die Öffnung der Grenzen für Migranten aller Art im Jahre 2015 hat das Potenzial, als "Elchtest für Europa" in die Geschichte einzugehen. Jedenfalls kippt die Stimmung um wie weiland die Mercedes A-Klasse./ mehr

Dirk Maxeiner / 15.10.2017 / 06:10 / 5

Der Sonntagsfahrer: Klingeln und Jaulen

Von Dirk Maxeiner. Ich gesellte mich in schlichtender Absicht hinzu und teilte den streitenden Parteien mit, man möge doch den Dialog suchen und auf keinen Fall den Gesprächsfaden abreißen lassen. Der Betrunkene murmelte etwas von „bekloppter Halbdackel“, die Polizistin sagte gar nichts und dachte nur laut. Über ihrem Kopf erschien eine große Sprechblase und in der stand: „Heißt dieser Idiot vielleicht Steinmeier?"/ mehr

Dirk Maxeiner / 08.10.2017 / 06:25 / 7

Der Sonntagsfahrer: Sondermodell Gauland

Von Dirk Maxeiner. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten Politiker tatsächlich einen Führerschein haben. Wenn nicht, wäre der Besuch einer Fahrschule sicherlich hilfreich. Man lernt dort beispielsweise, Stoppschilder und durchgezogene Linien zu beachten. Schön wäre auch ein Sehtest für Bundeskanzler, der spätestens nach zwei Legislaturperioden fällig ist. Der Straßenverkehr ist gewissermaßen eine Schule des Lebens. Dafür braucht der Politiker natürlich auch ein Privatauto. Hier die ultimative Kaufberatung./ mehr

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