Die große Ölvermehrung in den USA

Von Klaus-Dieter Humpich.

Kann sich noch jemand erinnern, wie vor einigen Jahren die Anhänger der Mangelwirtschaft das baldige Ende des Ölzeitalters vorausgesagt haben? Man glaubte endlich ein Marktversagen gefunden zu haben, was die Wiedereinführung der Planwirtschaft ermöglichte. Ein seit nunmehr 200 Jahren anhaltender Irrtum. Wieder einmal hat ein Mangel – ausgedrückt in steigenden Preisen – den menschlichen Erfindergeist freigesetzt. In diesem Fall war es die Entwicklung des „fracking“, die erst gigantische Mengen Erdgas und anschließend Erdöl zugänglich machte.

Ganz nebenbei, kann man an dieser Entwicklung auch die unterschiedliche Gesellschaftsauffassung sehen: In den USA ist Erfinden und Tüfteln immer noch eine angesehene Tätigkeit. Solange man nicht gegen Gesetze verstößt, kann man seiner Phantasie freien Lauf lassen. Man findet auch relativ leicht Geldgeber, weil „Profit machen“ nichts Anrüchiges ist, sondern im Gegenteil ein verbrieftes Recht für den, der wirtschaftliche Risiken eingeht. Niemand erwartet dabei eine Erfolgsgarantie, weil Chance und Risiko des Misserfolges immer die zwei Seiten derselben Medaille sind.

Ganz anders in Deutschland: Kaum war der Ruf „fracking“ als neu erschlossene Energiequelle erschallt, haben sich sofort die einschlägigen Kostgänger dieser Gesellschaft aus Politik und Medien zusammengerottet. In altbekannter Manier wurden jegliche Chancen sofort vehement geleugnet und dafür apokalyptische Gefahren beschworen. Die willfährigen Volksbeglücker aller etablierten Parteien haben sofort jede Entwicklung per Gesetz im Keim zu ersticken verstanden. Die gleichen Pharisäer, die – wenn es um ihre eigene Klientel geht – schamlos Wälder roden lassen und jeglichen Artenschutz leugnen, damit ihre Windanlagen wie Pilze aus dem Boden schießen können.

Wurde Präsident Trump hier politisch korrekt belächelt, wenn er davon sprach, er wolle die Industriearbeitsplätze zurückholen, dämmert es mittlerweile auch jedem GEZ-Nachrichtenvorleser, wohin die Reise geht: Erst billige Energie im Überfluss, anschließend drastische Steuersenkungen und nun auch noch die Forderung nach „fairem Handel“ – von jedem Wirtschaftsunkundigen gern als Protektionismus verunglimpft. Bald können deutsche Politiker sicherlich wieder die Schließung eines Stahlwerks oder die Verlagerung von Dieselmotoren et cetera bejubeln – ist doch toll für den „Klimaschutz“.

Energiesparendes und umweltfreundliches Verfahren

Wer so naiv war zu glauben, die USA hätten bald ihr Pulver verschossen, steht nun vor der nächsten Phase: Nach unkonventionellem Gas und Öl kommen jetzt die Ölsande hinzu. Die USA verfügen über mindestens 30 Milliarden Fass Öläquivalent. Davon befinden sich rund 50 Prozent im Uinta-Basin im nordöstlichen Utah. Leicht abbaubar, weil oberflächennah, und dazu noch sehr schwefelarm. Im Dreieck von Utah, Colorado und Wyoming liegen wohl 1.200 Milliarden Fass Rohöläquivalent.

Ölsande – auch Teersande genannt – waren natürliche Umweltkatastrophen in grauer Vorzeit. Irgendwann sind Öllagerstätten bis an die Oberfläche durchgebrochen. Die leicht flüchtigen Bestandteile des Erdöls sind verdunstet, und es ist Bitumen zurückgeblieben. Man unterscheidet zwei Typen: „water wet“ und „oil wet“. Der erste Typ ist von den kanadischen Ölsand-Lagerstätten in Alberta bekannt. Bei ihm sind die Sandkörner von einer dünnen Wasserschicht umgeben, auf der wiederum der Bitumen sitzt.

Das Gewinnungsverfahren ist seit den 1920er Jahren bekannt: Der Sand wird in 80 Grad heißem Wasser gewaschen, wodurch sich das Bitumen vom Sand ablöst. Durch Einblasen von Luft bildet sich ein ölhaltiger Schaum, der aufschwimmt. Dieser Schaum ist das Rohprodukt. Es besteht zu etwa 60 Prozent aus Öl, 30 Prozent Wasser und 10 Prozent Feststoffen. Nach dessen Aufbereitung geht das Abwasser mit allen Chemikalien und Feststoffen in riesige Absetzbecken. Eine ziemliche Umweltbelastung. Anschließend muss das Bitumen noch zu synthetischem Rohöl verarbeitet werden, bis es auf dem Ölmarkt zu verkaufen ist. Eine ziemlich energieaufwendige Angelegenheit. Das ganze erfordert gigantische Anlagen mit einem immensen Kapitalaufwand.

Die Ölsande in Utah sind vom Typ „oil wet“, der sich nicht mit dem vorbeschriebenen Verfahren verarbeiten lässt. Die Sandkörner sind direkt vom Öl umkleidet. Deshalb ist das Bitumen nicht mit Wasser abwaschbar. Es musste ein geeignetes Lösungsmittel gefunden werden. Auch hier haben wieder mittelständische Unternehmen – nicht die großen Ölkonzerne – jahrzehntelang getüftelt und entwickelt. Es wurden (patentierte) Lösungen auf der Basis von Diesel, Propan und Gas-Kondensaten gefunden.

Der Trick dabei ist, dass es sich um azeotrope (gleiche Zusammensetzung in der flüssigen und dampfförmigen Phase) Gemische handelt, die sich bei geringer Temperatur von 70 bis 75 Grad durch einfache Destillation wieder von dem aufgelösten Bitumen trennen lassen. So erhält man einerseits ein reines Produkt und kann 99,9 Prozent des Lösungsmittels im Kreislauf laufen lassen (keine Abwasser-Seen!). Der Ölsand wird bei etwa 60 Grad mit dem Lösungsmittel gewaschen. Der Sand ist anschließend so „sauber“, dass er problemlos auf Halde gelagert oder sogar als Baustoff verkauft werden kann. Ein energiesparendes und umweltfreundliches Verfahren.

Produktion sehr stabil gegenüber Ölpreisschwankungen

Die Produktionskosten werden mit lediglich 22  Dollar pro Barrel angegeben. Man muss etwa eine Tonne Ölsand zur Gewinnung eines Barrel Öl verarbeiten. Das ist bei den geologischen Verhältnissen in Utah kein Problem. Das Lösungsmittel ist zwar recht teuer (etwa 35 Dollar pro Barrel), hängt aber ganz unmittelbar von den jeweils aktuellen Ölpreisen ab: Billiges Rohöl, billiger Einstandspreis für das Lösungsmittel und umgekehrt. Das macht die Produktionskosten (anders als beim „fracking“) sehr stabil gegenüber Ölpreisschwankungen.

Die Ölsande lagern in einem alten Ölfördergebiet, das heißt die Infrastruktur für Transport und Verarbeitung ist bereits vorhanden. Das Öl ist mit 14 API-Graden zwar sehr zäh (schwimmt kaum noch auf dem Wasser), aber „süß“ (geringer Schwefelgehalt und damit mit geringem Energieaufwand zu verarbeiten). Gut in lokalen und Schweröl-Raffinerien an der Golfküste zu verarbeiten, was weitere Ölmengen (zum Beispiel Leichtöle aus Texas) für den Export freistellt.

Der entscheidende Antrieb für eine schnelle Umsetzung dürften aber die geringen Kapitalkosten sein. Inzwischen ist man bei einer Anlagengröße von 5.000 Fass pro Tag angekommen. Eine solche Anlage kostet angeblich nur 70 Millionen Dollar. Für die Ölindustrie ein Trinkgeld. 

Seit Trump die Hindernisse für eine gesteigerte Produktion an fossilen Energien systematisch aus dem Weg räumt, explodiert die Öl- und Gasförderung. Für sich genommen, schon ein enormer Wohlstandsgewinn in der Form von (gut bezahlten) Arbeitsplätzen und steigenden Staatseinnahmen (trotz oder gerade wegen der Steuersenkung).

Die politischen Konsequenzen

Hinter den neuen Produktionsverfahren verbergen sich eine Menge neuer Technologien. Unkonventionelle Öl- und Gasvorkommen gibt es aber überall auf der Welt. Die Schätze warten nur darauf, gehoben zu werden. Die amerikanische Zulieferindustrie wird weiterhin wachsen und international marktbeherrschend bleiben.

Preiswerte Energie ist der Lebenssaft einer jeden Volkswirtschaft. In den USA treffen billige Rohstoffe auf eine hochentwickelte Industrie. Eine einzigartige Kombination in der Weltwirtschaft. Ein Narr, wer glaubte, Trump wolle die Niedriglohngruppen aus China und Mexiko zurückholen. Die Stahlwerke und Aluminiumhütten, die sich Trump vorstellt, sind nicht die Museumsbetriebe aus den Hinterhöfen Chinas, Indiens oder Russlands. Die internationalen Investoren sind ausdrücklich aufgerufen, in den USA modernste Anlagen zu bauen. In der (hier ebenfalls ungeliebten) Chemieindustrie ist die Verlagerung bereits im Gange. Da bedurfte es noch nicht einmal Zölle und Steuersenkungen als Impuls.

Öl- und Gasexporte sind nicht nur volkswirtschaftlich sinnvoll: Ein Produkt mit weltweiter Nachfrage, welches gewaltige Summen in die eigenen Kassen spülen kann. Darüber hinaus besitzt es auch eine außerordentliche geostrategische Qualität. Man kann „wohlgesonnene Nationen“ mit ausreichend und billiger Energie versorgen. Gleichzeitig kann man „unfreundlichen Nationen“ die Deviseneinnahmen beschneiden und damit deren Aufrüstung zurechtstutzen.

Besonders die „Alt-68er“ in Deutschland werden umdenken müssen: Wenn die USA angeblich nur wegen Öl Krieg geführt haben, droht ziemlich schnell ein böses Erwachen. Trump hat schon in seinem Wahlkampf immer gesagt (auch da hat offensichtlich niemand zugehört!), die USA haben nur zwei Interessen im Mittleren Osten: Terrorbekämpfung und Beistand von Israel. Alles andere sei Aufgabe der Europäer. Ob da wohl noch die Verteidigungsausgaben ausreichen werden? Deutschland schlittert schon heute sehenden Auges immer tiefer in den Sumpf des Irak und Nordafrikas hinein.

Dr. Klaus-Dieter Humpich studierte Maschinenbau und Energie- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Kerntechnik, bevor er zehn Jahre am Institut für Kerntechnik in der Technischen Universität Berlin arbeitete. Seit 20 Jahren ist er freiberuflich im Bereich Energietechnik tätig. Er hat eine eigene Webseite mit interessanten Themen, die Sie hier finden.

Foto: Bildarchiv Pieterman

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Anders Dairie / 15.03.2018

Was Dr. Humprich noch erwähnen sollte:  Nur die festgestellten !)  Vorkommen der USA reichen für zirka 200 Jahre.  Soweit reicht dann auch die strategische Vormachtstellung. Neben die Energie treten noch die Chemie,  Pharmazie und die Folge-Industrien. Übrigens, nix mit Umweltverschmutzung, die USA Standards übersteigen in der Härte die der EU.  Denn die EU berücksicht Abgaslimits,  die zu 80% aus Uraltmaschinen stammen, wie alte Diesel- und Zweitaktmotoren. Zusammenfassend,  die Kostgänger aus den Reihen der Alt-68 haben in keinem einzigen selbst gewählten Thema das Richtige gewollt und getroffen.  Sie müssten auch wissen,  dass die Kohle der einzige Rohstoff ist, den viele Staaten besitzen und exportieren können.  Die könnten gar nicht darauf verzichten.

Helmut Driesel / 15.03.2018

Diese Erläuterungen sind sehr hilfreich. Was wird das für Folgen haben? Werden die USA eine Insel auf der Welt, ein Eldorado für Autos mit großem Hubraum, die man nirgendwohin exportieren kann, und mit Millionen ölbeheizten Gebäuden, die sich bei jedem Tornado in der Landschaft verteilen? Wie sehen die Flächen aus, wenn der Ölsand raus ist - sind sie vielleicht sogar sauberer als vorher? Wie hält man den Ölpreis trotz des “billigen” Massenangebots so hoch, dass sich die Unternehmungen lohnen? Und das Wichtigste: Was passiert, wenn die demokratischen Verhältnisse in den genannten Staaten eine andere Weltsicht mächtig werden lassen? Wird man die Produktion dann einstellen und als Ruine stehen lassen oder versucht man die Verhältnisse zu ändern? Es ist ein wenig so wie mit den Zöllen. Die können ja sehr nützlich sein. Aber es könnte auch geschehen, das wegen vier Jahren Trump niemand auf die Idee kommt, ein zusätzliches Stahlwerk aus dem Boden zu stampfen. Dann werden die Zölle zu einer Art zusätzlicher Mehrwertsteuer für die Verbraucher. Darüber sollten sich Europäer nicht aufregen.

Joachim Lucas / 15.03.2018

Ich erinnere mich noch gut an meine Gymnasialzeit in den 1970igern. Der Club of Rome beschwor das Ende des Ölzeitalters für das Jahr 2000. Ja, die wussten das ganz genau. Später dann weitere Horrorszenarien. Das Waldsterben, Smog überall, die Arbeit geht aus, wir verbrauchen unsere Ressourcen (da halfen nur noch Indianerweisheiten “wenn der letzte Baum gefällt ist ...”), das Ende war noch nie so nah. Und jetzt das! Während wir hier ganze Heere von Sozial"wissenschaftlern” ausbilden, die in der Regel keinerlei wirtschaftlichen Mehrwert hervorbringen (reine Tax-Eater), aber ganz genau wissen, wie man Wohlstand verteilt, scheinen die Amerikaner kreativ an wirtschaftlichen und technologischen Lösungen für die Energiebereitstellung der Welt zu arbeiten. Ich kann mir im übrigen sehr gut vorstellen, wie Donald Trump über Frau Merkel denkt. Das sind absolut zwei verschiedeneWelten.

Burkhard Miersch / 15.03.2018

Ich muss immer kichern, wenn ich von diesem gefährlichen Fracking höre… Ellis Wyatt, der Ölmagnat in Ayn Rands “Atlas Shrugged” aus den 50ger Jahren^des vorigen Jahrhunderts benutzte genau dieses (innovative) Verfahren, um in Colorado Öl zu extrahieren. Und als ihm die “Umweltschützer” und SJW dumm kamen, hat er seine Ölfelder einfach angezündet und ein Schild hinterlassen: “Ihr könnt den ganzen Sch…haufen zurückhaben (so wie ich ihn vorgefuunden habe), Viel Spaß damit.” - Europa wird auch das überleben, wir bauen einfach wieder Mauern um unsere Städte und heuern Landsknechte an, um die Mauern zu besetzten und fahren mit Eselskarren von Dorf zu Dorf.

Udo Schreck / 15.03.2018

Sehr geehrter Herr Dr. Humpich, vielen Dank für Ihre verständliche Erklärung zur Gewinnung von Erdöl durch Fracking und vor Allem aus Ölsand. Ich stimme allen Ihren Aussagen zu, insbesondere der politischen Borniertheit unserer “Meinungseliten”. Nur in einem Punkt bin ich anderer Meinung: In Deutschland ist die Technik des Frackings aufgrund der sehr dichten Besiedelung und Bebauung bei gleichzeitig häufiger Nutzung von Grundwasser doch (glaube ich) etwas risikobehafteter für die Umwelt. Wir könnten uns natürlich fragen, ob die Bevölkerungsdichte nicht einfach durch den Geburtenrückgang der schon länger hier lebenden reduziert werden könnte, jedoch scheinen rund 87,5 Prozent der Bevölkerung dagegen zu sein… Aber das ist ein anders Thema.

Karla Kuhn / 15.03.2018

“Besonders die „Alt-68er“ in Deutschland werden umdenken müssen: Wenn die USA angeblich nur wegen Öl Krieg geführt haben, droht ziemlich schnell ein böses Erwachen. Trump hat schon in seinem Wahlkampf immer gesagt (auch da hat offensichtlich niemand zugehört!), die USA haben nur zwei Interessen im Mittleren Osten: Terrorbekämpfung und Beistand von Israel. Alles andere sei Aufgabe der Europäer. Ob da wohl noch die Verteidigungsausgaben ausreichen werden? Deutschland schlittert schon heute sehenden Auges immer tiefer in den Sumpf des Irak und Nordafrikas hinein.” Diese “Alt-68er” sind doch heute 70 Jahre und älter, ich kann mir nicht vorstellen, daß da großartig “umgedacht” wird. Ich habe es von Anfang an gesagt, wir dürfen Trump nicht unterschätzen und sein Amerika first, war mir sofort sympathisch.  Der Mann weiß genau was er will und er setzte es um!!”  Ein etwas “abgespeckter” Trump wäre für uns und unsere Situation von Vorteil. Vor allem hält er mit seiner Israel Politik die politische Lage einigermaßen stabil. Hoffe ich jedenfalls.

Andreas Rühl / 15.03.2018

“Preiswerte Energie ist der Lebenssaft einer jeden Volkswirtschaft.” Das ist wohl wahr. Wichtiger ist aber, dass billige Energie vor allen denen zu gute kommt, die am unteren Ende der Einkommensskala beheimatet sind; oder anders gesagt: den Armen. Denn teure Energie verteuert jedes Produkt - und das wirkt sich notgedrungen im Verhältnis zu den wirtschaftlich Schwächeren auch stärker aus. Blöd gesagt: wenn der Reiche und der Arme jeder 1/2 Brot am Tag kaufen müssen, ist es für den ersteren egal, ob das 3 oder 4 Euro kostet, für den Armen ist das eine Welt. Das ist doch die Verlogenheit unserer Energiepolitik und die Infamie an dem “1 Eis”-Vergleich - während man bei jeder Gelegenheit auf die soziale Tränendrüse drückt und “Transferleistungen” erhöhen will. Würde man stattdessen dafür sorgen, dass Energie billig ist (oder wieder wird!), könnte man sich die “Transferleistungen” sparen.

B.Klebelsberg / 15.03.2018

Sehr schön, dass Herr Humpich jetzt auch auf “Achse” veröffentlicht !  Seine Artikel zum Thema Kernkraft / Energie und deren unsinnige Wende, sind qualifiziert und kompetent. Selbstverständlich sind es keine grünen Illusionen, sondern sehr lesenswerte Beiträge sofern man sich für die Realitäten dieser Themen interessiert.

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