Der WDR, also das gebührenfinanzierte Deutsche Fernsehen, nennt das "Comedy" und knüpft nahtlos an deutsche Traditionen an: „Meine Oma ist ne alte Umweltsau“. Originalton des Begleittextes zu diesem Video mit fortgeschrittener Kinderdressur: "Sie können singen – und sie können frech. Die Mädchen vom WDR Kinderchor Dortmund mit unserem Song zum Jahreswechsel. In Zeiten des Klimawandels müssen auch Klassiker wie „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ ganz neu getextet werden..."
Nachtrag: Aus der WDR-Mediathek wurde der Beitrag inzwischen gelöscht. Siehe hier. Der volle Text und weitere Informationen hier bei Gerd Buurmann "Tapfer im Nirgendwo".

Einfach am 2 .Januar den Jahrebeitrag zurückbuchen lassen, und mal abwarten.
Diese "Liedermacher" haben wohl zu viel "Pfefferkörner" auf ARD geguckt.
Das darf man. Man darf auch Trump als Clown beschimpfen, aber "wer Greta beleidigt, wird gesperrt" (Die WELT). Ich weiß nicht, ob ich um das Wort "Journaille" herumkomme.
Habe das Formular von Herrn Steinhöfel an den WDR/ARD/GEZ geschickt. Bei ausbleibender Antwort werde ich die Zahlungen bis zur Beantwortung aussetzen. Das sollte funktionieren. Nachahmung erbeten.
Nazi saßen schon immer im WDR. Haben sich zunächst rot angemalt, wie in der Zone, und später teilweise auf grün umgestiegen. Aber der sozialistischen Linie immer treu geblieben.
@H.Milde / Habe meine Beschwerdemail noch absenden können. Habe darauf hingewiesen, dass wir von 1933 - 1945 schon einmal Menschen als ****sau bezeichnet haben. Wie tief ist dieser linksgrüne Sender/Staat eigentlich gesunken. Man denkt ja immer, schlimmer kann's nicht kommen und immer wieder kommt es schlimmer. @Gudrun Dietzel / Habe Herrn Steinhövels Formular auch bereits abgeschickt.
Wau, 241 Kommentare, die ich allerdings nicht alle gelesen habe. Nicht nur auf der Achse wird das Thema breitgetreten, sondern auch in den anderen Blogs: TE, PI-NEWS, Jouwatch, Compact online, Politikstube, sogar die Blogger Tim Kellner, Markus Gärtner (Video, sehenswert), sogar die Österreicher Gerald Grosz, Martin Sellner beschäftigen sich mit dem WDR. So unfassbar die ganze Geschichte auch ist, einen (!) positiven Aspekt kann ich entdecken: Wer früher in der Schule im Geschichtsunterricht gefehlt oder nicht aufgepasst hat, als die Zeit zwischen 1929 und 1945 behandelt wurde, kann dies jetzt nachholen. Offene Fragen, wie z.B. wie konnte es damals passieren usw., werden beantwortet und Geschichte kann man jetzt live erleben. Die Autoren der Leserbriefe hier geben kostenlos Geschichtsunterricht und tun was für die Bildung. Blöd nur, dass diejenigen, die das lesen müssten, solche Seiten meiden. Sie könnten ja in Konflikt mit ihrer Ideologie geraten. Und das geht ja gar nicht.