Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

Weiterführender Link:
http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 06.02.2019 / 09:33 / 21

Qantara und der Weg dorthin

Die Deutsche Welle betreibt ein Internetportal, das den "intellektuellen Dialog mit der Kultur des Islam" fördern soll. Vor kurzem erschien auf diesem Portal eine "Termininformation" der Palästinensischen Gemeinde, die auch von der Bonner BDS-Gruppe "unterstützt" wurde. Ein bedauerliches Versehen, verursacht durch einen "externen Veranstalter". Wer weiß schon, was BDS bedeutet./ mehr

Henryk M. Broder / 02.02.2019 / 13:00 / 90

Meine Favoriten des Monats Januar

Wirklich erstaunlich, wie viele Leute ihre kostbare Zeit damit verbringen, mir nachzustellen und meine Sünden zu kommentieren. So kommt Leben in die Sülze und etwas Abwechslung in deren grauen Alltag. / mehr

Henryk M. Broder / 02.02.2019 / 06:29 / 155

Wer in Köln nicht irre wird, der ist nicht normal

Nach allgemeiner Einschätzung ist der Kölner Stadt-Anzeiger am besten zum Auslegen von Katzenklos geeignet. Wir wollen uns diese Einschätzung nicht zu eigen machen, halten aber einen Anfangsverdacht für begründet. Köbes, noch eine Portion Flönz, bitte!/ mehr

Henryk M. Broder / 30.01.2019 / 17:15 / 111

Meine Rede an die AfD

Die AfD-Fraktion im Bundestag hatte Henryk M. Broder am 29. Januar zu einem Vortrag eingeladen. Daraus ist eine heftige Medien-Debatte entstanden. Hier der Text der Rede./ mehr

Henryk M. Broder / 28.01.2019 / 15:45 / 69

Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Michael Cramer

Am Sonntag verharrte noch das ganze Land in einer Post-Auschwitz-Schockstarre, am Montag fand es wieder zur Normailität zurück. Ein grüner EU-Parlamentarier gab dem DLF heute früh ein Interview, in dem er den Holocaust in das richtige Verhältnis zu einem aktuellen Phänomen setzte. So was kann schon mal passieren, wenn man sich durchs Leben radelt./ mehr

Henryk M. Broder / 28.01.2019 / 12:00 / 38

Paritätischer Deutscher Bundestag

Zum 100. Jahrestages des Frauenwahlrechts hat der stellvertretende Präsident des Bundestages, Thomas Oppermann, SPD, gefordert, in jedem Wahlkreis einen Mann und eine Frau als Direktkandidaten zu nominieren. Im Brandenburger Landtag wird bereits in dieser Woche ein paritätisches Wahlgesetz beraten. Das alles ist hilfreich, aber noch nicht ausgereift. Da gibt es noch Diskussionsbedarf./ mehr

Henryk M. Broder / 25.01.2019 / 11:00 / 42

Herrmannschlacht am Neckartor

Der Verkehrsminister von BW, Winfried Herrmann, erklärt in den Tagesthemen, was einen Rechtsstaat ausmacht: Es sind die Grenzwerte. Einmal beschlossen und "ins Gesetz gekommen", müssen sie eingehalten werden, denn es sind "Vorsorgewerte". Schade, dass es keine Grenzwerte für Politiker gibt, die sich für unfehlbar halten. Es wäre das Ende von Herrmanns Karriere./ mehr

Henryk M. Broder / 23.01.2019 / 12:55 / 73

Sawsan Chebli und Heiko Maas gedenken der Wannseekonferenz vor 77 Jahren

Das Verhältnis führender Sozialdemokraten zu Israel und Juden war schon immer ambivalent. Willy Brandt verhinderte die Nutzung deutscher Häfen für Waffenlieferungen an Israel, beschwor aber die "Solidarität der Herzen". Gerhard Schröder wünschte sich "ein Holocaustmahnmal, wo man gerne hingeht". Zwei prominente Sozialdemokraten setzen die Tradition fort. / mehr

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