Henryk M. Broder

Henryk Modest Broder, geb 1946 in Katowice/Polen, kam 1958 mit seinen Eltern über Wien nach Köln, wo er zuerst den Führerschein und dann das Abitur machte. Sein Weg führte ihn von den St. Pauli Nachrichten, konkret und pardon über die Frankfurter Rundschau, die taz, die ZEIT und den SPIEGEL zur Welt-Gruppe. Mitbegründer der Achse des Guten. In seiner Freizeit sammelt er Schneekugeln und Kühlschrankmagneten und pflegt seinen Migrationshintergrund. Letzte Buchveröffentlichung: “Das ist ja irre! Mein deutsches Tagebuch”, Knaus Verlag, München.

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http://www.randomhouse.de/Paperback/Das-ist-ja-irre-Mein-deutsches-Tagebuch/Henryk-M-Broder/e486813.rhd?mid=1

Archiv:
Henryk M. Broder / 06.11.2018 / 14:30 / 27

Deutschland für alle!

Der Mann, der den niederländischen Politiker Pim Fortuyn 2002 erschossen hat, ein militanter Umweltaktivist und Tierrechtler, wurde im Mai 2014, unter Auflagen aus der Haft entlassen. Er möchte Holland verlassen und ein neues Leben in Deutschland beginnen. Hartelijk welkom!  / mehr

Henryk M. Broder / 05.11.2018 / 15:00 / 12

Normalität, die in Deutschland nur später ausbricht

Es zeugt nicht vom logischen und konsequenten Denken, sich einerseits ein buntes, offenes und vielfältiges Deutschland zu wünschen, andererseits aber auf stabile Verhältnisse in der Politik zu hoffen. Ebenso sinnlos wie vergeblich ist das Klagen über den Untergang der Volksparteien. Wer braucht noch Volksparteien, wenn das „Volk“ zugunsten der „Bevölkerung“ abgedankt hat? / mehr

Henryk M. Broder / 05.11.2018 / 13:00 / 58

Claus Kleber und die Lust der Frauen

Ich bin einer der ZDF-Junkies, die gerne das heute-journal schauen. Vor allem, wenn Claus Kleber moderiert. Ich liebe seine subtile Ironie, den melancholischen Blick und die überraschenden Wortspiele. Neulich hat er eine Sendung mit dem Halbsatz begonnen: "Um ehrlich zu sein...", worauf ich beinah von meiner Le Corbusier Chaiselongue gefallen wäre. Es ging unter andertem um die Lust der Frauen./ mehr

Henryk M. Broder / 03.11.2018 / 17:00 / 0

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Thomas S.

Der Baden-Württembergische Innenminister Thomas Strobel will nach den Verbrechen in Freiburg jetzt das "Sicherheitsgefühl stärken" und erzählt was vom Pferd. Er will unter anderem den Einsatz der "Reiterstaffel" intensivieren. Wäre ich ein Intensivtäter, würde ich mich auch in Freiburg niederlassen. Kein besserer Ort in diesem Land./ mehr

Henryk M. Broder / 01.11.2018 / 15:30 / 52

Claus Kleber lehrt die Österreicher das Fürchten

Gestern gab der österreichische Vize-Kanzler bekannt, dass sein Land den UN-Migrationspakt nicht unterzeichnen wird. Ohne Claus Kleber, ersatzweise Dunja Hayali, vorher konsultiert zu haben. Worauf Kleber zu einer Attacke auf Österreich ansetzte, als hätte man ihm im "Weißen Rössl" am Wolfgangsee Kutteln statt Powidltascherln serviert./ mehr

Henryk M. Broder / 01.11.2018 / 06:21 / 40

Monika, der Herbst ist da!

Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, ist eine Politikerin, die man als attraktiv, klug und sympathisch bezeichnen kann, ohne Angst haben zu müssen, auf einer #metoo-Liste zu landen. Außerdem ist sie auch erfolgreich. Derzeit aber hat sie keinen allzu glücklichen Lauf. Zuletzt ist sie ins Gerede gekommen durch ihre Fürsprache für die Punkband "Feine Sahne Fischfilet". Ein Briefwechsel./ mehr

Henryk M. Broder / 30.10.2018 / 14:18 / 32

Bedeutende Denkerinnen und Denker des 21. Jahrhunderts: Simone T.

Schwer zu sagen, was schlimmer ist. Eine Vergewaltigung oder die "Instrumentalisierung" derselben durch "Rechte". In Freiburg, der grünen Öko-Metropole im Breisgau, ist das keine Frage. Der parteilose OB, Martin Horn, sagt, die Straftaten dürften nicht instrumentalisiert werden, egal von welcher Seite. Und seine Frauenbeauftragte setzt noch einen drauf. Und gleich kommt die Ambulanz./ mehr

Henryk M. Broder / 30.10.2018 / 10:00 / 20

Anleitung zum Judesein

Anfang November, als Auftakt der Festspiele zum 80. Jahrestag der "Reichspogromnacht", findet in Berlin ein "Jüdischer Zukunftskongress" statt, Motto: „Weil ich hier leben will…“ Die sieche Diaspora soll reanimiert werden, als Alternative zu Israel. Masal tov, liebe Mitjuden und Jüdinnen, und nun nichts wie vorwärts in die Vergangenheit, Ihr Knalltüten./ mehr

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