Anabel Schunke

Anabel Schunke, geboren 1988 in Goslar, Studium der Politikwissenschaft und Geschichte in Göttingen, mittlerweile wohnhaft in Braunschweig. Lebte auch schon einmal in Berlin, ist Niedersachsen aber schlussendlich treu geblieben. Als freie Journalistin und Autorin schreibt sie vor allem über die positiven und negativen Auswirkungen von Multikulti und Einwanderung aus Sicht einer Generation zwischen Shishabar und eigenem Werte-Nihilismus. Liebt Hayek und den freien Markt und leidet deshalb umso mehr unter Deutschland. Das Festhalten an der weiblichen Opferrolle im Feminismus lehnt sie genauso ab wie jeden anderen Dogmatismus. Political Correctness ist das Ende von Kunst und Wissenschaft und am Ende auch der Freiheit an sich.

Weiterführende Links:
http://www.anabelschunke.com/
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Archiv:
Anabel Schunke / 16.03.2020 / 13:25 / 57

Hoch die Tür zum iranischen Neujahrsfest!

Während Deutschland unter Quarantäne gestellt wird, landen immer noch täglich Flüge aus dem Iran in Deutschland – unkontrolliert. Ein Land, das das Robert-Koch-Institut schon vor einiger Zeit auf die Liste der Hochrisikogebiete setzte und bei den Corona-Infektionen aktuell gleich hinter China und Italien auf Platz 3 liegt. / mehr

Anabel Schunke / 24.02.2020 / 06:08 / 122

Wer erreicht die Menschen noch, die sich sorgen?

Wer erreicht den Teil der Bevölkerung, der sich mit seinen Sorgen in der öffentlichen Debatte nicht wiederfindet, wohl eher: Jene, die mit ihrer sachlichen Kritik ein Ventil bieten und durch die Benennung von Problemen an Lösungen interessiert sind und so die Stimmung in der Gesellschaft entschärfen, oder jene, die jeden, von der eigenen Meinung abweichenden Gedanken, verbieten wollen? Ein Blick in eine schwedische Studie hilft weiter./ mehr

Anabel Schunke / 22.02.2020 / 06:24 / 259

Ich habe dieses Land satt

Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sage, aber ich habe dieses Land satt. Wir können nicht liberal. Wir können nicht Mitte. „Haltung zeigen“ ist kein Schlachtruf der bürgerlichen Zivilgesellschaft, die sich den Extremen aller Couleur entgegenstellt. Es ist die Forderung der Extreme, sich als liberale Bürger der Mitte endlich einer Seite zuzuordnen. / mehr

Anabel Schunke / 12.02.2020 / 13:00 / 42

Two Shades of Scheiße

Der STERN hatte mal eine Kinderausgabe, die hieß STERNchen. "Kinder haben STERNchen gern, STERNchen ist das Kind vom Stern!" Das STERNchen ist längt eingestellt, der revolutionäre Nachwuchs praktiziert jetzt im Mutterblatt, darunter auch ein gewisser Finn, der sauber zwischen rechter und linker Scheiße differenziert, wobei die rechte natürlich mehr stinkt als die linke. / mehr

Anabel Schunke / 06.02.2020 / 11:12 / 100

Thüringen und die Methode, dem Idioten Würde zu verleihen

Es dauerte nicht lange, bis auf den „Dammbruch“ der „Kulturbruch“ und anschließend der „Tabubruch“ folgte. Statt die Wahl in Thüringen als Chance für eine neue bürgerliche Politik zu begreifen, lässt man sich abermals vom linken Juste Milieu und seinen Vertretern in den Medien am Nasenring durch die Polit-Manege ziehen. / mehr

Anabel Schunke / 23.01.2020 / 06:19 / 271

Warum wir keinen Partner finden

Am Ende wird man uns Egoismus, Karrieregeilheit und abermals zu hohe Ansprüche unterstellen, weil wir keine Kinder mit dem Analphabeten bekommen haben, den "Schwiegertochter gesucht" noch übrig gelassen hat. Aber auch das wird die Welt und Deutschland verkraften. Sie sollte sich nur nicht mehr fragen, weshalb gut ausgebildete, attraktive westliche Frauen keine Kinder bekommen. / mehr

Anabel Schunke / 16.01.2020 / 12:00 / 89

“Passdeutscher” – das nächste böse Wort?

Um den Begriff „Passdeutsche“ ist eine Debatte entbrannt. Ich finde, dass es notwendig ist, zwischen voll integrierten Deutschen mit Migrationshintergrund und solchen zu unterscheiden, deren Werte mit denen unseres Landes nicht kompatibel sind, obwohl sie hier aufgewachsen sind. Das ist gerade für die voll integrierten Deutschen mit Migrationshintergrund wichtig./ mehr

Anabel Schunke / 08.01.2020 / 16:49 / 58

Es wird weiter relotiert - Von Hakenkreuz malenden Kindern und Antifa-Experten

Eigentlich sollte man meinen, dass der Spiegel nach dem Relotius-Skandal seiner Sorgfaltspflicht bezüglich der Quellenangaben seiner Autoren etwas ernstzunehmender nachkommt. Ein gerade erschienener Beitrag „Wenn Kinder Hakenkreuze malen“ lässt Zweifel daran aufkommen. / mehr

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