Achgut.com-Autor Günter Ederer gehört zum Urgestein des deutschen Fernseh- und Wirtschafts-Journalismus und zu den wenigen, die ihre liberale Sicht auf die Welt dem Publikum wirkmächtig und in einer allgemein verständlichen Weise präsentieren können. Schon in der Schule stand für ihn fest, dass er Journalist werden wollte. Nach seinen Lehrjahren bei Tages- und Wochenzeitungen fand er früh den Weg zum Fernsehen. Zuerst drei Jahre beim Südwestfunk Baden-Baden, dann ab 1969 beim ZDF, wo er ab 1971 die renommierte Wirtschaftssendung “Bilanz” mitgestaltete. Von 1984 an berichtete er als Fernostkorrespondent des ZDF sechs Jahre aus Tokio über die Umbrüche in Asien. 1990 hat sich Günter Ederer gemeinsam mit seiner Frau Anke selbstständig gemacht. Als Filmproduzent und Wirtschaftspublizist hat er mittlerweile in 62 Ländern Filme produziert. Mit 23 Filmpreisen (darunter der Deutsche Fernsehpreis) und Ehrungen (z.B. Ludwig-Erhard-Preis für Publizistik) ist er der am meisten ausgezeichnete Wirtschaftsjournalist des deutschen Fernsehens. Heute wird Günter Ederer 80. Lieber Günter, die Autoren und die Belegschaft von Achgut.com wünschen Dir alles Gute! Und schreib weiter so brilliante Stücke wie bisher! Wir freuen uns darauf.

Lieber Herr Ederer , alles,alles Gute von mir, und noch viele gute Inspirationen für ihre Artikel ! Wie wäre es mit der : Eine Analyse
wie es im einem von ihnen ehemals hochgelobten Lande namens NEUSEELAND, zu einem derart prägnanten Bruch der liberalen
Entwicklung kommen konnte ? Das würde mich brennend interessieren.
Alles Gute, Herr Ederer – und bleiben Sie uns noch lange erhalten!
Alles Gute zum Geburtstag, Herr Ederer und bleiben Sie frei!
Die besten Glückwünsche und noch möglichst viele schöne Jahre, Herr Ederer, bleiben Sie Ihrer Lesergemeinde gewogen!
Sehr geehrter Herr Ederer. Ich wünsche Ihnen zum Geburtstag alles erdenklich Gute. Bleiben Sie gesund, auf dass wir auch weiter an ihrer journalistischen Arbeit teilhaben.
6 Jahre im Genuss der japanischen Eisenbahn, wo Lokführer einen schriftlichen Raport abliefern müssen, wenn sie eine halbe Minute zu spät sind.
Da muss es sehr schmerzen, auf die von der Politik und schlechten Managern heruntergewirtschaftete Deutsche Bahn angewiesen zu sein.
Die japanische Küche zeichnet sich ebenso durch ein hohes Niveau aus.
Und den ganzen Irrsinn mit Großeuropäischem Reich, Euro, Migration von Feinden der eigenen Kultur und Energiewende macht Japan nicht mit.
So wünsche ich Herrn Eder und den Japanern alles Gute
お 誕生日 おめでとう ございます
Herzlichen Glückwunsch Hr. Ederer. Eines Ihrer Bücher – „Das Erbe der Egoisten“ – habe ich Mitte der 90er Jahre als Ossi regelrecht verschlungen und dadurch vieles darüber gelernt, wie Marktwirtschaft funktionieren sollte/könnte bzw. wie diese Marktwirtschaft in DE vergewaltigt wurde.
Heute kann eigentlich überhaupt nicht mehr von Marktwirtschaft gesprochen werden, sondern der Staats-Sozialismus greift immer mehr um sich und es wäre interessant zu wissen, wie G. Ederer heute über unser „Wirtschaften“ denkt. Stoff genug für ein neues Buchprojekt ?