Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund.
Letzte Buchveröffentlichung: „Wer, wenn nicht ich – Henryk M. Broder“, Achgut Edition, Berlin

Weiterführender Link:
https://shop.achgut.com/products/wer-wenn-nicht-ich-henryk-m-broder-2

Archiv:
Henryk M. Broder / 02.08.2020 / 16:00 / 49

Dieter Nuhr, die DFG und die historische Rolle der Juden im Sexhandel

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, formal ein eingetrager Verein, praktisch eine staatliche Agentur, die von Bund und Ländern finanziert wird, hat ein Statement bei Dieter Nuhr bestellt, es online gestellt und wenig später gelöscht. Wer sich darüber wundert oder gar aufregt, soll mal nachschauen, was die DFG für förderwürdig hält./ mehr

Henryk M. Broder / 02.08.2020 / 08:36 / 83

Thilo und die Gene. Oder: Was kiffen die alle?

Vor zwei Tagen wurde Thilo Sarrazin wegen "parteischädigenden Verhaltens" aus der SPD ausgeschlossen. In wenigen Tagen sind es zehn Jahre her, dass sein Buch "Deutschland schafft sich ab" erschienen ist, eine Vorhersage, die sich inzwischen weitgehend erfüllt hat. Aus gegebenem Anlass bringen wir einen Text wieder zur Aufführung, der Anfang September 2010 erschienen ist. Im SPIEGEL! Waren das noch Zeiten!/ mehr

Henryk M. Broder / 31.07.2020 / 10:00 / 52

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: W. B.

Der ehemalige Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, Prof. Wolfgang Benz, hat in einem Interview mit dem DLF gesagt, die BDS-Bewegung sei "an sich nicht judenfeindlich". Der Satz ist kein Zufall und keine Entgleisung, sondern einer Form der Judenfeindschaft geschuldet, die sich selbst attestiert, dass sie keine ist. / mehr

Henryk M. Broder / 26.07.2020 / 14:00 / 107

Natalie Amiri wünscht sich was

Jetzt komme ich mit einem Wunsch. Ich wünsche mir, Frau Amiri möge, wenn sie wieder aus Teheran berichtet, das Kopftuch ablegen und in die Kamera sagen: "Ich möchte, dass alle, die den nächsten Holocaust vorbereiten und sich eine Welt ohne Israel wünschen, angeklagt und verurteilt werden, bevor sie zur Tat schreiten." Ich fürchte, wir werden auf diesen Satz sehr lange warten müssen./ mehr

Henryk M. Broder / 25.07.2020 / 12:00 / 65

Happy Birthday, lieber Zentralrat!

Der Zentralrat der Juden feiert seinen 70. Geburtstag. Seit seiner Gründung sei vieles besser geworden, sagt der Vorsitzende, die Situation „eine vollkommen andere“. Vor allem für den Zentralrat, der von der Bundesregierung generös gefördert wird, weil er sich dem rechten Antisemitismus widmet und den linken und islamischen gerne übersieht. / mehr

Henryk M. Broder / 24.07.2020 / 13:00 / 45

Sprechstunde bei Frau Dr. Wetzel

„Das Schimpfwort ‚Du Jude‘ kann, muss aber keine antisemitische Konnotation haben. Es kann als Provokation eingesetzt werden und/oder es wird synonym zu ‚Du Opfer‘ verwendet.“ Sagt eine Fachfrau für Antisemitismus und verwandte Krankheiten. Die Expertise wird Folgen haben, spätestens wenn der erste Fall vor dem Duisburger Amtsgericht verhandelt wird./ mehr

Henryk M. Broder / 21.07.2020 / 15:00 / 83

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Isabel Sch.

Wenn es etwas gibt, worauf ich mich jeden Tag aufs Neue freue, dann ist es der „Kommentar“ in den „Tagesthemen“ zum Thema des Tages. Hier versammeln sich um das Lagerfeuer der reinen Leere die besten Köpfe der ARD und erklären uns, den Zurückgebliebenen, was falsch läuft und was getan werden müsste, damit die Welt geheilt wird. Vorne dabei: Isabel Schayani./ mehr

Henryk M. Broder / 15.07.2020 / 14:00 / 66

“Nicht unschuldig” in Duisburg

Kennen Sie den "Satz vom ausgeschlossenen Dritten", in gebildeten Kreisen als "tertium non datur" bekannt? Jetzt ist er widerlegt worden. Es gibt ein Drittes! Zum Beispiel außer "schuldig" und "unschuldig" auch ein "nicht unschuldig". Darauf gekommen ist ein Redakteur der WAZ, der lange - möglicherweise zu lange - einem Döner-Spieß beim Drehen zugeschaut hat./ mehr

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