Paul Nellen / 30.06.2019 / 14:00 / 0 / Seite ausdrucken

„Als Flüchtling bin ich nicht verpflichtet zu arbeiten“

Was man hier im Blog des eher linken Freitag (Herausgeber Jakob Augstein) als Bericht aus der Feder des 19-jährigen syrischen Bloggers Aras Bacho liest, könnte sich kein rechtslastiges Hirn besser ausgedacht haben.

Ein 30-jähriger, in Köln lebender Landsmann Bachos, bekennt offen, dass er keinesfalls auch nur eine Minute zu arbeiten gedenkt und solches lieber den arbeitssüchtigen Deutschen überlässt. Er ist in Deutschland mit seinem Schicksal hochzufrieden, das ihm, gemessen am Leben, das er hinter sich ließ, wie paradiesisch vorkommt. Für Wohnung und monatlichen Wechsel braucht er keinen Finger zu krümmen… dafür krümmen sich die Deutschen für ihn den Rücken. Flucht, das war mal. Jetzt gibt es nur noch Ferienfreuden. Und ihm gefällt das richtig gut! 

So sehr, dass es nun schon – sogar mit Hilfe einer Grünen-Politikerin – ans Pläneschmieden geht:

"Meine Familie werde ich mit einem Antrag auf Familienzusammenführung, dank einer guten Freundin, einer Grünen-Politikerin, nach Deutschland holen. Als Mann habe ich das Sagen im Haus, wie es auch der Islam mir vorschreibt. Noch denke ich nach über eine zweite, dritte und vierte Frau nach, die mir unendlich viele Kinder schenken werden.“

Mehr von dieser dringend benötigten Fachkraft im Fundstück.
 



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