Dirk Maxeiner

Dirk Maxeiner, geboren 1953, war Redakteur beim „Stern“. Anschließend bis 1993 Chefredakteur der Zeitschrift natur - der zu dieser Zeit größten europäischen Umweltzeitschrift. Seit 1993 arbeitet Maxeiner als freier Autor. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher, darunter Bestseller wie „Ökooptimismus“, „Lexikon der Öko-Irrtümer“ und „Hurra wir retten die Welt“. Maxeiner schreibt Kommentare und Essays für Magazine und Zeitschriften (unter anderem in DIE WELT). Er ist einer der Gründungs-Herausgeber von achgut.com.

Weiterführende Links:
http://www.dirk-maxeiner.de/
http://www.amazon.de/Alles-grün-gut-ökologischen-Denkens-ebook/dp/B00KG699C8
http://www.amazon.de/Hurra-wir-retten-Welt-Klimaforschung/dp/3937989633/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1446561547&sr=8-1&keywords=hurra+wir+retten+die+welt

Archiv:
Dirk Maxeiner / 10.01.2021 / 06:05 / 35

Der Sonntagsfahrer: Das schwarze Es hat Geburtstag

Hier soll nicht von einem alten weißen Mann, sondern von einem alten schwarzen Mann die Rede sein. Wobei ich nicht ganz sicher bin, ob es sich um einen Mann, eine Frau oder irgendwas dazwischen handelt. Ich weiß nur, dass das Geburtstagskind überwiegend schwarz ist. Und in diesem Jahr seinen 65. feiert. / mehr

Dirk Maxeiner / 03.01.2021 / 06:00 / 88

Der Sonntagsfahrer: Schneller Schalten

Ab 1. April 2021 müssen Fahrschüler in Deutschland ihre Prüfung nicht mehr in einem Wagen mit Schaltgetriebe ablegen, um danach ein Auto mit Handschaltung steuern zu dürfen. Ich sehe dem Ende des Schaltgetriebes ohne Sentimentalität entgegen, nicht jedoch dem des Selbstschaltens an und für sich. Auch staatsbürgerlich kann ein intaktes Schaltvermögen hilfreich sein./ mehr

Dirk Maxeiner / 29.12.2020 / 06:25 / 125

Der Lauterbach-Plan

Karl Lauterbach macht sich bereits über seine Anschlussverwendung Gedanken, irgendwann wird das Corona-Thema politisch ein lahmer Gaul sein und nicht mehr für große Sprünge taugen. Und da kommt Karl dem Alarmierten selbstverständlich das nächstliegende in den Sinn: Karl der Klimaretter bewahrt uns vor dem Höllenfeuer. / mehr

Dirk Maxeiner / 27.12.2020 / 06:15 / 17

Der Sonntagsfahrer: Das war 2020 – 52 Kolumnen in einer!

Ich habe mich entschlossen, eine Anleihe bei der Musik-Branche zu machen. Hiermit präsentiere ich das Sonntagsfahrer-Sample 2020: Man nehme die 52 Sonntagsfahrer-Kolumnen des ablaufenden Jahres und füge Bestandteile zur Demonstration der Gesamtstimmungslage 2020 neu zusammen./ mehr

Dirk Maxeiner / 20.12.2020 / 06:15 / 49

Der Sonntagsfahrer: Begegnung mit guten Menschen

Es ist selten geworden, dass  jemand an der Supermarkt-Kasse einem Anderen den Vortritt lässt, obwohl sich nur ein dezentes Jägermeister-2cl-Fläschchen in dessen Warenkorb befindet. Die Maske verstärkt diesen Effekt. Anonymität ist dem Sozialverhalten nicht unbedingt zuträglich. Aber alles wird gut: Seit mir in der morgendlichen Straßenbahn kein Schüler mehr einen Platz anbietet, fühle ich mich um Jahrzehnte jünger./ mehr

Dirk Maxeiner / 13.12.2020 / 06:25 / 97

Der Sonntagsraser: Wir haben es eilig

Es war der Renner der Woche. Baden-Württembergs grüner Umweltminister Franz Untersteller wurde auf der Autobahn zwischen Stuttgart und Karlsruhe nahe der Lichtgeschwindigkeit erwischt. Das ist aber nix im Vergleich zu den neuesten grünen Beschlüssen der Europäischen Union. Sie sind das schnellste Armuts-Beschaffungsprogramm, seit der Verbrennungsmotor erfunden wurde. So eine Art Lockdown plus./ mehr

Dirk Maxeiner / 08.12.2020 / 06:12 / 103

Bahn startet größte Kunden-Vergraulung seit 1948

2.000 Kontrolleure, 6.000 Polizisten – die Bahn kämpft gegen Maskenverweigerer. Die DB startet damit das größte Programm der Verlagerung des Personentransports von der Schiene auf das Auto seit 1948. Das passt zur Linie des Vorstands, darunter Ronald Pofalla, ehemaliger Kanzleramtschef. Er schleuderte einst einem unbotmäßigen Parteikollegen entgegen: "Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen". Das erklärt alles./ mehr

Dirk Maxeiner / 06.12.2020 / 06:00 / 59

Der Sonntagsfahrer: Diese Kolumne ist systemrelevant

Leser versichern immer wieder, dass diese Zeilen bei der Aufrechterhaltung ihres Seelenheiles hilfreich sind. Die Stärkung der Achgut.com-Truppenmoral ist von immenser Bedeutung für dieses Land, wer sollte die ganzen Hochbegabten denn noch ärgern, wenn nicht wir. Und so werde ich Sonntag für Sonntag an die Front geschickt, wie dereinst Marlene Dietrich während der Ardennenoffensive. / mehr

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