Klaus-Dieter Humpich

Dr. Klaus-Dieter Humpich studierte Maschinenbau und Energie- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Kerntechnik, bevor er zehn Jahre am Institut für Kerntechnik in der Technischen Universität Berlin arbeitete. Seit 20 Jahren ist er freiberuflich im Bereich Energietechnik tätig.

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http://www.nukeklaus.net

Archiv:
Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 22.01.2020 / 06:22 / 112

Verheerende Studie zum Atomausstieg – Zwickmühle für die Grünen

Die Wissenschaft hat die Einmaligkeit des Experiments „Atomausstieg“ in Deutschland erkannt. Die Abschaltung von 10 der 17 Reaktoren im Zeitraum 2011 bis 2017 ist ideal zur Erkenntnis-Gewinnung. Das National Bureau of Economic Research der USA hat nachgeforscht. Weniger für Deutschland, als für den Rest der Welt – als abschreckendes Beispiel. / mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 23.12.2019 / 10:00 / 24

Weltweit mehr Atomkraft: Einsames Deutschland

Wie sich die Kerntechnik in den nächsten 30 Jahren weltweit entwickeln wird, zeigt stellvertretend China. Eine Studie geht davon aus, dass der Stromverbrauch in China im Jahr 2050 auf das 28-fache des Deutschen ansteigt. China hängt auch keiner Verzichtsideologie an: Der Pro-Kopf-Verbrauch soll weit über den Deutschen steigen. Dafür sind pro Jahr zehn neue Atomkraftwerke erforderlich./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 04.12.2019 / 06:03 / 50

Energiewende – eine Warnung aus Japan

Das Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) veröffentlicht eine Studie über den Zusammenhang zwischen Strompreisen und Todesfällen. Ergebnis: Infolge des Strompreisanstiegs durch die Abschaltung der Kernkraftwerke nach Fukushima kam es zu vielen Todesfällen. Wer Energiepreise in schwindelnde Höhen treibt, rettet nicht die Erde vor dem „Hitzetod“, sondern tötet mittelbar Menschen. Eine Warnung für Deutschland./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 24.11.2019 / 14:00 / 19

So geht Kohleausstieg

Luftverschmutzung ist eins der wesentlichen Probleme in China. Als (wirtschaftlich praktikable) Lösung bieten sich nur zwei Ansätze: Ersatz der „schmutzigen“ Kohle durch „sauberes“ Erdgas als Brennstoff oder Ausbau der Fernwärme und Einspeisung von nuklearer Abwärme. Damit kommt man in China in Riesenschritten voran. Wenn in Deutschland wieder Realismus einkehrt, wird man es genauso machen./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 30.10.2019 / 06:07 / 42

Flüssiges Erdgas: USA starten durch

Erdgas verdrängt in den USA momentan Kohle als Brennstoff der Wahl, man macht bei Förderung und Transport zum Verbraucher gerade rasante Fortschritte. Erstmalig nach der Erfindung von Benzin und Diesel kann ein neuer Kraftstoff auch in den Verkehrssektor als Alternative eindringen. Entscheidend ist nur der Preis, und der sieht sehr verlockend aus. Im Energiewende-Deutschland reibt man sich die Augen. / mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 02.10.2019 / 06:00 / 55

Wasserstoff – schon wieder ein neuer Heilsbringer

Es gibt einen guten Grundsatz im Bankgeschäft: Werfe nie gutes Geld schlechtem hinterher. Genau dies geschieht bei der Energiewende. Es mußte ja bereits ein neuer Gimmick her, mit dem man in einschlägigen Talkshows brillieren konnte: Das batteriebetriebene Elektroauto. Die nächste Schnapsidee lautet Neudeutsch „Power to Gas“ oder doch wenigstens „Wasserstoff“./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 27.08.2019 / 06:25 / 54

Atomunfall: Was geschah in Nyonoksa?

Im hohen Norden Russlands, nur 300 Kilometer von der finnischen Grenze entfernt, gab es bei militärischen Tests wieder einmal ein Nuklearunglück mit (wahrscheinlich) acht Toten. Die amtliche Reaktion ist wie gehabt: Geheimniskrämerei, nur Dinge zugeben, die bereits in „West-Medien“ veröffentlicht sind und Täuschung durch Falschinformationen. Trotzdem soll hier versucht werden, etwas Licht ins Dunkel zu bringen./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 01.08.2019 / 06:24 / 74

Abrüstungsverträge: Sag zum Abschied leise Putin

Morgen läuft der INF-Vertrag (Intermediate-Range Nuclear Forces Treaty von 1987) sang- und klanglos aus. Er hat die Stationierung von Kernwaffen mit mittlerer Reichweite zwischen 500 bis 5.500 km erfolgreich verhindert. Die deutsche Öffentlichkeit scheint die mögliche Bedrohung durch neue russische Marschflugkörper überhaupt nicht zu realisieren. / mehr

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