Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund.
Letzte Buchveröffentlichung: „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“, Achgut Edition, Berlin

Weiterführender Link:
https://shop.achgut.com/products/wer-wenn-nicht-ich-henryk-m-broder-2

Archiv:
Henryk M. Broder / 19.01.2021 / 13:00 / 67

Ein Interview des Bundespräsidenten – mit sich selbst

Es sei Aufgabe des Staates, aber auch die Verantwortung der ganzen Gesellschaft, dafür Sorge zu tragen, "dass sich jüdische Kultur und Religiosität frei und sicher entfalten und entwickeln können", sagt der Bundespräsident. Und er wünscht sich, dass "mehr jüdische Deutsche in die Politik gehen". Auf die Plätze! Fertig! Los!/ mehr

Henryk M. Broder / 17.01.2021 / 14:00 / 48

Die Rasse muss weg!

Die besten Pointen schreibt bekanntlich das Leben. Und die allerbesten kommen aus dem Umfeld des Berliner Senats. Es handelt sich dabei um fünf Frauen und sechs Männer unter der Führung des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller, der, so sagt es ein Verfassungsrechtler, „patriarchalische Anwandlungen“ zeigt./ mehr

Henryk M. Broder / 11.01.2021 / 13:00 / 64

Das ZDF zensiert sich selbst

Marietta Slomka interviewt Bodo Ramelow. Das ZDF stellt das Gespräch auf seine Website, im Originalton und in einer verschriftlichten Fassung, in der allerdings eine wichtige Aussage des MP von Thüringen fehlt. Kann doch nur ein Zufall sein, oder?/ mehr

Henryk M. Broder / 10.01.2021 / 15:30 / 69

Jens Spahn und der Heilige Gral von Europa

Also sprach die Präsidentin der EU-Kommission, Ursula von der Leyen: „So wie wir gemeinsam durch diese Pandemie gegangen sind, sollten wir auch bei der Ausrottung dieses grausamen Virus gemeinsam und geschlossen vorgehen.“ Und jetzt alle noch einmal gemeinsam und zusammen: O du Heiliges Europa deutscher Nation... / mehr

Henryk M. Broder / 08.01.2021 / 06:00 / 62

Lieber Wendler als Goethe

Es macht mehr Spaß, mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, als sich mit den Spitzen deutscher Institutionen anzulegen, die ihren subtilen Antisemitismus als Sorge um die Meinungsfreiheit verkleiden. Deswegen wurde der dumme Wendler entsorgt, während die Vertreter der deutschen Hochkultur weiter ungestört "für das Recht auf praktizierten Antisemitismus" trommeln. / mehr

Henryk M. Broder / 07.01.2021 / 10:00 / 47

Die talentierte Frau Huml

Markus Söder gibt neue Restriktionen bekannt und bildet dabei seine Staatsregierung minimal um. Bayern bekommt eine Außenministerin, die als Gesundheitsministerin ordentlich versagt hat. Es wäre wohl eine unzumutbare soziale Härte gewesen, die Frau in eine Welt zu entlassen, in der das Leistungsprinzip noch tendenziell gilt. / mehr

Henryk M. Broder / 04.01.2021 / 13:00 / 28

Keine Antwort ist auch eine Antwort

Die Top 20 der deutschen Kulturinstitute, darunter Goethe, die Kulturstiftung des Bundes und das Humboldt-Forum, machen sich Sorgen um die Meinungsfreiheit in der Bundesrepublik, weil der Bundestag empfohlen hat, Vertreter und Sympathisanten der antisemitisch-antiisraelischen BDS-Bewegung nicht auf Staatskosten zu bewirten. Und was sagt die israelische Botschaft in Berlin dazu? Raten Sie mal./ mehr

Henryk M. Broder / 27.12.2020 / 16:00 / 71

Keine Ahnung von Historie, Geschichte und der neueren deutschen Geschichte

Josef Schuster, Präsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, hat dem DLF ein Interview gegeben, in dem er sich besorgt über "Radikalisierung und Geschichtsvergessenheit bei den Protesten" gegen die Corona-Schutzmaßnahmen äußerte. Das ist sein gutes Recht. Trotzdem muss man fragen, wann und worüber der Zentralrat Stellung bezieht und wann er es vorzieht, höflich zu schweigen./ mehr

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