Cora Stephan

Cora Stephan ist Publizistin und Schriftstellerin, geboren 1951 in Niedersachsen, wohnt im hessischen Vogelsberg und in Südfrankreich. Ihr bislang letztes Sachbuch heißt „Angela Merkel. Ein Irrtum“ (2011). Ihre zeithistorischen Romane „Ab heute heiße ich Margo“ und “Margos Töchter” erscheinen bei Kiepenheuer & Witsch (2017 und 2020).

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http://www.cora-stephan.de

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Cora Stephan / 08.04.2021 / 10:00 / 12

Cora Stephan: Die Stimme der Provinz – Nix mit Kälberstreicheln

Man muss warnen vor der Provinz, vor allem jene Städter, die sich von einem Umzug hierhin liebevolle Idylle mit Kälbchenstreicheln versprechen. Dörfliche Strukturen lösen sich auf, regionale Unterschiede verblassen, aber noch immer ist die Provinz weit buntscheckiger als man in den Städten glaubt. Das gilt übrigens auch für die französische Provinz, von wo aus ich Sie herzlich grüße./ mehr

Cora Stephan / 01.04.2021 / 10:00 / 19

Cora Stephan: Die Stimme der Provinz – Professoren-Schlachtung

Ja, schon gut, ich habe ein sentimentales Verhältnis nicht nur zu Humus, sondern generell zu Boden (ohne Blut). Das hat mit Krieg und Wein zu tun. Schon damals führte es in die Irre, „der Wissenschaft“ zu folgen. Professoren hatten ausgerechnet, dass das Schwein des Menschen schlimmster Nahrungsmittelkonkurrent sei, und da dank Handelsblockade die Lebensmittel knapp waren, wurden fünf Millionen Tiere gekeult. / mehr

Cora Stephan / 25.03.2021 / 11:00 / 32

Die Stimme der Provinz: Rettet die Stadt!

Die Stadt braucht die Provinz – aber wir brauchen auch die Stadt, allein ihres rebellischen Potenzials wegen. Doch dank Corona wird das Städtesterben voran getrieben. Wo soll sich das Volk noch zusammenrotten und sich gegen die Regierung verschwören, wenn in den Gaststätten selbst die Hinterzimmer geschlossen bleiben? Ich will die Stadt zurück. Ganz und gar aus Eigennutz. Schon, damit die Städter auch dort bleiben wollen./ mehr

Cora Stephan / 22.03.2021 / 10:00 / 38

Cora Stephan: Wir Untertanen

Als Staatsbürger verhalten wir uns wie Untertanen und lassen uns gefallen, als solche behandelt zu werden. Es ist verblüffend, welches „neue Normal“ viele hierzulande hinzunehmen bereit sind./ mehr

Cora Stephan / 18.03.2021 / 06:09 / 104

Die Stimme der Provinz: Weniger Rindviecher!

Leben ohne Bauern, ohne Obstbau, Ackerbau, Weinbau, Viehwirtschaft, kurz: ohne Kulturlandschaft? Weniger Fleisch essen, empfiehlt SPD-Chefin Saskia Esken. Ich bin mit meinen Forderungen bescheidener. Mir persönlich würde es genügen, wenn die Zahl der Rindviecher in politischer Verantwortung abnähme, das wäre schadstoffarm, kostengünstig und umweltschonend./ mehr

Cora Stephan / 17.03.2021 / 11:00 / 58

Cora Stephan: 50 Jahre dressierter Mann

Deutsche Männer sollten eigentlich bereits seit 50 Jahren aufgeklärt sein – seit Esther Vilar ihr Buch vom „dressierten Mann“ veröffentlicht hat. Jetzt erscheint 50 Jahre später Ihre Biografie. Am morgigen Donnerstag wird sie auch bei Burkhard-Müller Ullrich bei Indubio zu Gast sein./ mehr

Cora Stephan / 11.03.2021 / 10:00 / 51

Die Stimme der Provinz: Die verdammte Heimat

Heimat! Ach. Wohl dem, der eine hat, hieß es einst. Heute sprechen Misstrauische lieber von „Heimatt“ oder bekennen vorsorglich: „Eure Heimat ist unser Albtraum.“ Mir scheint, nur in kosmopolitisch aufgeklärten Kreisen der Städte hat man ein solches Problem mit Heimat – ein Wort, das ja ganz unsentimental Zugehörigkeit benennt, Vertrautheit, Aufgehobensein. Weil das irgendwie Nazi wäre? Oder womöglich, weil Heimat in Deutschland so oft verlorengegangen ist? / mehr

Cora Stephan / 04.03.2021 / 06:12 / 57

Die Stimme der Provinz: Nix woke. Was tun! Mit den Händen.

Was tun, das ist die Lingua Franca auf dem Land. Respekt verdient, wer etwas tut – mit den Händen. Nicht, wer etwas meint oder behauptet, dies oder jenes zu sein. In der Krise macht sich bemerkbar, was Mensch wirklich zum Leben braucht, und das ist weder die Antifa noch die Sprachpolizei oder antirassistischer Rassismus im Kampf gegen „Weißheit“, toxische Männer und unwoke Frauen. / mehr

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