Cora Stephan / 22.07.2013 / 14:47 / 8 / Seite ausdrucken

Von Soziologen aus Münster, Experten und anderen Spinnern

Die „Alternative für Deutschland“? „Vergleichbar mit der Tea Party“, Botschaft:  es gibt dort „antidemokratische und homophobe Tendenzen“. Quelle: ein „Soziologe aus Münster.“ Gefunden: beim „Spiegel“ dieser Woche.

Beim FOCUS-Online mutiert der Münsteraner Soziologe gleich zum „Experten“, der sich „besorgt über rechtspopulistische Tendenzen der Partei“ äußert, „die zum Anziehungspunkt extremer Wählergruppen werden könnten.“

Und wer ist dieser Wissenschaftler aus Münster, der „Experte“, der in der neuen Partei „demokratiefeindliche Tendenzen“ festgestellt hat? Auch wenn die Partei natürlich nicht offen zugebe, dass sie das Wahlrecht einschränken will? Woraus wir wohl schließen sollen, dass sie es heimlich will?
Andreas Kemper, 50, wird weder vom „Spiegel“ noch von „FOCUS-Online“ nach beweisstarken Belegen gefragt. Seine Behauptung, Vorstandsmitglied Konrad Adam habe „schon mal implizit“ gefordert, Arbeitslosen das Wahlrecht abzuerkennen, ist es jedenfalls nicht. Wer das entsprechende Zitat nachliest, stellt fest: implizit ist ein schöner Ausdruck für etwas, das einer weder gesagt noch „gefordert“ hat.
Wer dennoch ganz schnell das Buch des „Experten“ kaufen möchte, das „Rechte Euro-Rebellion“ betitelt ist, wundert sich über den „Spiegel“ und staunt über „FOCUS-Online“. Ein Blick ins Internet hätte geholfen (früher hätte man das Recherche genannt).

Das Buch des Experten ist in einem Verlag erschienen, der die Fahne der Antifa hochhält, um nicht von Propaganda-Schriften zu reden (das tun wir nur implizit). Auf Kempers Website begegnet man einem Menschen mit eher eingeschränktem Wirklichkeits- und Wissenschaftsverständnis, der sich mit „Klassismus“ und „Maskulismus“ bestens auskennt, aber zwischen liberal und konservativ nicht zu unterscheiden weiß – ist ja alles irgendwie rechts, von links aus gesehen. Im öffentlich-rechtlichen Mainstream würde man ihn wahrscheinlich zum „Aktivisten“ adeln. Zu einem „Experten“ gar noch für die AfD macht ihn das nicht.

Dazu ernennen ihn Medien, die offenbar mittlerweile jeden linken Spinner für eine seriöse Quelle halten.

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Leserpost

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Rolf Heine / 23.07.2013

Die Alternative für Deutschland besteht seit März 2013. Innerhalb weniger Wochen hat diese Partei: - 16.000 Mitglieder geworben - Bundespartei, Landes-, Bezirks- und Kreisverbände flächendeckend gegründet - mehr als 80.000 Unterstützer-Unterschriften zur BTW erhalten - die Zulassung zur Bundestagswahl erreicht - in allen Landesverbänden Listen zur Bundestagswahl aufgestellt - sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanziert - bemerkenswert große mediale Aufmerksamkeit für ihre Forderungen gesammelt - in der Hälfte aller Wahlkreise Direktkandidaten aufgestellt - Querulanten und überwiegend bösartig berichtender Presse getrotzt - Programmkommissionen in Bund und Ländern gegründet - die zunächst wackligen Strukturen weitgehend stabilisiert - ernsthafte Chancen auf den Einzug in den Deutschen Bundestag - den etablierten Parteienblock herausgefordert - Parteitage mit bis zu 1.800 Teilnehmern organisiert Das muß uns erstmal jemand nachmachen. Alleine diese Leistung ist schon alternativ zu dem, was die Altparteien trotz massiver Steuerfinanzierung abliefern. Unsere Partei besteht zu 80% aus Bürgern, die nie zuvor politisch aktiv tätig waren. Die Programmatik der Alternative für Deutschland ist einfach: wir wollen, dass sich Politik wieder an Verträge und an ihre eigenen Aussagen hält. Wir wollen Verlässlichkeit und Vertrauen. Wir sind eine Agendapartei, weil wir heute noch keine Programmpartei sein können und wollen. Genau deshalb gehört unsere Partei als Bürgerpartei in den Deutschen Bundestag. Wir wollen den Kaderparteien im Parlament entgegentreten, ja, wir müssen das sogar. Diejenigen aber, die den Deutschen immer das Sauertöpfische vorwerfen, darunter auch immer wieder Autoren auf der Achse, sind es jetzt anscheinend, die vergessen: diese Partei ist erst wenige Wochen alt. Trotzdem werden an sie Maßstäbe angelegt, wie an 65-jährige Altparteien mit ihrem durchtrainierten, steuerfinanzierten Kader. Das Neue an uns, das Spannende, das ist ein Pflänzchen, das niederzutreten ganz einfach geht. Wo es um verständnisvolles Begleiten einer sich gerade formierenden politischen Bürgerbewegung geht, wird nun auch hier getrampelt, was das Zeug hält. Und trotzdem hält diese Partei bravourös durch. Auch das spricht für uns, das ist ein Zeichen, dass wir ernstzunehmen sind. Die Alternative für Deutschland wird nun in den Wahlkampf ziehen. Wir selbst wissen auch nicht, was am 22. September herauskommt. Niemand von uns hat die Glaskugel in Händen. Wir sind nur überzeugt davon, dass wir das Richtige, das Notwendige tun. Na gut, mit manchmal vielleicht unzulänglichen Mitteln noch, aber immerhin: wir versuchen es wenigstens! Rolf Heine Alternative für Deutschland Vorsitzender Kreisverband Oberbayern-Nord Sprecher für Umwelt & Energie im Landesverband Bayern

Klaus Schneppenheim / 23.07.2013

Zum Kommentar von Tanja Krienen: Wenn Sie heute noch von den Problemen in Bayern, Hessen, Berlin und NRW als Selbstzerlegung sprechen, dann haben Sie scheinbar nicht mitbekommen, dass diese “Probleme” sich in der Form erledigt haben, als dass einige unzufriedene Mitglieder sich abgemeldet haben und die AfD es trotzdem geschafft hat, bundesweit bei der BTW 09/2013 antreten zu können. Dass unter diesen Abmeldungen leider auch ein paar durchaus fähige Leute waren, die die AfD “gut hätte gebrauchen können”, ist bedauerlich, mehrheitlich waren es aber Leute, die in der AfD die schnelle politische Karrieremöglichkeit gesehen haben, es bei den Kandidatenaufstellungen aber nicht geschafft haben. Ihren wahren Charakter haben diese “Verschmähten” besonders in Bayern gezeigt, wo sie anonym (über einen Server in den USA) permanent über die AfD und deren Personal gehetzt haben, meistens mit unbewiesenen und unbelegten Behauptungen, Unterstellungen, Anschuldigungen und z. T. Beleidigungen. Das Pamphlet nennen sie dann noch dreist “Alternativer Newsletter der AfD” und kommentieren einzelne Artikel unter weiteren Pseudonymen mehrfach bestätigend, um dem Ganzen doch so etwas wie Wahrheitsgehalt zu geben. In einigen Medien fanden und finden diese Leute leider immer noch eine Plattform, aber es war ja von Anfang an so, dass die Medienheere von schwarz/gelb und rot/grün über die AfD hergefallen sind; nach der Nazikeule kamen dubiose Vorwürfe über Esoterik, etc., dann wurden einzelne Mitglieder zerlegt (vorbestraft), egal was, es gab immer was Negatives über die AfD zu berichten. Ein deutliches Zeichen dafür, dass die etablierten Parteien die AfD sehr ernst genommen haben ! Leider ist es bei jeder Parteineugründung so, dass sich Leute einstellen, denen die politischen Inhalte egal sind, die aber die ganz schnelle Karriere im Auge haben; ebenso versuchen Personen mit extremistischem Gedankengut sich in eine solche Partei einzuschleichen. Da die Neugründung der AfD sehr erfolgreich verlaufen ist, wurden solche Zeitgenossen natürlich verstärkt angezogen (in NRW wurden Anträge von 40 Ex- NPD- Leuten abgelehnt); letztlich erfolgt in solchen Fällen auf die Dauer ein Selbstreinigungsprozess und das Problem löst sich von alleine. Was die derzeitigen Ergebnisse bei Wahlumfragen betrifft, ist es gut, dass hier nur Werte von 2 - 3 % angegeben sind, denn die AfD neigt(e) schon dazu, mit der Internet- und Medienpräsenz zufrieden zu sein und viele erwarten ein zweistelliges Ergebnis. Inzwischen dürfte aber jedem klar sein, daß die AfD bis September noch viel Arbeit vor sich hat, nämlich den Bekanntheitsgrad beim (fast) nicht politisch interessierten Wähler zu steigern. Wenn ich mich im persönlichen Umfeld umhöre, gehen viele meiner Bekannten zwar zur Wahl, informieren sich aber kaum über Politik, und das wird jetzt, wo der Fußball wieder angefangen hat, noch schlimmer. So kennen z. B. 6 von 10 die AfD überhaupt nicht, 3 haben mal was davon gehört, wissen aber nichts Genaues und der klägliche Rest (1) ist etwas besser im Bilde und hat gehört, daß die AfD die DM wieder einführen will ! Hier ist noch ein riesengroßer Nachholbedarf der direkten Wählerinformation an Infoständen vor Supermärkten, in Fußgängerzonen, etc. Dafür dürfen sich auch die Kandidaten nicht zu schade sein, da ist nicht nur das “Fußvolk” gefragt. Dass die AfD schon eine gewisse Kraft erreicht hat, hat man in Bayern gesehen, wo man nach Wiederholung der Wahlen zur Landesliste innerhalb von wenigen Tagen rund 7.000 Unterstützer- Unterschriften gesammelt hat. Auch dass es die AfD von März bis Juli 2013 auf 16.000 Mitglieder gebracht hat, zeugt von einem Vakuum im politschen Spektrum, das von der AfD jetzt ausgefüllt wird. Schade eigentlich, dass Mitglieder wie Sie die AfD verlassen haben, statt zu versuchen, einige Mißstände abzuschaffen, auch wenn man dazu mal etwas länger braucht. Sie waren ja als Sprecherin und stv. Vorsitzende einer Kreisorganisation schon an exponierter Stelle und hätten immerhin mehr Möglichkeiten gehabt, als ein normales Mitglied ohne Aufgabe.

Erwin Göstl / 22.07.2013

Liebe Cora Stephan, ich glaube, dass deine Analyse den Nagel eben nicht genau auf den Kopf trifft. Focus und Spiegel halten Andreas Kemper keinesfalls für einen Experten – nicht für einen Experten in Sachen „Maskulinismus“ und schon gar nicht für einen Experten, der uns Wissenswertes über die AfD berichten könnte. Die Focus- und Spiegel Redakteure wissen sehr wohl, dass Kemper nichts weiter als ein Scharlatan ist. Aber Focus und Spiegel befinden sich derzeit im Wahlkampf für Rot-Rot-Grün. Sie fabrizieren Propaganda quasi im „Parteiauftrag“. Und genau darum geht es. Deshalb wird ein Dummschwätzer aus Münster, den kein Mensch kennt oder ernst nimmt, im Handumdrehen zu einem Parteienexperten umgelogen. Und das ist nun doch schwer wiegend: Denn er wird nicht aus Versehen oder im Ergebnis schlechter Recherche zu einem seriösen Zeugen gemacht; er wird planmäßig, in vollem Bewusstsein um den tatsächlichen Sachverhalt und mit der bösen Absicht, die eigenen Leser zu betrügen, zu einem „Experten“ umgelogen.

Thomas Schlosser / 22.07.2013

Gleich (Medien) und gleich (linke Spinner aller Fakultäten) gesellt sich eben gerne..

Michael May / 22.07.2013

Unter anderem wegen diesen und ähnlichen Vorkommnissen habe ich mein FOCUS-Print-Abo gekündigt.

Bernd v. Klebelsberg / 22.07.2013

Herrn K. aus M. kennt man nicht, müsste man? Vermutlich wird er Recht behalten: eine Teaparty wird sich auch in Europa formieren. Er wird sie dann als rechtsradikal bezeichnen. Die noch schweigende Mehrheit gibt es wirklich, auch bei uns, obwohl diese Leute momentan keine Zeit, kein Geld, oder schlicht kein Interesse haben sich gegen staatliche und mediale Dauerzumutungen zu wehren. Der Teil der Bevölkerung, der einfach jeden Tag arbeitet, fette Steuern zahlt, für seine Familie und sich sorgt, keine Patchworkfamilie pflegt und nicht einmal schwul oder Sozialhilfeempfänger ist, wird sich politisch äußern wollen, wenn er das Gefühl bekommt dass seine Werte und Freiräume systematisch durch Randgruppenterror eingeschränkt werden. Die ständigen destruktiven Eingriffe und Vervorschriftungen des Privatesten, des Familienlebens, der Sexualität, der Ernährungsgewohnheiten, der Art und Weise wie man mit Andersdenkenden oder anderen Nationalitäten umzugehen hat, sind auf Dauer für freie Bürger nicht hinnehmbar und werden zunehmend, auch finanziell, belastend. Die Proteste gegen die Schwulenehe in Frankreich sehe ich als Preview, sie werden nicht die einzigen bleiben. Nachdem in Europa, trotz kultivierter Eigenständigkeit, regelmäßig Wertewelten der USA übernommen werden, kann man sich darauf verlassen dass sich eine Teaparty ähnliche Bewegung bilden wird. Die Achse des Guten ist ja schon ein intellektueller Vorläufer dazu, noch amüsant und klug. Wahrscheinlich wird der Mainstream dazu, wie meistens, ziemlich dämlich sein. Herr K. aus M. wird hervorstöhnen: Gefahr, Gefahr, schwarzbrauner Rauch im grünen Sozialparadies!

GerhardSponsel Lemvig / 22.07.2013

Schade eigentlich, dass die Bezahlsender ARD und ZDF, die einzigen noch verbliebenen Kombinate in Gesamtdeutschland, mit ihren unglaublich informativen Talkshows in den Sommerferien sind. Sonst hätte man den Experten vom Focus und Genossen-Aktivist sicher einmal “Live” kennenlernen können. Hoffentlich hat da die deutsche grün-links sozialisierte Überlegenheits-Community nichts versäumt.

Tanja Krienen / 22.07.2013

Die Analyse mag schwach sein, doch im Kern trifft sie. Die AfD ist alles andere als eine seriöse Partei. Der Euphorie folgt die Depression. So jedenfalls muss man die Genese der Partei sehen, die doch auffällig selten bei 3, meist bei 2% in den Wahlprognosen stagniert. Überall treten vehement Probleme zutage (Bayern, Hessen, Berlin und NRW) die derzeit auf eine Selbstzerlegung hindeuten. Warum ist das so? Wahrscheinlich, weil schon die vielbejubelte „Gründung von oben“ einen schweren Webfehler beinhaltete. Herrschte anfangs noch Skepsis, ob es ein kluger Schachzug war, jenes in einem sehr kleinen Kreis entstandenes Minimalprogramm vorzulegen, das von niemandem der heutigen Parteimitglieder mehr an Mitgestaltung abverlangte, als „Ja“ zu sagen, so zeigte sich anschließend in klarer Gewissheit, inklusive der Gründung nach einem zentralistischen Prinzip, dass die Basis von vornherein nicht in inhaltliche Prozesse eingebunden war. Von Beginn an misstraute man den Mitgliedern. Infolgedessen konnte jeder, der kritisch hinsah bemerken, wie die Gründung von Kreisen verzögert, wenn nicht gar verschleppt wurden. Es wurde sogar von der Führung offen kommuniziert, dass man befürchte, in einigen Kreisen könnten Leute gewählt werden, die dann von der Presse ins mediale Licht gezerrt und zum Schaden der Partei zerlegt würden. Man selbst hielt sich natürlich über jeden Zweifel erhaben. Vor allem Selbstdenker und eigenständig Handelnde wurden ausgebremst. Stattdessen wurde es zum höchsten Gebot der Aktiven auf Facebook jeden Tag mindestens drei Lucke-Sprüche mit „mag ich“ zu veredeln. Aber es war auch manchmal kaum silber, was vom geradezu als Messias (sonst konnte und darf sich niemand profilieren) stilisierte Parteisprecher zu Protokoll gegeben wurde. Recht schnell wurde bezüglich des raschen Euro-Austrittes Deutschlands zurückgerudert, mal ward die FDP des Populismus gescholten, weil sie doch so etwas Unfassbares wie Steuersenkungen fordert, mal sollte die Schweiz mit dem europäischen Steuerrecht beglückt werden, mal begrüßte er die insgeheim erfolgte Zwangsabgabe der Zyprioten, stellte ihnen zugleich Mittel aus dem Fördertopf der EU (die an sich auch kaum kritisiert wird) in Aussicht und oft verwechselte er Ursache und Wirkung, wie bei den einseitigen Schuldzuschreibungen des Euros als Grund für die Krise der ach so gebeutelten Staaten des Südens. Eine klare Absage der populistischen Schmähungen der Kanzlerin, hörte man von keinem der Mitglieder der AfD, irritierend sogar, wie viele mit hässlichsten Beleidigungen der obersten deutschen Repräsentantin konform gingen. Daran anknüpfend, kann man in der Tat ein Problem ausmachen, welches an der Basis zutage tritt. Es gibt da viel heiße Luft von Wutbürgern des Ressentiments und der Verschwörung. Eine WASG von links bis rechts, mit Bauchgefühl und Kopfleere. Zu verschrobenen Ansichten über Gott und die Welt, gesellt sich ab und auch Sexismus und die Abwesenheit von Empathie. Das alles ist nichts Neues in der Politik, aber deshalb auch nicht gerade „alternativ“. Man darf um die Zukunft der AfD Angst haben, zumindest dann, wenn man mit ihr sympathisiert. Über diesen Status bin ich allerdings weg… Tanja Krienen, Austritt Anfang Juli, zu dem Zeitpunkt stellvertretende Vorsitzende/Sprecherin des Kreises Soest

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