Chronik des Irrsinns – der Mai 2024

Der fünfte Monat des Jahres 2024 ist zu Ende gegangen, also das fünfte Zwölftel eines Irrsinns. Die mit dem Klammerbeutel Gepuderten erhöhen die Schlagzahl, der Chronist kommt kaum hinterher. Lesen Sie, staunen Sie! 

In der Nacht zum 1. Mai beginnen die traditionellen Proteste in Berlin, 16 Amazon-Transporter gehen in Flammen auf, auch Privatautos werden abgefackelt; die revolutionär gestimmten Linksextremisten bekennen sich zum Verbrenner. Ansonsten dominiert weniger das Thema Arbeit als die Solidarität mit den Palästinensern, die von der Vernichtung Israels träumen („From the river to the sea…“). Insgesamt spricht die Polizei von einem friedlichen 1. Mai.

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Während der „Revolutionären 1. Mai Demo“ in Berlin-Neukölln entrollt ein Rentner auf seinem Balkon die Bundesdienstflagge. Aus dem linksradikalen Block hört man Sprechchöre wie: „Nie, nie, nie wieder Faschismus!“, einige strecken dem Mann den Stinkefinger entgegen. Später werden am Haus und auf dem Bürgersteig Kritzeleien wie „Hier wohnt ein Nazi! 1. OG“ gefunden, und die Polizei ermittelt – gegen den Rentner, wegen der Bundesflagge. Ist ja auch unerhört!

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Ein Marokkaner und ein Tunesier prügeln vor einem Kiosk in Paderborn einen 30-jährigen Deutschen zu Tode. Sie sind 17 bzw. 18 Jahre alt, das wird also glimpflich für sie ausgehen.

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Ein Frankfurter Lichtspieltheater, das den Film „Golda. Israels eiserne Lady“ mit Helen Mirren in der Titelrolle zeigen wollte, sagt die Preview ohne Rücksprache mit den anderen Veranstaltern ab. Offenbar ist von „Aktivisten“ Druck auf die Kino-Betreiber ausgeübt worden. 

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In einem Interview in der österreichischen Nachrichtensendung „ZIB 2“ bezeichnet SPD-Chefin Saskia Esken die AfD als „Nazi-Partei“, die plane, „unsere Demokratie zu zerstören“. Ist hier irgendwo ein Jurist? Ich meine, wegen öffentlicher Verharmlosung des Nationalsozialismus…

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Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther spricht sich für einen offeneren Umgang seiner CDU mit der Linkspartei aus. Bodo Ramelow, der drei Jahre nicht wählen ließ, ist für ihn „ein kluger Mensch, den ich schätze“. So bereitet man also seine Wähler auf die Bildung einer Nationalen Front in Thüringen vor.

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Annalena Baerbock hat im Monat mal wieder mehr als 11.000 Euro für Visagist und Friseur ausgegeben (bzw. ausgeben lassen, lieber Steuerzahler!), damit ihre Problemzone wenigstens äußerlich vorteilhaft in Szene gesetzt wird.

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Die Linke fordert eine Dönerpreisbremse. Nicht mehr als 4,90 Euro soll der Gammelfleischfladen künftig kosten dürfen, „der Staat“ (also wir) drei Euro zuschießen. Macht bei 1,3 Milliarden Döner im Jahr etwa 4 Milliarden Euro. Zudem sollen alle Bürger pro Woche einen „Dönergutschein“ bekommen, mit dem sie für fünf Euro (Schüler 2,50 Euro) einen Döner erwerben können, den Rest zahlt Elter Staat. 

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Die Faktenchecker der dpa sind einer ganz heißen Sache auf der Spur: Ein Satire-Account, der sich selbst Außenministerin Parody Annalena Baerbock nennt, ist gar nicht der echte Account von Annalena Baerbock, sondern „gefälscht“! 

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Illustrierte Plakate in Kölner Bädern warnen vor Belästigung am oder im Schwimmbecken. Auf den Bildern sieht man hellhäutige Personen, die dunkelhäutigere schubsen oder begrapschen. Fast wie im richtigen Leben! Dazu passt die Meldung, dass die Berliner Bäderbetriebe dieses Jahr 2,5 Millionen Euro für Zäune, Videoüberwachung und Sicherheitspersonal ausgeben.

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Mehrere Angriffe auf Wahlkampfstände, Wahlhelfer und Lokalpolitiker der AfD, der SPD und der Grünen (in diesem Fall, wie die WAZ schreibt und der WDR verschweigt, waren die Täter Araber). Irgendwie riecht’s hier nach Weimar...

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„Hurensohn“, „Arschloch“, Spast“: Mit diesen Ausdrücken titulieren zwei Einmänner namens Emin Y. und Mehmet A. einen 16-jährigen Schiedsrichter und schlagen auf ihn ein. (Meldung aus der Rubrik „täglich neu auszuhandelndes Zusammenleben“)

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Durch die Atom-Akten in Bedrängnis geraten, hat Habeck erklärt, die AKW-Betreiber hätten ihm im Frühjahr 2022 gesagt, ein Weiterbetrieb sei nicht möglich, die Brennstäbe seien „ausgelutscht“. Nur, dass die beteiligten Firmen E.on und PreussenElektra nun widersprechen. Das W in Robert – wie auch im Karl – steht für Wahrheitsliebe.

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Der unter dem Pseudonym Don Alphonso für die Welt schreibende Rainer Meyer hat, ohne den Namen Robert Habeck zu nennen, nach Sichtung einiger Fotos bei X geschrieben: „Ein Wirtschaftsminister, der mit seiner äußeren Erscheinung in einer Ansammlung von Bahnhofsalkoholikern nicht negativ auffallen würde“. Und sich dafür einen Strafantrag eingefangen, den Habeck persönlich unterschrieb. In erster Instanz hat Meyer verloren, jetzt spricht die Strafkammer am Münchner Landgericht ihn in zweiter Instanz frei: keine Beleidigung, sondern von der Meinungsfreiheit gedeckt. Mal sehen, ob sich jetzt der Zentralrat der Bahnhofsalkoholiker gegen Don Alphonsos Vergleich wehrt.

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Das Auswärtige Amt maßregelt Israel dafür, dass der katarische Sender Al-Jazeera, der Hamas-Propaganda verbreitet, geschlossen wird. Was man eben so macht, wenn man gerade RT aus den gleichen Gründen (wegen Desinformation und Propaganda) verboten hat. So hält man es im Glashaus mit der Pressefreiheit.

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„Watschn für Schwurbel-Professor“, titelt die taz. Nanu, hat da jemand was Richtiges über die Corona-Zeit gesagt und ist dafür bestraft worden? Tatsächlich: „Dem Münchner Querdenker-Professor Michael Meyen wird das Gehalt um zehn Prozent gekürzt. Er ist Autor für eine Coronaleugner-Zeitung.“ Auf das Kreuzberger Käseblatt ist eben immer Verlass.

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Karl Lauterbach findet, dass wir „zu viel Fleisch essen, zu viel Auto fahren, zu viel reisen und zu viel konsumieren“. Und weiß auch schon, was man dagegen tun kann: „Ohne Einschränkung wird es nicht gehen.“ Nur, dass Sie’s schon mal wissen.

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Jeder Politiker, der was auf sich hält, will schon mal Morddrohungen erhalten haben, lässt sich ja auch schlecht nachprüfen. Aktuell sind „tätliche Angriffe“ der neue heiße Shice, da zählt man auch gern nochmal die Bauern-Demo vor Habecks Fährschiff dazu. Einige Vorfälle gibt es tatsächlich, betroffen sind Politiker der Grünen und Roten, vor allem aber der AfD, die aber für die „Verrohung des Klimas“ verantwortlich gemacht wird. Jetzt hat ein 74-jähriger Wirrkopf Franzi Giffey in einer Bibliothek einen Beutel über den Kopf gezogen und Nancy Faeser plant gleich neue Gesetze zum Schutz „demokratischer Kräfte“, zu denen sie die der am meisten attackierten Partei natürlich nicht zählt. Der Schutz der Bürger vor ausufernder Kriminalität ist eher nicht so ihr Thema.

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„Ein Jahresgehalt von 137.000 Euro für eine Spitzenkraft, die mit Baerbock um die Welt fliegt und ihr nachts um zwei, wenn es sein muss, noch die Haare mit der Föhnbürste richtet und ihr Frische ins Gesicht pudert, dürfte eher zu niedrig sein“, findet die Hofsängerin Kerstin Herrnkind vom stern. Kurz zuvor stand Markus Lanz bei einer Veranstaltung mit Habeck auf der Bühne, pries diesen für seine „Bodenständigkeit und Bescheidenheit“ und bezeichnete ihn als „diesen pragmatischen, diesen gut aussehenden, diesen kennedyesken...“. Jetzt haben wir wirklich alles gelesen und gehört.

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In einer Beilage der Zeit plädiert eine Pfarrerin für die Abschaffung der Sonntagsmesse, die ohnehin kaum noch besucht werde, um einen „beherzten Schlussstrich“ zu ziehen und „Energie freizusetzen“. Zum Beispiel für so tolle Vorhaben wie „biblische Weinprobe“, „Jazzgottesdienst“ und „feministisch-theologische Lesekreise“. Warum nicht auch für ein Hostien-Wettessen? Alternativ könnte die Kirche natürlich auch gleich mit den Grünen fusionieren und sich fortan ökomanisch nennen.

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Erdogan meint, „Netanyahus Genozidmethoden“ würden heute „selbst Hitler neidisch machen“. Wie nannte El Presidente Steinmeier ihn kürzlich noch? Ach ja, einen „werten Freund“.

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Beim Eurovision Song Contest schafft es der deutsche Moderator Thorsten Schorn, die Welle des Hasses gegen die israelische Teilnehmerin Eden Golan nicht zu erwähnen, dafür aber das bizarre Argument der Protestler: Russland sei wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine ausgeschlossen worden, Israel aber nicht. Möglicherweise, weil die Hamas den Krieg begonnen hat, Thorsten. Gugel mal „7. Oktober“.

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Kevin Kühnert und Genossen treten in einem SPD-Wahlwerbespot auf. Genosse: „Wenn man nicht mal mehr einen Döner essen kann, ohne Angst zu haben, aufs Maul zu bekommen, dann ist’s höchste Zeit, Rechtsradikale aus den Parlamenten zu wählen.“ Kevin: „Denn ohne Scheiß: Sie ertragen es nicht, dass wir mit einer anderen Meinung auf der Straße sind. Daher greifen sie Leute von uns an!“ Hahahahahahahahahahaha! Und auf dem Plakat steht: „Wir machen den Döner wieder 3 Euro.“ Wallah, isch schwör‘!

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In diesen schwierigen Zeiten setzt der Bundestag ein Zeichen und erhöht die Bezüge der Abgeordneten um 635,50 Euro auf nunmehr 11.227,20 Euro, der stärkste Zuwachs seit fast 28 Jahren. Warum? Weil er es kann! Dafür rangiert der Politikerberuf im Ansehen noch knapp vor Hundefängern und Darmfloristen.

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An der Grabstelle von Wolfgang Schäuble in Offenburg hat jemand ein etwa 1,20 Meter tiefes Loch ausgehoben. Offenbar glaubt da einer, dass der Koffer mit den 100.000 Mark von Waffenhändler Schreiber mitbestattet wurde.

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Stundenlange Massenschlägerei von 40 Personen bei der Eröffnung eines Freibades in Neubrandenburg. Massenschlägerei von etwa 60 Personen am Rande eines Kreisligaspiels in Essen, auch Messer kommen zum Einsatz. Und auch in der berüchtigten Leipziger Eisenbahnstraße gehen Dutzende Einmänner mit brutaler Gewalt aufeinander los, einer schlägt mit einer Machete zu. Jetzt gehört eben auch die Massenschlägerei zu Deutschland. 

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Ein mit etwa 600 Passagieren besetzter ICE auf der Strecke zwischen Hamburg und Bremen bleibt nach einem technischen Defekt und einem Stromausfall auf freier Strecke stehen. Klimaanlagen und Toiletten funktionieren nicht mehr, bei 25 Grad Außentemperatur und strahlendem Sonnenschein heizt sich der nahezu volle Zug auf. Obwohl man die Bahn kaum nüchtern ertragen kann, sind die nichtalkoholischen Getränke aus dem Bordrestaurant als erstes alle. 

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„AfD-Politiker Höcke zu Geldstrafe verurteilt“, meldet die FAZ schon um 8.52 Uhr, zehn Stunden vor der Urteilsverkündung. Oops. Um 11.23 Uhr bittet die Redaktion der früheren „Zeitung für Deutschland“ um Entschuldigung: Man habe „aus Versehen eine vorbereitete Meldung veröffentlicht.“ Das Gericht räumt nebenbei den juristischen Grundsatz „Im Zweifel für den Angeklagten“ ab. Es hat eben keine Zweifel.

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Na schön, in Sachen Wirtschaftswachstum sind wir Schlusslicht in Europa, aber, hey: Im „Regenbogen-Ranking“ der rechtlichen und gesellschaftlichen Lage für LSBTIQ* ist Deutschland jetzt auf Platz 8 in der EU, jubelt Sven Lehmann: „Das Ziel muss sein: Top5!“

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Auf X / Twitter hat ein User die grüne Ministerin als „dümmste Außenministerin der Welt“ bezeichnet und sich damit einen von Annalena Baerbock eigenhändig unterzeichneten Strafantrag eingefangen. Schade, dass vor Gericht nur die Frage geklärt wird, ob es sich um Beleidigung oder eine von der Meinungsfreiheit gedeckte Äußerung handelt – und nicht darum, ob die anderen 12 amtierenden Außenministerinnen wirklich intelligenter sind als Plapperlena.

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Jetzt wird’s eklig: Ein FDP-Kommunalpolitiker aus Baden-Württemberg, dessen Namen wir hier nicht nennen, weil der arme Tropf offenbar ein psychisches Problem hat, veröffentlicht im Internet Videos, die näher zu beschreiben Ihnen der Chronist lieber erspart – er hat zwei Fotos gesehen und kriegt die Bilder jetzt nicht mehr aus seinem Kopf. Das kann doch alles nicht mehr wahr sein.

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Der slowakische Regierungschef Robert Fico ist von einem Attentäter niedergeschossen worden. Während er notoperiert wird, macht ihn der Spiegel für das politische Klima verantwortlich, in dem so etwas passieren konnte: Er habe dieses „mit vergiftet“. Fico ist nämlich kein typischer Linker, also selber schuld, wenn ihn jemand umlegen will.

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Den berüchtigten Aachener Friedenspreis erhalten dieses Jahr die unterkomplexen „Omas gegen Rechts“. Die vom Chronisten gegründete NGO „Opas gegen Omas gegen Rechts“ geht natürlich leer aus.

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ARD-Korrespondentin Hanna Resch bringt es fertig, in einer knapp sechsminütigen Schalte über die „Nakba“ (Flucht und Vertreibung der Palästinenser) 1948 zu reden, ohne den von den Arabern begonnenen Krieg gegen den neugegründeten jüdischen Staat, der nun einmal ursächlich dafür war, auch nur zu erwähnen. Wir freuen uns schon darauf, wie sie demnächst vielleicht die Besetzung Berlins durch die Rote Armee schildert und dabei die Jahre 1939 bis 1944 weglässt. Mut zur Lücke!

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Unser Gruselkabinett hat schon 108 Anzeigen wegen Meinungsäußerungen im Internet erstattet. Anzeigenhauptmeisterin ist Nancy Faeser mit 51 Armutszeugnissen.

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In Worms geht Einmann halbnackt und mit Holzlatte bewaffnet dreisprachig auf Passanten los („Bitch!“), zertrümmert danach die Scheiben mehrerer Autos. Der Eritreer wird wenig später wieder auf freien Fuß gesetzt. 

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NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) hat sich achtmal mit einem Anwalt getroffen, der Chef einer Schleuserbande gewesen sein soll und seit einigen Tagen in U-Haft sitzt. Reuls Landtagswahlkampf wurde im Jahr 2022 von diesem mit knapp 30.000 Euro unterstützt.

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Zum 75. Jahrestag des Grundgesetzes lässt Bild Politiker und Promis den Satz „Ich liebe Deutschland, weil…“ vervollständigen. Am denkwürdigsten ist Baerbocks Antwort: „…weil Pommes-Schranke auf dem Dönerteller unschlagbar ist, weil uns unsere Vielfalt nicht nur am Imbissstand stärkt. Wir sind: ,Mit alles und scharf‘.“ 

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Olaf Scholz spricht der Islamischen Republik Iran und den Familien des bei einem Hubschrauberabsturz umgekommenen Präsidenten, des Außenministers und weiteren Glücksopfern sein Beileid aus – „mit stillem Gruß“.

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Regierungssprecher Steffen Hebestreit sagt in der Bundespressekonferenz, „natürlich“ werde man Israels Regierungschef Netanyahu verhaften, wenn er von den kranken Köpfen in Den Haag zur Fahndung ausgeschrieben werde und in Deutschland auftauche. Man halte sich „an Recht und Gesetz“. 

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Nancy Faeser sägt weiter an der Meinungsfreiheit. Statt das handfeste Gewaltproblem im Land anzugehen, will sie ein „Gesetz gegen digitale Gewalt“, ein „privates Auskunftsverfahren“ und Vorratsdatenspeicherung. Die Verfolgung von Regierungskritikern hat unbedingte Priorität.

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Der Spiegel über „Geflüchtete“: „Sie kommen wegen Gefahren für Leib und Leben oder weil sie politisch verfolgt werden“. Und nicht wegen Bürgergeld, Kalifatsbestrebungen oder der Aussicht, für kriminelles Verhalten kaum belangt zu werden. So! 

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Die Bundesregierung veranstaltet ein dreitägiges „Demokratiefest“ in Berlin zum 75. Jubiläum des Grundgesetzes, das sie selbst aushöhlt wie die Maulwurfsgrille den Rasen. Highlights: Live-Musik, Poetry-Slam-Workshop, Aktionsfläche Sport, Escape-Room und, Obacht: Insektenverkostung. Heimchen und Mehlwürmer als „kulinarisches Erlebnis“, das dem Blödvolk als „proteinreiches Superfood“ verkauft wird: „ein „Informationsangebot im Kontext nachhaltiger Ernährungssicherung“. Eat ze bugs!

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Georg Restle will Tom Buhrow beerben und WDR-Intendant werden. Merke: Schlimmer geht immer!

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Neuer „Nazi-Skandal“ (oder auch nicht): Ein Video macht die Runde, auf dem ein paar besoffene rich kids mit hochgestelltem Poloshirtkragen und „Kampen-Schnecke“ (Pulli über dem Rücken, vorne geknotet) zu Pfingsten auf Sylt eine Party feiern. Einer deutet offensichtlich in Sektlaune ein Hitlerbärtchen an und singt zum „L'Amour toujours“ des italienischen DJs Gigi D'Agostino „Deutschland den Deutschen, Ausländer raus“, ein paar weitere stimmen mit ein. Sofort läuft die Wasserglassturmabteilung zur Hochform auf, bringt ihre Bonzenschussgeräte in Stellung. Die Tagesschau berichtet um 20.00 Uhr, Politiker empören sich, offenbar steht das Dritte Reich vor der Tür. Die Übeltäter werden umgehend ausfindig gemacht, unverpixelt gezeigt, aus ihren Jobs entlassen. Hätten sie mal lieber das Kalifat gefordert, dann wäre ihnen nichts passiert.

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Israelhasser haben zwei Tage die Humboldt-Uni in Berlin besetzt, die Wände mit Parolen und dem roten Dreieck beschmiert, mit dem die Hamas ihre Gegner markiert. Präsidentin Julia von Blumenthal lässt sie gewähren, statt von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen („wir werden keine Strafanzeige wegen Hausfriedensbruchs stellen“). Erst als der Regierende Bürgermeister und die Wissenschaftssenatorin die Räumung des Instituts anordnen, tritt die Polizei in Erscheinung. 


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Der Corruptiv-Büttel Justus von Daniels fordert bei X offen zur Denunziation auf: Leute sollen Vorfälle melden, wo Partygänger ebenfalls den Beat von Gigi D'Agostino mit dem schlimmen Text singen. Er versteht sich übrigens als „investigativer Journalist“. Ob er zum Schein zum Islam konvertiert (geht ja ganz schnell) und dann in islamistischen Kreisen investigativ tätig wird? Don’t hold your breath…

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Ein 18 Jahre alter Deutsch-Türke wird festgenommen: Er wollte mit einem Komplizen einen oder mehrere Besucher der Heidelberger Synagoge mit einem Messer töten und sich dann von Einsatzkräften erschießen lassen. Der geplante Terroranschlag samt „Märtyrertod" schafft es allerdings nicht in die Tagesschau, die ist mit den Sylter Schnöseln voll ausgelastet. Die Frage, warum man die unverpixelt gezeigt hat, beantwortet der WDR übrigens wie folgt: Es habe sich um ein „zeitgeschichtliches Ereignis“ gehandelt. 

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In einem Video sagt die Grünen-Abgeordnete Jamila Schäfer mit Blick auf ein AfD-Wahlplakat mit der Forderung „Mädchen und Frauen schützen“: „Ich muss aber ganz ehrlich sagen, dass ich als junge Frau […] hier abends im Bundestag eher mehr Angst vor der AfD habe.“ Jetzt begegne sie nämlich auf den Fluren des Parlaments „Neonazis und verurteilten Gewalttätern“. Donnerwetter!

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Annalena Baerbock erzählt beim Demokratiefest, sie sei sich mit ihrem palästinensischen Amtskollegen einig, dass „der 7. Oktober auch für die Palästinenser der schlimmste Tag war". Und Robert Habeck teilt mit, die Debatte ums Heizungsgesetz sei „ehrlicherweise ein Test“ gewesen, wie weit die Gesellschaft bereit sei, „Klimaschutz, wenn er konkret wird, zu tragen". Tja, wie lange sind wir noch bereit, solcherart Zynismus weiter zu ertragen?

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Bei den Kommunalwahlen in Thüringen landet die CDU knapp vor der AfD, die um fast 50 Prozentpunkte zugelegt hat. Allgemein herrscht Freude über den „Dämpfer“ für die Rechtspartei, es habe „keinen Durchmarsch“ gegeben. Tatsächlich werden die Ampel-Parteien übelst abgestraft (Grüne 4,1, FDP 2,6 Prozent). Klar, dass bei den Stichwahlen zum Landrat, Oberbürgermeister und Bürgermeister jeweils eine Allparteienfront gegen die AfD aufmarschieren wird. Den Kampf um eigene Mehrheiten hat man längst aufgegeben – dazu müsste man ja die Themen aufgreifen, die den Bürgern wichtig sind. Kommt gar nicht in Frage!

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111 Gruppenvergewaltigungen in Berlin, gut und schön – aber jetzt geht man erst mal mit aller Härte gegen das Absingen gefährlicher Lieder vor: 70 Polizisten lösen eine Gartenparty im rheinland-pfälzischen Moselort Kröv auf.

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Hurra, Einbürgerungen auf Rekordhoch! Im vergangenen Jahr bekamen über 200.000 Ausländer den deutschen Pass, der größte Teil – mehr als ein Drittel – kommt aus Syrien, auf den nächsten Plätzen folgen Türken, Iraker, Rumänen und Afghanen. Und wenn ab Juni erst mal das vereinfachte Einbürgerungsrecht in Kraft tritt, können sich ja schon mal die ersten Kandidaten für das Amt des Kalifen warmlaufen.

Auch der Rapper Abu Shaqra (bürgerl. Mohammed H.), der die Hamas-Massaker vom 7. Oktober mit „Mein Volk, es schreibt Geschichte“ kommentierte, ist eingebürgert worden. Wie war der Spruch der Linken noch? „Liebe Ausländer, lasst uns mit diesen Deutschen nicht allein“? Zu spät.

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Das im Januar bei einer regierungstreuen Demonstration gezeigte Banner mit der Botschaft „AfDler töten“ bleibt ohne juristische Konsequenzen, die Staatsanwaltschaft Aachen hat das Verfahren gegen die Antifa eingestellt. Das Banner stelle weder eine Aufforderung zu Straftaten noch eine Beleidigung dar, sondern einen – Obacht! – „sachbezogenen Angriff im Rahmen der öffentlichen politischen Auseinandersetzung“.

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Brigitte Macron und Elke Büdenbender, die Gattin des Bundes-Uhus, besuchen das Holocaust-Mahnmal in Berlin und werden fotografiert, wie sie sich im Stelenfeld über irgendwas ausschütten vor Lachen. Vielleicht über den „Fickstern“, als den Steinmeier eben das Grundgesetz bezeichnet hat?

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Der Messerstecher von Dortmund, der einem Jugendlichen aus der Ukraine fast die Kehle aufschlitzte, heißt Ali und ist erst 13 Jahre alt. Früh übt sich!

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Der inkriminierte Dancefloor-Hit „L'Amour toujours“ wird jetzt vielerorts gesungen, sogar von türkischen Galatasaray-Fans, schon aus reiner Lust an der Provokation. Die Polizei hat alle Hände voll zu tun, beschlagnahmt sogar die Smartphones zweier Männer in Magdeburg, aus deren Auto das Lied dröhnte. Ein Diederich Heßling hatte gleich die Polizei gerufen, als er das hörte. Der Witz ist dabei, dass das „Ausländer raus“ laut Bundesverfassungsgerichtsurteil von 2010 gar keine strafbare Äußerung ist. 

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Ach, sieh mal an: Thomas Haltungszwang, Präsident des Bundesverfassungsschutzes, kann nicht mehr ausschließen, dass er die Corruptiv-Journalisten über das angebliche „Geheimtreffen“ in Potsdam informiert hat. Nicht so schlimm, er soll eh bald ersetzt werden – durch eine Frau, natürlich. Die kaspert dann das weitere Vorgehen „gegen rechts“ mit Nancy auf dem Blocksberg ab.

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Scharjil Khalid, Imam der Ahmadiyya-Moschee in Berlin-Pankow, teilt die Ansicht von Kalif Mirza Masroor Ahmad, Homosexualität mache sich dort breit, „wo Menschen Schweinefleisch essen“. Auch die Welt der wissenschaftlichen Theorien wird immer bunter bei uns.

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In Erlangen will ein Mann einem Fitness-Studio beitreten. Weil er aber nicht in die Frauendusche darf, wendet er sich an die Antidiskriminierungsstelle. Und das Fitness-Studio bekommt prompt Post von Ferda Ataman: Man solle doch „Möglichkeiten für eine einvernehmliche Lösung“ prüfen, etwa, dem Mann, der sich ohne Beleg „Trans-Frau“ nennt, ein Schmerzensgeld von 1.000 Euro zahlen.

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Eine Gruppe Jugendlicher (Zwinkersmilie!), die wegen unangemessenen Verhaltens nicht in ein Bremer Hallenbad hineindürfen, prügelt mehrere Mitarbeiter des Bades ins Krankenhaus. 

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Seit 2017 sind 53.773 Menschen (zu 98 Prozent Frauen) Opfer von Sexualstraftaten geworden, bei denen mindestens einer der Täter „Zuwanderer“ war. Ganz vorneweg: Syrer, Afghanen und Iraker, die – siehe oben – unter den größten Migrantengruppen zu finden sind, die nun den deutschen Pass haben. Demnach dürfte der Anteil der Zuwanderer an solchen Delikten demnächst sinken...

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Ein Nigrer, der eine Neunjährige vergewaltigt hat, ist abgeschoben worden, standesgemäß in einem Privatjet, was immerhin 120.450 Euro gekostet hat. Übrigens nicht der einzige Fall dieser Art.

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In einer Potsdamer Asylbewerberunterkunft tötet ein südafrikanischer Mann in Frauenkleidern einen syrischen Wachmann. In dieser Meldung ist eigentlich alles drin.

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Beim Katholikentag in Erfurt gehören zu den thematischen Schwerpunkten neben „(Rechts-)Populismus" und Klimagedöns auch „Geschlechtlichkeit und Sexualität“ – etwa die Veranstaltungen „Der Leib Christi ist queer“ und „Queere Identität als Gabe Gottes“.

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Der frühere CSU-Mann Michael Stürzenberger, der vor einem gefährlichen, gewalttätigen Islam warnt (und dafür jahrelang vom Verfassungsschutz beobachtet wurde), wird auf dem Mannheimer Marktplatz von einem gefährlichen, gewalttätigen Muslim mit einem Messer attackiert. Einmann sticht auch noch auf den Hals eines Polizisten ein, bevor er endlich überwältigt wird.

Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl lobt den Polizeieinsatz als „hochprofessionell“, allerdings sieht man auf dem Video, wie mehrere Melanies mit Pferdeschwanz „Messer weg! Messer weg!" kreischen, statt den Bastard unschädlich zu machen, und sich der Einsatzleiter auf einen Ordner stürzt statt auf den Täter. 

Politisch-medial läuft es wie gewohnt ab: Stürzenberger wird als „Islamhasser“ und „Rechtspopulist“ vorgestellt, der wegen „verfassungsschutzrelevanter Islamfeindlichkeit“ (!) verurteilt worden sei, es seien „Extremisten aufeinandergetroffen“. Na, dann kann man doch verstehen, dass Sulaiman A. aus Aghanistan ausgerastet ist.

Wird es noch irrer im Juni? Kaum vorstellbar. Aber das haben wir hier schon öfter gesagt...

Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.

 

Hinweis zur Illustration: Rudolf Wildermann illustrierte nach kunstgeschichtlichen Vorbildern: im Vordergrund die Laokoongruppe (nach der Rekonstruktion von Susanne Muth), rechts die Medusa nach Bernini, im HintergrundSaturn verschlingt seinen Sohn" von Goya.

Foto: Illustration Rudolf Wildermann

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Leserpost

netiquette:

Sabine Heinrich / 01.06.2024

Danke, sehr geschätzter Herr Wildermann, dass Sie den Personen mit Glied eine Unterhose verpasst und somit - zumindest bei mir - entweder Lach- oder Ekelanfälle verhindert haben! DANKE!

Wolfgang Richter / 01.06.2024

“Seit 2017 sind 53.773 Menschen (zu 98 Prozent Frauen) Opfer von Sexualstraftaten geworden, bei denen mindestens einer der Täter „Zuwanderer“ war. Ganz vorneweg: Syrer, Afghanen und Iraker, die – siehe oben – unter den größten Migrantengruppen zu finden sind, die nun den deutschen Pass haben. Demnach dürfte der Anteil der Zuwanderer an solchen Delikten demnächst sinken…”—“Wir” dürfen und demnaqch schon mal “warm anziehen”, weil demnächst zunehmend “Deutsche” als “mutmaßliche Täter” bei den Seualdelikten “aufholen”. Was den Messerangriff von Aynmann bei der Stürzenberger-Veranstaltung in Mannheim angeht, kann man nach den kursierenden Videos den Eindruck gewinnen, daß einer der Ordner den Täter zu boden bracchte und das Messer wegschlug, dieser Ordner sodann durch den “Schutzmann” vom “mutmaßlichen Pixelman” weg gezogen wurde, wodurch dieser frei kam, sich das Messer wieder griff und besagtem Schutzmann in den Nackenbereich stach. Danach wurde von anderen Uniformierten, die reichlich Abstand hielten, auf den “Gepixelten” geschossen. Irgendwie scheint die Staatsmacht wieder mal nicht so orientiert gewesen zu sein, wie es die Logik erscheinen läßt. Oder ist “Logik” jetzt auch rassistisch?

Sam Lowry / 01.06.2024

Nur so am Rande: Die Nazis waren links. national-SOZIALISTEN! “Omas gegen rechts” sind demnach lupenreine Nazis… lol

Thomas Szabó / 01.06.2024

Die Formulierung “Staatsanwaltschaft Aachen töten” wäre auch ein “sachbezogener Angriff im Rahmen der öffentlichen politischen Auseinandersetzung”?

Sam Lowry / 01.06.2024

PI-News weiterhin nicht erreichbar. Deutet auf eine Sperrung des Providers hin… unfassbar!

A. Iehsenhain / 01.06.2024

Hat Robert “Kennedy” Habeck am Ende beim seligen Wolfgang nach Knete gegraben? Und hat der Südtiroler Diätknödel vom ZDF vielleicht den Irgendwasminister nur mit Landeshauptmann Arno Kompatscher verwechselt? Das sind die wenigen Fragen aus der heilen Welt des Boulevards in einem ansonsten recht unappetitlichen Mai 2024. Die bunte Gesellschaft rast mit voller Wucht ins Blutrot…

Mathias Rudek / 01.06.2024

Das ist für diesen Monat ‘ne ganze Menge an Irrsinn.

Emil.Meins / 01.06.2024

@Klaus Keller / Off Topik an Emil.Meins.: Was genau wollten Sie mir jetzt sagen? Jedes abgetriebene Kind, für dessen Abtreibung nicht ein triftiger Grund (z.B. Mißbildung, Gendefekt, Vergewaltigung) vorliegt, ist eines zu viel. Der ganze Bereich Sexualität, Reproduktion, Erziehung, Familie ist ein weites Feld von psychischen Störungen, Defiziten, was Sie als in der Psychiatrie Tätiger, ja wissen werden. Diese Gesellschaft produziert nur noch “Bedürftige”, weil das ein hervorragendes Geschäft ist. Leider pflanzt sich nur noch die Unterschicht relativ gedankenlos/problemlos fort, sowie die Migranten, die sog. “besseren Leute” sind fast ausschließlich Spätgebärende, mit entspr. Folgen, oder spinnerte Alleinerziehende Mütter, die auch nur gestörte Kinder hervorbringen. Alles so gewollt.  Bringt die gewünschten Ergebnisse. Sollen die Deutschen eben untergehen, wenn sie nichts in der Birne haben. Pech gehabt.

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