Achgut.com / 31.07.2018 / 06:48 / Foto: cartese / 4 / Seite ausdrucken

Die Achse-Morgenlage

Von Todesopfern islamistischer Angriffe wird heute aus Tadschikistan, Afghanistan und Syrien berichtet. Nordkorea soll trotz aller Zusagen beim Kim-Trump Gipfel neue Interkontinentalraketen bauen. Der US-Präsident setzt dennoch darauf, Atomwaffenfragen im direkten Gespräch zu klären und ist dazu bereit, sich mit dem iranischen Staatschef zu treffen. Die Stadt Bochum weigert sich, Sami A. zurückzuholen, Tesla will vielleicht in Deutschland produzieren und Frankreich verbietet Mobiltelefone an Schulen.

Vier Tote nach islamistischem Angriff auf Touristen in Tadschikistan

Bei einem bewaffneten Angriff in Tadschikistan sind vier Rad-Touristen aus Europa und den USA getötet worden, meldet der Standard. Die genauen Umstände seien aber noch unklar, habe Innenminister Ramason Hamro Rahimsoda in der Hauptstadt Duschanbe gesagt. Am Abend habe die Jihadistenmmiliz Islamischer Staat (IS) das Attentat für sich reklamiert.

Auf der Jagd nach den Tätern soll die Polizei nach eigenen Angaben fünf Verdächtige erschossen haben.

Bei den getöteten Touristen handele es sich nach Behördenangaben um zwei US-Bürger, einen Schweizer und einen Niederländer. Ein weiterer Niederländer und ein Franzose seien verletzt worden, ein Franzose sei unversehrt davon.

Die sieben Urlauber sollen mit dem Fahrrad auf der bei Touristen beliebten Pamir-Route nahe der Grenze zu Afghanistan unterwegs gewesen sein, als sie offenbar gezielt von einem Auto angefahren wurden. Die Täter hätten „Messer und Schusswaffen“ dabeigehabt, sagte der Innenminister. Einer der Touristen sei durch Messerstiche verletzt worden.

Dutzende Frauen und Kinder von IS-Miliz in Syrien verschleppt

Bei Angriffen auf Dörfer in der südsyrischen Provinz Sweida hat die Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) vergangene Woche 36 Frauen und Kinder entführt, meldet die Presse. Mindestens 20 Frauen und 16 Kinder der religiösen Minderheit der Drusen seien verschleppt worden, habe die örtliche Nachrichtenseite „Suwayda24“ und die in Großbritannien ansässige „Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte“ am Montag gemeldet.

Laut der Beobachtungsstelle sei vier Frauen die Flucht gelungen, während eine erschossen und eine weitere vermutlich auf dem Marsch an Erschöpfung gestorben sei, wie es weiter heißt. 30 Frauen und Kinder seien demnach noch in Geiselhaft. „Suwayda24“ habe berichtet, alle Opfer würden aus dem Dorf Shabke im Osten der Provinz Sweida am Rande der großen Badija-Wüste stammen.

Mindestens vier Tote bei islamistischem Anschlag in Afghanistan

Bei einem Anschlag in der ostafghanischen Provinz Nangarhar sind mindestens vier Menschen getötet worden, meldet die Kleine Zeitung. Unter den Toten sei ein Kandidat für die Parlamentswahlen im Oktober, wird ein Sprecher der Provinzregierung zitiert. Eine weitere Person sei verletzt worden. Der Attentäter habe eine Autobombe gezündet, als sich Haji Hayat Khan auf dem Weg vom Bezirk Kot in die Provinzhauptstadt Jalalabad befand.

Khan habe demnach auch eine lokale Miliz angeführt, die Aufständische in der Region bekämpft hätte. Die weiteren Getöteten seien Familienmitglieder des Parlamentskandidaten.

In der Provinz Nangarhar gebe es seit Monaten besonders viele Attentate. Erst am Samstag seien bei einem mehrere Stunden dauernden Angriff auf einer Hebammenschule mindestens drei Menschen getötet worden. Wenige Tage davor seien bei einem Anschlag auf ein Schulamt mindestens elf Menschen ums Leben gekommen.

Wer hinter der Tat gesteckt habe, sei zunächst unklar geblieben. In der Provinz Nangarhar an der pakistanisch-afghanischen Grenze sind sowohl die radikalislamischen Taliban als auch der Islamische Staat (IS) aktiv.

Nordkorea baut neue Interkontinentalraketen

Nordkorea baut einem Bericht der „Washington Post“ zufolge möglicherweise eine oder zwei Interkontinentalraketen, meldet die FAZ. Amerikanische Geheimdienste hätten Anzeichen für den Bau beim Forschungszentrum Sanumdong in einem Außenbezirk der Hauptstadt Pjöngjang gesehen, heißt es weiter unter Berufung auf Regierungsinsider mit Kenntnis von Geheimdienstberichten. In der Fabrik seien bereits die ersten Interkontinentalraketen des Landes gebaut worden, die auch die Vereinigten Staaten erreichen könnten.

Trotz des Gipfeltreffens des amerikanischen Präsidenten Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un gebe es mehrere Anzeichen dafür, dass Nordkorea an seinem Atom- und Raketenprogramm festhält. Vergangene Woche habe der amerikanische Außenminister Mike Pompeo dem Außenausschuss des Senats der Vereinigten Staaten gesagt, dass das Land weiterhin Treibstoff für Atombomben produziere, obwohl es eine Denuklearisierung zugesagt habe. Dennoch seien Fortschritte in den Gesprächen der amerikanischen Regierung mit der Führung in Pjöngjang zu erkennen.

Trump zu Treffen mit iranischer Führung bereit

US-Präsident Donald Trump ist nach eigenen Worten dazu bereit, sich mit dem iranischen Staatschef Hassan Ruhani zu treffen, meldet die Welt. Er stelle für eine solche Begegnung auch „keine Vorbedingungen“, habe Trump am Montag in Washington während einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Regierungschef Giuseppe Conte gesagt. Wenn die iranische Führung ein Treffen wünsche, dann tue er dies, wird Trump weiter zitiert.

Kürzung von US-Hilfsgeldern: UNRWA streicht Stellen

Nach Kürzungen der UN-Hilfsgelder muss das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) im Gazastreifen Stellen streichen, meldet der Standard. Insgesamt habe UNRWA in dem Küstenstreifen 13.000 Mitarbeiter, habe Direktor Matthias Schmale am Montag gesagt. 1000 der Mitarbeiter seien für humanitäre Hilfe zuständig. „30 Prozent dieser 1000 Mitarbeiter behalten ihre Arbeit, 60 Prozent müssen wir auf Teilzeit umstellen und zehn Prozent verlieren ihre Arbeit ab 1. September.“ Weiter wird er zitiert: „Wir müssen zurückschrauben, um die Nahrungsmittelhilfe zu gewährleisten“, sagte er. Eine Gewerkschaft habe nun angedroht, „dass alle tausend Leute in den Hungerstreik treten“. Warum man nicht an den 12000 anderen Mitarbeitern, die anscheinend nicht für humanitäre Hilfe zuständig sind, sparen kann, wurde nicht erwähnt.

US-Präsident Donald Trump hatte zu Jahresbeginn US-Hilfen für die Palästinenser auf Eis gelegt, solange diese nicht zu Friedensverhandlungen mit Israel bereit sind. Die USA hätten im vergangenen Jahr für humanitäre Hilfe und Hilfsprojekte insgesamt 365 Millionen Dollar gegeben, erklärte Schmale. In diesem Jahr seien es bisher nur 60 Millionen Dollar gewesen.

UNRWA unterstütze im Gazastreifen rund eine Million Menschen mit Nahrungsmitteln, betreibe 275 Schulen und 22 Gesundheitszentren. Rund 270.000 Kinder besuchten UN-Schulen. Schmale habe kritisiert, „dass die Amerikaner zum ersten Mal humanitäre Hilfe an politische Fortschritte knüpfen“. Die sei aus seiner Sicht „fundamental falsch“.

Donald Trump lobt Italiens strikte Einwanderungspolitik

US-Präsident Donald Trump hat den italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte für seine umstrittene Einwanderungspolitik gelobt, meldet die Zeit. Er stimme sehr mit dem überein, was Conte in Bezug auf Migration sowie illegale und legale Einwanderung tue, habe Trump bei einem Treffen mit Conte im Weißen Haus gesagt. Es sei ihm eine „große Ehre“, Conte zu empfangen, der einen „fantastischen Job“ mache.

„Ehrlich gesagt machen Sie meiner Meinung nach das Richtige“, wird der US-Präsident weiter zitiert: „Viele andere Länder in Europa sollten das auch tun.“

Ausländeramt wehrt sich weiter, Sami A. zurückzuholen

Das juristische Hin und Her um den abgeschobenen Islamisten Sami A. geht weiter, meldet die Welt. Das Ausländeramt Bochum wehre sich mit allen Mitteln dagegen, den als Gefährder eingestuften Mann aus Tunesien zurückholen zu müssen. Mittlerweile habe die Stadt gegen zwei Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster eingelegt, habe das nordrhein-westfälische „Flüchtlingsministerium“ auf Anfrage mitgeteilt.

Bochum wehre sich gegen das am 13. Juli per Eilentscheidung verhängte Abschiebeverbot – da war Sami A. bereits im Flugzeug nach Tunesien – und die anschließende Vollstreckungsentscheidung, ihn auf Staatskosten zurückzuholen. Dafür hätte das Verwaltungsgericht unter Androhung eines Zwangsgeldes von 10.000 Euro eine Frist gesetzt, die an diesem Dienstag um Mitternacht ausläuft.

Sami A. ist derzeit in Tunesien auf freiem Fuß, darf das Land aber nicht verlassen, bis Terrorermittlungen gegen ihn abgeschlossen sind.

Tesla verhandelt über großes Werk in Deutschland

Der amerikanische Elektroautohersteller Tesla denkt darüber nach, eine große Produktionsstätte in Deutschland zu betreiben, meldet die FAZ. Nach einem Bericht des „Wall Street Journal“ hätten politische Vertreter aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland vorläufige Gespräche mit dem Unternehmen über einen Fertigungsstandort in ihren Bundesländern geführt.

Bislang fertigt Tesla seine Fahrzeuge vor allem an seinem kalifornischen Standort in Fremont in der Nähe von San Francisco; daneben werden Batterien in Reno im Bundesstaat Nevada gefertigt. In Deutschland habe Tesla schon seit dem vergangenen Jahr eine größere Präsenz, seit das Unternehmen den rheinland-pfälzischen Maschinenbauer Grohmann übernommen hat.

Pussy-Riot-Mitglieder nach Entlassung wieder verhaftet

Mitglieder der russischen Punkband Pussy Riot sind gestern nur wenige Minuten nach ihrer Entlassung aus zweiwöchiger Haft erneut festgenommen worden, meldet orf.at.

Vor dem Ausgang der Haftanstalt in Moskau habe die Polizei drei der gerade freigelassenen Musikerinnen abgeführt und in einem Polizeitransporter weggefahren, wie ein AFP-Reporter am Ort des Geschehens beobachtet hätte. Ein viertes Bandmitglied, das aus einer anderen Haftanstalt entlassen wurde, sei laut eigenen Angaben ebenfalls umgehend wieder festgenommen worden.

Die vier Musikerinnen und Musiker Veronika Nikulschina, Olga Kuratschewa, Olga Pachtusowa und Pjotr Wersilow waren wegen ihrer Protestaktion beim Finale der Fußball-Weltmeisterschaft in Moskau zu 15 Tagen Haft verurteilt worden.

Frankreich: Parlament beschließt Handyverbot an Schulen

Das französische Parlament hat ein erweitertes Verbot von Handys in Schulen beschlossen, meldet die Zeit. Es verbiete grundsätzlich, Mobiltelefone in allen Vor- und Grundschulen sowie in der Sekundarstufe I zu benutzen, wie der Radiosender France Info berichtet habe. Es betreffe Kinder und Schüler im Alter von drei bis 15 Jahren. Gymnasien hätten die Möglichkeit, ebenfalls ein Handyverbot einzuführen, eine Pflicht bestehe dort aber nicht.

Liberale und Abgeordnete der Regierungspartei La République en Marche hätten in der Nationalversammlung für das Gesetz gestimmt, Vertreter linker und konservativer Parteien hätten sich enthalten. Mit dem Verbot sei ein Wahlversprechen des Präsidenten Emmanuel Macron umgesetzt worden.

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Leserpost

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Detlef Dechant / 31.07.2018

Klar, dass ein Tesla-Werk in Deutschland geplant sein könnte. Wo sonst wären für solche Investitionen so viele Subventionen anzugreifen. Und wenn es Merkel und ihrer grün-rot-linken Gefolgschaft endlich gelungen sein wird, die traditionelle deutsche Autoindustrie auszuradieren, stehen für Tesla auch die benötigten Facharbeiter zur Verfügung. Die Frage ist nur, ob die privaten Investoren auch ihren Schnitt machen werden, oder ob sie sowohl wie bisher die Verluste schultern müssen und dann sich auch zusätzlich über ihre Steuern an den Subventionen beteiligen dürfen. Ihr Mercedes, BMW oder Audi kommen dann aus China.

Klaus Reichert / 31.07.2018

“Tesla verhandelt über großes Werk in Deutschland”. Das Land mit den teuersten Autowerkern und erheblichem Fachkräftemangel. Andere ausländische Autobauer gehen mit der Fertigung nach Osteuropa, haben vielleicht eine Entwicklungsabteilung in Deutschland. Politische Gründe, Fertigung im grünsten Land Europas? Marketing Gag?

Wilfried Cremer / 31.07.2018

Wir schlachten pränatal, die Islamisten postnatal, es ist dasselbe Menschenblut.

Karla Kuhn / 31.07.2018

Fehlt noch der Morgen Ticker auf HD24 heute früh:  Trotz EXPORTVERBOT : DEUTSCHLAND liefert Ersatzteile für Saudi Arabiens Krieg im Jemen. Das nenne ich “FLUCHTURSACHENBEKÄMPFUNG.”  Wenn das Trump oder Putin wären. würde wahrscheinlich eine Lichterkette quer durch Europa organisiert. Wasser predigen und Wein trinken.  Handy Verbot an Schulen in Frankreich. WER wird heute eigentlich noch Lehrer? Masochisten ? Der Enkelsohn meiner Freundin war drei Jahre in Amerika in einem Internat. Dort herrschen Zucht und Ordnung, der junge Mann hat auch ein Glanz Abitur hingelegt. Hoffentlich bleibt das Ausländeramt standhaft !! Es ist derart grotesk, daß man die die ganze Farce mit einem klaren Verstand nicht fassen kann.  “Ehrlich gesagt machen Sie meiner Meinung nach das Richtige“, wird der US-Präsident weiter zitiert: „Viele andere Länder in Europa sollten das auch tun.“  Wen meint er denn mit VIELE ? Gibt es außer DEUTSCHLAND etwa noch andere Länder, die illegale “Geflüchtete” so großartig alimentieren?  Straftaten, wie Morde, Vergewaltigungen, Messerattacken, die fast schon alltäglich sind als “EINZELFÄLLE” darstellen, die Namen der Täter nicht nennen (da weiß man gleich wer gemeint ist).  Dresden Gorbitz, so konnte ich lesen, soll ein ANGSTRAUM sein. ? WELCHES Land bitteschön wird von so einer Kanzlerin regiert, die Grenzen öffnet und uns mit diesen ganzen “Freuden”  bereichert ?? Trump soll das kind beim Namen nennen !! Ich habe vor einiger Zeit diesen Spruch gelesen: “Deutschland ist, wo man mit unklarer Herkunft, nach illegaler Ankunft eine gesicherte Zukunft hat. ” (Verfasser unbekannt) Die illegale Ankunft stimmt so nicht, denn Merkel will aus Illegalen Legale machen, ein Zaubertrick.

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