Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

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http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

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Henryk M. Broder / 13.05.2018 / 14:00 / 16

Antisemitismus als Arbeits-Beschaffungs-Maßnahme

Der Antisemitismus nimmt zu, und so werden allerorts Antisemitismus-Beauftrage ernannt, die sich darum kümmern sollen, dass alles in ordentlichen Bahnen verläuft. Im Bund gibt es einen, in Bayern auch, und vor kurzem hat sogar der WDR eine Arbeitsgruppe „Jüdisches Leben in Deutschland“ ins Leben gerufen, die zwei Antisemitismus-Experten befragt hat./ mehr

Henryk M. Broder / 12.05.2018 / 10:30 / 9

Abgereist und eingereist

Der neueste Plan zur beschleunigten Abschiebung abgelehnter Asylbewerber nimmt die Herkunftsländer in die Pflicht. Sie müssten „bereit sein, auch ihre Verantwortung wahrzunehmen“ und „Menschen, die aus ihrem Land abgereist sind und bei uns eingereist sind, ohne einen Bleibegrund zu haben, wieder zurücknehmen“, sagt Volker Kauder, denn: „Solidarität ist keine Einbahnstraße“.  / mehr

Henryk M. Broder / 11.05.2018 / 06:25 / 40

Was erlauben, Donald?

Warum geht es den Iranern schlecht, warum steigen die Preise und die Investitionen bleiben aus? Wegen Donald Trump und seiner Politik. Wer sagt das? Der iranische Präsident oder die Redaktion der Tagesthemen? Bingo, es sind die Hamburger, deren Teheraner Korrespondentin sich ein Kopftuch umlegt, bevor sie auf Sendung geht. Respekt! Respekt!/ mehr

Henryk M. Broder / 10.05.2018 / 12:00 / 43

Asylindustrie? Nie von gehört!

Wir wissen aus Erfahrung, dass eine Debatte immer dann unvermeidlich ist, wenn sie von denjenigen, die sie verhindern wollen, als „wenig hilfreich" bezeichnet wird. Eine Reihe solcher Fragen kommt gerade rasant aufs Tablett: Gibt es in Deutschland eine Asylindustrie? Und welche Rolle spielen dabei Anwälte? Und wer bezahlt die?/ mehr

Henryk M. Broder / 06.05.2018 / 11:00 / 16

Zu Gast bei Freunden: Der Leibwächter von Osama bin Laden

Eine Idee jagt die andere. Erst sollten die Flüchtlinge ihre Führerscheine umschreiben und es als Kraftfahrer versuchen, jetzt winkt ihnen ein Bleiberecht, wenn sie sich für den Beruf als Alten- und Krankenpfleger entscheiden. So bekommt jeder eine Chance. Auch der Leibwächter eines Terror-Paten./ mehr

Henryk M. Broder / 03.05.2018 / 10:00 / 45

Binnenpluralität! Das kleine, dreckige Geheimnis des HR

Es gibt da eine Auseinandersetzung mit dem Hessischen Rundfunk, die ich Ihnen nicht vorenthalten möchte. An sich eine Petitesse, aber doch charakteristisch für den Hochmut der Riesenzwerge, die in den öffentlich-rechtlichen Anstalten das Sagen haben./ mehr

Henryk M. Broder / 01.05.2018 / 10:00 / 14

Endlich bewiesen: Es gibt keinen muslimischen Antisemitismus!

Die Riege der guten Juden, die das sagen und schreiben, was ein Teil des deutschen Publikums über Israel, Juden und den Zionismus hören und lesen will, ist um ein Mitglied größer geworden, einen „freien Autor", der ein Buch über den „muslimischen Antisemitismus" geschrieben hat, in dem er zu dem Schluss kommt, dass es diesen nicht gibt. Die schräge These kommt gut an. / mehr

Henryk M. Broder / 30.04.2018 / 12:00 / 21

Kaum versprochen, schon gebrochen

Es kommt in diesem vermurksten Land, in dem die Political Correctness längst über die Vernunft gesiegt hat, nicht darauf an, was gesagt wird, sondern wer es sagt. Man will „der falschen Seite" keinen Beifall spenden, auch dann nicht, wenn sie etwas Richtiges sagt. Schäbiger und erbärmlicher geht es nimmer. / mehr

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