Roger Letsch / 11.07.2021 / 14:00 / Foto: Villa Giulia / 9 / Seite ausdrucken

Die Tribunalisierung des Alltags

In einem Essay für die NZZ beschreibt Alexander Grau wie blinde Staatsgläubigkeit die Religiosität ersetzt hat und sich billiger Opportunismus als Nachfolger der Aufklärung aufspielt.

Es gibt Texte, die sind so knackig und treffend formuliert, dass man sie am liebsten Absatz für Absatz kopieren und das Ergebnis für eigenen Hirnschmalz ausgeben würde. Schließlich ist alles, wie es gesagt ist, gut gesagt und kann auch nicht besser in Worte gefasst werden. Doch ich widerstehe diesem lockenden Honig. Selbst wenn die kulturell tonangebenden Grünen ihn zwecks Selbstverteidigung zum Brotaufstrich unserer Zeit erklären, will ich lieber nicht davon naschen und gebe gleich zu, dass in diesem Artikel mehr Alexander Grau zu Wort kommt als ich selbst. Das fängt schon mit dem Titel an, der stammt nämlich auch aus Graus kleinem Essay in der NZZ, der etwas sperrig mit „Erlöst wird nur, wer Grenzwerte einhält: Die alten Götter haben wir entthront, umso eifriger glauben wir an neue“ überschrieben ist.

Die enthaltene Formulierung „Tribunalisierung des Alltags“ beschriebe meiner Meinung nach deutlich besser die allgegenwärtige und bis in die letzten Winkel zwischenmenschlicher Kommunikation gehende Spaltung in Freund und Feind, weil es nicht mehr um Debatten und den Austausch von Ideen geht, sondern um Anklagen, die Unterbindung jeder Verteidigung, Verurteilung und Hinrichtung.

Grau ist dem neuen Dogma auf der Spur, welches dem mittelalterlichen religiösen Dogma sehr ähnelt: dem Dogma der Unfehlbarkeit der Wissenschaft, welches von den Adepten der neuen Religion als „gefühlte Gewissheit“ verteidigt wird. Fundamentalistischer Glaubenseifer ist wieder der ganz heiße Scheiß! Die Grenzen verschwimmen zwischen Wissenschaft und gesellschaftlicher Interpretation, denn letztere wird vom Experten gleich mitgeliefert.

Grenzwert, der neue Fetisch

„Also verbindet der Experte seine empirischen Kenntnisse mit normativer Einschätzung. Wissenschaftliche und moralische Sprache beginnen ineinander zu verschwimmen.“ […] „Aus jeder Messreihe wird ein Vorwurf, aus jeder Beobachtung eine Anklage, aus jeder Studie eine Mahnung.“

Der neue Fetisch, um den sich alles dreht, sei der Grenzwert, den die modernen Glaubenskriegern und deren Priester, die Experten, stets parat hätten und an dem das Seelenheil messbar ist.

„Man [könnte] den Schluss ziehen, dass das Projekt Aufklärung krachend gescheitert ist. Der Glaubenseifer hat in den letzten zweihundert Jahren kein bisschen nachgelassen. Nur die Glaubensinhalte haben sich gewandelt. Man glaubt nicht mehr an Gott, Himmelfahrt und Auferstehung, sondern an Diversität, Klimaprognosen und Inzidenzen.“

Und zwar mit derselben Kompromisslosigkeit und einem Eifer, der nach Belohnung und Lossprechung verlangt.

Der Versuch, das kritische Bewusstsein auszuschalten, bedient sich des Jargons der Aufklärung. Wer dem Experten und seinem moralischen Framing folgt, fühlt sich daher nicht als Gläubiger, sondern als Verfechter von Wissenschaftlichkeit und Rationalität.

Aber glauben muss er doch, der Gläubige, denn das Wissen, die Messungen, Schlussfolgerungen und Thesen sind ihm höchstens empirisch oder über die Predigten der Experten zugänglich. Das Wissen – valides oder moralisch gefühltes – haben andere.

„Der eigene Opportunismus wird zum heroischen Widerstand“

„Und auch die Neigung zur Toleranz hat über die Jahrhunderte keinesfalls zugenommen. Schon die Wiederkehr der totgeglaubten Figur des Leugners in neuem Gewand ist verräterisch. Galt einst der Gottesleugner als Verkörperung tiefster Verwerflichkeit, so erzeugen nun Klima- und Corona-Leugner allgemeine Empörung. […] Der dabei zwangsläufig entstehenden kognitiven Dissonanz versucht man zu entkommen, indem man die eigene Mehrheitsmeinung in eine Außenseiterposition umdeutet.“

Mit der von Grau definierten Schablone auf die Wirklichkeit losgelassen, weiß man eigentlich gar nicht, wo man anfangen soll. Auf so gut wie jedes Feld der „Political Correctness“ ließe sie sich drücken und der Schlüssel, die Aussage „Der eigene Opportunismus wird zum heroischen Widerstand“, passte fast immer. Überhaupt ist die verdrängte eigene Opportunität ein guter Indikator dafür, ob man tatsächlich heldenhafter Aktivist der ersten Stunde ist, der mit „Skin in the Game“ selbstlos für eine Sache eintritt, oder doch nur der willige und hirngewaschene Helfershelfer, der auswendig gelernte Parolen einer politischen Einheitsfront repetiert.

Doch für den Klimaschutz, für Lockdowns, für Kniefälle und regenbogenfarbene Stadien, für die Ächtung Ungarns, gegen Trump, Bolsonaro und Johnson sind heute praktisch alle relevanten Medien, NGOs, die Kirchen, Parteien, EU und Regierung gern zu haben. Mutig an diesen Fronten zu „kämpfen“, ist wohlfeil bis kostenlos. Niemand kann sich die Finger verbrennen, Fehler machen, seine Kritik überziehen und hat deshalb Konsequenzen zu gewärtigen. Es ist der billigst zu habende Dünkel des Opportunismus. Auf Linie gebürstete drei Minuten Hass im orwellschen Panoptikum populistischer Triebabfuhr.

Nagelprobe des Opportunismus

Ich schlage eine groß angelegte Umfrage unter den Aktivisten und Lautsprechern vor, die nur eines in Erfahrung bringen möge: „An welcher Stelle befinden Sie sich in Opposition zum Establishment? Also den Medien im Allgemeinen und der Marschrichtung von Regierung und EU in den gesellschaftlichen Großthemen Klima, Migration, Wirtschaft, EU-Vertiefung und Energiewende im Besonderen?“ Und ich meine jetzt nicht, dass es dem einen oder anderen zu schnell oder zu langsam geht, sondern prinzipielle, inhaltliche Opposition. Da wird bei den Aktivisten nicht viel Opposition übrig bleiben.

Doch ich wette, fragte man dieselben Leute danach, wie sie wohl zwischen 1933 und 1945 gehandelt hätten, wenn „Generation Z“ damals schon auf der Welt gewesen wäre, ob sie ihre Nachbarn denunziert oder weggesehen hätten, als Menschen aus ihrer Mitte verleumdet, herausgerissen, entrechtet, enteignet und ermordet wurden ... ich glaube, so gut wie jeder wäre fest der Meinung, er hätte solches unmöglich zugelassen! Man hätte sich doch widersetzt, wäre dagegen gewesen, hätte protestiert, Artikel geschrieben oder notfalls diesen kleinen irren Österreicher mit bloßen Händen … ganz sicher! Sicher? War die Gewissheit unter unseren Landsleuten nicht groß, dass das alles schon seine Berechtigung habe und dass die Richtung gar nicht falsch sein könne, weil doch die Mehrheit … was soll schon schief gehen?

Wo ist heute die Opposition zur Regierung, wo die gewisse Grundskepsis, die man für wirksame Kontrolle braucht? Überall nur affirmatives, zustimmendes Getöse. War es in Nazideutschland nicht selbstverständlich, all das brav zu exekutieren, was gerade gesellschaftliche Norm war oder zur neuen Norm erklärt wurde? Konnte man damals nicht auch viel gefahrloser für als gegen das Regime demonstrieren? Ich will den Vergleich hier nicht zu weit treiben, mir geht es lediglich um die Kosten der Opportunität im Vergleich zu den Kosten der Opposition. Letztere waren damals zweifellos höher als heute und wurden meist mit dem eigenen Leben bezahlt. Doch zum Zweck der Anhänglichkeit an das System braucht es damals, wie im Roman „1984“, wie heute das Ventil eines Kampfes gegen vermeintlich bedrohliche innere und äußere Feinde. Klingeln da nicht alle Alarmglocken? Womit wir endlich bei der Tribunalisierung wären.

„Mündigkeit ist vor allem Einsamkeitsfähigkeit“, zitiert Alexander Grau den Philosophen Odo Marquard. Wenn das „vor allem“ auch einschränkend wirkt, kann jeder seine eigene Mündigkeit recht gut prüfen, indem er oder sie sich fragt, wo die ehrlich geäußerte Meinung im politischen Diskurs prompt zur Vereinsamung führen würde. Passen Sie Ihre „Meinung“ an das Umfeld einer Diskussion an? Sind Sie derjenige, der „aber“ sagt, wenn alle um Sie herum auf Orban, Trump oder den Dieselmotor einprügeln? Trauen Sie sich, einen differenzierten Gedanken über Bolsonaro zu äußern, ohne ihn vorher mit „Rechtspopulist“ zu kennzeichnen? Korrigieren Sie einen empörten Redner, wenn er ein ungarisches Gesetz als LGBTQ-feindlich bezeichnet und erklären, dass es darin explizit um den Schutz Minderjähriger geht und keinerlei Einschränkungen für Erwachsene darstellt? Wagen Sie es laut auszusprechen, dass Trump vieles, aber nicht alles falsch gemacht hat?

Nun, dann liegen Sie womöglich hier und da falsch, aber sie bedienen sich offenbar Ihres eigenen Verstandes, statt auf die Schwarmintelligenz opportunistischer Lemminge zu vertrauen. Womöglich denken Sie, wenn alle in eine Richtung laufen, muss ich da nicht auch noch hin. Wenn alle „A“ sagen, gibt es genug A‑Sager. Wenn alle „steinigt ihn“ rufen, fehlt dem Tribunal ganz klar ein Verteidiger. Wenn Sie dieser Verteidiger sein wollen – und sei es auch nur gelegentlich –, lesen Sie den Artikel von Alexander Grau.

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Roger Letschs Blog Unbesorgt.

Foto: Villa Giulia via Wikimedia Commons

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Dieter Kief / 11.07.2021

Jaja, der unglaubliche Skandal unserer Tage besteht darin, dass nicht alle meiner Meinung sind, nedwahr! - Bzw. die Sache mit dem sehr geschätzten und oben sehr zurecht zitierten Odo Marquardt andersrum gesagt: Wenn ich eine Überzeugung habe, zeitigt die je nachdem soziale Unkosten. Wieder anders mit Jürgen Habermas: Denkende Leute sind nervig! - Das liegt im Übrigen in der Natur der Sache, und ist weiß Gott uralt. Richtig gemütlich ist es vornehmlich da, wo alle sich in trauter Eintracht gegenseitig betütern und bestärken. Denken tun daher vornehmlich die, denen das dann doch zu langweilig herauskommt. Man kann nicht beides haben: Einen Kopf voller Ideen und Friede, Freude, Eierkuchen. Wir hätten es zuweilen gern so, aber - der vortrefffliche Kopf Odo Marquard hat recht behalten: So einfach geht es leider nicht!

Jörg Nestler / 11.07.2021

Wir sind nicht der Staat - niemals. Man sollte immer seine kritische Distanz zum Staat bewahren und sich seinen gesunden Menschenverstand nicht verbiegen lassen. Alle sind als Individuen in die Welt gekommen. Vergisst man das, weil es leichter erscheint mit dem breiten Strom zu schwimmen, ist das gesellschaftliche Unheil vorprogrammiert. Kritik darf sich nicht am Detail erschöpfen, an irgendwelchen Einzelmaßnahmen oder -entscheidungen. Ansonsten verkommt die freie Gesellschaft mit ihrem offenem Entscheidungsprozess zu einer staatlich gelenkten und verordneten Politikveranstaltung, bei der nur noch die Effizienz staatlichen Handelns diskutiert und kritisiert wird. Es geht also, um ein Beispiel zu nennen, nicht nur darum, sich bei der Coronapoltik über die Höhe der Grenzwerte zu streiten oder wo Masken getragen werden sollten. Genau dorthin will uns der aktuelle Zeitgeist bringen: Kritik wird ins Marginale dirigiert, der grundsätzliche politische Kurs ist nicht kritisierbar, weil alternativlos. Wer sich dagegen wehrt, ist ein Leugner. Es muss immer möglich sein, alles grundsätzlich in Frage zu stellen und Alternativen anzumahnen. Leider entfernt sich unsere Gesellschaft von einem solchen Zustand immer mehr. Opportunistische Anpassung scheint zu verlockend zu sein, für viele Bürger, die Medien und auch die Politiker.

Fred Burig / 11.07.2021

......“Wo ist heute die Opposition zur Regierung, wo die gewisse Grundskepsis, die man für wirksame Kontrolle braucht? Überall nur affirmatives, zustimmendes Getöse. ” Wollen sie nicht, oder können sie nicht über die AfD schreiben?! Ich glaube nicht, dass sie so blind oder taub sind, um die Bundestagsdebatten der einzigen wahren Oppositionspartei in Deutschland nicht wahrnehmen zu können! MfG

Gudrun Meyer / 11.07.2021

Die Zensoren gehen auf Nummer Sicher und canceln auch unbekannte Menschen ohne jeden Grund. Seit Oktober 2020 hatte ich nichts mehr bei Facebook gepostet, das letzte Post war eine harmlose, unpolitische Bemerkung. Am 22. Januar 2021 wollte ich wieder etwas posten, war aber aufgrund einer “Hassrede” für 30 Tage gesperrt. Wenn das egal wie hassfreie Post vom Oktober der Grund gewesen wäre, hätte die Sperrung seitdem aufgehoben sein müssen . . . dachte ich. Da wahrscheinlich eine Verwechslung vorlag und fb für mich eh kein Lebensinhalt war, kümmerte ich mich kaum um den “Fall”, fand allerdings mit hoher Wahrscheinlichkeit heraus, dass die “Hassrede” ein unaufgeregter Satz einer mir unbekannten Person mit vermutlich ähnlichem Kennwort war, man solle überführt kriminelle Einwanderer ausweisen. Das ist zwar geltendes Recht, wenigstens theoretisch, aber im fb-Paralleluniversum eine “Hassrede”. Als ich im Mai 2021 nicht mal was posten, sondern nur etwas von einem fb-Account lesen wollte, war mir jeder Zugang versperrt, als Folge wahrscheinlich der “Hassrede”.  Die Sache war mir zu unwichtig, um mich damit herumzuärgern. Aber ich gehöre damit zu den vielen, die gecancelt werden, ohne überhaupt etwas dafür getan zu haben. Theoretisch kann ich sogar Probleme bekommen, weil ich wegen einer “Hassrede” gecancelt worden bin, doch ist das aus mehreren Gründen unwahrscheinlich. Also, Facebook-Löschtrupp: LMA!

Heiko Stadler / 11.07.2021

Religionsfreiheit ist im Grundgesetz verankert. Als Atheist habe ich somit ein Recht darauf, von religiösen Symbolen (Maske), religiösen Handlungen (PCR-Test und Impfung) und religiösen Abgaben (CO2-Steuer, Zwangsabgabe an die Klima- und Corona-Missionare in Rundfunk und Fernsehen) befreit zu werden.

Karl Schmidt / 11.07.2021

In meiner Ausgabe von 1984 sind es nur zwei Minuten Hass. Aber man kennt das ja: Die Leute haben immer weniger Zeit und vermutlich wurde der Roman dem Zeitgeschmack angepasst. Es gibt ja literarische Werke, die es noch weit schlimmer getroffen hat.

H. Seegers / 11.07.2021

Ich habe laut “aber” bei unserer letzten Doppelkopfrunde gesagt. Es ging, wie sollte es auch anders sein, um das Tragen der Maske und Öffnungsschritte in NRW. Außerdem habe ich (ungeimpft) geäußert,  dass ich nicht für die Gesundheit der anderen zuständig bin. Was soll ich sagen, kam nicht gut an. Man hat mich persönlich angegriffen und daraufhin bin ich gegangen. Das war es dann mit dem Doppelkopfclub. “Mündigkeit ist vor allem Einsamkeitsfähigkeit” trifft es hier wohl recht gut.

Emmanuel Precht / 11.07.2021

Das Problem der Verteidigung hatten dazumal die alten Chinesen genial geregelt. Wenn ein Deliquent für eine Tat schuldig gesprochen wurde, dann war es der Verteidiger gleich auch und wurde mit bestraft. Wohlan…

Peter Holschke / 11.07.2021

Grenzwert? Der Terminus, das Grenzeichen. Das schreit nach Terminierung. Terminierung von was? Hasta la vista Baby. Überflüssige sind überflüssig. Oder mit Shakespeare, Sein oder nicht sein.

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