Roger Letsch

Roger Letsch, Baujahr 1967, aufgewachsen in Sachsen-Anhalt, als dieses noch in der DDR lag und nicht so hieß. Lebt in der Nähe von und arbeitet in Hannover als Webdesigner, Fotograf und Texter. Sortiert seine Gedanken in der Öffentlichkeit auf seinem Blog unbesorgt.de.

Archiv:
Roger Letsch / 13.08.2022 / 12:00 / 30

Das Parkett ist von Dauer, der Protest nicht

Die mediale Empörung über den Eskapismus der Intendantin Schlesinger übertönt mühelos das betretene Schweigen der Politik./ mehr

Roger Letsch / 08.08.2022 / 16:00 / 76

Der Staat muss auch mal nehmen

Der Tagesthemen-Kommentar ist eine Institution in der zwangsfinanzierten ARD. Und ein Tummelplatz für ökonomische Analphabeten wie Sabrina Fritz vom SWR./ mehr

Roger Letsch / 06.08.2022 / 06:15 / 120

Das ZDF im Bagdad-Modus

Muhammad as-Sahhaf, alias „Comical Ali" verkündete noch den Sieg im Irak-Krieg, als im Hintergrund schon die US-Panzer rollten. An ihn musste ich unwillkürlich denken, als ich den ZDFheute-live Beitrag mit dem Titel „Droht uns ein Blackout ohne Atomkraft?“ vom 1. August 2022 sah./ mehr

Roger Letsch / 05.08.2022 / 06:15 / 70

Die Ladepause ist aufgeschoben, aber nicht aufgehoben

Für einfallsreiche staatliche Gouvernanten bestehen Möglichkeiten, die Folgen verpfuschter Energiepolitik auf die Bevölkerung abzuwälzen – etwa durch Abschaltung von Elektro-Autos. Die Pläne liegen bereits in der Schublade./ mehr

Roger Letsch / 03.08.2022 / 12:00 / 28

Das Migrations-Problem von Mexiko

In Mexiko-Stadt zeichnet sich eine ungewöhnliche Migrationstendenz ab: Reiche Amerikaner fluten Stadtviertel und verdrängen Einheimische. Den Mexikanern wird es langsam zu bunt. Kommt uns das bekannt vor?/ mehr

Roger Letsch / 26.07.2022 / 06:15 / 73

Die Grünen im Streckbetrieb

Die Grünen zeigen sich gegenüber der Atomkraft neuerdings konziliant, die Frage ist nur, wie lange. Wollen sie sich mittels Atomstrom über den Winter retten, ohne den Betreibern langfristig Planungssicherheit zu bieten? Das wird nicht funktionieren./ mehr

Roger Letsch / 18.07.2022 / 10:00 / 85

Ende eines Festivals: Wie man in Hannover Gold zu Stroh spinnt

Mach’s gut, altes „Masala“ Festival, dein Publikum wird dich vermissen. Hannover wird dich vermissen. Die Künstler werden dich vermissen. Doch die Veranstalter waren nicht mehr glücklich mit dir. Nach 27 Jahren ist nun Schluss, denn die Zuschauer waren zu wenig divers, zu wohlhabend und zu weiß./ mehr

Roger Letsch / 15.07.2022 / 12:00 / 50

Bitte leben Sie weiter, hier gibt es nichts zu fürchten!

Die Art, mit der Politik und Medien auf die lauter werdenden Vorwürfe wegen ihrer fahrlässigen Geld- und Energiepolitik reagieren, ist ein starkes Indiz dafür, dass hier mal wieder berechtigte Kritik als "rechts" beerdigt werden soll./ mehr

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