Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund.
Letzte Buchveröffentlichung: „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“, Achgut Edition, Berlin

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Archiv:
Henryk M. Broder / 04.02.2020 / 16:00 / 35

Der Geist der Versöhnung weht durch die Geschichte

Es ist geschafft. 75 Jahre nach der Stilllegung von Auschwitz legen Deutsche und Juden ihren Konflikt bei und verzeihen sich, was sie einander angetan haben. Von nun an wollen sie, beseelt vom "Geist der Versöhnung", gemeinsam Geschichte schreiben. Erste Maßnahme: Die beiden Präsidenten tauschen ihre Ämter, behalten aber ihre Frauen und Rentenansprüche. / mehr

Henryk M. Broder / 03.02.2020 / 14:30 / 40

Merkel und Deutschland: Zurück auf der großen Bühne

Nach dem sogenannten Libyen-Gipfel übernahm Tina Hassel, die Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios in Berlin, die Aufgabe, die Rolle der Kanzlerin zur vollsten Zufriedenheit derselben darzustellen. Merkel und Deutschland seien wieder da, "als Krisenmanager auf der großen internationalen Bühne". Ja, so kann man/frau natürlich, wie die Rheinländer sagen, aus einem Furz einen Fackelzug machen. / mehr

Henryk M. Broder / 31.01.2020 / 20:00 / 37

The Point of No Return - Der Anfang vom Ende der EU

Mit Großbritannien verliert die EU nicht nur ihre zweitgrößte Wirtschaft, das britische BIP von knapp 2,4 Billionen Euro entspricht dem kumulierten BIP von Malta, Zypern, Estland, Lettland, Litauen, Slowenien, Kroatien, Bulgarien, Luxemburg, Slowakei, Ungarn, Griechenland, Portugal, Rumänien, Tschechien, Finnland, Dänemak und Irland, also 18 der - bis eben noch - 28 EU-Staaten. / mehr

Henryk M. Broder / 31.01.2020 / 12:00 / 47

Zwei Tröpfe, ein Brei

Der 27. Januar ist der Tag, an dem der "deutsche Sündenstolz" zur Höchstform aufläuft. Da mag man sein antisemitisches Erbe mit niemand teilen. Und wehe einem, der ausgerechnet an diesem Tag daran erinnert, dass der aktuelle Antisemitismus "vor allem in muslimisch geprägten Kulturkreisen besonders stark vertreten ist". Das ist zwar wahr, sollte aber lieber beschwiegen werden./ mehr

Henryk M. Broder / 29.01.2020 / 16:00 / 68

Baerbock und Habeck: Zum Letzten

Das ist jetzt wirklich der letzte, allerletzte Beitrag im großen Besinnungsaufsatzwettberb "Auschwitz und wir 2020". Zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar 2020 gaben Annalena Baerbock und Robert Habeck, Bundesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, eine Erklärung ab, in der sie einen weiten Bogen von Auschwitz bis nach Kassel schlagen. Ein Meisterstück grüner Philosophie./ mehr

Henryk M. Broder / 28.01.2020 / 16:30 / 101

Der Holocaust war eine Klimakatastrophe, die sich nicht wiederholen darf

Die Auschwitz-Tage sind vorbei, es ist alles gesagt worden, was gesagt werden musste, und zwar von allen. Ganz zum Schluss meldete sich noch eine linke Nachwuchskraft zu Wort, ein junger Mann auf der Kippe vom Stimmbruch zur Demenz, und postete eine wichtige Botschaft auf seiner Homepage. Sie ahnen schon, worum es geht./ mehr

Henryk M. Broder / 21.01.2020 / 10:00 / 97

Morgens um zehn mit Claudia Roth

Falls Sie Claudia Roth einmal live erleben wollen, dann machen Sie sich langsam auf den Weg nach Stuttgart. Dort findet die mündliche Verhandlung über eine Einstweilige Verfügung statt, die RA Joachim Steinhöfel im Namen von Roland Tichy gegen die grüne MdB und nebenbei auch Vizepräsidentin des Bundestages beantragt hat. Als Zugabe gibt es den bekannten Krawallo Johnny Eisenberg./ mehr

Henryk M. Broder / 12.01.2020 / 08:54 / 49

Zweierlei Fake News

Fake News sind nur dann Fake News, wenn sie von Rechten verbreitet werden. Wenn es der Deutschlandfunk tut, indem er einen Experten fabulieren lässt, oder das Westfalen-Blatt, das einen Jubelartikel über einen ausgemusterten Politiker veröffentlicht, dann sind es echte News, glaubwürdig und verlässlich. / mehr

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