Thilo Schneider / 20.04.2022 / 16:00 / Foto: Timo Raab / 25 / Seite ausdrucken

Versenkung der „Moskwa“: Russlands Stolz auf dem Meeresgrund

Die Versenkung des Kreuzers als Symbol betrifft sowohl die ukrainische als auch die russische Seite – was für erstere ein schöner Prestige- und Propagandaerfolg ist, könnte letztere zur Rache verleiten. 

Sagen Ihnen die Namen „HMS Royal Oak“ oder „HMS Hood“ etwas? Oder „HMS Glorious“? Alle drei Schiffe waren Symbole der maritimen Macht Großbritanniens. Und alle drei Schiffe wurden versenkt. Die „HMS Royal Oak“, ein echtes Schlachtschiff, wurde am 14. Oktober 1939 durch U47, Kapitän Prien, versenkt. Die „HMS Glorious“, einen Flugzeugträger, erwischte es am 8. Juni 1940 durch Treffer der Schlachtschiffe „Gneisenau“ und „Scharnhorst“. Die „HMS Hood“, die „mighty Hood“, lange Jahre Stolz und Flaggschiff der britischen Flotte, wurde innerhalb von drei Minuten am 23. Mai 1941 von der „Bismarck“ versenkt. 1.415 Matrosen fanden den Tod. Haben alle diese Versenkungen dazu beigetragen, den Zweiten Weltkrieg entscheidend zugunsten Hitlerdeutschlands zu wenden? Nein. 

Der Jubel über die Versenkung der „Moskwa“, Stolz der russischen Schwarzmeerflotte – ob aufgrund eines ukrainischen Raketentreffers oder wirklich brutaler Dummheit der eigenen Besatzung, die den Kahn erst anzündet und dann in einem „Sturm“ versinken lässt (eigentlich kaum vorstellbar) – ist natürlich so verständlich wie sinnlos. Ob nun eine Moskwa eine Salve aus ihren Raketenwerfern feuert oder dies acht andere Schiffe gleichzeitig tun, macht am Einschlagpunkt auf der anderen Seite keinen Unterschied. Die „Moskwa“ hatte eine Besatzung von rund 500 Mann, die meisten dürften von dem brennenden Schiff evakuiert worden sein, bevor es in den Schlepp ging, sodass sich die Verluste an Menschenleben durch die Versenkung in Grenzen halten dürften.

Gleichwohl ist die Versenkung ein schöner Prestige- und Propagandaerfolg der ukrainischen Seite, die wahrlich bis auf hinhaltenden Widerstand keine symbolträchtigen Erfolge vorweisen kann. Immerhin: Kiew hat bisher standgehalten, Charkow auch, von Mariupol weiß man nichts Genaues. 

Die russische Marine hat sich in ihrer Geschichte noch nie mit echtem Ruhm „bekleckert“

Das Problem ist, dass die Versenkung der „Moskwa“ als Symbol nicht nur die ukrainische, sondern auch die russische Seite betrifft. Nach der Versenkung der Hood ließ Churchill eine regelrechte Hetzjagd auf den Duellsieger, die „Bismarck“ veranstalten, die dann folgerichtig am 27. Mai mit einem Verlust von 2.100 Mann versenkt wurde. Ähnlich wird Putin mit dem Verlust der „Moskwa“ umgehen: Er wird sich für den Verlust dieses Symbols der russischen Macht im Schwarzen Meer rächen. Wenn es tatsächlich ein Raketentreffer war, der zum Untergang der „Moskwa“ führte, dann dürfte sich die Abschussstelle über kurz oder lang identifizieren und dem Erdboden gleichmachen lassen. Und selbst wenn sie sich nicht identifizieren lässt – Putin wird nach einem ähnlich prestigeträchtigen ukrainischen Symbol suchen, um dieses zu vernichten. In Ermangelung eines anderen Symbols würde ich als beleidigter Kriegsherr mindestens den Majdan in einen Krater verwandeln. Kriege dieser Art erfahren kein logisches Denken mehr, sondern folgen simplen Prinzipien wie „Rache“ und „wie du mir, so ich dir“.

Daneben wirft die Versenkung der „Moskwa“ aber noch eine weitere Frage auf: Sind schwere Kriegsschiffe überhaupt noch zeitgemäß? Eigentlich galt diese Frage seit der Versenkung der „Yamato“ 1945 durch amerikanische Flugzeugträger als beantwortet, und tatsächlich sind schwere Überwassereinheiten seit der Erfindung gelenkter Raketenkörper auch aus U-Booten heraus obsolet geworden. Kleinere Einheiten können derartige See-gegen-Land-Einsätze viel flexibler gestalten und nach dem Prinzip „Feuern und schnell wieder abhauen“ im Hinblick auf Verluste schonender gestalten. Es hat seinen Grund, warum beispielsweise der Iran auf kleine, wendige Einheiten statt auf das eine Riesenschiff setzt. Mit bewaffneten Symbolen über die Meere zu schippern, setzt diese Symbole eben auch dem Risiko aus, versenkt zu werden. Aus diesem Grund ließ Hitler auch die „Deutschland“ seinerzeit in „Lützow“ umbenennen. Schlagzeilen nach dem Motto „Deutschland wurde versenkt“ mochte man sich im Propagandaministerium nicht zumuten. 

Andererseits hat sich auch die russische Marine in ihrer Geschichte noch nie mit echtem Ruhm „bekleckert“. Sei es die blamable Versenkung der Pazifikflotte bei Port Arthur gegen die Japaner im Jahr 1904, die darauf folgende peinliche, ja, fast slapstickartige Entsendung der russisch-baltischen Flotte dorthin, die auf dem Marsch ins Einsatzgebiet englische Fischerboote versenkte und damit um ein Haar den Ersten Weltkrieg mit völlig veränderten Fronten ausgelöst hätte (und sich daraufhin eine zeitlang von der englischen Flotte begleitet und bewacht fühlen durfte), sei es die dann folgende fast vollständige Vernichtung eben jener Flotte in der Seeschlacht von Tsushima 1905 durch Admiral Togo. Den Verlusten der Japaner mit 116 Toten standen damals Verluste der Russen in Höhe von 5.000 Toten und 6.000 Gefangenen gegenüber. 

Landmächte sollten maritime Symbole meiden

Vielleicht ist es tatsächlich so, wie der Kollege Uwe Jochum in seinem bemerkenswerten Artikel vom 11. April über die Peloponnesischen Kriege schrieb: „Die Seemacht muss die politische, ökonomische und kulturelle Dynamik parallel ausrichten und den Bürgern, die sich darauf einlassen, einen Zugewinn an politischer (Ausweitung des Herrschaftsraumes), ökonomischer (Reichtum) und kultureller (die Kultur der Seemacht ist Weltkultur) Macht versprechen. Die ,Tradition‘ hingegen ist eine spartanische Sache, die nicht auf Geld angewiesen ist, sondern schlicht darauf, dass die Traditionsbindung der Menschen greift und sie aus dieser Tradition heraus im Konfliktfall dann auch die Kraft zum geschlossenen Handeln gewinnen. Ansonsten wollen sie in Ruhe gelassen werden.“

Russland und Deutschland waren nie Seemächte, Briten und Japaner – bis Ende des Zweiten Weltkriegs – schon. Demnach waren auch die Niederlagen dieser beiden Landmächte im Vergleich mit den genannten Seemächten immer absehbar. Umso mehr sollten sich Landmächte, um den Kreis zu schließen, vor maritimen Symbolen hüten. 

Zynische Ironie der Geschichte: Auf den Tag genau, am 14. April 1912 zerschellte in einer sternenklaren Nacht der Stolz Großbritanniens auf seiner Jungfernfahrt an einem schnöden Eisberg: die „Titanic“. Ganz ohne Feindeinwirkung. 

Foto: Timo Raab

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Detlef Rogge / 20.04.2022

Ausgerechnet die Moskwa. Bis an die Zähne bewaffnet, um alles vom Himmel zu holen, was sich ihr nähert. Mehr an Luftabwehr geht nicht. Dennoch kommen zwei von den Ukrainern selbst gebastelte Marschflugkörper durch, unglaublich. Einschlag von 2 x 150 kg Gefechtsköpfen, game over. Für das Absaufen sind zwei Szenarien denkbar. Versagen der Technik oder Versagen der Besatzung. Ich bin für letztere Variante. Vermutlich alle hackevoll bis Oberkante Unterkiefer. In der Haut des Kapitäns möchte ich nicht stecken.

U. Langer / 20.04.2022

Für Herrn Schneider ist es klar, dass sich Putin nun “rächen” wird, in dem er ein “prestigeträchtiges ukrainisches Symbol” vernichten wird, weil er ein “beleidigter Kriegsherr” ist. Das muss so kommen, denn “Kriege dieser Art erfahren kein logisches Denken mehr”. Auf so etwas muss man erst einmal kommen! Herr Schneider kann sich aber nicht vorstellen, dass die Moskwa nach einem Brand beim Abschleppen gesunken ist.  Ein Blick auf den windfinder zeigt, dass es zur Zeit des Abschleppens dort 6 Bft Wind mit Böen 7-8 Bft und einem Seegang von mind. 3-5 m gegeben hat. Wenn sich Herr Schneider nicht vorstellen kann, wie das aussieht - einfach mal bei stürmischem Wetter an die Küste fahren! Ob nun ein Brand die Untergangsursache war oder ein ukrainischer Raketentreffer, kann hier in Deutschland keiner wissen. Komisch ist nur, dass sich die Ukraine erst zwei Tage nach der Havarie damit brüstete, die Moskwa mit Raketen versenkt zu haben.

Hans-Peter Dollhopf / 20.04.2022

Kriegsführung ist doch eher Männersache. Ich bin also froh, dass hier bisher kaum Weibsvolk seinen Senf beigesteuert hat.

Arne Ausländer / 20.04.2022

Es ist fraglich, wie das Schiff anders sinken konnte als durch ukrainischen Beschuß. Das aber erinnert mich an die Brücke nach Kertsch, das doch wohl effektivste legitime Ziel. Warum wurde darauf bisher - nach allem, was man hört - nicht einmal gezielt? Zeigt das denn nicht mehr als alles andere, wie die einzige reale Bedrohung der Ukraine für Rußland nur darin bestand, künftig ein noch weniger leichtes Ziel für Eroberungen zu “sammelnder russischer Erde” zu sein? “Sammlung russischer Erde” - so nennt man in Putins Rußland die seit 1991 stets anvisierte Reconquista der ehemals sowjetischen Territorien, gelegentlich auch weitergehend auf alles bezogen, was einmal russisch war, also auch Alaska. Ich habe selber öfter gehört, wie Russen halb-scherzend daran erinnerte, daß ja auch Alaska “eigentlich russisch” sei.—Man kennt hier die üblen Seiten des Westens recht gut und sieht das zu Recht kritisch. Wie gut aber kennt man die russischen Geschichte? Und die russische Propaganda? Ich meine die inländische, nicht das relativ objektive, fürs Ausland produzierte Programm von RT. Oder im 20. Jh. entstandene russische Sprichwörter wie: Der weiß zu viel, den muß man erschießen. Das habe ich von Aussiedlern gehört, ganz nebenbei, wie man jedes andere harmlose Sprichwort dahersagt. Oder auch das Synonym “Faschist” für Deutsche, noch 2000 in Sibirien gehört. Auf mich bezogen, nicht wissend, daß ich es war, der gerade neben dem Sprecher saß. “Ach, das ist nur so ein Ausdruck.” Das hatte ich ihm auch abgenommen. Trotzdem…—Vielleicht geht es vielen hier, gespiegelt, wie denen im Westen der SU im Juni 1941, als sie meinten, schlimmer als unter Stalin könne es nicht werden, und die deutschen Truppen begrüßten. Dann kam es schlimmer. Jetzt meint man hier, im Westen sei es schlimm…, weil man weder Rußland noch China kennt.

Hans-Peter Dollhopf / 20.04.2022

B. Götz / 20.04.2022 : “Was ich echt schade finde ist, dass es wohl keinen einzigen Autoren hier gibt, der irgendwas sachdienlich-kluges schreiben kann. Der einordnen und abwägen kann, der den Leser zu neuen Einsichten und Gedanken führt.” - - - Mal net frech werden. Ohne die Achgut-Autoren hätten wir jetzt die Impfpflicht. Ich meine das ernst. Eines habe ich in den letzten Wochen hier gelernt: Putinistas sind undankbares Pack.

Hans Meier / 20.04.2022

Das mir der Titanic war echt viel Pech und britische Überzeugung, dass Kriegsschiffe im Laufe der Zeit was abbekommen ist wahrscheinlich. Die Moskwa schipperte seit 1982 und ist jetzt futsch. Die Felicity Ace war erst Bj. 2005, bekam keinen Beschuss, ging aber trotzdem mit 4000 Luxuslimousinen im Atlantik auf Tauchstation. Die Seefahrt ist nicht ohne Risiko, vonwegen der Schwerkraft bzw. fehlendem Auftrieb. Deshalb wird ja viel mit der Bahn und LKW`s über Land transportiert, und da hab ich mal eine aktuelle Frage, die mir mal jemand, der`s besser weis beantworten könnte. Die Meldungen über enorme Waffenlieferungen, um die Männer in der Ukraine aufzurüsten und mit viel Munition zu versorgen, kommen die mit Güterzügen und LKW-Konvois zu den Einsatzorten? Zusatzfrage: gucken die russischen Truppen in Ruhe zu, bis alles ausgeladen und einsatzbereit ist? Noch ne Frage: was passiert denn, wenn der ganze frisch gelieferte Kriegskram ganz unerwartet in die Luft fliegt, weil den Russen das Zeug nicht passt und sie es pulverisieren? Und wer bezahlt denn den ganzen „Aufriss“ das ist doch alles sauteuer?

Hans-Peter Dollhopf / 20.04.2022

Herr Schneider, und wenn umgekehrt die “Moskwa” Zelenskys Rache wäre?

Walter Elfer / 20.04.2022

Zu vorderst kann man dem User “B.Götz” vollumfänglich zustimmen, keine Frage. Zugleich ist anzumerken, dass der Untergang der “Moskwa” eher eine Petitesse ist. Es ist Krieg u. da kommt sowas schonmal vor. Deswegen in allumfängliche, tagelange Trauer zu fallen u. das Vaterunser rauf- u. runterzubeten u. den Krieg als verloren zu betrachten, entspräche zwar dem (westl.) Zeitgeist, aber die Russen nehmen nunmal Verluste wie ein Mann. Die starten ihre Offensive, als wäre nichts geschehen. Zumal es ohnehin zum jetzigen Zeitpunkt müßig wäre, über die wahre Ursache zu spekulieren. Die eine Seite schadenfroh, die andre kühl informierend. Wirkliche Details sind aber von keiner Seite zu erwarten. Immerhin nüchtern betrachtet - man spart sich so die aufwändige Verschrottung des 40-jährigen Ungetüms. Mit einer kleinen Abwrackprämie gibt’s so eine Aussicht auf einen hübschen kleinen u. wendigen Solar-Raketen-Kahn. Und sollte es wirklich wundern, warum GB & JP, wie auch die USA Kriegschiffe en masse haben? Zumindest erstere sind eben Inseln, die man früher nur per Boot verlassen konnte. Und das haben alle dafür genutzt, um ihre Werte in die ganze Welt zu tragen. Bis nach Afrika u. zurück. Und ich möcht nicht wissen, wieviel davon über die Jahrhunderte den Meeresboden belagern. Neugierde hat eben ihren Preis.

Marco Schulz / 20.04.2022

So viele Jahreszahlen im Artikel, die Geschichte aber des Schiffes von Interesse fehlt, Kiellegung war 1976! Nur altes Zeug scheint in diesem Krieg verheizt zu werden. Panzer, die aussehen wie vom Schrottplatz, wo sind die ferngelenkten Armata? Berühmt das Bild eines einsamen Buchankas, mit Z. Wars and rumours of wars… Mat 24.

W. Renner / 20.04.2022

Ziemlich verquere Logik Herr Schneider. Derjenige, der von jemandem grundlos aufs Maul bekommt, soll sich nun Gedanken über die Befindlichkeit des Angreifers machen, wenn dieser einen Gegentreffer kassiert? Nun gut, ich muss ja nicht alles verstehen und schon garnicht gekränkte Eitelkeiten von psychopathischen Angriffskriegen. Übrigens, Herr Schneider, war Russland auch nie eine Seemacht. Oder können Sie mal mit einer Liste russischer Überseekolonien nennen? Und statt der Titanic hätte man auch die Kursk nennen können. Diesen „Stolz“ haben Vlads grosse Unterseefahrer auch ganz ohne Zutun Dritter selbst versenkt.

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