Claudio Casula / 03.04.2023 / 10:00 / Foto: Pixabay / 66 / Seite ausdrucken

Corona-Ticker: Wie das Narrativ kollabiert (6)

Das Corona-Narrativ zerfällt wie ein Soufflé, wenn man zu früh die Backofentür öffnet. Kaum eine Behauptung, die nicht früher oder später widerlegt wäre. Die Medien müssen langsam umsteuern. Hier einige Meldungen aus den letzten Tagen und Wochen. 

Die Zeiten, in denen Politiker unhinterfragt damit prahlen konnten, mit ihrem Hardcore-Corona-Regime angeblich Hunderttausende Menschenleben gerettet zu haben, sind vorbei. Zu offensichtlich sind die von ihnen angerichteten Schäden vielfältiger Natur. Ab jetzt sind sie in der Defensive. Und wenn Politiker angeschossen sind, kommen auf einmal auch ihre medialen Komplizen aus dem Busch und werden ein bisschen mutig.

Wir beginnen diesen Corona-Ticker mit einem erstaunlich kritischen Stück über den unterirdischen Umgang mit Kritikern während der „Corona-Krise“. Ausgerechnet in der super-linken „Kulturzeit“ (3sat) lief ein Beitrag mit dem Titel: „Kampf gegen Corona – was lief falsch?“

Schon in der Anmoderation hört man Ungewohntes: Die Corona-Zeit scheine einem heute „so weit weg wie ein seltsamer Albtraum. Aber: Aufarbeitung ist wichtig. Waren alle Maßnahmen zu jeder Zeit gerechtfertigt? Und vor allem: Was können wir für die Zukunft daraus lernen?“

Im Filmbeitrag heißt es dann unter anderem: „Wer nicht mitmachte, wurde hart angegangen.“ (…). „Verbale Entgleisungen bekannter Journalisten und Politiker“ werden benannt. „Es waren harte Zeiten für die Demokratie… schwerwiegende Grundrechtseinschränkungen, flankiert von Journalisten, die die Ausgrenzung Ungeimpfter für richtig hielten.“ Hören wir da so etwas wie Selbstkritik heraus?

Wolfgang Kubicki (FDP) sei „eine der wenigen warnenden Stimmen“ gewesen, von den Medien allerdings „in die Nähe von Rechtsradikalen“ gerückt, diese „unterstelltem ihm Verschwörerjargon“. Holla! „Die Regierung setzte auf jene Wissenschaftler, die härteste Coronamaßnahmen empfahlen.“ Und: „Politiker machten Druck auf Ungeimpfte und sie mitverantwortlich für den Fortgang der Pandemie.“

Und Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar, in der „Pandemie“ ein unbeirrter Impftrommler, gibt sich zerknirscht („Hätte kritischer sein müssen“). 

Erste Ansätze von medialer Selbstkritik

Ebenfalls bemerkenswert: „Fakt ist!“, eine einstündige Diskussion im MDR über die Aufarbeitung der Coronazeit. Fun Fact: Aus dem Gesundheitsministerium wollte keiner an der Runde teilnehmen. Neben zwei Politikern traten also eine Pflegewissenschaftlerin und ein Experte für Kinderpolitik auf. Zwei Menschen aus dem Studio-Publikum, die sich der einrichtungsbezogenen Impfpflicht widersetzt haben, kamen zu Wort, sprachen von „großer Ungerechtigkeit“. Ihre Schutzbefohlenen hätten die Maßnahmen ausbaden müssen (Besuchsverbote für Kinder, Alte, Sterbende). Sie übten auch Medienkritik. Diese hätten „Angst geschürt“ und „die Gegenseite oft nicht dargestellt“.

Die Rede war von versetzungsgefährdeten Schülern, Impfschäden, Vertrauensverlust in die Politik, gesellschaftlichen Schäden, Stigmatisierung von Ungeimpften, Leistungsdefiziten wegen der Schulschließungen, psychosozialen Folgen. Früh sei klargeworden, dass Kinder am geringsten von Covid-19 gefährdet waren, sie wurden aber von den härtesten Maßnahmen getroffen. Die UN-Kinderrechtskonvention, in Deutschland Bundesgesetz, schreibt vor, dass bei allen staatlichen und nichtstaatlichen Maßnahmen das Kindeswohl vorrangig berücksichtigt werden muss, genau das Gegenteil wurde aber gemacht. Ein Lehrer berichtet über Verlust der Motivation im Schulalltag. Der Kinder-Experte stellt fest, dass Kinder mit der Isolierung gequält wurden. Auf die Frage, ob man nicht viel zügiger Maßnahmen und Wirkungen hätte einschätzen können und müssen, schwurbelt Andrew Ullmann (FDP) herum, im Nachhinein sehe man immer alles anders usw. Für eine Enquete-Kommission zeigte er sich offen. Klar, da haben er und seinesgleichen ja auch keine Konsequenzen zu fürchten.

Interessant war, dass auch die Rolle der Medien hinterfragt wurde, man müsse sich da „an die eigene Nase fassen“. Der Direktor des Landesfunkhauses Magdeburg jammert ein bisschen herum, man habe „die schlechten Nachrichten von Wieler kommunizieren müssen“, wärmte wieder Söders absurden Jumbo-Jet-Vergleich auf, da habe man sich eben auch schnell ins Team Vorsicht begeben als Journalist. Später hätte man aber die Maßnahmen hinterfragen müssen, Lockdown, Schulschließungen; statt einfach nur Zahlen zu transportieren, „hätten wir sie uns besser erklären lassen müssen.“ Und: „Bei der gesellschaftlichen Polarisierung hätten wir viel stärker in die Moderation gehen müssen.“ Hätte man anders mit Impfkritikern umgehen müssen als MDR? Da sagt der Chef, man habe „die Impfung falsch verkauft als eine Art Wundermittel“, die „Wirkung überschätzt“ und „Nebenwirkungen viel zu wenig nachgefragt“. Was die immer die gleichen Experten betrifft, die man konsultiert habe, hätte man „mehr Vielfalt haben müssen in der wissenschaftlichen Perspektive, nicht immer nur Herrn Drosten, vielleicht wäre es auch wichtig gewesen, auch mal einen einfachen Hausarzt zu hören.“ 

Eine Zuschauerin sagt dann noch, Lauterbach habe „genug Desinformationen verbreitet“ in den Talkshows. „Wissenschaftler und Ärzte, die andere Meinungen haben, die hat die Regierung nicht gebracht“, ebenso wie die Pfizer-Studien über Nebenwirkungen. Und da ist die Sendung aber auch schon vorbei, bevor es zu sehr in medias res geht. Immerhin sagt die Moderatorin: „Das kann erst der Beginn der Aufarbeitung sein.“ More to come!

Ärzte bemängeln Untererfassung von Impfschäden

In Deutschland sind Ärzte grundsätzlich gesetzlich verpflichtet, Nebenwirkungen, die im möglichen Zusammenhang mit einer Impfung stehen, an die zuständigen Behörden zu melden (hier: das Paul-Ehrlich-Institut). Dass die meisten Mediziner den – nicht vergüteten – Arbeitsaufwand scheuen, ist ein offenes Geheimnis. Pro Patient nimmt das etwa 45 bis 60 Minuten in Anspruch, das ist schon zeitlich kaum zu schaffen, ganz zu schweigen von der Unwilligkeit mancher Ärzte, Impfschäden als solche zu erkennen. Die Untererfassung ist eine Tatsache, ungeklärt ist nur, wie dramatisch sie in Wirklichkeit ausfällt.

Nun fordern Ärzte eine Vereinfachung des Meldesystems, ist in der Welt zu lesen:

„Mediziner sind nicht zufrieden mit dem Umgang mit Covid-Impfschäden: Das Meldesystem sei zu bürokratisch und sollte digitalisiert werden, so Vertreter der Ärzteschaft. Nachholbedarf sehen sie auch bei der Vergütung von Beratungsleistungen rund um die Impfungen.“ Und: „Das bisherige Prozedere über die Eingabemasken beim Paul-Ehrlich-Institut sei im Praxisalltag ,zu kompliziert und zeitaufwendig‘. Wünschenswert sei zudem eine ärztliche Leitlinie für die Diagnose und Therapie des Post-Vac-Syndroms“, wie man die schweren Impfschäden gern nennt. 

Testzentren-Betrug in Milliardenhöhe

In der „Pandemie“ haben sich viele eine goldene Nase verdient, von Impfstoffherstellern und Maskenimporteuren über Kliniken, die für leere Betten Milliarden kassierten, bis hin zu Dönerbudenbesitzern, die ihren Laden zum „Testzentrum“ erklärten und fleißig nie gemachte Tests abrechneten, ohne dass die Behörden stutzig wurden. So hat allein „Späti“-Betreiber Kemal C. aus dem Berliner Wedding die Kassenärztliche Vereinigung um 9,7 Millionen Euro betrogen. Der Richter: „Er hat eine pandemische Notlage von nationaler Tragweite (eine vorgebliche, real nicht gegebene, um genau zu sein, C.C.) skrupellos ausgenutzt … Strohleute eingesetzt, Geldflüsse verschleiert …“

Tja, Gelegenheit macht Diebe, sagt der Volksmund, und Kemal C. und viele andere haben nur das Geld aufgehoben, das der Staat ihnen auf die Straße legte. Wer die nötige kriminelle Energie aufbrachte, konnte, wenn er einigermaßen kreativ war, richtig absahnen. Wie Bild berichtet:

„Achtzehn (!) Testzentren hatte der Späti-Betreiber damals unter sich: von Moabit und Prenzlauer Berg über Pankow, Spandau bis hin nach Wedding und Steglitz. Von denen nur zwei unter seinem Namen liefen. Die weiteren zur Verschleierung unter anderen Namen. Mit denen er ordentlich Geld machte. Für Tests, die zu einem großen Teil nicht stattfanden. Der Richter rechnete das Beispiel nur eines Zentrums vor: Bei der von ihm angegebenen Zahl hätten dort in 19 Stunden hintereinander (ohne Pause) zwei Abstriche pro Minute gemacht worden sein müssen.“

So wie Kemal C. machten es viele. Die Zeit schreibt:

„In der Hauptstadt sind nach Angaben der Polizei inzwischen rund 13.500 Betrugsverfahren im Zusammenhang mit Testzentren oder Corona-Hilfszahlungen eingeleitet worden. Das Landeskriminalamt geht von einem potenziellen Schaden von mindestens 243 Millionen Euro aus.“

Eine Viertelmilliarde, allein in Berlin. Ein Staat, der es Betrügern derart leicht macht, verballert auch Steuergeld-Milliarden. Ein weiterer Verbrechenskomplex, für den jemand geradestehen müsste.

Staatsanwälte wollen nicht ermitteln

Rechtsanwalt Wilfried Schmitz hat gegen Bundesgesundheitsminister Lauterbach, die Verantwortlichen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) und der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA), sowie gegen die früheren Bundesverteidigungsministerinnen Kramp-Karrenbauer und Lambrecht Strafanzeigen erstattet – unter anderem wegen der vorsätzlichen gefährlichen und schweren Körperverletzung (im Amt) mit Todesfolge, Totschlag und Mord, fahrlässige Körperverletzung und fahrlässige Tötung.

Hier ist nachzulesen, dass sie allesamt erfolglos waren:

„Die jeweiligen Staatsanwaltschaften haben Ermittlungsverfahren abgelehnt. Das war wegen ihrer prinzipiellen Weisungsgebundenheit gegenüber den vorgesetzten Justizministern der Länder zu erwarten. Aber die Strafanzeigen sind trotzdem notwendig, ebenso die Veröffentlichung der Ablehnungen und ihrer Gründe, damit die Bevölkerung erfährt, was gespielt wird.“

EMA löscht auffallend viele Daten zu Nebenwirkungen

Von insgesamt ursprünglich 17.951 EMA-Verdachtsfall-Reports zu Todesfällen sind derzeit nur noch 11.819 Reports in der EudraVigilance Datenbank (für Arzneimittelnebenwirkungen der Europäischen ArzneimittelbehördeEMA)  gelistet. Offensichtlich wurden 6.132 Reports zu Todesfällen gelöscht. Dies entspricht einem Anteil von 34, erfahren wir bei transparenztest.de.

Tausende weitere Reports zu den Themenfeldern „lebensbedrohliche Zustände nach Impfung“, „andauernde Folgeleiden“, „Nebenwirkungen, die einen Krankenhausaufenthalt notwendig machten“ und Myokarditis-Fälle nach der Covid-„Impfung“ kommen hinzu.

Lässt Baden-Württemberg Impfgeschädigte im Stich?

Nach Ansicht der SPD in Baden-Württemberg bekommen Menschen, die von Schäden einer Corona-Impfung betroffen sind, zu wenig Unterstützung. Dass viele Betroffene für eine Behandlung in andere Bundesländer fahren müssen, sei nicht hinnehmbar, so die SPD, berichtet der SWR.

Genau. Allerdings ist es die SPD, die sich im Bund einen Gesundheitsminister leistet, der jahrelang von „nebenwirkungsfreien“ Impfstoffen schwadronierte und Millionen gesunder Menschen wegen einer grippeähnlichen Krankheit in eine hochriskante Impfung trieb. Der schon Impfstoffe für die nächsten 126 Jahre bestellt hat – für viele Milliarden Euro.

„Von der Politik zur Impfung geradezu gedrängt“

„Impfgeschädigte wurden in die Schmuddelecke gedrängt, weil sie sagten, was Politik und Millionen Geimpfte nicht hören wollten. Dieser Kampf muss enden“, heißt es in einem Kommentar in der Berliner Zeitung.

„Die schwer kranken Patienten werden nicht nur mit ihren Beschwerden und den privat zu zahlenden Untersuchungs- und Behandlungskosten alleine gelassen, sondern auch mit dem Umstand, dass viele von ihnen nicht mehr für ihren Lebensunterhalt sorgen können, Hilfe vom Staat im Gegensatz zu vielen anderen aber trotzdem nicht erhalten. Und das, nachdem sie von der Politik zur Impfung geradezu gedrängt wurden, einige gar gezwungen – wenn sie ihren Job behalten wollten.“ (…) Dass sie nur kurz darauf derart fallen gelassen würden, sich nicht mehr öffentlich äußern könnten, ohne in die Schmuddelecke gedrängt zu werden, dass sich Ärzte von ihnen abwenden, einige auf Social Media mit dem Tode bedroht, andere gar von ihren Familien verlassen würden, weil man ihnen ihre Symptome nicht glaubte – mit dieser traumatischen Erfahrung hätten die Betroffenen niemals gerechnet. Sonst hätten sie sich wohl nicht impfen lassen. Viele Impfgeschädigte berichten davon, das Vertrauen in die gesamte Gesellschaft verloren zu haben, nicht nur in staatliche Institutionen, auch in Medizin und Wissenschaft.“

 

Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.

 

Redaktioneller Hinweis:

Gunter Franks neues Enthüllungsbuch „Das Staatsverbrechen“

Vergangene Woche ist das Buch erschienen, in dem Gunter Frank erklärt, warum die Corona-Krise erst dann endet, wenn die Verantwortlichen vor Gericht stehen. Ein schockierender Krimi über systematisches Verbrechen, größenwahnsinnige Forscher, Regierungsversagen, Medizinkorruption, Psychoterror und Millionen unschuldige Opfer. Das Problem: Es ist die Realität. Sie können das Buch jetzt vorbestellen.

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Klaus Schmid / 03.04.2023

Ein Volk dem es nicht zu blöd erschien sich gegenseitig mit “Heil Hitxxx” zu begrüßen ist leider auch zu allem möglichen anderen Unfug imstande. Vielleicht hatte der Schäuble mit seinem Inzucht-Zitat garnicht so unrecht.

MarcusCato / 03.04.2023

Ich bin zuversichtlich, dass einige, die sich besonders exponiert haben, wegen Mordes, Anstiftung zum Mord, organisierten Verbrechens und staatsfeindlichen Verhaltens angeklagt werden. Leider wird das nichts daran ändern, dass die Impfverweigerer wegen ihrer unbeeinträchtigten Leistungsfähigkeit den größten Teil des finanziellen und gesellschaftlichen Schadens tragen müssen, weil auf das Vermögen der Gewinner des Verbrechens nicht zugegriffen werden kann.

Wilfried Cremer / 03.04.2023

Zuerst zerbröckelt und zerbröselt der Coronakuchen, dann die Klimasteine, dann der Genderkram. Mit nochmal Biden bitte, um zu fühlen, wie es rieselt.

Boris Kotchoubey / 03.04.2023

Ich weiß nicht, wo der Autor etwas entfernt Aufarbeitungsähnliches gefunden hat. Alle reden zwar von den Impfnebenwirkungen, doch es wird weiter gespritzt, und die Mörder in weißen Kitteln (Codename “Impfärzte”) verlangen für ihren Killerjob sogar dreifache Bezahlung (Meldung von der letzten Woche). Es wird zwar allgemein akzeptiert, dass Masken vorwiegend schädliche Wirkungen haben, doch Ärzte und Therapeuten, die Atteste zur Maskenbefreiung (und schon sowieso Impfbefreiung) ausstellten, werden nach wie vor zu fünfstelligen Strafen verurteilt; und die davor Verurteilten werden weder rehabilitiert noch entschädigt, obwohl jeder weiß, dass sie nur das Gute getan haben. “Die Zeiten, in denen Politiker unhinterfragt damit prahlen konnten, mit ihrem Hardcore-Corona-Regime angeblich Hunderttausende Menschenleben gerettet zu haben, sind vorbei.” Mit Verlaub, Quatsch: Erst vor wenigen Tagen prahlten die Gesunfheitskomissarin der EU und die Oberprostituierte Chefin der EMA, dass sie mit ihrer erfolgreichsten in der Geschichte Impfkampagne - nein, nicht Hunderttausende, sondern 20 MILLIONEN (!!!) Menschenleben gerettet haben. (Die Zahl 20 Millionen kommt von einer Modellstudie ohne empirische Daten, die von A bis Z von Bill Gates bezahlt wurde; aber auch in dieser Studie beziehen sich die “20 Millionen” hauptsächlich auf China/Indien/Amerika - aber sch—-egal, die Hu—n lesen keine Studien, sie haben nur die Zahl 20 Millionen gehört und wiederholen sie automatisch). In fast allen bisherigen “kritischen” Artikeln und Sendungen fällt auf, wie schwer passive voice missbraucht wird: Die Fehler WURDEN gemacht, aber es gibt kein Subjekt. Die ausnahmen sind lediglich Bild, Cicero, BZ und manchmal die Welt, wo man ein paar Namen der Schuldigen nennt. Aber auch diese werden nicht bestraft, und es gab so gut wie keinen Rücktritt.

Isabella Martini / 03.04.2023

Gut geschriebener Artikel. Ja, es beginnt sich etwas zu bewegen. Wir stehen aber erst am Anfang. Es wird noch viele unerfreuliche Nachrichten bezüglich der Maßnahmen und Impfungen geben.

T. Merkens / 03.04.2023

Erinnert sich jemand an das weise Zitat des Gandalf (Tolkien) zu Frodo: „Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand.“ Also, liebe korrupte Verbrecher-Medien: “Könnt ihr den Geschädigten ihr Leben zurückgeben? Dann wärt ihr besser nicht so schnell mit Massenpropaganda zur experimentellen Selbstvergiftung bei der Hand gewesen!”

Michael Schweitzer / 03.04.2023

Herr Casula,namentliche Abstimmung im Bundestag für die Impfplicht gegen Corona. SPD-179 Ja-Stimmen und Grüne-102 Ja-Stimmen und nur insgesamt 12 Gegenstimmen. Keine andere Partei hat so kollektiv gegen das Selbstbestimmungsrecht (Körperiche Unversehrtheit)gestimmt. Und der Gesundheitsminister ist in welcher Partei?

Winston Schmitt / 03.04.2023

Immer mehr werden Farbe bekennen: BLAU! Und das ist gut so. Wenn man bedenkt, wie Bhakti im öffentlich rechtlichen FUNK von Schmalspurjournalisten durch den Kakao gezogen wurde. Nur gut, dass das Netz nicht vergisst.

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