Dirk Maxeiner

Dirk Maxeiner, geboren 1953, war Redakteur beim „Stern“. Anschließend bis 1993 Chefredakteur der Zeitschrift natur - der zu dieser Zeit größten europäischen Umweltzeitschrift. Seit 1993 arbeitet Maxeiner als freier Autor. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Bestseller wie „Ökooptimismus“, „Lexikon der Öko-Irrtümer“ und „Hurra wir retten die Welt“. Maxeiner schreibt Kommentare und Essays für Magazine und Zeitschriften (unter anderem in DIE WELT). Er ist einer der Gründungs-Herausgeber von achgut.com.

Weiterführende Links:
http://www.dirk-maxeiner.de/
http://www.amazon.de/Alles-grün-gut-ökologischen-Denkens-ebook/dp/B00KG699C8
http://www.amazon.de/Hurra-wir-retten-Welt-Klimaforschung/dp/3937989633/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1446561547&sr=8-1&keywords=hurra+wir+retten+die+welt

Archiv:
Dirk Maxeiner / 01.08.2017 / 13:01 / 27

Heil Dir, oh Schwamm der Schwämme!

Von Dirk Maxeiner: Ein riesiger Anti-Hass-Schwamm saugt in Augsburg das Böse symbolisch auf, laut Künstler ein friedliches und stilles Objekt, das zum Diskutieren einladen soll. Bedauerlicherweise verwechselten Kinder der Stadt das Ganze mit einer Hüpfburg und zerlegten die Installation in kürzester Zeit. Der Künstler hat jetzt einen Offenen Brief an die Augsburger verfasst, in dem er fragt: „Wenn ein Auto brennt, zündet man das nächste auch an? Wenn einer Sieg Heil ruft, rufen es dann auch alle anderen?“/ mehr

Dirk Maxeiner / 31.07.2017 / 06:25 / 32

Finis Germania trifft Finis Klima

Von Dirk Maxeiner. Rolf Peter Sieferles „Finis Germania“ passt nahtlos in die deutsche Weltuntergangs- und Klimakatastrophen-Prosa. Er wurde geschätzt, solange er als Gutachter der Katastrophen-Industrie von Nutzen war, unter anderem dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen" (WBGU). Apokalyptisches Denken und Weltuntergangs-Pathos, Verachtung für die Konsum-Gesellschaft und elitärer Dünkel gegenüber der „Masse“ werden fast wortgleich von prominenten Klimarettern formuliert./ mehr

Dirk Maxeiner / 30.07.2017 / 06:06 / 5

Der Sonntagsfahrer: Wasser marsch!

Von Dirk Maxeiner. In Rom haben sie die Brunnen abgestellt, weil das Wasser allmählich knapp wird. In Berlin pumpen sie die Keller leer, weil ein bisschen zuviel Wasser vom Himmel fällt. Der Mensch ist dem Wasser ausgeliefert, er hasst und liebt es zugleich. Anders als Erdöl kann Wasser nicht verbraucht werden. Es wird uns, egal, wie viel wir nutzen, Tropfen für Tropfen im ewigen Kreislauf zurückgebracht./ mehr

Dirk Maxeiner / 27.07.2017 / 11:33 / 12

Die Manager prügeln und das Auto meinen

Von Dirk Maxeiner. Natürlich muss man über Auto-Manager reden, die die Bodenhaftung verloren haben – und von denen einige dermaßen von Hybris befallen sind, dass sie glauben, sich nicht an die Gesetze halten zu müssen. Die Frage welche Rolle das Auto in naher und ferner Zukunft spielen kann, und welche technischen Konzepte dabei die besten sind, hat damit aber herzlich wenig zu tun. Im deutschen Wahlkampf läuft es leider auf eine muntere Vermischung der beiden Themenfelder hinaus. Wir sind eben nicht nur Weltmeister im Autobauen, sondern auch im moralischen Rigorismus. / mehr

Dirk Maxeiner / 23.07.2017 / 06:25 / 7

Der Sonntagsfahrer: Rache an VW & Co

Von Dirk Maxeiner. Für die deutsche Autoindustrie muss man sich ja derzeit ein wenig fremdschämen. Jutta Ditfurth bei Maischberger regt mich erheblich weniger auf als Dieter Zetsche oder Rupert Stadler beim verkünden der Compliance-Regeln. Sinn für Humor haben sie ja, die Herrschaften. Aber wer lässt sich schon gerne verarschen. Ich habe mich deshalb zu einer privaten Vendetta entschlossen. Eine Domina im Sado Maso-Club von Sindelfingen könnte es ihnen auch nicht besser besorgen./ mehr

Dirk Maxeiner / 22.07.2017 / 09:46 / 10

Hilfe, ich habe den Erdogan aufgeblasen!

Von Dirk Maxeiner. Das Heulen und Zähneklappern der Bundesregierung über Erdogan schwillt ja immer mehr an. Was dabei ein wenig in Vergessenheit geraten ist: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich zweimal als Steigbügelhalter für eben diesen Erdogan betätigt. Die Kunst der Bundeskanzlerin besteht darin, rote Linien zu ziehen, wenn sie nichts mehr nutzen./ mehr

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