Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 07.12.2017 / 20:44 / 8

Wollt Ihr den totalen Martin?

Von Henryk M. Broder. Die Sätze, die Martin Schulz heute den Delegierten beim Parteitag der SPD zugebrüllt hat, sind der Abgesang auf die SPD. Die mag bis jetzt vieles falsch und verkehrt gemacht haben, totalitär war sie nicht. Wenn sich der kleine Diktator aus Würselen durchsetzt, der bis jetzt mit allem, was er angepackt hat, gescheitert ist, könnte sich das bald ändern. Die deutsche Geschichte wurde von Bruchpiloten besonders nachhaltig gestaltet./ mehr

Henryk M. Broder / 07.12.2017 / 14:30 / 3

Bunte Republik Deutschland, dritte Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Ging es in der BRD früher so gemütlich zu wie in einer HO-Gaststätte, passiert heute mehr, als der normale Menschen absorbieren kann. Auch das Leben in der Provinz wird bunter und vielfältiger. Wenn es so weiter geht, kann man demnächst einen Abenteuerurlaub in Neubrandenburg buchen. / mehr

Henryk M. Broder / 07.12.2017 / 06:15 / 7

Junckers Trick und sein Broder-Tick

Von Henryk M. Broder. Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt. - Diesen Satz soll Jean-Claude Juncker gegenüber einem Journalisten 1999 gesagt haben. Zumindest wurde er nie dementiert. Manchmal freilich reagiert der Sprecher des Kommissionspräsidenten schon nach einem Tag, wenn auch an der falschen Adresse./ mehr

Henryk M. Broder / 06.12.2017 / 18:01 / 9

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts - Rainer Maria Woelki

Von Henryk M. Broder. Der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki hat ein großes Herz. Er will, dass Europa noch mehr Flüchtlinge aufnimmt, die "fair" verteilt werden sollen. Helfen und Retten sei nicht nur in der christlichen Seefahrt ein wichtiger Auftrag. Ob und wie viele Flüchtlinge er selbst aufgenommen hat, bleibt aber des Kardinals wohl gehütetes Geheimnis./ mehr

Henryk M. Broder / 06.12.2017 / 10:00 / 21

Denunzianten am runden Tisch

Von Henryk M. Broder. Es gab mal so etwas wie geschützte Räume. Die eigenen vier Wände zum Beispiel, Familientreffen, auf denen über alles Mögliche geredet werden konnte. Das ist vorbei. Heute geht es darum, die Fremdenfeindlichkeit zu bekämpfen, da müssen auch die eigenen Eltern dran glauben. / mehr

Henryk M. Broder / 05.12.2017 / 10:46 / 12

Wenn es Nacht wird in Berlin

Von Henryk M. Broder: Was, glauben Sie, passiert, wenn in einer Berliner U-Bahn am frühen Abend ein jüdischer Mann mit einer Kippa auf dem Kopf von einer Gruppe junger Männer antisemitisch beleidigt wird? Schreitet der Zugführer ein? Kommen ihm die Reisenden zu Hilfe? Oder warten alle erst einmal ab, bis geklärt ist, wer angefangen hat? Der Mann mit der Kippa oder die Gruppe junger Männer, die "Free Palestine!" rufen? / mehr

Henryk M. Broder / 02.12.2017 / 18:16 / 13

Versuch fällt aus. Zurück zu denen Bienen

Von Henryk M. Broder. Als klar wurde, dass es keine Jamaika-Koalition geben würde, waren vor allem die Grünen ganz furchtbar traurig. Sie wollten doch so gerne mitregieren. Oder wie man heute sagt: gestalten. Nun wird nichts daraus, sie werden auf den harten Bänken der Opposition sitzen und grübeln, wie sie es doch noch unter den weißen Kittel der Schwester Angela schaffen könnten./ mehr

Henryk M. Broder / 02.12.2017 / 10:00 / 8

Bunte Republik Deutschland, zweite Fortsetzung

Von Henryk M. Broder. Wie heisst es bei Shakespeare? Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode. Wir leben nicht nur gut und gerne in diesem Land, wir bekommen täglich was geboten. Wenn auch nicht zum Nulltarif. Aber: Es besteht kein Grund zur Panik, und wir dürfen uns in unserer Lebensart nicht beirren lassen. Und immer daran denken: Integration ist keine Einbahnstraße, auch die Gesellschaft muss bereit sein, sich den Zuwanderern zu öffnen./ mehr

Weitere anzeigen

Meine Favoriten.

Wenn Ihnen ein Artikel gefällt, können Sie ihn als Favoriten speichern.
Ihre persönliche Auswahl finden Sie Hier
Favoriten

Unsere Liste der Guten

Ob als Klimaleugner, Klugscheißer oder Betonköpfe tituliert, die Autoren der Achse des Guten lassen sich nicht darin beirren, mit unabhängigem Denken dem Mainstream der Angepassten etwas entgegenzusetzen. Wer macht mit? Hier
Autoren

Unerhört!

Warum senken so viele Menschen die Stimme, wenn sie ihre Meinung sagen? Wo darf in unserer bunten Republik noch bunt gedacht werden? Hier
Achgut.com