Hotel Stalingrad – Israels Rettung 1948 (3)

Im März 1948 wackelt die Unterstützung der USA für den geplanten jüdischen Staat. US-Präsident Truman will keine „Zionisten“ mehr empfangen, und im UN-Sicherheitsrat schlägt der amerikanische Vertreter vor, den bereits beschlossenen UN-Teilungsplan von November 1947 fallenzulassen.

So spricht Kyrus, der König von Persien: 
Alle Königreiche der Erde hat der HERR, 
der Gott des Himmels, mir gegeben. 
Nun hat er selbst mir den Auftrag gegeben, 
ihm in Jerusalem, das in Juda ist, ein Haus zu bauen.
Esra 1,2

Kurz nachdem Harry S. Truman 1953 das Weiße Haus verlassen hatte, besuchte er das Jüdische Theologische Seminar (JTS) in New York, begleitet von seinem lebenslangen jüdischen Freund Eddie Jacobson. Die beiden kannten einander seit 1905, hatten zusammen während des Ersten Weltkriegs gedient, im Jahr 1919 in Kansas City das Kleidungsgeschäft Truman & Jacobson gegründet, das 1922 bankrott ging, und gingen regelmäßig gemeinsam in Missouri angeln und jagen. 

Jacobson kam aus einer armen orthodoxen Familie und musste schon als Kind arbeiten, um mitzuhelfen, die Familie zu ernähren. Seine Tochter Elinor Borenstine beschrieb ihren Vater als einen Juden des Mittleren Westens, der, anders als viele New Yorker Juden, „nie ein aktiver Zionist“ gewesen sei.

Während eines Gesprächs mit Professor Alexander Marx und dem Präsidenten des Seminars, Professor Louis Finkelstein, rief Jacobson, auf Truman zeigend: „Dies ist der Mann, der geholfen hat, den Staat Israel zu gründen.“ Ohne zu zögern, erwiderte Truman: „Was meinen Sie mit ,bei der Gründung geholfen‘? Ich bin Kyrus, ich bin Kyrus!“

Kyrus ist der größte nichtjüdische Held der Bibel. Er war der persische König, der die Juden aus der babylonischen Gefangenschaft befreite und ihnen die Rückkehr in ihr Land und den Wiederaufbau des Tempels ermöglichte, ja: befahl. So eindeutig war die Rolle Trumans nicht. Unbestritten ist, dass er im November 1947 mithalf, die notwendigen Stimmen der UN-Generalversammlung für den von der multilateralen UN-Mission UNSCOP vorgeschlagenen Teilungsplan für das Mandatsgebiet Palästina zu sichern. Seither aber war die amerikanische Regierung für die mit dem Rücken zum Meer stehenden Juden Palästinas keine Hilfe mehr gewesen. 

Trumans Versprechen…

Außenminister George C. Marshall und sein State Department, von dessen Mitarbeitern laut Trumans Memoiren einige „zum Antisemitismus tendierten“, sowie die Militärführung drängten Truman dazu, die amerikanische Unterstützung des UN-Teilungsplans zurückzuziehen, um die wirtschaftlich und strategisch so wichtigen muslimischen Staaten nicht zu verärgern. Auf Saudi-Arabien und sein Erdöl könne der Westen unmöglich verzichten, gab Verteidigungsminister James Forrestal zu bedenken. Truman selbst wollte im März 1948 von Palästina nichts mehr hören und keine Zionisten mehr treffen. In seinen Memoiren schrieb er:

„Der auf das Weiße Haus ausgeübte jüdische Druck ließ auch nach dem Teilungsbeschluss der UNO nicht nach. Unter großem Aufwand an gefühlsbetonter Polemik forderten mich Einzelpersonen und ganze Gruppen auf, den Arabern Einhalt zu gebieten, die Engländer an der Unterstützung der Araber zu hindern, amerikanische Soldaten nach Palästina zu senden und dergleichen mehr. Ich darf wohl sagen, dass ich trotz der Juden den Glauben an die Richtigkeit meiner Politik nicht verlor. Wenn ich ,die Juden‘ sage, meine ich natürlich die fanatischen Zionisten. […] Schließlich sah ich mich zu der Anordnung gezwungen, extreme Zionisten von mir fernzuhalten.“

Als Chaim Weizmann, Präsident der Zionistischen Weltorganisation und später erster Präsident Israels, im März 1948 in den USA zu Besuch war, weigerte sich Truman, ihn zu empfangen. Am Abend des 12. März erhielt Jacobson einen Anruf von Frank Goldman, dem Präsidenten des amerikanischen Verbands der internationalen jüdischen Organisation B’nai B’rith. Elinor Borenstine erinnerte sich gegenüber einem Journalisten (hier ab 3:12):

„Frank Goldman, der internationale Präsident von B’nai B’rith, rief eines Nachts – es war mitten in der Nacht – an und sagte zu Daddy: ,Sie müssen sofort mit Truman sprechen. Die Situation ist düster.‘ Also nahm Daddy mitten in der Nacht ein Flugzeug nach Washington, ging in das Büro von Matt Connelly, der Trumans Terminsekretär war, und fragte: ,Hat der Boss Zeit, mich kurz zu sprechen?‘ Matt sagte: ,Ja, aber sprich mit ihm nicht über Palästina.‘“

Jacobson sei „verlegen“ gewesen, schrieb Truman in seinen Memoiren. Er habe ihn auffordern müssen, mit seinem Anliegen herauszurücken. Der 56 Jahre alte Kurzwarenhändler Eddie Jacobson, Sohn litauischer Juden, hielt nun die wichtigste und mutmaßlich einzige politische Rede seines Lebens. Er zeigte auf die kleine, in Trumans Büro aufgestellte Statue Andrew Jacksons: „Das ist doch dein Held, nicht wahr? Ich glaube, es gibt kein Buch über ihn, das du nicht gelesen hast. Als wir noch unseren Laden hatten, hast du immer Bücher und Broschüren gelesen, und viele handelten von Jackson. Als du in Kansas City das Verwaltungsgebäude für den Jackson County bautest, hast du diese Statue davorgestellt.“

Truman wusste nicht, worauf Jacobson hinauswollte, und ließ ihn weiterreden. „Ich hatte leider nie das Glück, dem Menschen zu begegnen, der mein ganzes Leben lang mein Held gewesen ist. Aber ich habe sein Leben studiert, wie du dasjenige Jacksons. Er ist der größte Jude unserer Zeit, vielleicht der größte, den es je gegeben hat. Du selbst hast ihn mir als einen großen Staatsmann und vornehmen Menschen geschildert. Heute ist er von Alter und Krankheit gebeugt, nämlich Dr. Chaim Weizmann. Er ist viele tausend Meilen weit gereist, um mit dir zu sprechen, und jetzt willst du ihn nicht empfangen. Das sieht dir nicht ähnlich, Harry.“

Truman blickte durch das Fenster des Oval Office in den Rosengarten des Weißen Hauses und dachte lange schweigend nach. Dann sagte er: „Du gewinnst, du glatzköpfiger Hurensohn!“ 

Am 18. März 1948 empfing Truman Chaim Weizmann in Washington. Weizmann schilderte Truman die Entwicklungsmöglichkeiten Palästinas und sprach von seinen wissenschaftlichen Arbeiten, von denen er hoffte, dass sie in dem jüdischen Staat praktische Anwendung finden würden. Weiters sprach er von der Notwendigkeit, für neue Einwanderer Boden zur Verfügung zu stellen, weshalb der Negev im Süden von besonderer Bedeutung für die Entwicklung des jüdischen Staatswesens sei.

…und Austins Verrat

Truman versprach Weizmann, den jüdischen Staat zu gegebener Zeit anzuerkennen. Einen Tag später indessen, am Freitag, dem 19. März, schlug der amerikanische UN-Botschafter Warren R. Austin in New York dem UN-Sicherheitsrat vor, die Teilung abzusagen und Palästina so lange unter UN-Verwaltung zu stellen, bis Juden und Araber einen Kompromiss gefunden hätten. Diese Wende erschütterte die diplomatische Welt. 

Rabbi Abba Hillel Silver, Vorsitzender der Jewish Agency in den USA, sprach bei den Vereinten Nationen von einer „schockierenden Umkehr“ der amerikanischen Position. Der Vertreter eines lateinamerikanischen Landes meinte in einem Gespräch mit Sumner Welles, dem früheren außenpolitischen Berater von Trumans Amtsvorgänger Franklin D. Roosevelt:

„Erst haben sie uns überzeugt, dass Teilung die einzige Antwort sei. Jetzt versuchen sie uns zu überzeugen, dass Teilung Wahnsinn sei. Es ist wahr, dass ich ein kleines Land vertrete, das nicht für sich stehen kann. Ich bin bereit, die Führung der Vereinigten Staaten zu akzeptieren. Aber dies ist Verrat. Mit dieser jüngsten Kehrtwende haben die Vereinigten Staaten verwirkt, was immer sie für eine moralische Rechtfertigung dafür hatten, die kleinen Länder zu führen.“

Die nichtzionistische New York Times warf der Regierung Truman vor, „der jüdischen Gemeinschaft in Palästina, die sich auf unsere Versprechen verlässt, einen schäbigen Streich“ gespielt zu haben. 

Drei Dinge seien über die „Kehrtwende der amerikanischen Palästina-Politik“ zu sagen. Das erste sei, dass sie „den Höhepunkt einer Reihe von Fehltritten“ darstelle, die „ihresgleichen sucht“. „Mehr Ungeschicklichkeit bei der Handhabung einer internationalen Situation“ habe kaum je eine amerikanische Regierung an den Tag gelegt. „Das zweite ist, dass es eine klare und unmissverständliche Kapitulation vor der Androhung von Gewalt ist. Und drittens, dass er wenig Aussicht darauf bietet, genau die Gefahren zu vermeiden, die er zu umgehen beabsichtigt.“

Wie sich später herausstellte, gab es zwischen Truman und Austin eine Verabredung: Sollte eine Teilung Palästinas nicht funktionieren, würden die USA eine „vorübergehende“ UN-Verwaltung (trusteeship) unterstützen. Truman hatte aber weder Austins Rede vor der UN vorab gesehen noch wusste er über den Zeitpunkt Bescheid, an dem Austin sie halten würde. Es war Außenminister George Marshall gewesen, der Austin am 16. März, also vor Trumans Treffen mit Weizmann, angewiesen hatte, sie bei nächster Gelegenheit zu halten.

Spätes Aufatmen

Das Kontra kam aus Moskau: Der stellvertretende sowjetische Außenminister Andrey Gromyko sagte im UN-Sicherheitsrat, der Teilungsbeschluss müsse umgesetzt werden. Man dürfe ihn „nicht verändern, verzögern oder gar blockieren“.

Am 19. März 1948, Freitagnachmittag, stand Eddie Jacobson, der in der Nacht aus Washington zurückgekehrt war, in seinem Kurzwarenladen in Kansas City, als ein Freund anrief. „Eddie, was denkst du über deinen Kumpel Truman – jetzt, wo er die Juden verraten hat?“ – „Was meinst du?“, fragte Jacobson. „Hast du es nicht gehört?“, fragte der Freund und berichtete, was bei den Vereinten Nationen passiert war. Jacobson legte wortlos den Hörer auf. Kurz darauf erhielt er Telefonanrufe und Telegramme aus dem ganzen Land. „Es ist nicht wahr!“, behauptete er reflexhaft. „Der Präsident kann damit nichts zu tun haben. Ich habe völliges Vertrauen in ihn und kann nicht glauben, dass er irgendetwas davon wusste.“

Eddie Jacobson verbrachte das Wochenende im Bett. Am Montag rief Chaim Weizmann ihn in seinem Geschäft an. „Mr. Jacobson“, sagte er, „seien Sie nicht enttäuscht und fühlen Sie sich nicht schlecht. Ich glaube nicht, dass Präsident Truman wusste, was am Freitag bei den Vereinten Nationen passieren würde, als er am Vortag mit mir sprach. Ich bin zweiundsiebzig Jahre alt, und mein ganzes Leben lang habe ich eine Enttäuschung nach der anderen erlebt. Dies ist nur eine weitere für mich. Vergessen Sie nicht für einen einzigen Augenblick, dass Harry S. Truman der mächtigste Mann der Welt ist. Sie haben eine Aufgabe zu erfüllen, also halten Sie die Türen des Weißen Hauses offen.“

Jacobson erwiderte: „Ich danke Ihnen, Dr. Weizmann. Ich kann Ihnen nicht sagen, wie dankbar ich für Ihr Vertrauen in Präsident Truman bin. Jetzt weiß ich, dass ich nicht allein bin mit meinem Glauben an ihn.“

Truman war außer sich, als er am Samstagmorgen in der Zeitung las, was am Vortag bei der UNO geschehen war. Ohne Rücksicht auf den Schabbat rief er seinen jüdischen Rechtsberater Samuel Rosenman an und sagte ihm, er solle Weizmann finden, „wo immer er gerade ist“ und ihm sagen, dass „ich alles gemeint habe, was ich ihm gesagt habe“. 

Mehr als einen Monat lang wusste Weizmann die genaue amerikanische Position zu Palästina nicht. Am 23. April 1948, wenige Stunden vor Beginn des Pessachfestes, hatte Rosenman eine frohe Nachricht für ihn: „Der Präsident hat mir gesagt, dass er einen jüdischen Staat anerkennen wird, sobald er ausgerufen ist. Aber er sagte, dass dies absolut geheimgehalten werden müsse.“

Amerikanische Waffenlieferungen an Israel würde indessen erst Trumans Nachfolger John F. Kennedy vierzehn Jahre später möglich machen.

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 finden Sie hier.

Dieser Beitrag erschien zuerst bei Mena-Watch.

 

Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt u.a. für Audiatur online, die Jüdische Rundschau und MENA Watch. Buchveröffentlichungen: „Die Weltvernichtungsmaschine. Vom Kreditboom zur Wirtschaftskrise“ (2009); „Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos“ (2012).

Foto: Central Zionist Archives via the PikiWiki Link

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S. Marek / 27.07.2023

@ Ralf Pöhling, meine Kritik ist richtig. Unter President Donald J. Trump sind die USA von arabischem Öl unabhängig geworden und wurden zu größten Exporteur aufsteigen, hätten die “DemokRATTEN” nicht die Wahlen gefälscht.  Der Joe Biden, als “Präsident” hat als s"Seine” erste Amtshandlung eine unmenge neuer Dekrete unterschrieben um alle erfolgreichen Handlungen des Donald J. Trump zu unterbinden, unter andrem den Bau der Ölpipeline Keystone XL von Kanada nach Nebraska abgebrochen wie auch viele andren Öl explorations Möglichkeiten gestoppt um sich voll auf “Grüne Energie” zu konzentrieren. Hat nichts mit Reduzierung der Abhängigkeit vom arabischen Öl zu tun sondern mit Linken marxistischen Ideologien die die Vernichtung der USA als solche anstreben.  Durch die idiotischen Entscheidungen haben die USA die Energiekrise im eigenen Lande verursacht und waren bereits auf Bettelkurs in Saudi Arabien, Venezuela usw.

STeve Acker / 26.07.2023

Wer dazu noch mehr lesen will, Lektüre -Empfehlung:  O Jerusalem   von Lapierre und Collins Dicker Wälzer ,. über 500 Seiten. sehr spannend geschrieben.

Ralf Pöhling / 26.07.2023

Das beschreibt genau das, was ich mit meinem Kommentar unter dem ersten Artikel dieser Serie meinte und dafür hart kritisiert wurde, als ich vereinfachend schrieb, die Amerikaner hätten sich mit ihrem Support für Israel den 11. September eingefangen. Natürlich war der 11. September nicht die Schuld der Israelis. Aber die Abhängigkeit der Amerikaner vom arabischen Öl beeinflusst ihre Position im Nahostkonflikt maßgeblich und macht sie verwundbar. Und zwar seit Anbeginn der Gründung des Staates Israel. Und das gilt natürlich nicht nur für die Amerikaner, sondern auch für die Europäer. Während die Amerikaner diese fatale Abhängigkeit vom Öl bei gleichzeitigem Support für Israel mehr als einmal durch den Einsatz ihres Militärs in Nahost aufgebrochen haben, Stichwort: Kanonenbootpolitik, hält die EU hier mangels starkem Militär meist einfach die Klappe und stimmt dann in der UN Vollversammlung auch noch immer mit den Feinden Israels ab, damit das Öl und die Investitionen aus den arabischen Ländern weiter fließen. Da die Amerikaner mittlerweile kriegsmüde sind, wird ja schon länger auf anderem Wege versucht, die Abhängigkeit vom arabischen Öl zu reduzieren, damit man in seinem Support bzgl. Israel freier wird. Stichwort: Energiewende. Da diese aber massiv stockt, wäre es nun an der Zeit, dass die Europäer die Amerikaner in der Kanonenbootpolitik ein wenig unterstützen, denn die Europäer hängen ja immer noch genauso am Öl wie die Amerikaner. Der Befreiungsschlag der Deutschen vom Öljoch mittels russischem Erdgas ist ja leider im wahrsten Sinne des Wortes torpediert und durch eine neuerliche Abhängigkeit von Erdgas aus Katar ersetzt worden. Die radikalen Araber wissen schon, was der Westen hier versucht und halten dagegen, indem sie hinten herum die Strippen in die andere Richtung ziehen. Und zwar im Westen selbst. Stichworte: Lobbyismus und Geldkoffer. Das gehört abgestellt.

Wilfried Cremer / 26.07.2023

Lieber Herr Frank, Gott will diesmal ohne Perserkönig nur mit Seinen Herzenskindern die Geschichte schreiben. Auch wenn manche den Verkehr vielleicht z.Z. behindern. Ob die Herzgeschichte echt war? Aber auch wenn nicht, ist das ok.

Franz Klar / 26.07.2023

Historische Betrachtungen in allen Ehren , aber ein Blick ins aktuelle Israel könnte auch mal nicht schaden . Da soll ja momentan ganz schön dicke Luft sein ...

Thomas Szabó / 26.07.2023

Danke für den dramaturgisch spannenden Geschichtsunterricht.

Hannelore Wolf / 26.07.2023

Einen echten Frieden mit den Arabern wird es nicht geben, da steht ih deren Moslemsein dagegen. Da kann es kein Vertrauen geben. Es wurdr stets enttäuscht, siehe Gaza. Israel war und ist stets gefahrdet. Ich hoffe nur, daß die linken Israelis das noch rechtzeitig begreifen, und nicht den Arabern in die Hände spielen und dabei sind, den Staat auch von innen zu gefährden. Vielleicht sollten sie sich weniger nach Berlin und New York orientieren. Von dort wird keine Hilfe kommen.

Klaus Keller / 26.07.2023

Man könnte auf die Idee kommen das die Staatsgründung wenig mit der UN aber viel mit den ehem. Geschäftspartnern Truman & Jacobson zu tun hatte. Was würde man heute sagen, wenn wichtige Entscheidungen von Präsidenten heute von solchen zufälligen Beziehungen abhängen.

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