Klaus-Dieter Humpich

Dr. Klaus-Dieter Humpich studierte Maschinenbau und Energie- und Verfahrenstechnik mit Schwerpunkt Kerntechnik, bevor er zehn Jahre am Institut für Kerntechnik in der Technischen Universität Berlin arbeitete. Seit 20 Jahren ist er freiberuflich im Bereich Energietechnik tätig.

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http://www.nukeklaus.net

Archiv:
Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 12.12.2020 / 12:00 / 14

Wasserstoff und Kernenergie sollen Windkraft retten

Nachdem sich nun auch bei „Energiewendern“ rumspricht, dass man für die Stromproduktion durch Windmühlen Wind benötigt und bei der Photovoltaik zumindest Tageslicht, kommt man auf die Schnapsidee, Wasserstoff als Energieträger im großen Maßstab einzusetzen. Nun ist der Hype um Wasserstoff auch bis zu den Kernkraftwerken durchgedrungen. Warum auch nicht? Wenn der Staat Subventionen austeilt, greift man halt gerne zu. / mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 10.11.2020 / 16:00 / 14

Mini-AKWs für US-Army – Blaupause für US-Energiewende?

Militär-Stützpunkte haben den Bedarf von Kleinstädten an elektrischer Energie und Wärme. Sie müssen auch und gerade im Krieg sicher versorgt werden. Für die US-Armee sollen das 500 Mini-Atomreaktoren erledigen. In den USA gibt es über Parteigrenzen hinweg eine breite Unterstützungn für die Kernenergie. Ist das die Blaupause für die US-Energiewende?/ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 07.10.2020 / 12:00 / 19

Endlager für den Restverstand

Kaum je war einer der Grundsätze sozialistischer Systeme besser getroffen: Erst einmal die Probleme schaffen, die man anschließend vorgibt zu lösen. Besser kann man den „Atomausstieg“ und die „Endlagerfrage“ nicht beschreiben. Das Uran und Plutonium, das unsere Gutmenschen zu ihren politischen Zwecken verbuddeln wollen, muss in anderen Ländern mühselig gefördert beziehungsweise erbrütet werden./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 29.09.2020 / 12:00 / 24

China: Alle 6 Monate ein neues AKW

Die beste Zeit der Atomkraft kommt offenbar erst noch. Die chinesischen Hersteller von Kernkraftwerken machen enorme Fortschritte und können dank cleverer Methoden viel schneller und auch kostengünstiger bauen. Deutsche Zulieferer sind dabei – allerdings haben sie ihren Firmensitz längst ins Ausland verlegt und chinesische Mehrheitsbeteiligungen akzeptiert. Die Heimat schaut in die Röhre./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 14.09.2020 / 12:54 / 13

Gut und günstig: Kernkraftwerke vom Band

Das zentrale – man könnte fast sagen einzige – Problem der kerntechnischen Industrie sind ihre außergewöhnlich hohen Kosten. Diese entstehen nicht nur durch Lobbyarbeit der Gegenseite, sondern auch durch Vertreter der eigenen Reihen. Somit vervielfacht sich durch ein paar Stempel und Formulare auf wundersame Weise der Preis eines Bauteils. Wie geht es so günstig wie möglich?/ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 02.09.2020 / 16:00 / 14

Die neue Kernkraft rückt an Deutschland heran

Während man sich in Deutschland mit der Energiewende verkämpft, schafft man andernorts in Europa CO2-freie Fakten. Gerade geht das erste Kernkraftwerk Weißrusslands ans Netz, nur eine Tagesreise von Berlin entfernt. Fristgerecht und ohne Kostenüberschreitungen, in Russland praktisch "in Serie" gebaut. In Deutschland versiegt derweil das Know-how./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 04.08.2020 / 12:00 / 13

Der VAE-Reaktor – ein Schlüsselprojekt

Mit der Inbetriebnahme des Kernkraftwerks Barakah sind die Vereinigten Arabischen Emirate in den Kreis der Nationen mit friedlicher Nutzung der Kernenergie aufgestiegen. Im Gegensatz zum Iran verzichtet man auf einen eigenen Brennstoffkreislauf, um militärische Ambitionen auszuschließen. Der wichtigste Partner Korea profitiert in vielfacher Hinsicht. Deutschland ist einmal mehr Zaungast bei einem internationalen Schlüsselprojekt./ mehr

Klaus-Dieter Humpich, Gastautor / 11.07.2020 / 14:00 / 27

Und sie laufen und laufen und laufen….

Für das Kernkraftwerk Philippsburg, das kürzlich geradezu wollüstig gesprengt wurde, wäre eine Laufzeitverlängerung technisch und mit geringen Kosten möglich gewesen. Weltweit verbleiben trotzdem über 400 potenzielle Reaktoren zur Laufzeitverlängerung, wobei durchaus 80 Jahre Dienstdauer zustandekommen können. Viele Länder werden davon Gebrauch machen, Deutschland zerstört seine Kapazitäten, ohne dass es einen Ersatz gibt./ mehr

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