Claudio Casula / 31.05.2024 / 12:00 / Foto: Martin St-Amant / 29 / Seite ausdrucken

ZEIT zur EU-Wahl: Das Schönste aus der Lückenpresse

Ach ja, schön war die ZEIT. Lang ist’s her, dass man sie ernst nehmen konnte. Heute übersieht das Blatt jeden Elefanten im Raum.

Unter der vielsagenden Schlagzeile „Bei der Europawahl droht ein gewaltiger Rechtsruck“ klärt Zeit online über Kandidaten, Parteien und Wahlrecht auf – mit, wie man bereits nach der Überschrift, aber auch so mit Fug annehmen durfte, schwerer Schlagseite nach Backbord. Interessant ist die Vorstellung der „Spitzenkandidaten“ diverser Parteien, die geeignet ist, der Rede von der „Lückenpresse“ kräftig Atzung zu geben. 

Es läuft dann so ab: Der jeweilige Spitzenkandidat wird genannt, dann Positionen seiner Partei. Bei der AfD liest es sich so:

„Die AfD hat ebenfalls eine Liste und ein Programm für den EU-Wahlkampf aufgestellt. Sie will die EU als lockeren „Bund europäischer Nationen“ neu gründen. Spitzenkandidat ist der umstrittene AfD-Politiker Maximilian Krah, der zur völkisch-nationalistischen Gruppe um Björn Höcke gezählt wird – gegen ihn stehen allerdings unterschiedliche Vorwürfe im Raum, die seinen Wahlkampf erschweren. Wegen Äußerungen Krahs wurde die AfD zudem aus der Fraktion der europäischen Rechten ausgeschlossen.“

Über das Programm der AfD erfahren wir nichts, stattdessen liegt der Fokus auf echten oder vermeintlichen Verfehlungen Krahs und seiner Partei, die beide „bäh“ sind. Nun gut, man muss den Mann nicht in Schutz nehmen (auch wenn man ihm an anderer Stelle im Artikel fälschlich unterstellt, „die Verbrechen der SS in Nazideutschland verharmlost“ zu haben, denn das hat er nicht, sondern versucht, von „individueller Schuld“ zu sprechen, statt die gesamte SS als verbrecherisch anzusehen) – aber ein kritischer Blick sollte dann nicht auf den Rechtsausleger beschränkt bleiben. Sehen wir uns also an, was Sarah Kohler von der Zeit über Krahs Konkurrenten zu sagen hat. Und vor allem: was nicht.

Nichts zur Korruptionsaffäre

Katarina Barley wird als Spitzenkandidatin der SPD in den Europawahlkampf ziehen. Sie ist aktuell Vizepräsidentin des EU-Parlaments und seit 2019 EU-Abgeordnete. Sie will den Rechtsruck in Europa bekämpfen. Dafür will sie vor allem klarmachen, was weniger europäische Integration bedeuten könnte – wie der Brexit. Zudem will sie den Wirtschaftsstandort mit Investitionen in Zukunftstechnologien und einer Stärkung in Arbeitnehmerrechte ausbauen."

Katarina Barley hat allerdings noch im Februar mit dem Vorschlag zur Anschaffung eigener EU-Atomwaffen einige Empörung ausgelöst, und das sogar in der eigenen Partei, wo der SPD-Antipathieträger Ralf Stegner („Pöbel-Ralle“) atomare Rüstung „brandgefährlich und verantwortungslos“ nannte. Umstritten ist Katarina Barley aber nicht, sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.

„Die CDU hat Ursula von der Leyen als Spitzenkandidaten vorgeschlagen. Sie zieht allerdings für die konservativen Parteien europaweit in den Wahlkampf und nicht nur in Deutschland.“  

Immerhin wurde Ursula von der Leyen diesmal vorgeschlagen – das letzte Mal stand sie nicht mal auf irgendeinem Wahlzettel. Die Wahrheit ist: Sie wurde von Angela Merkel inthronisiert, die sie als Ministerin aus der Schusslinie nehmen und nach Brüssel wegloben musste, wofür der eigentliche Kandidat der Union vor den Bus gestoßen wurde. Hinzu kommt – unter vielem anderen –, dass von der Leyen Teile eines milliardenschweren Liefervertrags für Impfstoffe per SMS ausgehandelt haben soll, wobei die Nachrichten wohl gelöscht worden sind – wie damals. Es geht, horribile dictu, um Korruption, die europäische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die Kommissionspräsidentin. Eine entsprechende Anhörung wurde auf Dezember verschoben, damit ihr die Affäre nicht in den Wahlkampf hineinknallt. Umstritten ist Ursula von der Leyen aber nicht, sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.

Affäre vertuscht? Egal.

„Für die CSU tritt Manfred Weber als Spitzenkandidat an. Er ist Fraktions- und Parteivorsitzender der Europäischen Volkspartei (EVP) und seit 2004 im Parlament. Die Schwesterparteien haben ein besonders konservatives Wahlprogramm verabschiedet, sie sehen in der Migration und der dauerhaften Sicherung von Frieden und Wohlstand die größten Herausforderungen.“ 

Das ist der Mann, der ausgebootet wurde, weil Merkel von der Leyen wollte. Was von manchen, durchaus nicht zu Unrecht, als „Schlag ins Gesicht der Demokratie“ empfunden wurde. Weber erfreut sich übrigens neben seinen üppigen Diäten noch eines zweiten Gehalts, kassiert nach Selbstauskunft 10.001 bis 20.000 Euro im Monat in seiner Funktion als Parteichef. Das hat in der Union, wo man einen solchen Posten normalerweise ehrenamtlich ausfüllt, für Unmut gesorgt, der Spiegel nannte Weber daraufhin einen „umstrittenen Bayern“. Umstritten aber kann Manfred Weber (passend zur Midlife-Crisis jetzt mit Bart) nicht sein, sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.  

„Für die Grünen soll Terry Reintke als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf ziehen. Sie ist daneben auch Spitzenkandidatin der europaweiten Grünen. Sie ist schon seit 2014 im EU-Parlament und wirbt für eine "grüne, progressive Politik". Sie gilt als Parteilinke, Gegnerin der Reform des europäischen Asylsystems und will gegen Rechtsextremismus kämpfen. Die Grünen setzen ansonsten auf ihre Kernthemen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.“

Die aus dem Video der „grünen Teletubbies“ bekannte Reintke („Juhuuuu!“) hatte zuletzt arg mit Kritik zu kämpfen. Der Fall des grünen Abgeordneten Malte Gallée, der sein Amt am 10. März unter dem Verdacht der sexuellen Belästigung niedergelegt hat, hat auch mit ihr zu tun: Die betroffenen Frauen, die dem Stern von dem Fall berichteten, warfen Reintke offenbar vor, sich nicht um ihren Schutz gekümmert, die Affäre vertuscht zu haben. Vor allem aus Frankreich und Irland sei Reintke offen kritisiert worden. Umstritten ist Theresa „Terry“ Reintke aber nicht, sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.

Nepper, Schlepper, Klimakleber

„Die FDP zieht mit Marie-Agnes Strack-Zimmermann als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf. Sie ist aktuell im Bundestag und Vorsitzende des Verteidigungsausschusses. Die Landesvorsitzenden wählten sie, vorgeschlagen wurde sie auf eigenen Wunsch und von den Jungen Liberalen als "weltoffene, mutige und durchsetzungsstarke Politikerin" beworben. Sie dürfte ihren Schwerpunkt auf Verteidigung und Ukraine-Hilfen legen.“

Die Frau mit der Ausstrahlung eines transsylvanischen Grafen ist gerade – wieder einmal – unter Beschuss, weil sie Kanzler Olaf Scholz als „Rechthaber mit autistischen Zügen“ bezeichnete (und sich dann nur bei den Autisten entschuldigte). Einen gewissen Hang zur Aggression mag ihr wohl kaum jemand absprechen. „Oma Courage“ lässt 250 Strafanzeigen im Monat schreiben und verdient sich so ein hübsches Sümmchen nebenher, in Talkshows geht sie auf Mitdiskutanten los wie ein Pitbull auf den Briefträger, und kritische Bürger pampt sie auf Veranstaltungen schon mal offensiv an: „Ihr seid zum Teil zu blöd, ne Pfeife in den Mund zu stecken!“, „Weiß ihr Chef, was Sie hier machen?“, „Sagen Sie mir doch mal Ihre Firma!“ Umstritten ist Marie-Agnes Strack-Zimmermann aber nicht, sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.

Für die Linke ziehen Carola Rackete und Martin Schirdewan als Spitzenduo in den Wahlkampf. Racketes Nominierung war in den Landesverbänden umstritten, sie selbst sieht sich mehr als Aktivistin. Sie legt ihren Fokus auf die Bekämpfung der Klimakrise und eine humanitäre Migrationspolitik. Auch den Rechtsruck in Europa will sie bekämpfen, etwa durch mehr soziale Absicherung für alle Menschen.“

Die parteilose Carola Rackete wurde an sämtlichen Parteigremien vorbei als Spitzenkandidatin für die Europawahl ausgerufen, bei der Linken fand man das nicht so prickelnd, es hieß, die Nominierung Racketes sei ein „Geschenk an die AfD“, Rackete ein „Wählerschreck“. Ihre Positionen seien mit der Programmatik der Linken kaum vereinbar. Die „Seenotretterin“ mit den Dreadlocks (ist das nicht kulturelle Aneignung?!) schleuste illegale Migranten nach Europa, löste eine Krise aus, als sie 2019 auf dem Schiff Sea Watch trotz eines Verbots der italienischen Behörden die Insel Lampedusa anlief. Der damalige Innenminister Matteo Salvini nannte sie „Gesetzlose, Komplizin von Schleppern, potenzielle Mörderin, Kriminelle und Piratin“. Umstritten ist Carola Rackete aber nicht (nur in den Landesverbänden, nicht für die Autorin), sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.

„Erstmals ist die Letzte Generation mit einer eigenen Partei vertreten. Sie zieht mit Lina Johnson als Spitzenkandidatin in den Wahlkampf. Sie will den Klimaprotest auch ins Europäische Parlament tragen. Priorität sollen aber weiterhin aktivistische Aktionen sein.“ 

Ohne uns länger damit aufzuhalten, dass die junge Klimakleberin Lina Johnsen heißt und nicht „Johnson“, kommen wir doch nicht darum herum, zu erwähnen, dass Lina die Blockade eines Flughafen-Rollfeldes gutheißt, um Bürger zu nerven und die Politik zu nötigen, weil wir sonst „auf eine große Katastrophe zusteuern“. Mehrfach stand sie vor Gericht. Nun will sie das EU-Parlament „aufmischen“, also den Betrieb stören. Umstritten ist Lina Johnsen aber nicht, sonst hätte Sarah Kohler das doch sicher geschrieben.

Oder? Oder!?!

 

Claudio Casula arbeitet als Autor, Redakteur und Lektor bei der Achse des Guten.

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Leserpost

netiquette:

Wolfgang Richter / 31.05.2024

@ Leo Hohensee - “sind wir ganz praktisch zur Kriegspartei geworden—in den Krieg eingetreten!!” - Das ist schon länger Tatsache, auch wenn die Russen davon aus “berechtigten Gründen” (wegen vom “Wertewesten” falsch verstandener Deeskalation) bisher “kein Drama” machen. Es ist zB auch Tatsache, daß bei allen Angriffen auf die Krim oder die Regionen um Rostow oder Krasnodar mit “gelnkten” Raketen oder Marschflugkörpern über den internationalen Bereichen des Schwarzen Meeres NATO-Drohnen oder entsprechende (AWACS-) Überwachungsflieger ihre Runden drehen. Es ist natürlich russische Propaganda zu behaupten, daß selbige Geräte die Daten für die Zielgebung “koordinieren”. Aber schon zu Beginn dieses Krieges hatte der Wissenschaftliche Dienst des Bundestages festgestellt, daß Dld. Kriegspartei wird, wenn Waffen geliefert UND ukr. Militärpersonal in dld. daran ausgebildet wird. Das leisten die Bundeswehr und die “Amis” im zB Ramstein nahezu von Anfang an. Ach ja - und daß mit US-MIlitärfzgen. mehrfach ukr. Militärpersonal die Grenze gen Belgorod überschritten hatte, war gar in westlichen Medien zu sehen. Also was soll das Theater - wenn die Russen irgendweann doch mal reagieren, so ist das bewußt gewollte Eskalation durch “Wertewestliche Vorgaben” - also soll sich dann keiner beschweren, denn wie schon meine Omma sagte, “Wer mit aufsetzt, muß auch mit kegeln.”

Wolfgang Richter / 31.05.2024

@ Paul J. Meier - “Vor allem das neunmalkluge Geschwätz von di Lorenzo”—Ist das nicht der Medienkasper, der ob seiner Klugheit der Meinung war, er könne als Doppelstaatler bei einer EU-Wahl logischerweise auch 2 x wählen? Ist schon ein pfiffig Kerlchen.

Emil.Meins / 31.05.2024

@Klaus Keller: Barley ist zwar eine Nullnummer, aber bitte nicht übertreiben! Warum sollten (potentiell behinderte) Trisomie 21 Kinder “schützenswerter ” sein, als vollkommen gesunde Kinder, die jederzeit problemlos, und ohne Proteste abgetrieben werden können? Erklären Sie mir das bitte. Nicht jeder hat es drauf, ein potentiell schwer behindertes Kind großzuziehen, das evtl. lebenslang auf Hilfe angewiesen ist. Der ganze Hype um die Mongoloiden, bis zur Fernsehwerbung für GUHL-Haarshampoo, und die ganzen netten Filmchen sind zwar anrührend, aber es sollte den Eltern überlassen sein, zu entscheiden, ob sie sich dem gewachsen fühlen. So lange Sie sich nicht genau so für die vollkommen gesunden, abgetriebenen Kinder einsetzen, ist das nichts als gutmenschliches Getue. Fehlgeleitet. Aber voll im Trend der Zeit.

W. Renner / 31.05.2024

Viel zu viel Aufmerksamkeit für ein Käseblatt, welches seine beste Zeit (und die war schon schlecht genug) längst hinter sich hat und der dort dilletierenden Hofplaudertasche.

Markus Knust / 31.05.2024

Ich liebe ZEIT Online und flaniere immer gern mal durch das bunte Potpourri an linksgrün- wokem Wahnsinn. Was an diesem Schmierblatt richtig toll ist: Die Kommentar Sektion. Die meisten empörialen Gazetten haben sich gegen gefährliche Bürger*Innenmeinungen abgesichert und die Kommentarbereiche geschlossen. Nicht so die ZEIT. Dort wird zwar kräftig wider der eigenen Nettiquette “moderiert” aber das ist ein großes Plus. Dort hat sich eine wunderbare Blase aus Anti Demokraten und linksextremen Pöblern gebildet, um gegen die Wirklichkeit anzuschreiben. Früher herrschte noch eine gewisse Zurückhaltung, heute trägt man seine totalitäre Gesinnung ganz offen spazieren. Es ist immer dasselbe Klientel von ein bis zwei Dutzend “sehr erfolgreichen und mitten im Leben stehenden Menschen” (aka Hartz Adel und Berufsgammler), die dort zu jeder Tages und Nachtzeit radikalen Unsinn posten.  Der ZON Kommentarbereich wäre unbedingt mal einen Artikel wert und ist eigentlich auch viel spannender als deren Artikel. Ich amüsiere mich jedenfalls köstlich und finde den Einblick in die Psyche dieser Leute hoch spannend. Ihre medialen Vordenker finde ich jedenfalls langweilig, abgesehen von Marcel Fratscher vielleicht. Bei ihm fasziniert mich, wie ein Mann bei absolut jedem Thema so meilenweit daneben liegen kann. Daraus lassen sich dann auch Rückschlüsse auf die Politkader ziehen, die auf ihn hören.

Thomin Weller / 31.05.2024

Mit oder ohne Kohler ist die ZEIT eine gruselig Journaille der “Atlantik-Brücke”. Die enge Verbindung zu Warburg und Plandemie wird selten erwähnt. Da stellt sich die historische Frage wer und was ist Bucerius. Das ZDF hat mal paar Dinge veröffentlicht die wunderbar in die Aufzählung passen und nicht erwähnt werden. Die CDU und SPD erhielten Parteispendengelder von Schleuserbanden. Siehe ZDF, Gruppe “Follow the Money” ftm.eu “Mangelnde Transparenz:Parteigelder in Millionenhöhe ohne Nachweis” Die Parteien unterschlagen durch Intransparenz über 100 Millionen Euro Parteispenden! Scheinbar liefert die Linke “Carola Rackete und Martin Schirdewan” genau das terroristische Humankapital über das Meer, was die CDU und SPD für ihre asozial, verfassungsfeindliche Politik benötigen.

Paul J. Meier / 31.05.2024

Vor allem das neunmalkluge Geschwätz von di Lorenzo finde ich unerträglich. Er tut immer so, als ob er die Weisheit mit Löffeln gefuttert hat und merkt nicht, dass es ein substantielles Desaster ist. Zeit, Spiegel, SZ usw. einst Flaggschiffe deutscher Printmedien, sind zu havarierten Schaluppen mutiert. Ihre Kapitäne unterscheiden sich von Schettino lediglich darin, dass sie das sinkende Boot nicht (noch nicht?) verlassen. Eine Art gut finanzierte Nibelungentreue, mit Orden aus der Vergangenheit an der Brust, verbreiten sie das politisch korrekte und vorgegebene Narrativ, statt aufrechtem Journalismus. Kann weg.

Leo Hohensee / 31.05.2024

In Ergänzung zu meinem Betrag zum dt. Eintritt in den Ukraine Krieg muss ich präzisieren: mit der Einverständniserklärung unseres BKanzlers zum Einsatz dt. Waffen jenseits der Landesgrenzen, also innerhalb Russlands, sind wir ganz praktisch zur Kriegspartei geworden—in den Krieg eingetreten!!

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