Stefan Frank

Stefan Frank, geboren 1976, ist unabhängiger Publizist und schreibt regelmäßig über Antisemitismus und andere gesellschaftspolitische Themen, u.a. für „Audiatur online“, das Gatestone Institute, die „Jüdische Rundschau“ und „MENA Watch“. Zwischen 2007 und 2012 veröffentlichte er drei Bücher über die Finanz- und Schuldenkrise, zuletzt Kreditinferno. Ewige Schuldenkrise und monetäres Chaos.

Archiv:
Stefan Frank / 28.01.2020 / 09:05 / 10

No, the Federal Republic of Germany does not protect Jewish life

Auf vielfache Anfrage hier eine englische Übersetzung des Textes "Nein, die Bundesrepublik Deutschland schützt jüdisches Leben nicht". Zum Teilen im englischsprachigen Raum. / mehr

Stefan Frank / 27.01.2020 / 14:01 / 124

Nein, die Bundesrepublik Deutschland schützt jüdisches Leben nicht

In seiner Rede in der Jerusalemer Holocaustgedenkstätte Yad Vashem gab Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier folgende Versprechen ab: „Wir bekämpfen den Antisemitismus! Wir trotzen dem Gift des Nationalismus! Wir schützen jüdisches Leben! Wir stehen an der Seite Israels!“ Der Bundespräsident lügt, in Yad Vashem, vor den Augen der Welt. / mehr

Stefan Frank / 24.01.2020 / 16:00 / 18

Der Albtraum philippinischer Hausmädchen in Kuwait

Nach dem Mord an einer philippinischen Haushaltshilfe in Kuwait, die offenbar zuvor vergewaltigt und anderweitig brutal misshandelt worden war, haben die Philippinen ein Entsendeverbot für Haushaltshilfen nach Kuwait beschlossen. „Dieser Schritt dient dem Schutz unserer Arbeiter“, sagte Arbeitsminister Silvestre Bello III./ mehr

Stefan Frank / 23.01.2020 / 15:00 / 12

Palästina-Zeitung fordert Anschlag auf Holocaust-Gedenkfeier

Ein Kolumnist der offiziellen Tageszeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) hat dazu aufgerufen, die Gedenkfeier zum 75. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz, die am Donnerstag in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem stattfinden wird, durch einen Mord zu stören./ mehr

Stefan Frank / 22.01.2020 / 16:00 / 38

Ein Ayatollah träumt von Massenmord

Die Rede des Khamenei-Vertreters Ayatollah Ahmad Alamolhoda zum iranischen Militärschlag gegen US-Truppen im Irak legt die Ziele der Islamischen Republik offen. Alamolhoda und seine Zuhörer, so scheint es, träumen von Atomraketen. Eines zeigt die großspurige Rede des Ajatollahs also: Wird der Iran tatsächlich einmal Atomwaffen besitzen und mit ihnen „Hunderttausende“ töten, dann wird das Regime stolz darauf sein./ mehr

Stefan Frank / 20.01.2020 / 12:00 / 43

Börsen-Prognosen: Wüstenbildung in den Köpfen

Unter der Überschrift „Kursziel null. Wegen Klima“ veröffentlichte die Tageszeitung "Die Welt" eine spektakuläre Warnung: „Finanzexperten warnen vor großer Kapitalvernichtung von Unternehmen, deren Produkte mit der Erderwärmung in Zusammenhang gebracht werden.“ Mit der Realität hat das rein gar nichts zu tun, lediglich die Wüstenbildung in den Köpfen scheint voranzuschreiten./ mehr

Stefan Frank / 14.01.2020 / 16:30 / 22

Nur ja nicht die Mullahs beleidigen!

Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – Manche Medien sprachen gar von der Gefahr eines "Dritten Weltkrieges". Hätten die Raketen statt Soleimani irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen. Der Westen muss seine Angst vor den Mullahs dringend überwinden./ mehr

Stefan Frank / 06.01.2020 / 10:00 / 74

Größenwahn war das Verhängnis des Terror-Generals

Das iranische Regime hat den US-Präsidenten falsch eingeschätzt und sich zu sicher gefühlt. Das hat Qassem Soleimani das Leben gekostet. Mit Soleimanis Tod ist dem Teheraner Terrorapparat wie auch dem Militär auf dem traditionellen Schlachtfeld der wichtigste Denker, Planer und Befehlshaber verloren gegangen. / mehr

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