Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

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http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 11.03.2019 / 10:00 / 49

Schweden, unser großes Vorbild

Schweden muss oft als Vorbild herhalten. Für eine egalitäre Gesellschaft, einen humanen Strafvollzug, Integration und praktizierten Multikulturalismus. Angeblich hat man in Schweden auch das Problem der Prostitution unter Kontrolle. Vergewaltigungen kämen vor, seien aber rückläufig. Behauptet zumindest ein Pfarrer und will damit seine Schäfchen motivieren, "selbst zu dem Thema zu recherchieren"./ mehr

Henryk M. Broder / 09.03.2019 / 17:00 / 25

Vom Platz an der Sonne zum Fuß in der Tür

Markus Söder hat in seiner Aschermittwochsrede Nationalisten, Populisten und Extremisten den Kampf angesagt. Gleichzeitig hat er die Amis gewarnt, den Bogen nicht zu überspannen. Europa werde sich nicht alles gefallen lassen. Und eines geht schon mal gar nicht - dass Autos aus Bayern in die USA nicht einreisen dürfen./ mehr

Henryk M. Broder / 09.03.2019 / 14:01 / 43

Claudia Roth, das grüne Urgestein

Plötzlich und unerwartet ziehen die Sozialdemokraten mit den Grünen gleich. Und viele sehen schon eine Trendwende. Davon unberührt fordert die grüne Stimmungskanone Claudia Roth einen paritätisch besetzten Bundestag. Dabei ist sie selbst das beste Beispiel, wie es eine Frau auch ohne Parität bis weit nach oben schaffen kann. Mit Quantität vor Qualität./ mehr

Henryk M. Broder / 08.03.2019 / 17:02 / 33

Wenn eine Frau kommt, die weiß, worauf’s ankommt…

Wollten Mädchen früher Stewardess, Krankenschwester oder Germany's Next Top Model werden, so träumen sie nun davon, als Müllfrau Karriere zu machen, Seite an Seite mit Frauen- und Familienministerin Franziska Giffey, die sich jetzt schon Gedanken darüber macht, was sie beruflich machen wird, wenn die SPD auf der Müllkippe landet./ mehr

Henryk M. Broder / 07.03.2019 / 15:01 / 18

Europa muss eine Klima-Union werden!

Auch wenn der Karneval eigentlich vorbei ist, für die Grünen geht er munter weiter. Beim politischen Aschermittwoch der Grünen trat auch die Vorsitzende Annalena Baerbock in die Bütt und forderte eine europäische Klima-Union. Von der Maas bis an die Memel, von der Etsch bis an den Belt. Damit niemand frieren oder unter der Hitze leiden muss. So macht Klimaschutz Spaß!/ mehr

Henryk M. Broder / 07.03.2019 / 06:10 / 84

ZDF: Grüner als grün und nachhaltig wortkarg

Das ZDF steigt nach einem Rundschreiben auf grünen Strom um und sendet künftig zu 100 Prozent aus "erneuerbaren Energien". Für den Fall der Fälle stehen vier Dieselgeneratoren als Notstromaggregate bereit, was nicht so gern mitgeteilt wird. Überhaupt ergab sich in der Sache ein etwas wortkarger Schriftwechsel. Hier ist er./ mehr

Henryk M. Broder / 05.03.2019 / 13:00 / 26

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: A. H.

Es ist mehr als erstaunlich, dass der Co-Vorsitzende der Grünen im Bundestag trotz seiner vielen Aufgaben und Verpflichtungen noch die Zeit findet, Bücher zu lesen und zu rezensieren. Natürlich nicht jedes x-beliebige Buch, sondern nur solche, welche die Welt mit jedem Wort ein Stück besser machen. Das ist auch das Ziel von Elisabeth Wehling. Zusammen ergeben die beiden Weltverbesserer ein Traumpaar./ mehr

Henryk M. Broder / 01.03.2019 / 13:00 / 61

Die Freiheitsstatue legt nach

Das Bild, mit dem Katarina Barley für den Equal Pay Day wirbt, könnte auch als Illustration für Dr. Freuds letzte Worte dienen: "Die große Frage, die ich trotz meines dreißigjährigen Studiums der weiblichen Seele nicht zu beantworten vermag, lautet: Was will eine Frau eigentlich?" – Jetzt wissen wir es. Sie will mehr./ mehr

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