Dirk Maxeiner / 26.09.2021 / 06:15 / Foto: Pixabay / 22 / Seite ausdrucken

Der Sonntagsfahrer: Das SOFA-Institut sagt voraus

Heute ist ja ein großer Tag der Prognostiker. Angesichts meiner eigenen direkten oder indirekten prognostischen Fähigkeiten würde „Nostradamus vor Neid erblassen“ – wie der regelmäßige Leser dieser Kolumne weiß. Da ich Optimist und außerdem dem Menschengeschlecht zugewandt bin, sind meine Vorhersagen stets als selbstzerstörende Prophezeiungen gedacht. Dabei soll die bloße Schilderung künftiger Verhältnisse die Menschheit, also Sie, geneigter Leser, dazu bewegen, etwas gegen das Eintreten meiner Prophezeiung zu tun. Man nennt das auch „suicidal prophecy“, also als eine Prophezeiung, die sich selbst tötet. 

Bedauerlicherweise kann bisher aber von Selbstmord meiner Vorhersagen keinerlei Rede sein, denn offensichtlich lesen sämtliche Idioten in irgendwelchen Regierungsämtern mit und holen sich Anregungen, um die Menschheit zu martern. So sehe ich mit dem Endsieg des grünen Regiments  beispielsweise das von mir vorausgesagte „Gesetz zur Regelung des Individualverkehrs“ wahr werden, nach dem in Deutschland jede Autofahrt behördlich genehmigt werden muss, und zwar durch die neu geschaffene „Fahrten- und Automobil-Kontrolle“, kurz FAK genannt

Jetzt habe ich meinen Draht in die Zukunft auf Glasfaser umgestellt, das heißt, ich bin mit doppelter Schallgeschwindigkeit meiner Zeit voraus. Und deshalb habe ich beschlossen, meine seherischen Fähigkeiten in den Dienst der Wissenschaft zu stellen und standesgemäß in ein Institut namens Sonntags-Fahrer-Institut, kurz SOFA-Institut, zu überführen. SOFA fängt dort an, wo ForsaDIW und Kassandra passen müssen.

Aus aktuellem Anlass präsentiere ich hier die neue SOFA-Studie „Der grüne Plan“. Hierbei werden historische Erfahrungen extrapoliert, durch zwei geteilt und dann mit dem Faktor Grün multipliziert. Dieser anspruchsvolle Ansatz steht unter der Schirmherrschaft des Augsburger Demoskopen Bert Brecht, der den ersten Lehrsatz der Zukunftsvorhersage wie folgt formulierte: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ’nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht“. 

Presselandschaft in eine Plantage umgewandelt und die Opposition begradigt

Und nun zur politischen Praxis. Die bekannt erfolgreiche Krisenmanagerin Ursula von der Leyen hat von Katrin Göring-Eckardt zur Amtsübernahme als Präsidentin der EU-Kommission bekanntlich einen neuen Kompass geschenkt bekommen, der nicht etwa nach Norden zeigt, sondern nach grün: „Green Deal muss unser Kompass aus der Coronakrise sein“. Das ist eine in der EU bewährte Form der Orientierung, die historisch mühelos bis ins Jahr 1950 zurückverfolgbar ist. Beispielsweise auf Wikipedia

„Der Grüne Plan war ein Förderprogramm der 1950er Jahre, mit dem die Landwirtschaft in der Nachkriegszeit in Deutschland gefördert wurde. Ziel waren Strukturen im ländlichen Raum, die sich leichter bewirtschaften ließen und für die Ernährung der Bevölkerung ausreichten“.

Beim „Grünen Plan“ ging es relativ bescheiden um die Ernährung der Bevölkerung und die Rettung des Landmannes, der aktuelle Nachfolgeplan „Green Deal“ dient der Rettung des Planeten und der Menschheit und das auch noch auf Englisch. Ansonsten bleibt alles beim Alten:

Wikipedia zum Grünen Plan 1950:

„Eingeführt wurden Subventionen für Getreide, Milch und Fleisch. Bauern wurden hohe Verkaufserlöse garantiert. Eine Flurbereinigung wurde durchgeführt, bei der die kleinen zerstückelten Grundstücke neu gefasst wurden, die Landschaft wurde radikal neu strukturiert, Hecken abgeholzt, Streuobstwiesen in Plantagen umgewandelt und Bäche begradigt. Landwirte erhielten Zuschüsse, um Zugtiere durch Schlepper und Mähdrescher zu ersetzen. 

SOFA-Institut zum Green Deal 2021:

„Eingeführt wurden Subventionen für Windräder, Solarzellen und Jasager. Bauern und Landvolk mit Windmühlen, Solarzellen und Biogasanlagen wurden hohe Verkaufserlöse garantiert. Eine Flurbereinigung wurde durchgeführt, bei der die Meinungsfreiheit abgeschafft wurde, die politische Landschaft wurde radikal neu strukturiert, Hecken abgeholzt, eine vielfältige Presselandschaft in eine Plantage umgewandelt und die Opposition begradigt.  Verbraucher und Betriebe erhalten Zuschüsse, um Pferdestärken durch Lastenfahrräder zu ersetzen."

Wolfsburg wurde renaturalisiert

Die Folgen des Grünen Plans von 1950 beschreibt Wikipedia so: 

„Die Agrarsubventionen führten in Folge zu Überproduktionen von landwirtschaftlichen Gütern. Ein Butterberg entstand. Die Flurbereinigungsmaßnahmen führten zu ökologischen Problemen. Ökosysteme wurden durch diese Maßnahmen zerstört. Um diese negativen Folgen zu beheben, wurden Bäche später wieder renaturiert und Streuobstwiesen anschließend gefördert.“ 

Die Folgen des Green Deal von 2021 beschreibt das SOFA-Institut wie folgt:

„Die Energiesubventionen führten in Folge zu Überproduktionen von Wind- und Sonnenenergie zu Zeiten, an denen man sie nicht brauchte und zur Unterproduktion, wenn man sie brauchte. Die Klimaschutzbestrebungen führten zu einer Pleitewelle, Wolfsburg wurde renaturalisiert. Die medialen Flurbereinigungsmaßnahmen führten zu wirtschaftlichen und ökologischen Problemen. Das politische Ökosystem wurden durch diese Maßnahmen zerstört. Um diese negativen Folgen zu beheben, wurde die Presselandschaft später wieder renaturiert und Vielfalt anschließend gefördert.“ 

Im Weiteren kommt das SOFA-Institut in seinem Worst-Case-Szenario zu dem Schluss, dass die erfolgreiche Implementierung des 1,5 Grad-Zieles paradoxerweise zu schweren Auseinandersetzungen um die weitere Klimastrategie führen muss. Nachdem der Temperaturanstieg dank des Green Deal auf 1,5 Grad limitiert worden ist, kommt zwangsläufig die naheliegende Frage auf: Welches Klima soll zum allgemeinverbindlichen erklärt werden?

Während die Arbeitgeber für ein der Produktivität zuträgliches eher kühles Betriebsklima plädieren, empfiehlt der Freiburger Meteorologe Andreas Matzarakis eher eine gesundheitspolitisch gedeckelte und ökologisch verträgliche Durchschnittstemperatur: „Es gibt ganz bestimmte Bedingungen, wo der Mensch wenig Energie braucht, um sein Gleichgewicht oder seine Gleichgewichtstemperatur, diese 37 Grad, die wir haben, zu halten“. Das bewege sich zwischen 20 und 27 Grad. „Dafür braucht der Mensch am wenigsten Energie, das sind so optimale Bedingungen, wo ich wenig schwitzen muss.“ Je weiter man sich davon entferne, umso mehr müsse der Körper Energie aufbringen. 

Künftiges Klimaoptimum auf europäischer Ebene festlegen

Die Interessenvertretung der Lastenfahrradfahrer VCD dürfte sich generell gegen Frost und weiße Winter mit Glatteis aussprechen, ähnlich wie die Deutsche Postgewerkschaft, die Gesundheitsschäden bei E-Scooter-Fahrern im Blick haben muss. Dies bedeutet allerdings einen direkten Zielkonflikt mit dem WWF, der durch die Forderungen von subalternen Postausträgern die Rettung der Eisbären und damit der Krone der Nahrungskette gefährdet sieht. 

Unübersichtlich wird die Situation durch die Forderung der Solarbranche nach mindestens 8 Stunden Sonnenscheindauer pro Tag. Die Deutsche Krebsgesellschaft hat allerdings schwere Bedenken, denn „die übermäßige UV-Strahlung der Sonne gilt als wichtigster Risikofaktor für die Entstehung von Hautkrebs".

Das SOFA-Institut empfiehlt daher EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, das künftige Klimaoptimum auf europäischer Ebene festzulegen, um es dann später zum weltweiten Standard zu machen. Allerdings gilt es zu bedenken, dass die menschliche Spezies auf den verschiedenen Erdteilen durchaus unterschiedliche Wohlfühltemperaturen bevorzugt. Ein Indianer aus Death-Valley mit plus 50 Grad möchte nicht mit einem Inuit am Polarkreis mit minus 50 Grad tauschen. Der Festlegung eines einheitlichen Weltklimas setzt nach Meinung des SOFA-Institutes daher zunächst eine vorbereitende Maßnahme voraus: Alle Menschen müssen so schnell wie möglich gleichgemacht werden.

Foto: Pixabay

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Josef Cissek / 26.09.2021

Und das Bundesministerium f. Bildung und Forschung geht an Annalügia Baerbock. Helau!

Gerhard Schmidt / 26.09.2021

Böse Vorahnung: Honeckers Rache wird heute endgültig wahr: Vom FDJ-Mädel weichgekocht, von SED-lern eingelocht…...

Gabriele Klein / 26.09.2021

“Alle Menschen müssen so schnell wie möglich gleichgemacht werden”. Und damit wären wir wieder bei einem Ihrer vorherigen Beiträge zum Menschen als “Topfpflanze” die   einmal täglich gegossen,  ach quatsch, geimpft wird. Aber auch da stellt sich die Frage welche es denn sein soll? Ich mein jetzt nicht die Impfung sondern die Pflanze.  Eine die es FAST überall “könnte” , sowohl vor als auch hinter der deutschen Mattscheibe, scheint der kleine grüne Kaktus. Zu finden auf FAST jedem Ballkong einschließlich dem des Reichstags. Problem scheint nur die Sonne die er liebt. Jene die ihn gießen aber widerum nicht.  (Zu viel Wärme für den Planeten…) Ja, und damit wären wir nicht am Ende sondern wieder am Anfang des Problems. Ferner gebe ich zu bedenken, dass auch Eskimos artgerecht getopft werden wollen. Sprich,  man bräuchte eine Iglu taugliche Pflanze…. D.h.  ob Kekulé, Kaktus oder Drecksau…... “ES ISt NICHT SO EINFACH” (Zitat: Lanz, ZDF).

Karla Kuhn / 26.09.2021

Dieser anspruchsvolle Ansatz steht unter der Schirmherrschaft des Augsburger Demoskopen Bert Brecht, der den ersten Lehrsatz der Zukunftsvorhersage wie folgt formulierte: „Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch ‚nen zweiten Plan. Gehn tun sie beide nicht“. WIE WAHR! Im Unrechtsstaat war der eben beschlossene FÜNF- Jahr -Plan bereits VOR Bekanntgabe übererfüllt. Der Westen hätte vom Sozialismus SO viel “lernen” können. Da er das verpaßt hat, wurde uns vermutlich als “Nachholbedarf” Merkel vor die Nase gesetzt ! Grausam. “Ein Indianer aus Death-Valley mit plus 50 Grad möchte nicht mit einem Inuit am Polarkreis mit minus 50 Grad tauschen.”  Einfach köstlich. Ich möchte allerdings mit beiden nicht tauschen.  Eine wunderbare Sonntags-Fahrer- Satire, so ganz nach meinem Geschmack. Solche abartigen Zeiten bringen das BESTE Kabarett zustande, da war der Osten Meister. Allerdings sind die hier im WESTEN offenbar “gepamperten” Kabarettisten/Satiriker bis auf ganz wenige Ausnahmen für mich lahme, teilweise feige Enten, die den Namen Kabarettist nicht verdienen. Kabarettisten, die ihr Fähnchen in den Wind hängen, sollten m. M. n.  Schmerzensgeld zahlen.

Heinrich Wägner / 26.09.2021

Der Sontagsfahrer. Ich sah gerade aus dem Fesnter als die Bremsen kreischten und ein “Schatten” über die Straße rauschte. Gehörlos,Blind ,das Smartphone 20cm vor der Nase. Heinrich Heine….. Die DDR ‘ler sagten 88/89 , der Letzte macht das Licht aus. Lernt mal schon immer die N-Hymne der DDR. Auferstanden aus Ruinen . Die Ruinen werden in den Köpfen sein. Wir sangen damals baut auf, baut auf. Aber wo soll der Verstand in den Köpfen herkommen Walter@Weimar ? Sie könnnen keine Rechnungen mehr lesen ohne Googel ,lieber Claudius @ Pappe. Das Deutsche Volk war gestern als wir Kinder Ziegelsteine sammelten um eine Zukunft zu haben, die uns dumme Deutsche und der Kleine aus Austria hinterlassen haben. Dieses mal ist es die kleine Dicke die aus der DDR in MeckPomm kam. Die bei Walter und Erich gelernt hat das kaputte Köpfe schwerer zu reparieren sind als kaputte Häuser und Brücke.  Aber die sollen, wie ich gehört habe auch nicht mehr im bestem Zustand sein in dem Besten Deutschland das es jeh gegeben hat.

Jan Häretikus / 26.09.2021

Wenn sie meine Frau fragen würden; ich trinke heute schon zu viel Whisky. Wenn das hanseatische Pokerface, oder noch viel schlimmer, die sprechende Maschinenpistole Kanzler*/-? In werden, muß ich mich nach einer neuen Leber umschauen

A. Ostrovsky / 26.09.2021

Wer immer wieder Vertreter der Staatssicherheit der DDR wählt, bekommt Verhältnisse, wie sie unter der führenden Rolle der Staatssicherheit in der DDR Alltag waren, vielleicht sogar noch viel schlimmere, weil die Immunität gegen diese Pest bei den Ostdeutschen abgenommen hat und bei den Westdeutschen niemals bestand. Wenn dieses Virus sich ausbreitet, wird es zur Pandemie.

A. Ostrovsky / 26.09.2021

Zur Personalie Göring Eckardt: Sie tauchte in den Wirren der “Friedlichen Revolution” 1989, zusammen mit einer gewissen Angela Dorothea Merkel, geborene Kasner, in einer Organisation auf, die sich den sprechenden Titel “Demokratischer Aufbruch” gegeben hatte, und die von einem Mitarbeiter des Ministeriums der Staatssicherheit geleitet wurde, dem Juristen Wolfgang Schnur. Im Volksmund bezeichnete man den “DemokratischenAufbruch” in Ostdeutschland als “B-Struktur des MfS”. Schnur wurde bald enttarnt, aber die beiden Damen hatten ja keinen Fleck auf ihrer Personalakte, die sicher schon lange vor dem 15. Januar 2020 geschreddert worden war. Der “Demokratische Aufbruch” wurde dann Teil des “Wahlbündnis Allianz für Deutschland” und Angela M. wurde Pressesprecherin. Es wird auch berichtet, dass die damals noch arbeitende Stasi bei der ersten Gründung des DA massiv bestimmten Persönlichkeiten den Zugang zu der Privatwohnung verwehrte. Rückblickend kann man es so sehen, dass durch operative Maßnahmen gesichert werden sollte, dass nicht die falschen Leute teilnahmen, damit die “Richtigen” fest in der Führungsstruktur der B-Struktur des MfS verankert wurden. Der DA wurde dann über die Fusion mit der CDU der DDR, einem erfolgreichen Enkeltrick, Teil der miteinander fusionierenden CDU aus Ost und West. Göring-Eckardt wurde dann 1990, also nach der offiziellen Abwicklung des MfS Mitglied in “Demokratie Jetzt”, einer Bürgerinitiative, die 1991, nach der Wiedervereinigung mit anderen Kleingruppen und dem Neuen Forum zum Bündnis90 fusionierte. Durch den späteren Zusammenschluss 1993 mit den Grünen wurde KGE Mitglied der Grünen. So wie Merkel niemals der Union beigetreten ist, ist KGE niemals den Grünen beigetreten. Sie war insbesondere niemals Mitglied der Grünen Partei der DDR. Bei beiden der gleiche Enkeltrick aus der gleichen Quelle (DA = B-Struktur).

Dieter Kief / 26.09.2021

Badische Animir und SOFA-Fabrik, Gerhard Gisemann? Fa di BASF - in Luha? - Dit is mir neu am Rhoi - ahoi!

Walter Ernestus / 26.09.2021

@ Walter Weimar: Lesen Sie mal das Kinderbuch ‚Bei uns in Schilda‘, Sie werden erstaunt sein wie groß die Übereinstimmung der Bürger von Schilda mit unserer heutigen Politik ist. Otfried Preussler, der Autor des Buches, war ein Hellseher wie Dirk Maxeiner. Gut, das Buch ist in einfacher Sprache geschrieben, aber der Inhalt ist top und eine wahre Fundgrube für die Realitätsnähe heutiger Bürger. Das Kapitel über die Bürgermeisterwahlen ein Lehrbeispiel des wahren Kandidatenkampfs. Auch der Genderismus wurde schon im Buch vorausgesehen, wenn man es genau nimmt.  Das Resultat, hellseherisch, die Bürger zünden selbst Schilda an, also wenn das keine Weissagung ist.

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