Amos Zweig, Gastautor / 17.05.2020 / 18:00 / 12 / Seite ausdrucken

Wie kann man die Welt verändern?

Am vergangenen Wochenende hatte ich ein eindrückliches Erlebnis. Ich habe realisiert, dass ich die Welt fundamental anders sehe als viele meiner Mitmenschen. Nun wusste ich das natürlich bereits, aber ich glaubte immer noch daran, dass es ein darunter liegendes Level gibt, auf dem wir uns einig werden könnten: Angenommen, wir verstehen beide, dass wir unterschiedliche Dinge wollen oder nicht wollen, so scheint es mir logisch, dass wir beide am glücklichsten werden, wenn wir einander, so weit es geht, jeder nach seinem eigenen Gutdünken leben lassen. Herbert Spencer nannte dieses Prinzip das Prinzip der gleichen Freiheit. Jeder ist frei, zu tun oder zu lassen, was immer er will, solange er dadurch nicht die gleiche Freiheit eines anderen verletzt. Nun lässt sich dieses Prinzip zwar vielleicht nicht perfekt umsetzen, aber trotzdem scheint es mir intuitiv klar, dass die Welt umso friedlicher und freier wäre, je mehr die Menschen sich an dieses Prinzip halten würden.

Aber auch auf diesem, darunter liegenden, Level, sehe ich die Welt anders als viele meiner Mitmenschen. Viele Menschen sind der Überzeugung, dass es gut ist, andere Menschen zu allem möglichen zu zwingen. Von Corona-Schutzmaßnahmen und obligatorischen Sozialversicherungen über zwangsfinanzierte Staatsmedien und staatliche Monopole (Post, Bahn, Kehrichtverbrennung, Schulen, …) bis hin zu ritueller Beschneidung und Zwangsbekehrung oder zum Verhängen von Handelsembargos und dem Kontrollieren und Unterdrücken ganzer Länder oder Bevölkerungsgruppen. Es gibt kein darunter liegendes Level.

Die Menschen sehen die Welt unterschiedlich bis auf den Grund. Diese Realisation hat mich tief durchgerüttelt. Wie soll ich denn die Welt verbessern, wenn es kein Level gibt, auf dem wir uns tatsächlich einig werden können? Wie kann ich die Welt verbessern, wenn viele Menschen beim besten Willen nicht verstehen können, wieso eine Änderung in Richtung mehr individueller Freiheit überhaupt besser wäre – oder es ihnen egal ist, was allgemein besser wäre, weil sie bloß sehen, was für sie selbst besser ist? Und natürlich verpassen sie es dabei, zu verstehen, dass, wenn der andere genau gleich denkt, es am Ende eben für beide schlechter rauskommt, als wenn man sich einfach von Anfang an gegenseitig leben lassen würde.

Aufzwinger maximieren primär ihr eigenes Wohl

Als ich über diese Frage nachdachte, fand ich nur zwei mögliche Antworten. Die erste Antwort war, meine Mitmenschen durch Gewalt oder List einfach dazu zu bringen, nach meiner Definition von „besser“ zu leben, ob sie es nun wollen oder nicht. Ich war wütend, und in der Wut hatte diese Idee ihren Reiz. Wieso nicht? Viele andere haben ja offensichtlich auch keine Skrupel, mich mit Gewalt dazu zu zwingen, nach ihren Vorstellungen von „besser“ zu leben. Also los, dann sollen sie jetzt mal von ihrer eigenen Medizin kosten, und wir werden sehen, wer am Ende am längeren Hebel sitzt. Libertäre könnten durch Diktatur, Lobbying, oder durch einflussreiche Think Tanks einfach die Gesetze ändern oder durch Erpressung und Terror die Gesetzgeber beeinflussen. Sind die Preise erst mal frei und die Monopole abgeschafft, so werden sich die vorteiligen Effekte des freien Marktes schnell bemerkbar machen, ob die Leute diese nun wollten und verstehen oder nicht.

Als ich allerdings über diese Option nachdachte, konnte ich nicht verneinen, dass sich irgend etwas daran nicht richtig anfühlte. Das erste Problem ist, dass die Aufzwinger immer primär ihr eigenes Wohl maximieren, und nicht das Wohl der Allgemeinheit. Ich bin überzeugt, dass Gleichheit vor dem Gesetz und individuelle Freiheit mit der Zeit zum besten Ausgang für alle führen würden. Wäre ich nun aber selbst in der Lage, anderen meine Meinung aufzwingen zu können, dann würde ich auch unweigerlich mit der Zeit der Versuchung verfallen, Ausnahmen von meinen Prinzipien zu machen, um meine privaten Gelüste zu befriedigen. Macht korrumpiert, und niemand ist vor diesem Effekt gefeit.

Außerdem, und hier kommt das zweite Problem, müsste ich mich, um den Zwang aufbauen zu können, auch mit genügend anderen starken und mächtigen Leuten verbinden. Und diese werden vermutlich nur dann mithelfen, wenn für sie selbst ebenfalls genügend dabei herausspringt. Also werden Korruption und machtbasierte Kompromisse die Prinzipien bald aushöhlen, bis am Ende bloß eine Diktatur wie jede andere übrigbleibt. Somit ist es anzunehmen, dass es umso weniger individuelle Freiheit und Gleichberechtigung geben wird, je mehr Zwang im Gesellschaftssystem mitspielt. Auf einer abstrakteren Ebene scheint dieses Ergebnis auch nicht verwunderlich, ist es doch ein inhärenter Widerspruch, Menschen zu Freiwilligkeit zwingen zu wollen.

Was du hier gerade tust, ist gar nicht wichtig

Auch müsste ich, um diesen Weg zu verfolgen, meinen Glauben an die Wahrheit aufgeben, denn die Lüge ist das Werkzeug der Macht, nicht die Wahrheit. Dies, so bin ich überzeugt, ist aber der falsche Weg, sowohl ethisch als auch faktisch. Dazu kommt auch noch, dass ich nicht so leben will: im ständigen Kampf um Macht, ständig mit dem Rücken zur Wand, ständig Zwang über andere Menschen ausübend.

So begann ich also loszulassen. Loszulassen von der Idee der Kontrolle, loszulassen von der Idee, etwas verändern zu können. Dass ich einen Menschen nicht verändern kann, hatte ich bereits vor einiger Zeit erkannt, und ich hatte bereits etwas Akzeptanz für diese Tatsache aufgebaut. Nun war es also an der Zeit, zu akzeptieren, dass ich auch die Welt nicht verändern kann.

Bloß, was sollte dann noch mein Lebensinhalt sein? Hedonistische Lustbefriedigung? Dass mich dies nicht glücklich macht, hatte ich aber ebenfalls bereits realisiert. Dieser Weg fühlt sich zwar manchmal in der Gegenwart gut an, doch in meinem Hinterkopf ist immer eine Stimme, die sagt: Was du hier gerade tust, ist gar nicht wichtig. Das hat keinen Wert. In drei Tagen wird niemand, nicht einmal du selbst, das noch wertschätzen. Du verschwendest deine Zeit; du verschwendest dein Potenzial; du tust nicht das Beste, was du tatsächlich tun könntest und solltest. Und dann, sobald die Lust befriedigt ist, ist alles, was noch übrig bleibt, diese Stimme. Dann fühlt es sich scheiße an, und das schlimmste daran ist, dass ich es bereits am Anfang gewusst habe, dass ich mich am Ende genauso fühlen werde.

Das Individuum, das die Wahrheit spricht

In einem Gespräch mit zwei Freunden fand ich am Montag allerdings eine mögliche Antwort auf die Frage nach dem Lebensinhalt: Schönheit. Ich will Dinge produzieren, die ich schön finde. Schöne Theorien, die elegant und schlüssig die Fragen beantworten, die mich beschäftigen. Schöne Essays, die meine Gedanken und Gefühle gut ausdrücken. Schöne Videos, schöne Gegenstände, Dinge, von denen ich finde, dass sie existieren sollten.

Diese Dinge will ich erschaffen und in die Welt hinausgeben, und danach liegt es außerhalb meiner Kraft, was damit geschieht. Diese Sichtweise fühlt sich auf eine Art besser an – bescheidener, ehrlicher. Sie erinnert mich auch sehr an die zentrale Weisheit von Dr. Jordan Peterson: Peterson sagt, er versucht nicht, etwas zu bewirken, sondern er versucht die Wahrheit auszusprechen, so gut er kann, und dann schaut er, was passiert. Dies, so sagt er, ist die zentrale Botschaft der Bibel, und die Basis unserer Kultur: Das Individuum, das die Wahrheit spricht, und dadurch mutig das Unbekannte konfrontiert und die Welt erschafft.

Diese Vision scheint mir richtig, und ich will an ihr festhalten. Auch scheint mir, dass ich auf dieser Basis die religiöse Idee gut verstehen kann, dass man auf Gott vertrauen muss. Zuerst muss jeder in sich hineinhören, um das zu finden, was er als gut und wahr und richtig empfindet, sozusagen die Stimme Gottes. Und dann muss jeder den Mut haben, dieser Stimme zu folgen – und das Vertrauen, dass die Konsequenzen davon, quasi der Wille Gottes, gut sein werden, sogar wenn man selbst nicht verstehen kann, wie oder wieso.

Aber was ist nun mit all den Menschen, die nach wie vor Gewalt gegen andere anwenden und ihnen ihren eigenen Willen aufzwingen wollen? Alle, die das Prinzip der gleichen Freiheit noch nicht verstanden haben, die nicht verstanden haben, dass die Welt so viel schöner sein könnte, wenn jeder den anderen einfach leben lassen würde? – Ja, diese Menschen gibt es leider immer noch. Und auch sie kann ich nicht ändern und nicht dazu bringen, diese Wahrheit zu verstehen. Sich als Einzelperson physisch dagegen zu wehren, ist allerdings hoffnungslos, und auch ewig lange Streitgespräche nützen nichts. Wenn jemand nicht hören will, dann hört er nicht, egal wie lange oder intensiv man auf ihn einredet. Also werde ich versuchen zu lernen, an diesen Leuten vorbeizuleben und ungeachtet ihrer Störung die Wahrheit auszusprechen, so gut ich kann und das zu erschaffen, was ich als wertvoll erachte. So tut am Ende jeder das, was er als richtig empfindet, und es kommt so, wie Gott es will.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Amos Zweigs Blog

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Leserpost

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Rolf Lindner / 17.05.2020

Wahrheit und Lüge können nicht koexistieren. Die Lüge wird immer aggressiv auf die Wahrheit reagieren, weil die Lüge in der Regel mit der Macht verbunden ist und die Wahrheit die Macht bedroht. Man erkennt die Lüge daran, dass sie am Anfang die Wahrheit diffamiert. Wenn das nicht funktioniert, wird sie handgreiflicher. Am Ende steht der unverhohlene Terror. Wir befinden uns wieder einmal mittendrin.

Wolfgang Richter / 17.05.2020

So gehts mir zunehmend seit mehr als 30 Jahren. Das Ergebnis ist ein inzwischen arg reduzierter und überschaubarer Freundes- und Bekanntenkreis. Erfüllung finde ich rund um Haus und Garten und auf Urlaubsreisen. Witzigerweise gibt es dort immer wieder persönliche Kontakte mit Einheimischen, wie auch Touristen, die auf ähnlicher Wellenlänge funken. Das läßt für mich den Schluß zu, daß vielleicht doch ich nicht der “Bekloppte” hier vor Ort sein könnte, sondern sich mein Umfeld über die Jahre zunehmend aus der Realität der hiesigen Verhältnisse verabschiedet hat und sich die Welt rosarot malt, bzw. dem medial vermittelten Zeitgeist kritiklos folgt.

Bernhard Idler / 17.05.2020

Zwang, um andere vor einem gefühlten Zwang zu befreien… die Idee haben fast alle totalitären Menschheitsbeglücker. Und alle sehen sich im Besitz der Wahrheit, die man der Welt vermitteln muß, damit das Paradies ausbricht. Übrigens ist nicht frei, wer seine Zeit zu verschwenden glaubt, wenn er nichts “Wichtiges” tut.

Jörg Klöckner / 17.05.2020

Sie beschreiben das Dilemma, in dem wir stecken schon ganz gut. Leute, die freiheitlich und eigenverantwortlich orientiert sind und ein echtes Interesse an der Wahrheit haben, haben das Problem, dass sie eher nicht dazu neigen, sich gegen eine Bedrohung gemeinschaftlich zu organisieren. Sie haben die Gründe und Widersprüche, in die man dann verwickelt wird, schon genannt. Man will sich nicht schmutzig machen. Es bleibt aber der Elefant, der im Raume steht: Wenn man von anderen den Krieg erklärt bekommt, kann man dies schlicht und einfach nicht ignorieren! Hier gibt es kein Miteinander mehr. Und wenn Sie sich auf Diskussionen mit einem solchen Vertreter einlassen, sollten Sie daran denken, dass es hier nicht darum gehen kann, einen Erfolg bei dieser Person selbst zu erzielen. Es geht um all die Leute, die drum herumstehen und zuhören. Die gilt es zu gewinnen. Vielleicht sollten wir mehr von den Profis lernen, also von den Linken, die seit über 50 Jahren den Staat subversiv unterwandert haben, alleine schon, um die Menschen darüber zu informieren und sie zu warnen. Und vielleicht sollten wir es auch so machen, etwa tausende kleiner Vereine und NGOs gründen, eventuell mit nur einer Person dahinter, aber mit einem hübschen Namen, der etwa Worte wie “Institut”, “Forschung”, “Initiative”, oder “Hilfe” enthält. Vielleicht all das nur, um diese Systeme ad absurdum zu führen?

toni Keller / 17.05.2020

Die Wahrheit ist, deshalb braucht sie keine Verteidiger und keine Gewalt, die Lüge ist, von ihrem Grundwesen her, der Bereich des Nichtseins zugeordnet, deshalb braucht sie die Gewalt. Soweit die Theorie. In der Praxis sind wir alle nur Menschen und die meisten sind so, wie Erich Kästner es in seinem Kinderbuch, “das fliegende Klassenzimmer”  dem Petrus antworten lässt, der den Menschen die drängende Suche nach Wahrheit und Wissen unterstellt: “Sankt Peter übertreibt entschieden. Wir sind gar nicht   so   wissbegierig.  Den   meisten   war’s   auch   viel   zu schwierig…. Und Dummheit, Petrus, macht zufrieden.” Aber ab und an wird die Balance der Lüge einfach überschritten, das nennt man dann retrospektiv Diktatur, Tyrannei und wundert sich immer wieder wie es dazu kommen konnte, dabei erleben wir doch gerade etwas, in dieser Frage, sehr lehrreiches! Aber immer wenn die Diskrepanz zwischen Realität und Propaganda zu groß geworden war, brachen die Systeme zusammen, aber die Zusammenbrüche waren immer schrecklich und die meisten Tyrannensysteme entfalteten am Ende so richtig ihren Schrecken. Das sie nur als Warnung geschrieben. Und ja so wie es aussieht gibt es nur die Option “vorbeizuleben” nur werden uns genau das unsere jetzt kleinen Kinder und unsere Enkelkinder vorwerfen. Aber auch das ist so originell nicht.

Rudolf Dietze / 17.05.2020

Ein toller Text. Danke. Gerade heute gab mir eine Bekannte mehrere Bilder von einem Abend am Stammtisch, viele waren darauf, Bauern, Handwerker und Studierte. Dieser Stammtisch existierte auf diesen alten Bilden um 1994 schon 30Jahre. Ich ging gern und regelmäßig hin. Auch schon viele Jahre vor 1989 war ein Diskurs zu allen Themen möglich. Zwei, drei hingen der kommunistische Weltanschauung an, der Rest war konservativer. Wir konnten über alles reden, ohne ins Eingemachte des Anderen zu gehen. Es war ein justieren des Standpunktes. Keiner ist universell und ist Inhaber der letzten Wahrheit. Die Mitglieder wechselten demographisch. In den Eitelkeiten der Neuzeit ist dieser Stammtisch seit 2015 auseinander gelaufen. Dominanzgehabe und mangelnder Respekt war die Ursache. Manchmal trauere ich darüber.

Jens Matthiesen / 17.05.2020

“Schönheit. Ich will Dinge produzieren, die ich schön finde. Schöne Theorien, die elegant und schlüssig die Fragen beantworten, die mich beschäftigen. Schöne Essays, die meine Gedanken und Gefühle gut ausdrücken. Schöne Videos, schöne Gegenstände, Dinge, von denen ich finde, dass sie existieren sollten.” Während ich diese Zeilen lese, färbt der Nachtmodus meinen Monitor golden, ein paar Möwen schreien und leichter Wind weht durchs gekippte Fenster. Es ist Ihnen gelungen, ein wunderschöner Text. Danke, Herr Zweig!

Markus Kranz / 17.05.2020

Die richtige Lösung ist es, eine Weltanschauung zu formulieren und mit denen gemeinsame Staaten zu bilden, die es zumindest ansatzweise ähnlich sehen. Würden beispielsweise Konservative und Linke jeweils eigene Staaten haben, hätten wir viele Probleme weniger.

Jürgen Fischer / 17.05.2020

Leben und leben lassen, das bewährte Motto. Seit dem James-Bond-Film “Leben und sterben lassen” scheint aber gerade dieses Motto mit der Zeit jedoch immer mehr Anhänger gefunden zu haben. Das hat sich dermaßen ausgebreitet, dass sich Mutter Teresa von Kalkutta zu dem Ausspruch veranlasst sah, »Es stünde besser in der Welt, wenn sich jeder um seine eigenen Angelegenheiten kümmere«. Daran versuche ich mich so gut wie möglich zu halten. Auch wenn das mitunter den einen oder anderen Zeitgenossen verärgert. Nicht mein Problem.

Wilfried Cremer / 17.05.2020

Rundheraus gesprochen, ein schöner Aufsatz. Nur eines fehlte: man muss die Opfer der Gewalt erwähnen, es sie gibt.

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