Gastautor / 03.06.2019 / 10:00 / Foto: Jacquelinekato / 2 / Seite ausdrucken

Fidel Castro: Das unverschämte Glück eines Diktators (3)

Von Manuel Menéndez.

In den letzten zwei Teilen lasen Sie, wie Fidel Castro auf seinem Weg zum kubanischen Diktator neunmal unfassbares Glück hatte, oft ging es dabei um Leben und Tod. Dies hat die Legendenbildung um Castro stark befeuert. In Wahrheit war es wohl nicht die Vorsehung, sondern der Zufall, der ihm zu Macht verhalf.

Mit seinem militärischen Sieg hatte er aber noch nicht zugleich auch den politischen Sieg errungen. Dafür benötigte er Glück, zum zehnten Mal. Die kubanischen Massen jubelten ihm zwar zu, aber keinesfalls wollten sie einen neuen Diktator. Mehrfach hatte er in der Sierra Maestra mit fester Stimme bekundet, dass er nur den Sieg über den Diktator wolle, um danach ins Privatleben zurückzukehren. Jeder Politiker Kubas, der den Weg Fidel Castro bis dahin kannte, hätte wissen können, wohin der Weg Kubas unter Fidel Castro führen wird. Trotzdem durchschauten ihn unter den liberalen Politikern nur sehr wenige. Noch im Sommer 1958 hatte er nicht viel mehr als 300 Mann unter sich. Zahlreiche andere bewaffnete Oppositionsgruppen operierten unabhängig von Castro im Land. Politisch lavierte er zwischen diesen, aber als sich im Herbst zeigte, dass er militärisch siegen würde, interessierten ihn frühere Absprachen nicht mehr. 

1959 wurde wahrscheinlich sein grandiosestes Jahr. Nie trickste er mehr, nie log er mehr, nie blendete er mehr, nie täuschte er mehr, nie betrog er mehr und nie spielte er mehr den Charmeur als in diesem Jahr. Nach dem militärischen Kampf übertrumpfte er alle Gegner, selbst wenn es keine Gegner, sondern nur halbherzige Anhänger waren, mit einer schier endlosen politischen Klaviatur. Man kann Castro in diesem Jahr bewundern oder ihn grandios nennen, seine sämtlichen Handlungen richtete er auf ein einziges Ziel aus: Vernichtung seiner Gegner, um an die alleinige Macht zu gelangen. Und das gelang ihm.

Öffentlich kündigte er freie Wahlen an, tatsächlich demonstrierte er in Uniform und mit Maschinenpistole in der Hand, wo die Macht liegt. Öffentlich begrüßte er den neuen bürgerlichen Präsidenten und lobte sein bürgerliches Kabinett. Hinter ihren Rücken bereitete er ihren Sturz vor. Öffentlich bekundete er Antikommunist zu sein, tatsächlich jede entfernte er Antikommunisten aus Schlüsselpositionen und ersetzte sie durch Kommunisten. Den deutlichsten Hinweis für seine wahren Absichten lieferten die zahlreichen Morde und Massenerschießungen. In den ersten Monaten ließ Castro mehr Menschen füsilieren als der alte Diktator in seinem letzten Jahr. Seit der Französischen Revolution haben bis in die heutige Zeit hinein die Revolutionäre nach ihrem Sieg weitaus mehr Menschen umgebracht als die alten Reaktionäre zuvor.

Die Mittelschicht ließ sich täuschen

Eines seiner erfolgreichsten Betrugs- und Täuschungsmanöver bestand darin, das einfache Volk auf seine Seite zu ziehen. Dabei half ihm erneut sein Glück. In den Städten hatten nicht die Rebellen den alten Diktator gestürzt, sondern die selbstbewussten bürgerlichen Mittelschichten. Deren Führer wollten jetzt die Früchte ihres Sieges einfahren, nämlich eine neue Demokratie in Kuba aufbauen. Die Gutgläubigkeit, ja Naivität dieser Führer wurde das Glück Fidel Castros. Bereits seine erste wirtschaftspolitische Maßnahme, die radikale Senkung der Mieten, begriffen die Mittelschichten nicht als ihre Enteignung, auch nicht die Konsequenzen aus der darauffolgenden Senkung der Telefon- und Stromtarife. Im Sommer wurde eine sogenannte Agrarreform durchgesetzt, die sich äußerlich in Teilen an die japanische anlehnte. Die Eigentümer sollten mit zu 4,5 Prozent verzinslichen Staatsverschuldungen bei 20-jähriger Laufzeit entschädigt werden. 

Nie hat auch nur ein einziger Besitzer ein entsprechendes Papier erhalten. In Camgüey gab es Widerstand dagegen. Seine Führer wurden entweder erschossen oder jahrzehntelang inhaftiert oder flohen nach Miami. Als die damals noch umfangreiche liberale Opposition endlich Castro durchschaut hatte, war sie führerlos und emigrierte selber zu Hunderttausenden, in der Hoffnung, der Spuk mit diesem Ungeheuer Castro könne ja nicht von Dauer sein. Die Ursachen für die Emigration aus Kuba sahen sie nicht in ihrem eigenen Versagen, sondern verorteten diese außerhalb ihrer Verantwortung. Damit konnten sie Castro niemals beikommen. Sie waren intellektuell nicht mehr angriffsfähig.

Anfang März 1959 fand in Santiago ein Prozess gegen 44 Angehörige der früheren Luftwaffe statt. Den Richtern gab Castro die Weisung mit, dass in einer Revolution nicht die Beweise entscheiden, sondern die moralische Überzeugung, was übrigens bis heute im kubanischen Rechtssystem gilt. Die in weiten Teilen damals noch freie Presse protestierte, folgenlos, trotzdem waren die freien Medien eine Gefahr für Castro. In der Zeit der Batista-Diktatur gab es in Kuba für lateinamerikanische Verhältnisse umfangreiche freie Medien, in Presse, im Rundfunk und im Fernsehen. Anfang 1960 existierten in Kuba keine freien Medien mehr. Das Argument dafür war einfach: Die Revolution ist für alle Menschen da, und wer gegen die Revolution ist, darf dafür keine öffentliche Plattform erhalten. Mit diesem Argument begründeten seit 1917 in Russland alle kommunistischen Bewegungen die Beseitigung der freien Meinung. Heute wechseln sie ihr Etikett zu „sozialistisch“, aber die Politik bleibt dieselbe.

Gescheiterte CIA-Operation

In seiner Vorgehensweise setzte Fidel Castro 1959 – und auch später – vor allem ein demagogisches Argument ein: Die Armen gegen die Reichen. Die Armen sind arm, weil die Reichen reich sind. 1959 brillierte Castro geradezu mit diesem Argument. Er faszinierte die aus dem armen Oriente nach Havanna strömenden Massen und nicht weniger auch die Unterschichten Havannas, wenngleich diese „reicher“ als der arme Osten Kubas waren und zudem auch weniger als ein Drittel der Bewohner Havannas ausmachten. Bis heute wird dieses Argument verwendet, ohne auch nur einen Gedanken darauf zu verschwenden, wohin dies in der Geschichte stets und immer geführt hat. Deshalb ist es nicht verwunderlich, wenn damals die Führer der kubanischen Liberalen monatelang die Konsequenzen der Argumentation Castros verkannten. Sogar der amerikanische Botschafter in Havanna bemühte sich unentwegt, die Befürchtungen in den USA gegenüber Castro abzumildern. Häufig geht in der Geschichte die größte Gefahr für die Freiheit nicht von den Kämpfern gegen die Freiheit, sondern von den Verteidigern der Freiheit aus. 

Anfang 1961 besaß Fidel Castro die unumschränkte Macht, wenngleich sie noch nicht völlig unangefochten war. Das Glück zum elften Mal, half ihm, dies zu vollenden. Heute ist weitgehend vergessen, dass die in Kuba verbliebenden Reste der Mittelschichten immer noch annähernd eine halbe Million Menschen umfassten, bei damals etwa sechs Millionen Einwohnern. Sie waren eine permanente Gefahr für Castro. Sogar bis 1965 kämpften kleine Anticastro-Gruppen im Escambray-Gebirge, sodass Castro dieses in Planquadrate aufteilen musste, aus denen sämtliche Dörfer evakuiert wurden, um die Rebellen losgelöst von ihrem „Hinterland“ zu bekämpfen. Im Frühjahr 1961 schenkte ihm die CIA gleich auf zwei Gebieten eine Legitimation seiner Macht. Zum einen, indem er seine persönliche Macht endgültig festigte, und zum anderen, indem er dieser Macht einen sozialistischen Charakter verlieh. 

Kubanische Agenten hatten frühzeitig Castro über den Plan einer Aggression gegen Kuba informiert. Drei Tage zuvor hatten amerikanische Flugzeuge ohne Kennzeichen kubanische Flugplätze bombardiert und über Havanna Flugblätter abgeworfen. Daraufhin hatte Castro alle militärischen Einheiten in Alarmzustand versetzt und zugleich Hunderttausende von potentiellen Oppositionellen, Männer wie Frauen, im Baseballstadien, Theatern und Kinos inhaftiert. Das hätte der CIA reichen müssen, die Aktion abzublasen. Es kam noch etwas Weiteres hinzu, was auf einen ersten naiven Blick schlau erscheint, sich jedoch auf den zweiten als unglaubliche Fahrlässigkeit entlarvt. Zum Landungsplatz an der Schweinbucht führt von der nächstkleineren Stadt nur eine Straße, vierzig Kilometer entfernt, und sie führt immer durch Sumpf. Eine zweite, weitaus längere Straße führt zumeist an der Küste entlang. Das CIA-Konzept sah darin einen Vorteil, denn die Landungsbrigade könnte diese zwei Straßen bequem verteidigen, die USA könnten eine bereitgestellte kubanische Exilregierung einfliegen, die dann formell um US-Unterstützung bittet. Der Konjunktiv hatte sich bereits durch die Enttarnung des Unternehmens erledigt. Er barg jedoch auch zwei verheerende Implikationen in sich. 

Castro lernte, Gegner richtig einzuschätzen

Erstens ging die CIA mit diesem Landeplatz davon aus, dass es keine breite Unterstützung der kubanischen Bevölkerung für einen von den USA initiierten Sturz Castros gab. Das hatte sie offiziell immer behauptet, aber inoffiziell war sie vom Gegenteil ausgegangen, deshalb keine bequeme Landung in Trinidad. Und zweitens verkannte sie, dass sich diese zwei Straßen nicht nur von den Aggressoren gegen die kubanischen Streitkräfte gut verteidigen ließen, sondern mindestens genauso gut auch von den kubanischen Streitkräften gegen die Aggressoren. Mit der Zerstörung der Nachschubschiffe und dem Verbot Kennedys für den Einsatz amerikanischer Flugzeuge erledigten sich jedoch diese Überlegungen. Das Sumpfgebiet der Ciénaga de Zapata wurde zur Falle für die Aggressoren. Die CIA hatte nicht aus der französischen und der russischen Revolution gelernt, die sich beide durch ausländische Invasionen stabilisieren konnten.

Castro hatte es mit einer unfähigen CIA zu tun und mit dem Unvermögen des amerikanischen Präsidenten, dies rechtzeitig zu erkennen. Castro war fähig, beides zu erfassen, und er nutzte die amerikanische Unfähigkeit konsequent aus. Diesmal befand sich der Dilettantismus auf der anderen Seite. Castro hatte alles gewonnen, aber die USA hatten alles verloren. Mit den USA verloren auch die emigrierten bürgerlichen Führer. Anstelle sich bei dieser heiklen Geheimdienstoperation zurückzuhalten, beteiligten sie sich daran und verloren Kuba endgültig. Sie hatten die Risiken falsch eingeschätzt. Fortan war Castro in der Einschätzung von Risiken seinen Gegner überlegen. Noch 1953 und Ende 1956 musste das Glück seine Unfähigkeit korrigieren, Risiken zutreffend einzuschätzen. Jetzt war er an der Macht, und außerhalb eines Risikos seines Machterhalts, gab es für ihn keine Risiken mehr.

Der Weg in die Krise

Bevor die Kubakrise von 1962 begann, trat ein anderes Ereignis im Leben Castros ein. Anfang 1962 musste er die Lebensmittel in Kuba rationieren Dies war das – allerdings unausgesprochene – Eingeständnis des Scheiterns seiner wirtschaftlichen Ambitionen. Sein sozialistisches Kuba war bankrott. Das Scheitern der Agrarreform und der Industrialisierungspläne von Guevara beruhte auf denselben Ursachen wie bei allen anderen sozialistischen „Experimenten“. 

Bei Kuba kamen noch zwei Momente hinzu, die sich vier Jahrzehnte darauf in Venezuela wiederholen sollten. In den Jahren vor der Revolution hatte Kuba stets umfangreich Nahrungsmittel importiert. Wird diese Tatsache allein betrachtet, führt sie zu falschen Schlussfolgerungen. Der Agrarexport betrug nämlich das Doppelte des Agrarverbrauchs im Inland. Zur damaligen Zeit war die Landwirtschaft Kubas nach Argentinien und Uruguay die entwickelteste und auch diversifizierteste Lateinamerikas. Bekanntlich war Venezuela vor der sozialistischen Revolution von Chavez eines der wichtigsten Ölexportländer. 1958 verfügte Kuba über die größten Goldreserven Lateinamerikas, im Jahr 2000 Venezuela ebenfalls, noch. Beide Diktatoren hatten Reserven für ihre Politik, Kuba für wenige Jahre, Venezuela für länger.

Die Wirtschaftspolitik Castros war gescheitert, aber er blieb an der Macht. Fortan ernährte die große Sowjetunion das kleine Kuba. Castro war zu einem Vasallen der Sowjetunion geworden, zwar ein unbequemer Vasall, doch auch ein unbequemer Vasall bleibt ein Vasall, der nichts Heroisches mehr an sich hat. Stets war es sein Ziel gewesen, dem Erzfeind USA auf Augenhöhe zu begegnen. In der Kuba-Krise hatte die sowjetische Führung klargestellt, dass Castro nur ein Haar auf ihrer Augenbraue war. Castro hatte den Zugang zur Realität verloren, er fühlte sich gedemütigt, worauf er öffentlich die Beherrschung verlor. Das war der schwächste Moment während seiner Herrschaft. Es wäre keine Hypothese, diese Fehleinschätzung der sowjetischen Position auf seinen Größenwahn zurückzuführen, zumal er diesem auch später treu blieb. 

Beispielsweise erklärte er drei Jahre später gegenüber dem amerikanischen Journalisten Lee Lockwood, dass die sozialistische Landwirtschaft Kubas mit wissenschaftlichen Methoden in Bälde die europäischen Arbeiter komplett mit Nahrungsmitteln versorgen würde. In der Landwirtschaft war es reiner Größenwahn, der auf Kuba beschränkt blieb, dessen Folgen für die Kubaner durch die sowjetischen Subsidien gemildert wurden. Sein Größenwahn, als Diktator eines kleinen Inselvolkes, ohne eigene Wirtschaftskraft, in der Außenpolitik Bedeutendes zu leisten, indem er in zahlreichen Staaten Afrikas, Asiens und Lateinamerikas Aufstände förderte, um die Weltrevolution zu entfachen, ja dafür sogar in Europa separatistische Bewegungen unterstützte, wie beispielsweise die der spanischen Basken, führte ihn an die Spitze der Dritten-Welt-Bewegung, aber nur, um ihn festzustellen zu lassen, dass zahlreiche dieser Staaten ebenfalls von der Sowjetunion oder von China abhängig waren. Die Sowjetunion ließ ihn machen, er ließ sich feiern, und seine Welt um ihn herum zerfiel, bis sein Glück ihm wenigstens international noch einmal Aufmerksamkeit verschaffte, aber nur ihm persönlich, nicht seiner Insel als dem Vorbild in Lateinamerika, denn in der hatte sich der Hunger eingenistet.

Dieser Beitrag gehört zu einer mehrteiligen Serie. Leicht gekürzte Übertragung aus dem Spanischen.

Lesen Sie morgen: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion kommt ein Weißer Ritter nach Kuba.

Teil 1 finden Sie hier.

Teil 2 finden Sie hier.

Teil 4 finden Sie hier.

Teil 5 finden Sie hier.

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Leserpost

netiquette:

Karl Meier / 03.06.2019

“die Weisung mit, dass in einer Revolution nicht die Beweise entscheiden,.” Naja,so eine Weisung gab es auch in Deutschland und die gilt noch immer.

Richard Schulz / 03.06.2019

Ein sehr unterhaltsamer Artikel, der zum räsonieren einlädt. „Audaces fortuna iuvat“, Castro hatte offenbar mehr davon, als den meisten Sterblichen mitgegeben ist. Das brauchte er auch, denn mit weniger wäre er wohl bedeutungslos geblieben. Es bleibt abzuwarten, ob seine Nachfolger gleichfalls das Glück auf ihrer Seite haben werden. Die gesteigerte Form von Glück war einst das „Heil“, besser das „Königsheil“, ein fast sakrales Relikt aus der germanischen Stammesgeschichte, das im Volk als mystische Beigabe ihrer Herrscher noch bis ins 20. Jahrhundert hinein lebendig blieb. Konnte der Anführer (Herzog, Kleinkönig) dieses nicht auf sein Volk übertragen, wurde er als Versager entweder abgesetzt oder es drohte ihm noch Schlimmeres. Friedrich II. strapazierte sein Glück in drei Kriegen, zuletzt brauchte er bekanntlich gar ein Wunder („Le miracle de la maison de Brandenbourg“), um sein Land vor dem sicheren Untergang zu bewahren. Vielleicht verbrauchte er vorzeitig das Glück ganzer Generationen seiner Dynastie. Wilhelm II. (“der Letzte”) fehlte es jedenfalls; das mag auch an seiner körperlichen Einschränkung gelegen haben, die es ihm unmöglich machte, sein „Königsheil“ auf sein Volk zu übertragen. Naja….

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