Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund.
Letzte Buchveröffentlichung: „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“, Achgut Edition, Berlin

Weiterführender Link:
https://shop.achgut.com/products/wer-wenn-nicht-ich-henryk-m-broder-2

Archiv:
Henryk M. Broder / 21.05.2021 / 12:00 / 167

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: M.W.

Manfred Weber wollte gerne Präsident der EU-Kommission werden. Das hat nicht geklappt. Er musste zugunsten von UvdL ins zweite Glied treten. Jetzt erklärt der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europa-Parlament die Grenzverschiebungen beim Antisemitismus und will Hass und Hetze gegen Religionen europaweit unter Strafe zu stellen. Was hat er für ein Problem?/ mehr

Henryk M. Broder / 17.05.2021 / 12:00 / 43

Wie Frau Knobloch vergeblich versucht hat, Herrn Keller aus der Klemme zu helfen

Der Präsident des Deutschen Fußballbundes greift seinem Vertreter mit einem Nazi-Vergleich in den Strafraum, worauf ihm die früheren Präsidentin des Zentralrates der Juden in Deutschland zu Hilfe eilt. Warum musste es Frau Knobloch sein? Warum nicht der Kabarettist Eckart von Hirschhausen oder die Schauspielerin Iris Berben?/ mehr

Henryk M. Broder / 11.05.2021 / 08:10 / 70

Bleiben Sie positiv! Und machen Sie es nur zweimal täglich!

Das Bundesministerium für Gesundheit verbreitet auf einigen Kanälen "nützliche Informationen" über die Corona-Virus-Pandemie. Unter anderem auch auf Telegram. Am 6. Mai klärte das BMfG die Telegram-User darüber auf, wie sie mit der täglichen Nachrichtenflut umgehen sollten, "die auch belastend sein und zu Verunsicherung führen" kann./ mehr

Henryk M. Broder / 09.05.2021 / 13:00 / 42

Für ein klimaneutrales Deutschland!

Einige Politiker haben Corona bereits hinter sich gelassen, Gerd Müller z.B., Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Deutschland, sagt er, soll „Vorreiter in der Klimapolitik“ werden, das bedeutet, „über Deutschland hinaus zu denken und noch viel stärker in eine globale Energiewende zu investieren“. / mehr

Henryk M. Broder / 03.05.2021 / 14:00 / 57

Wehrkaftzersetzung durch staatsfeindliche Propaganda

Die Überzeugung, dass Kritik „konstruktiv“ sein muss, dass man nichts schlechtreden darf, wenn man keine „Alternativen“ anbieten kann, ist Teil der deutschen DNA. „Was würdest du denn anders machen, wenn du ein Regierungsamt hättest?“, ist die Frage, die jeder zu hören bekommt, der die Corona-Politik von Merkel, Spahn, Söder, Müller, Lauterbach e.a. als missglückt bezeichnet. Das grenzt an Landesverrat./ mehr

Henryk M. Broder / 25.04.2021 / 11:00 / 40

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: U.M, M.G.

Solange Schauspieler für die Abrüstung und gegen den Krieg, für weniger CO2 und mehr Zuwanderung demonstrieren, ist alles in Ordnung. Das dürfen sie, und das sollen sie. Aber wehe, sie äußern sich ironisch-kritisch über die Anti-Corona-Maßnahmen der Regierung. Dann sind sie plötzlich Zyniker und lassen es an Empathie fehlen. Wer sagt das? Herr Matthes und Frau Grütters./ mehr

Henryk M. Broder / 24.04.2021 / 10:00 / 38

Lothar Wieler ist schon einen Schritt weiter

Im Februar hat Lothar Wieler, der Präsident des bundeseigenen Robert-Koch-Instituts, vor zu schnellen Lockerungen gewarnt. Er rechne "in den kommenden Wochen mit mehr Corona-Ausbrüchen". Diese Woche schlug er einen anderen Ton an. Die Menschheit müsse sich "auf ein Leben" mit dem Virus einstellen. Was wie ein Widerspruch erscheint, ist keiner./ mehr

Henryk M. Broder / 23.04.2021 / 07:31 / 145

Barbara Kostolnik übergibt sich

Wenn Sie nach einem aktuellen Beispiel für Hassrede suchen, dann finden Sie hier ein eindrucksvolles Beispiel. Es ist ein Kommentar im Info-Radio des RBB von Barbara Kostolnik, geschrieben und gesprochen von der Hauptstadtkorrespondentin über die Debatte im Bundestag am vergangenen Mittwoch./ mehr

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